@Trapelzwerg, darum geht`s auch gar nicht. Alle deine Punkte sind so hinnehmbar!
Bei jedem gesunden Menschenverstand finden die Punkte Akzeptanz:
- Wahlrecht für Frauen
- das Recht die eigene Arbeit wählen zu können (außer Armee, da bin ich dagegen!)
- das Recht auf Besitz
- das Recht auf Bildung
- gleiche Rechte in der Ehe
- Recht auf Scheidung
- das Recht über eigenen Körper zu entscheiden und Parterwahl
- das Recht bei gleichwertiger Arbeit, gleich entlohnt zu werden (teilweise)
- das Recht und die Wahl der mediz. Betreuung
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Hier ging es aber um die Familie und dort wirkt der Feminismus mehr als nachteilig! Der radikale Feminismus zerstört grundlegend eine Familie in der Gesellschaft und hat daher in dieser Form keine Zukunft. Alle westlichen Länder haben mit den Zahlen der Geburtenrate (stetiger Rückgang) zu kämpfen, und das Niveau der Einwanderung (stetiger Zuwachs) steigt. Die Einwanderungswellen sind immer aus Ländern zu beobachten, die den Feminismus in jeglicher Form abwählen. Warum wird hier gewollt die Einwanderung betrieben und auf Bildung unserer Leute gesetzt?
- Männer und Frauen sind unterschiedlich: Im physischen, physiologischen, psychologischen und emotionalen Sinn. Hier ein Vergleich anzustellen ist schon Diskriminierung.
- Das ist auch der Punkt an dem der Feminismus ansetzt(e), der einfach nur Widersprüchlich ist.
- Alle Versuche sind gescheitert, aus einer Frau einen Mann zu machen. Die wichtigsten Forderungen der Feministinnen sind, dass die Geschlechtsunterschiede überholt und nicht stimmig sind. Es gibt nur ein "Gender", sagen die Feministinnen! Wenn alle Jungs mit Puppen und Kleidern erzogen werden, wäre die Welt so gut, rosa und schön flauschig. (Hier spreche ich noch nicht mal die Forderung an, die Männer zu vergasen!)
- Die Rolle der Frau und des Mannes wird weitgehend auseinandergetrieben. Das hat zur Folge, dass die Familien auch weiter auseinandertreiben.
- Die Frau befindet sich ständig im Zwiespalt und versucht, die Rolle des Mannes und der Frau gerecht zu werden. Wie soll das möglich sein? Eine Familie ist dabei nur eine Traumvorstellung und beides in Einklang zu bringen ist nicht möglich. Die Folge: psychische Erkrankungen, zerstörte Familien, Scheidungen, Unterdrückungen usw.
- Eine Frau sollte bis zum 6. Lebensjahr des Kindes nicht an Arbeit denken, sondern die wichtigsten Werte, die nur eine Frau besitzt, an ihr Kind übergeben. Einer Frau darf niemals ihr Kind bis zum 12. Lebensjahr weggenommen werden.
- Die Frau soll aufhören sich diskriminiert zu fühlen und darf somit auch die Männer nicht diskriminieren (Medien Dämonisierung)
- Der radikale Feminismus soll endlich mal als biologische Vernichtungswaffe angesehen werden.
- Die Frau soll endlich locker lassen und bei der Entscheidung die gewünschte Rolle einnehmen. Nicht hier die Springmaus spielen..
- Die Politik soll endlich anerkennen, dass die Frau keine Springmaus ist und die Maximierung (wirtschafltliche Zweige) bei der Schwangerschaft ausgeblenden..
Grüße