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Ich schlage mein Kind

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Hallo!

Ich bedanke mich erst mal sehr für eure Beiträge und dass die meisten wohlwollend geantwortet haben und auch, dass ihr wieder zum Thema zurückgekommen seid, nachdem sich einige auf Nordrheiner geworfen habe…

Mir ist es in so einem Moment wichtig, dass sich auch die zu Wort melden, die auch geschlagen haben und einen Weg aus diesem Kreislauf gefunden haben. Meine Erfahrung sagt mir, dass ich von Leuten, die keine Erfahrung mit solchen Gefühlen haben (egal ob selbst, oder aus Unterhaltungen mit anderen) nicht erwarten kann, dass sie mir Ratschläge geben, die .. „passen“.
Ich bin sehr froh, dass sevenofnine geantwortet hat. Danke dir! Ja. Anschreien ist auch Mist, aber wenn man geschlagen hat, ist man froh, wenn man „nur“ noch schreit. Natürlich ist anschreien Gewalt. Natürlich kann einem auch mal ein fieses Wort rausrutschen. Aber es ist doch reines Wunschdenken, wenn man von einem verlangt, sofort von 180 auf 0 runter zu kommen.

Was ihr nicht wisst, weil ich es nicht gesagt habe: Wir sind seit Mai 2010 fast ununterbrochen in Familientherapie. Es hat sich auf jeden Fall viel geändert. Es war von Anfang an klar, dass der Großteil der Therapie unsere Arbeit sein wird. Im Dezember 2013 haben wir dann wegen Wohnungswechsel die Therapeutin gewechselt. Ihre Strategie war etwas ausgewogener. Sie hat nicht nur uns einbezogen, sondern auch intensiv mit unserem Sohn gearbeitet. Bei ihr lernte unser Sohn das Aushalten von Neckereien. Sie hat uns aber auch nahe gelegt, ihn für ein paar Monate in eine Tagesklinik zu geben. Da ist er dann im Juli 2014 hingegangen und wurde in der ersten Januarwoche 2015 entlassen.
Hier fand eine intensive Elternarbeit statt. Wir haben da wirklich sehr viel mitgenommen. Wir haben keinen einzigen der Eltern-Kind-Nachmittage verpasst, die jede 2. Woche statt fanden. Mein Mann hat jedes Mal einen halben Urlaubstag dafür geopfert. Wir waren auch alle 2 Wochen zum Elterngespräch und ich habe nen Monat lang wöchentlich hospitiert. Und ja, da wurde auch ordentlich in meiner Psyche rumgebohrt. Das war manchmal schon sehr anstrengend.
Ich weiß für mich, dass ich noch mal eine Therapie machen muss. Aber es gibt im Moment noch andere Baustellen.
Eine Aussprache mit meiner Mutter gab es. Das war nicht schön. Ich frag mich, wie ein so intelligenter Mensch so furchtbar dumm daher reden kann…! Ich hoffe, ich werde mal nicht so.

Ich hätte es sehr gern, wenn ihr genauer auf meine eingangs gestellten Fragen eingehen würdet.
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?

Ich weiß, dass es vielen Leuten schwer fällt, dinge, die einfach laufen, zu verbalisieren und die Vorgänge dahinter zu beleuchten.

Ihr anderen schlagt einfach nicht. Wisst ihr wieso? Ich möchte gern wissen, was der Unterschied von euch zu mir ist. Warum schlagt ihr nicht, aber ich schon?
Klar, weil ich ein Psycho bin 😉… Nein. Im Ernst: ihr fühlt sicherlich anders als ich und ich wüsste so gern wieso.

Es ist ja nur eine Frage, WIE ich das Verhalten meines Sohnes wahrnehme. Ich hab beispielsweise einige Monate mit geistig behinderten Kindern gearbeitet. Während dieser Arbeit war unser Familienleben harmonisch wie nie, weil es mir wesentlich leichter fiel, meinem Sohn verständnis entgegen zu bringen.

Gestern war da auch so. Ich habe ihn dann nachmittags abgeholt und mich bei ihm entschuldigt und der Abend verlief harmonisch wie selten.

Ich hätte das, was in diesen Momenten funktionieren konnte, ganz gern mit im Alltag. Darum die Frage an euch: Wie geht es euch in Konfliktsituationen mit euren Kindern. Versucht das doch bitte mal zu verbalisieren.

Danke!

