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Lange Betreung in der Kita

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Insbesondere von Menschen in Ausbildung, also von Menschen in einer Phase ihres Lebens in der es darum geht die persönlichen Potentiale zu entfalten und die darauf aufbauenden Fähigkeiten auszubilden um sich einen Platz innerhalb unseres gesellschaftlichen Miteinanders und Füreinander zu erarbeiten darf erwartet werden, dass sie sich kritisch und konstruktiv mit dem Umfeld und den Hintergründen und den Auswirkungen ihres Tuns auseinandersetzen....... wenn nicht in dieser Phase, wann dann?

Versuche solch ein Verhalten mit dem Beigeschmack der Anmaßung zu belegen halte ich für die individuelle Entwicklung des Auszubildenden und für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung eher für kontraproduktiv.
Eher als die Möglichkeit durch kritische Fragen bei Menschen die sich ihrer Kinder aus verschiedenen Gründen meinen für mehr oder weniger lange Zeit entledigen zu müssen am Gewissen zu kratzen und somit unter Umständen das Hinterfragen der eigenen Handlungsweise anzuregen.

Wer seinen Ausbildungsplatz riskieren möchte darf das gerne tun.
 
Der_um_den_Baum_tanzt;2878507 Eher als die Möglichkeit durch kritische Fragen bei Menschen die sich ihrer Kinder aus verschiedenen Gründen meinen für mehr oder weniger lange Zeit entledigen zu müssen am Gewissen zu kratzen und somit unter Umständen das Hinterfragen der eigenen Handlungsweise anzuregen.[/QUOTE meinte:
Dies ist mehr als anmassend denn das impliziert, dass die Eltern ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie ihre Kinder in die Kita bringen. Und das halte ich für extrem arrogant.

Wenn die TE in diesem sozialen Bereich arbeiten möchte sollte sie voll dahinter stehen, sich um die Kinder kümmern und das Gewissen der Eltern völlich draussen vor lassen. Was die Eltern denken geht sie einen feuchten Dreck an.
 
Dies ist mehr als anmassend denn das impliziert, dass die Eltern ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie ihre Kinder in die Kita bringen. Und das halte ich für extrem arrogant.

Wenn die TE in diesem sozialen Bereich arbeiten möchte sollte sie voll dahinter stehen, sich um die Kinder kümmern und das Gewissen der Eltern völlich draussen vor lassen. Was die Eltern denken geht sie einen feuchten Dreck an.

Genau! Und irgendwann wird es die Kinder auch einen feuchten Dreck interessieren was die Eltern denken. Und dann wird die Erzieherin (bzw. die nicht Zuhause erfolgte Erziehung) als Schuldige herhalten müssen. Kranke Welt.

@TE, ich denke, Du solltest umschulen. Dieser Bereich taugt nicht für engagierte Leute mit echten Gefühlen. Nicht mehr. Leider. Alles ist auf Schema F getrimmt. Durchschleusen in Masse und Schnauze halten - so wie auch die zukünftige Generation der Arbeitssklaven agieren soll, was ihnen von Anfang an vorgelebt werden soll. Bist Du anders, riskierst Du diesen (scheinheilig sozial verbrämten) Job (oder lernst Dich zu verleugnen).
 
Wer seinen Ausbildungsplatz riskieren möchte darf das gerne tun.

Wer seinen Ausbildungsplatz riskiert weil er sich kritisch mit seinem Berufsumfeld auseinandersetzt und entsprechend agiert, der möchte das nicht unbedingt gerne tun, sondern der erlaubt sich seinem inneren Leitstern zu folgen und tut dies völlig zu Recht.

Und wenn das aufrechte Beschreiten des eigenen Lebensweges beispielsweise dazu führt, dass sich die Unvereinbarkeit der eigenen Persönlichkeit mit den strukturellen Gegebenheit am Ausbildungsplatz oder sonst wo offenbart, dann beschreibt dieser Umstand lediglich einen dieser Scheidewege, welche die Biographie eines Menschen zu jenem Persönlichkeitsbild verflechten, das letztlich der Person entspricht, die diesen Weg beschritten hat.

Lieber die Klappe zu halten und sich den Gegebenheiten entgegen der inneren Wahrheit unterzuordnen ist eine Strategie, mit dem es in unserem System durchaus möglich ist Karriere zu machen ..... ob diese Strategie zum Lebensglück oder zur Entwicklung besonders kompetenter Akteure auf den von ihnen besetzten Positionen führt, wage ich zu bezweifeln.

Zum Glück vieler Kinder und Eltern ist es auch heute noch durchaus möglich sich ein Familienleben einzurichten, das den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird - auch wenn dies zuweilen recht Energie raubend ist, da es streckenweise ein Schwimmen gegen den Strom bedeutet ...... und auf diesen Strecken ist es sehr hilfreich beispielsweise mit Sozialarbeitern zu tun zu haben, die sich eine familienfreundliche Kompetenz erarbeitet haben.
 
@Trapelzwerg, darum geht`s auch gar nicht. Alle deine Punkte sind so hinnehmbar!

