Hallo Kareena,
Dein Ausdruck "zerdenken" gefällt mir. Folgendes will ich Dir mit auf den Weg geben:
Auch Denken erfordert Energie. Denken ist eine Leistung, die in manchen Fällen anstrengender ist, als körperliche Bewegung bzw. Arbeit. Daraus folgt meine Frage:
Arbeitest Du gerne vergeblich, sinnlos?
Sicherlich wirst Du diese Frage mit „nein“ beantworten. Folglich ist zu überlegen, welchem guten Ziel Du Dich durch das Zerdenken näherst? Ich vermute, dass Du durch Zerdenken keinen Schritt weiter kommst. Gäbe es nicht Aktivitäten, die Dir gut tun, wie Sport, oder die Dein Wissen erweitern? Ist Dein Körper fit, sehr fit, ist das auch für Deine Seele gut. Und wenn Du Deine überschüssige Energie verwendest, damit Dein Wissen erweiterst, durchschaust Du viele gesellschaftliche Prozesse besser, kannst besser analysieren und im Endeffekt besser zu positiven gesellschaftlichen Veränderungen beitragen – effektiver – als jedes Zerdenken.
Was hältst Du von meinem Vorschlag?
LG; Nordrheiner
Ja die Idee ist gut, aber ich analysiere ja die Situationen. Nur ich weis manchmal keine Lösung und ich frage mich auch wie ich das verändern soll. Nur weil ich nett und hilfsbereit bin bezüglich meines Umfeldes ist es damit ja nicht getan.
Albert Einstein hat ja mal gesagt wenn wir ein Kind zurücklassen macht die Erde keine Fortschritte oder so ähnlich und ich bin der gleichen Meinung.
Einige meinen ja jammer nicht tu was. Aber was soll ich tun wenn die Mehrheit nicht mitzieht. Dann ist das ein Windmühlenkampf.