PS: die Antowrt kommt jetzt so spät, wie es irgendwie schwierigkeiten beim Aufrufen der Seite gibt. Ich weiß nicht wieso. Bzw. ich hab gelesen, wieso es so ist, aber ich verstehe es nicht 😉
 
Du könntest versuchen ihn austricksen, da du ja wohl nicht sofort, wie von einigen Übereifrigen hier geraten, zum Seelenklempner oder der Kinderverwahrlosungsstelle rennen möchtest. Verdrahtet den Video doch so, dass man den Ton getrennt abstellen kann und das so, dass auch ein intelllgenter 8-jähriger das nicht hinkriegt. Gebt ihm ein Handy, dass ebenfalls keine Töne rausbringt, zur Not den Speaker ablöten.

Du könntest ihn aber auch fragen, was er denn gerne machen möchte und du auch mit ihm machen würdest unter der Bedingung, dass der Vater weiter schlafen darf. Wenn er sich darauf einläßt, könnte man das zum Ritual machen, weil, Kinder lieben Rituale.

Erstmal nur Ideen. Was meinst du?
 
Hallo TE Mama,
Um überhaupt einige Überlegungen zu Ratschlägen für dich zu formulieren, müßte ich ersrt mal wissen wie ihr wohnt.
Es ist schon recht ungewöhnlich, das Schlafzimmer ohne Tür, lässt mich vermuten das eure Wohnung sehr klein ist.

Wie groß ist eure Wohnung wieviele Zimmer, 3 ZKB ?
Wieso könnt ihr keine Tür rein machen in Euer Schlafzimmer. Es gibt viel Möglichkeiten, eine Schiebetür, oder eine selbstgebaute Klapptüre aus Holzund Rollen und Schaniere!

Ich hätte es sehr gern, wenn ihr genauer auf meine eingangs gestellten Fragen eingehen würdet.
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?

Das kommt auf die Situation an.
In die von dir beschriebene Situation mit dem Handy, würde ich direkt hingehen, und ihm lieb aber bestimmt das Handy wegnehmen und ihm erklären, das er das Handy heute nach der Schule eine Viertelstunde benutzen kann, es jetzt aber nicht geht, weil es zu laut ist.
Vielleicht würde ich ihm was anderes geben, mit dem er sich beschäftigen kann.
Aber morgens kurz vor der Schule, ist für Spiel und Spass eh keine große Zeit.
War er Krank und Zuhause, wieviel Uhr war es denn?

Deine Frage widerspricht meiner Einstellung, was ich fühle, es kommt drauf an was ich in meiner Erwartung von dem Kind verlange.
Du meinst wenn es nicht darauf hört was ich sage.
Ich gehe hin nehme etwas weg und erkläre es, ich gehe hin und schaue meinem Kind ins Gesicht und spreche mit meinem Kind.
Aber meine Kinder müssen nicht dauernd irgend etwas machen, was ich will.
Mal die Spülmaschine ausräumen, mal mit dem Hund rausgehen, Hausaufgaben machen, mal beim Kochen oder Tisch decken helfen.
Ich lasse sie sich Selbst sein.
Sie dürfen Wasserfarben malen, rumtoben in der Wohnung, Handy spielen, und vieles mehr.... ich spiele mit ihnen, gehe spazieren, Rad fahren, auf den Sportplatz, oft ist der Tag schnell rum.
Wenn sie nicht hören, weiß ich das ich eine falsche Methode anwende, aber deswegen hauen käme mir nicht in den Sinn.
Lieber würde ich solange mit meinen Händen gegen die Wand hauen bis sie so weh tun, das ich gar nicht auf die Idee zu hauen käme. Natürlich nicht vor meinen Kindern.
Aber dazwischen gibt es noch viele Alternativen, wenn du gut zu Fuße bist, 5 Runden ums Haus joggen.
Oder zusammen mit deinem Sohn 5 Runden ums Haus joggen.
Würde bei ihm auch Energie abbauen!
Eine Runde Stadt, Land, Fluss, oder Essen, Tier, Spielzeug in Form von Stadt, Land, Fluss.

Ich fühle keine Wut, ich fühle eine leichte Traurigkeit, mit dem Gedanken, das ich mir etwas überzeugenders einfallen lassen muss.

Meistens bin ich im Herzen mit meinen Kinder so verbunden, das ich sowieso schon in etwa weiss, was sie gerade fühlen und wollen, und wie sie reagieren.
Und kann mir deswegen schon zurecht legen wie ich reagieren werde, wenn das oder das Verhalten gezeigt wird.



Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?