Bei jedem gesunden Menschenverstand finden die Punkte Akzeptanz:

- Wahlrecht für Frauen
- das Recht die eigene Arbeit wählen zu können (außer Armee, da bin ich dagegen!)
- das Recht auf Besitz
- das Recht auf Bildung
- gleiche Rechte in der Ehe
- Recht auf Scheidung
- das Recht über eigenen Körper zu entscheiden und Parterwahl
- das Recht bei gleichwertiger Arbeit, gleich entlohnt zu werden (teilweise)
- das Recht und die Wahl der mediz. Betreuung

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Hier ging es aber um die Familie und dort wirkt der Feminismus mehr als nachteilig! Der radikale Feminismus zerstört grundlegend eine Familie in der Gesellschaft und hat daher in dieser Form keine Zukunft. Alle westlichen Länder haben mit den Zahlen der Geburtenrate (stetiger Rückgang) zu kämpfen, und das Niveau der Einwanderung (stetiger Zuwachs) steigt. Die Einwanderungswellen sind immer aus Ländern zu beobachten, die den Feminismus in jeglicher Form abwählen. Warum wird hier gewollt die Einwanderung betrieben und auf Bildung unserer Leute gesetzt?

- Männer und Frauen sind unterschiedlich: Im physischen, physiologischen, psychologischen und emotionalen Sinn. Hier ein Vergleich anzustellen ist schon Diskriminierung.
- Das ist auch der Punkt an dem der Feminismus ansetzt(e), der einfach nur Widersprüchlich ist.
- Alle Versuche sind gescheitert, aus einer Frau einen Mann zu machen. Die wichtigsten Forderungen der Feministinnen sind, dass die Geschlechtsunterschiede überholt und nicht stimmig sind. Es gibt nur ein "Gender", sagen die Feministinnen! Wenn alle Jungs mit Puppen und Kleidern erzogen werden, wäre die Welt so gut, rosa und schön flauschig. (Hier spreche ich noch nicht mal die Forderung an, die Männer zu vergasen!)
- Die Rolle der Frau und des Mannes wird weitgehend auseinandergetrieben. Das hat zur Folge, dass die Familien auch weiter auseinandertreiben.
- Die Frau befindet sich ständig im Zwiespalt und versucht, die Rolle des Mannes und der Frau gerecht zu werden. Wie soll das möglich sein? Eine Familie ist dabei nur eine Traumvorstellung und beides in Einklang zu bringen ist nicht möglich. Die Folge: psychische Erkrankungen, zerstörte Familien, Scheidungen, Unterdrückungen usw.
- Eine Frau sollte bis zum 6. Lebensjahr des Kindes nicht an Arbeit denken, sondern die wichtigsten Werte, die nur eine Frau besitzt, an ihr Kind übergeben. Einer Frau darf niemals ihr Kind bis zum 12. Lebensjahr weggenommen werden.
- Die Frau soll aufhören sich diskriminiert zu fühlen und darf somit auch die Männer nicht diskriminieren (Medien Dämonisierung)
- Der radikale Feminismus soll endlich mal als biologische Vernichtungswaffe angesehen werden.
- Die Frau soll endlich locker lassen und bei der Entscheidung die gewünschte Rolle einnehmen. Nicht hier die Springmaus spielen..
- Die Politik soll endlich anerkennen, dass die Frau keine Springmaus ist und die Maximierung (wirtschafltliche Zweige) bei der Schwangerschaft ausgeblenden..

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast etwas vergessen . .

Der radikale Feminismus . . .

. . ist eine fundamentalistische Ideologie mit Dogmen, die in ihrer Rigidität die Religion bei Weitem in den Schatten stellen. Insofern ist diese Art des Feminismus kategorisch abzulehnen, es sei denn, man will ideologischen Fanatikern in die Hände spielen. Schwanz ab ist nun einmal keine probate Lösung - in keinem Falle. So leid mir das für alle K(r)ampfhennen tut. Brüste aufpumpen und Hirn ausschalten im Übrigen auch nicht. Kein Extrem taugt als wirkliche Lösung, solches taugt maximal als zeitlich begrenzte Notlösung.

Eine Frau, die emanzipiert und innerlich gefestigt genug ist, sich zu ihrer Mutterschaft zu bekennen, die sie selbst so wollte, denn niemand muss heute noch schwanger werden, die wird ganz selbstverständlich daran interessiert sein diesen, ihren Nachwuchs, öfter am Tag zu sehen, als nur kurz vor dem Zubettgehen und dem Frühstück.
 
... einem Menschen, egal ob Mann oder Frau, vorzuschreiben, in welcher Art und Weise er sein Leben zu leben hat, ist eine grobe Grenzüberschreitung. Spinnt man solche Gedanken weiter, landet man sehr bald in einer Diktatur.

Genau so ist es .....

Und deshalb ist das Ansinnen der TE auch so bedeutsam, denn nur wenn bestehende gesellschaftliche Gepflogenheiten in ihrer Konsequenz aufmerksam hinterfragt werden, kann eine Gängelung der Individuen durch den Aufbau des Drucks auf die Bevölkerung zu Gunsten der ein oder anderen Interessengruppe entschärft werden.
 
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