Die Frage die ich mir stellen würde wenn mich mein Kind ignoriert, wäre was fühlt mein Kind wenn ich es ignoriere? Tue ich das vielleicht selber, würde ich mich fragen?
Ignorieren ist verletzend, ist bestrafend, warum tut es das, nimmt es mich nicht ernst, macht es das absichtlich, versteht es den Ernst der Situation nicht, das wenn der Vater wach wird durch den Krach, ich würde mich zu meinen Kind setzen und mit ihm reden, und es nicht so stressig und Bierernst nehmen.
Was ist denn schon dabei, wenn dein Mann wach wird, oder arbeitet er Nachts und muß dringend schlafen?
Es ist doch auch sein Kind.
Ich habe auch eine Tochter mit 8 Jahren.
Vielleicht solltet ihr das Schlafzimmer mit dem Zimmer von euren Sohn wechseln.
Warum den Jungen dauernd unter Druck setzten, leise hier und leise da, nimm Rücksicht der Papa wird wach. Ach Herrje, man ist nur einmal Kind.
Ich würde es mir passender gestalten, dann gibt es auch nicht soviele Reibungspunkte.
Ich würde mit meinem Kind reden über das Ignorieren und mit ihm ausmachen, das wir uns nicht ignorieren, das würde aber bedeuten, das du das auch nicht machen darfst, kannst du das?

Wenn mein Mann mich ignorieren würde, wäre ich traurig, enttäuscht und auch ärgerlich, aber bei meinem Kind, wüßte ich, ich müßte es ihm einfach nur abgewöhnen, indem ich auf es eingehe. Ihm zeige, ich bin ansprechbar für dich, sei du es bitte auch. Und wenn es mal grade nicht geht, dann sagen wir uns das, so würde ich das mit ihm ausmachen.

Aber ab so einem Gespräch darf nie wieder ein schlagen statt finden, denn sonst nimmt er dich nicht mehr ernst.

Es ist wunderschön von seinem Kind als Mama und als Mensch ernst genommen zu werden.



Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?

Provozieren, tagtäglich, das sind kleine Machtspiele, ich gehe nicht darauf ein, ich übergehe das. Ich gehe liebevoll auf mein Kind ein, auch wenn ich die Provokation fühle oder sehe.
Z.B. Du kennst das doch sicher wenn jemand ironisch mit dir redet?
Diese Art habe ich einfach aus meinem Kopf verbannt im Alltag, ich erkenne gar nicht, wenn es jemand tut, und nehme noch ernst was der sagt.
So peinlich das vielleicht mit Erwachsenen ist, so praktisch ist es, wenn man mit Kindern zu tun hat, die werden einfach von dem lieben Verhalten mitgenommen, und vergessen ganz, weiter provozierend zu sein.
Machspiele dafür habe ich keinen Sinn frei.
Meine Kinder haben das schon gemerkt. Der direkte Weg ist bei mir einfacher. Ich habe meine Sinne für meine Kinder geöffnet und gehe auf sie ein.
Bei mir gibt es nicht viele Verbote, ich lebe getrennt, z.b. mein Mann hat meinen Kindern vor dem Essen ein Eis zu essen nicht erlaubt, es war einfach nur schräg. Seitdem wir getrennt sind, dürfen das meine Kinder, und wir haben keine Probleme.
Ich sah keinen Sinn darin, es zu verbieten.
Wer stellt die Regeln auf, das man erst nach dem Essen ein Eis bekommt?
Warum kompliziert wenn es auch einfach geht.

Das muß Jeder für sich selbst wissen, wie er das handhabt.




Nichts desto Trotz, gab es bei mir auch mal schlechte Zeiten, meine damals 3jährige hat mich dauernd gehauen, weil sie es bei ihrem Vater gesehen hat und von ihm auch gehauen wurde wenn sie nicht hörte, das war sehr schwierig damals für mich.

Es ist schlimm, wenn ein Kind das erlebt und auch selbst tut. Hilf deinem Sohn, das er das nicht mehr erleben muß.

Liebe Grüße
Pecky
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte es sehr gern, wenn ihr genauer auf meine eingangs gestellten Fragen eingehen würdet.
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?

Hallo TE,

ich möchte mal ganz zentral versuchen, auf deine fragen einzugehen.

Was fühle ich, wenn meine Kinder nicht machen, was sie sollen?

ich fühle mich genervt und negativ heraus gefordert.


was fühle ich, wenn meine Kinder mich ignorieren?

ich fühle mich gezielt verarscht und nicht ernst genommen.

was fühle ich, wenn mich meine Kinder provozieren?

da das bei uns meist nur dann vorkommt, wenn weitere Kinder aus kiga oder schule dabei sind, fühle ich mich vorgeführt und das meine Kinder ihren freunden zeigen müssen,wie gut sie mich doch im griff haben.

so ungefähr kann ich meine gefühlswelten wohl beschreiben, für die von dir genannten Situationen, obwohl meine antworten nicht ganz treffend sind, weil sich die Gefühle, die sich dann regen nur schwer beschreiben lassen.

ich möchte aber noch mal in eigener Sache auf das Thema mit dem anschreien gehen, wenn es o.k. ist, weil ich nicht möchte, das ein falscher Eindruck entsteht.
natürlich ist auch rumschreien Gewalt, die nicht zu verherrlichen ist und ich hasse es selbst, wenn ich mal wieder laut werde.
wenn man aber nun die Wahl zwischen pest und collera hat, dann wähle ich persönlich die collera, denn gegen die hat man wenigstens noch eine geringe chance.
das heißt nix anderes als folgendes:
bevor mir die hand ausrutscht, werde ich laut, sogar richtig laut.
es kommt auch vor, wenn die Kinder es nur weit genug übertreiben, das ein Kasernenhof von der Lautstärke dann echt leise ist, im vergleich.
NEINNNNN!!!!!!!!!!!!!!!, stolz bin ich nicht darauf, ganz im Gegenteil.

aber was ist die alternative, wenn rein gar nix mehr geht?????
wenn der große mal wieder seine anlage bis zum Anschlag aufdreht, obwohl ich 6 mal in seinem Zimmer war, ihm gesagt habe, er soll sein Zimmer aufräumen und die Musik bitte leiser machen, weil man unten sein eigenes wort nicht mehr versteht und man dann auch noch blöde, provozierende antworten bekommt, während der kleine nix besseres zu tun hat, als zeitgleich auszuprobieren, ob seine Buntstifte auch auf dem Sofa und dem Teppich malen und wie viel cola und saft man braucht, bis man auf dem küchenboden kleben bleibt, oder noch besser, er sich den kleberstift aus dem ranzen des großen holt und austestet, ob Klebstoff schmeckt und wie viel Klebstoff man benötigt, um ein bild an die Fensterscheibe von innen zu kleben oder er mal eben "weg" ist, weil er auf die Idee kommt, mal eben alleine zum aldi laufen zu wollen, über eine gefährliche Hauptverkehrsstraße hinweg, nur bekleidet mit Unterhose und Winterstiefeln, weil er vorher alles ausgezogen hat und er sich meine Schlüssel aus dem schlüsselbord mit abenteuerlichen Konstruktionen geangelt hat.
wenn dann noch der ganz normale alltägliche wahnsinn dazu kommt, das das alles ca 30 Minuten passiert, bevor man selbst zur Arbeit muß oder zu einem wichtigen Termin, einem Mutter und Schwiegermutter noch im Nacken hängen, die Wäsche noch aufgehängt werden muß und überhaupt einfach alles nur schief läuft, dann atmet man irgendwann nicht mehr tief durch, dann geht die Sicherung irgendwann mal raus, zumindest, wenn man so was an mehreren aufeinanderfolgenden tagen hat.

wenn ich mal wieder mit meinen Kindern geschrien habe, reden wir hinterher darüber.
wir reden, wie es überhaupt so weit kommen konnte, ganz ohne Wertung oder schuldzuweisung.
und ich entschuldige mich dann auch bei meinen Kindern, wenn ich überreagiert habe.
optimal ist was anderes, das ist klar.

wir haben auch sehr harmonische Zeiten, so ist das nicht.
dann läuft es teilweise, wie in der Rama Werbung und ich frage mich dann immer, woran das liegt, habe aber den Schlüssel bis heute nicht gefunden.
dann bitte ich die Kinder, ihre Zimmer aufzuräumen und sie tun es, sie streiten sich nicht dabei, wer mehr aufgeräumt und wer mehr gespielt hat, der große bringt von alleine den Müll raus und der kleine schnappt sich ein Handtuch und räumt mit mir von selbst die Spülmaschine aus und ein und hinter spielen wir zusammen, malen, basteln, lesen vor, etc.
aber das leben ist kein ponyhof und leider ist es nicht immer so.
ich denke mittlerweile auch, das es oft die ganz normalen Reibungen sind, die sich hochschaukeln und das die Kinder eben auch ihre und unsere grenzen ganz gezielt austesten.

allen usern, die hier - und nun steinigt mich bitte nicht für diese Wortwahl - "theorieeltern" sind, weil sie eben noch keine eigenen Kinder haben,möchte ich folgendes mit auf den weg geben.
es ist eine Sache, sich Situationen vorzustellen oder sie mit fremden Kindern zu erleben und eine völlig andere, wenn man erst Mutter oder Vater ist.
es ist eine Sache, wenn ich ein kind nach ein paar stunden wieder abgeben kann und dann erstmal wieder meine ruhe habe oder ob ich 24 std lang Vater oder Mutter sein muß.
bevor wir Eltern wurden, hatten wir wer weiß was für tolle Ideen und Gedanken zur Kindererziehung, in der Theorie waren wir die perfekten Eltern.
als unser großer geboren war, haben wir nicht mal 50% von dem umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben.
als der kleine dann da war, dachten wir, das wir ja nun wissen, wie es läuft und wieder wurden wir eines besseren belehrt und mußten wieder umschwenken und oft improvisieren, weil alles, was bei unserem großen funktioniert hat, beim kleinen gar nicht zog.

soziales Umfeld, job, family und evtl ein gehandicaptes geschwisterkind tun dann oft ihr übriges dazu, das man an den rand der eigenen Belastbarkeit kommt.
wir haben das auf sehr eindrucksvolle art und weise durch unsere Kinder lernen müssen und dürfen und jeder, der auch nur im Ansatz glaubt, über jede situation erhaben zu sein und immer und überall den stein der weisen in der Kindererziehung zu haben, den lade ich herzlich ein, 2 Wochen unser leben zu leben, mit allem, was dazu gehört.
mein mann und ich sind nach 8 und 4 Jahren erprobt und trotzdem kommen wir immer noch an unsere grenzen, mit 2 "besonderen" Kindern, den man ihre "Besonderheiten" aber eben nicht ansieht.

jedes kind ist anders, jeder mensch ist anders, menschen machen Fehler und Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen und um es beim nächsten mal besser zu machen.

in diesem sinne, seid gut zu euren Kindern, sie werden es später sein, die euer Altersheim aussuchen, wenn es alleine nicht mehr geht.
 
Hallo!

Ich weiß für mich, dass ich noch mal eine Therapie machen muss. Aber es gibt im Moment noch andere Baustellen.
Eine Aussprache mit meiner Mutter gab es. Das war nicht schön. Ich frag mich, wie ein so intelligenter Mensch so furchtbar dumm daher reden kann…! Ich hoffe, ich werde mal nicht so.

Ich hätte es sehr gern, wenn ihr genauer auf meine eingangs gestellten Fragen eingehen würdet.
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?

Ich weiß, dass es vielen Leuten schwer fällt, dinge, die einfach laufen, zu verbalisieren und die Vorgänge dahinter zu beleuchten.

Ihr anderen schlagt einfach nicht. Wisst ihr wieso? Ich möchte gern wissen, was der Unterschied von euch zu mir ist. Warum schlagt ihr nicht, aber ich schon?
Klar, weil ich ein Psycho bin 😉… Nein. Im Ernst: ihr fühlt sicherlich anders als ich und ich wüsste so gern wieso.

Es ist ja nur eine Frage, WIE ich das Verhalten meines Sohnes wahrnehme. Ich hab beispielsweise einige Monate mit geistig behinderten Kindern gearbeitet. Während dieser Arbeit war unser Familienleben harmonisch wie nie, weil es mir wesentlich leichter fiel, meinem Sohn verständnis entgegen zu bringen.

Gestern war da auch so. Ich habe ihn dann nachmittags abgeholt und mich bei ihm entschuldigt und der Abend verlief harmonisch wie selten.

Ich hätte das, was in diesen Momenten funktionieren konnte, ganz gern mit im Alltag. Darum die Frage an euch: Wie geht es euch in Konfliktsituationen mit euren Kindern. Versucht das doch bitte mal zu verbalisieren.

Hallo auch Mama,
in diesem Forum sind Schreiber, die als Kind misshandelt wurden und nur das Wort "schlagen" löst größte Aversion aus, was ich verstehe. Das geht soweit, dass Eltern, denen die Hand ausrutscht, als Abschaum bezeichnet werden. Es tut mir für Dich sehr leid, solche Entgleisungen lesen zu müssen.
Dann gibt es viele Singles, die theoretisch alles wissen.... und am liebsten besser. Ich habe Dir von mir berichtet, damit Du siehst, dass ich viel eigene Erfahrung gesammelt aber auch nicht fehlerfrei war und bin.
Und das ist ein wichtiger Punkt. Als Vater und als Mutter mache ich Fehler - und sollte auch dazu stehen, so wie man als Eltern möchte, dass Kinder zu ihren Ansichten und Fehlern stehen. Der ehrliche Umgang miteinander ist aus meiner Sicht wichtig.
Wie ich lese, seid Ihr in Betreuung. Und wenn die Betreuung echt gut wäre, müsstest Du auf Deine Fragen auch schon längst gute und verwertbare Antworten erhalten haben. Kann man aus Deinem Hilferuf schließen, dass die Expertenhilfe bisher nicht wirklich hilfreich war?

Gut und wichtig sind Deine Fragen, die ich als nicht immer fehlerfreier Vater versuche zu beantworten:
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
Manchmal war ich verärgert und habe mir schon bewusst selbst die Frage gestellt "wie kann ich aus der negativen Situation eine positive machen?" Ich fragte die Kinder "warum" und habe so Begründungen erfahren,
die mich erstaunten und die mich veranlassten, mit den Kindern das Für und Wider zu besprechen.
Das führte immer mehr dazu, dass ich mich nicht mehr ärgerte sondern nur wunderte.
Ich habe oft versucht herauszufinden, woran das Nicht-Gehorchen lag.
Wie ich schon berichtet hatte, war meiner Frau und mir das Aufstellen von Familienregeln wichtig.
Dabei fragten wir uns, inwieweit die Kinder mitgestalten und überhaupt "sowas" verstehen können.
Diese Fraqe erübrigte sich schnell, denn unsere Kinder waren sehr aktiv dabei. Umso neugieriger
wurde ich, wenn die Kinder gegen Regeln verstießen. Wenn Dein Kind nicht macht, was es soll,
dann kann das verschiedene Ursachen haben, wie z.B. das Nicht-Verstehen einer Begründung.
Also hier würde ich an Deiner Stelle neugierig sein, um den Grund für das Handeln bzw. Verweigern
herauszufinden und mir viel Zeit für Besprechung von Regeln, von Für und Wider nehmen.
Auch dies ist nicht immer erfolgreich, wenn z.B. das Kind eine sogenannte Trotzphase durchlebt.
In dieser Phase wurde viel Diplomatie und Nervenstärke erforderlich.

Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
Auch hier bin ich eigentlich eher neugierig und will herausfinden, warum.
Ich habe heute dazu keine negativen Gefühle. Ich habe einen Enkel (7 J.), mit dem ich
lockerer umgehe, als damals mit meinem Sohn. Ich denke, die Erfahrung macht viel aus.

Ich kann mir vorstellen, dass das Ignorieren weniger als Ablehnung zu
interpretieren ist, sondern eher als Zeichen der Konzentration auf "etwas" und gleichzeitiges
Ausblenden der Umgebung. Aber das Herausfinden, ob es auch andere Gründe für Ignoranz
gibt, wäre wichtig. Wenn man die Gründe für ein Handeln nicht kennt, kommt es zu Fehleinschätzungen
und Fehlverhalten seitens der Eltern.

Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?

Generell nehme ich das Kind dann besonders ernst, weil es mir mit diesem direkten Verhalten
etwas mitteilen will. Aber es kommt immer auf die Situation und die Art der Provokation an.
Generell gibt es keine Standard-Lösung. Es gibt auch provokative Situationen, die mit
Humor am besten zu bewältigen sind. Es kommt eben auf die Umstände an.

Ich bin nur Experte in Sachen meiner Familie. Was bei uns gut funktionierte, trotz der Fehler der
Eltern, muß in anderen Familien nicht genauso gut funktionieren - und umgekehrt.
Es gibt Eltern, denen die Handausrutscht, die sich danach bei den Kindern entschuldigen.
Ich halte das für ein vorbildliches Verhalten insofern, weil das Kind so lernt, dass bestimmte Verhaltensweisen falsch sind und zu einem angemessenen Korrektur (z.B: Entschuldigen) führen muß.
Vorbildverhalten und insbesondere Vorbildverhalten in Konfliktsituationen sind produktiv für beide Seiten.
Ich würde es auch nie bei einer Entschuldigung belassen, sondern die gesamte Situation sowie DEINE Gefühle besprechen.
Ich kann mir vorstellen, dass bei einem ruhigen Nachgespräch - nach einem Konflikt - Dein Kind
lernt, Dich zu verstehen und lernt, mit Dir besser umzugehen. Wichtig ist dabei, dass das Kind
deutlich hört, dass es nicht Schuld hat daran, dass Du Dich falsch verhalten hast bzw. überreagiertest.
Aber es erfährt, wie es dazu beitragen kann, solche Konfliktsituation zu vermeiden oder zu entschärfen.
Hier ist wieder das Stichwort "Familienregel" hilfreich. Wie gehen wir miteinander um?
Es könnte passieren, dass Du Dich wundern wirst, wie Kinder kompetente Hilfen Dir anbieten können
zur Bewältigung von Konfliktsituationen. Der ehrliche und liebevolle Umgang ist wichtig, auch und gerade
wenn Störfälle vorkommen.

Im übrigen scheinst Du ein Problem im Umgang mit Deinen Gefühlen zu haben. Die Eigensteuerung
der Gefühle ist wichtig und das sollten Erwachsene gelernt haben - soweit die Theorie.
Aber dafür gibt es keine Schule. Wir Menschen sind auch nicht perfekt.
Der Eine ist ein Naturtalent - der Andere hat einen kleinen Lernbedarf - der Nächste hat einen großen
Lernbedarf. Warum auch immer Du einen evt. größeren Lernbedarf hast als andere, wäre interessenhalber
herauszufinden. In jedem Fall solltest Du Dich speziell um diesen Lernbedarf kümmern. In dem Fall sind
auch Experten (Psychologen, Therapeuten) gut bzw. sollten gut sein. Besprich genau diesen Lernbedarf
mit deinem Therapeuten und achte darauf, dass dieser darauf bedacht ist, gute und praktische Hilfestellung
zu geben. 3 Monate bohren "warum" und eine Woche "praktische Übung" wäre mir das falsche Verhältnis
einer Hilfestellung.

Alles Gute,
Nordrheiner
 
Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?


hallo!!!!
nun endlich, nach der 11. seite.

mir ist in deinem Eingangsbeitrag schon etwas aufgefallen, wozu ich dir gerne geschrieben hätte:
du meintest, es sei dir in dem moment wichtig, dass das kind deinen anweisungen folgt.
nun schlage ich dir vor, dass du dennoch von situation zu situation neu entscheiden solltest, ob denn deine anordnung/anweisung wirklich so notwendig zu befolgen ist. die situation nämlich (handy weglegen" beschreibst du selbst so, dass du aus Ärger heraus dem kind das spielen verboten hast. konsequenterweise eine UNLOGISCHE ANORDNUNG.
ich gebe meinem kind bislang nur anweisungen, die er in den momenten wirklich selbstständig verfolgen kann, und auch nachvollziehen kann. ich kenne das gefühl, ihm in einer Ärgersituation/Streitsituation "alles" verboeten zu wollen, rumzumeckern etc... (und habe mich da manche zeit auch nicht im griff) - und gehe dann lieber aus dem raum, bevor ich herummeckere, sage aber, dass ich mich ärgere. ca. ne minute später kann ich dann auch wieder reingehen.
ich hoffe selbst, dass ich nicht vor meinem kinde "komisch" wirke - aber das ist meine strategie, um aus diesen momenten zu fliehen, wenn ich merke, ich - und hier muss ich zugeben - ICH - schaukel den streit hoch.

zu deiner anderen frage, Provokation vom kinde aus = das empfinde ich einfach nicht. ich muss innerlich schmunzeln, wenn der kleine sich an einem abreagieren möchte, oder versucht, mich zu provozieren. es gibt hier regelln, was man nicht sagt oder tut. wenn doch, wird das verbal (ohne schreien, aber im "strengen ton") gelöst, wenn er mit irgendetwas nicht aufhört, unsinniges kaputtmachen/dreckig machen, "störe" ich, indem ich das kind festhalte, und aus der situation "ziehe" - manchmal endets darin, dass kind dann in seinem zimmer "entbockt".

ich muss allerdings sagen - dass mein kind noch nicht so alt ist, ich mich mit echten Provokationen nicht auskenne...
 
1.Was fühlt IHR, wenn ein Kind nicht mach, was es soll?
2. Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind, oder euer Kind ignoriert?
3. Was fühlt IHR, wenn euch ein Kind provoziert?


1. Kommt sehr darauf an, wie es mir gerade selber geht.Bin ich müde oder munter. Gestresst oder gelassen.
Dementsprechen fühle ich mich genervt oder neutral oder ungeduldig oder entspannt.

2. Meine Kinder sind 2 und 4 Jahre. Das ist bisher nicht vorgekommen.

3. Siehe 1. Meist lasse ich mich nicht provozieren. Wenn doch, rausgehen, durchatmen, bewußt werden, dass es
kleine Kinder sind und ich bin die Erwachsene. Reingehen, Situation klären. Wenn ich müde oder gestresst bin, gehen
mir auch mal die Sicherungen durch und ich werde lauter. Das ist aber die Ausnahme und bringt auch nicht viel
 
Hallo TE Mama,
Ich wollte dir noch etwas schreiben, meine heute 8 jährige, als sie 2 Jahre war, baute sie sich im Wohnzimmer immer Hindernisse, über die sie springen wollte wie ein Pferd, das machte ihr unheimlich Spass, und am Tag geübt, fing sie Abends damit an, damit Papa das auch sieht wie gut sie springt, aber nicht nur deshalb, sondern weil sie wieder Lust hatte zu springen.
Mein Mann damals, er ist so ein Machttyp, regte sich total darüber auf, das sie mit dem "Krach" anfing und unterstellte ihr das sie das mache um ihn zu ärgern, also absichtlich.

Tatsächlich hatte sie einfach nur Spass daran, und verstand nicht das sie damit aufhören sollte, und verstand nicht das Papa das nicht toll findet, wenn Mama das doch den ganzen Tag gut findet.
Das Einzige was sie wohl tat war, sie genoss es zu erleben ob Mama oder Papa gewinnt beim Streiten darüber, ob sie aufhören musste oder nicht.
Bei Kindern muß man halt häufig über seinen Schatten springen, mit ihnen was spielen, obwohl grade keine richtige Lust und müde von der Arbeit.

Das gemeine, er wünschte ihr sogar das sie hinfallen möge, damit sie aufhört.
Er hatte die Wahl entweder er liess sie toben oder er mußte was mit ihr spielen. Ich mußte die Küche aufräumen nach dem Kochen.

Was ich damit sagen will, diese feindselige oder wenig wohlwollende Stimmung spürt ein Kind.
Und das es den Papa damit provozierte war ihr anfangs gar nicht bewußt, und weil er ihr häufig auf den Arm oder auf die Hand schlug, bis ich das mitbekam, zerschlug er auch die Beziehung zwischen den beiden.
Kurz darauf trennten wir uns.
Er wollte ihr Verhalten als Provokation sehen, oder als Machtspiel, er sah alles als Machtspiel. Ich glaube in seinem Gehirn gibt es gar keine anderen Gedankenregungen.
Dabei gibt es soviele Gründe aus welcher Motivation Kinder etwas tun.
Der Blickwinkel "aus Provokation etwas machen" ist eigentlich mehr ein von Erwachsenen hinein interpretierter Gefühlbegriff.
Begegne ihm einfach frei und offen und du wirst feststellen das die Motivation vermutlich Langweile ist, oder weil es grade Spass macht.
Ich kenne ja die Situationen bei dir nicht genau, aber auch da ist es für mich deutlich, irgendwann mal als er klein war fing es an, das ihm das Provozieren unterstellt wurde.
Man sieht eben was man sehen will.
Und so zieht es sich wie ein Roter Faden hindurch, mittlerweile glaubt dein Sohn es vermutlich schon selber, das er so ist.

Ich fände es schön wenn du die Situationen mit verschiedenen Blickwinkeln betrachtest.
Wenn du bevor du deine Meinung zu seinem Verhalten verfestigst die verschiedenen Blickwinkel anwendest.
Das verschafft dir auch Zeit, deine Reaktionen zu beeinflussen.
Wir Menschen sind oft Opfer der Vergangenheit und machen uns zugleich auch wieder mit dem Erlebten und Erlernten schuldig.
Diesen Kreislauf gilt es zu unterbrechen. Mit allen uns zur Verfügung stehenden und erlernten Fähigkeiten.

Liebe Grüsse Pecky🙂
 
Hallo auch Mama,
in diesem Forum sind Schreiber, die als Kind misshandelt wurden und nur das Wort "schlagen" löst größte Aversion aus, was ich verstehe. Das geht soweit, dass Eltern, denen die Hand ausrutscht, als Abschaum bezeichnet werden. Es tut mir für Dich sehr leid, solche Entgleisungen lesen zu müssen.
Dann gibt es viele Singles, die theoretisch alles wissen.... und am liebsten besser.

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ich wurde nicht mißhandelt. trotzdem löst das wort schlagen bei mir aversionen aus. vor allem wenn wehrlose kinder davon betroffen sind. warum wird nun die mutter so bedauert? was ist mit dem geschlagenen kind?
 
in diesem sinne, seid gut zu euren Kindern, sie werden es später sein, die euer Altersheim aussuchen, wenn es alleine nicht mehr geht

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warum gehst du nicht mit gutem beispiel voran und hörst auf deine kinder anzuschreien.
 
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