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Lange Betreung in der Kita

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Naja wenn Eltern viel Arbeiten müssen um Geld zu verdienen und so nicht über die Runden kommen, kann ich das total verstehen. Aber es gibt Eltern die besitzen Haus und sonst was und brauchen viel Luxus haben bestbezahlten Jobs und da könnte man ein bisschen verkürzen. Ich meine das ist auch um das Wohl des Kindes.
 
Naja wenn Eltern viel Arbeiten müssen um Geld zu verdienen und so nicht über die Runden kommen, kann ich das total verstehen. Aber es gibt Eltern die besitzen Haus und sonst was und brauchen viel Luxus haben bestbezahlten Jobs und da könnte man ein bisschen verkürzen. Ich meine das ist auch um das Wohl des Kindes.

Und wegen dieser Eltern sollten die Kitas mittags zumachen?
 
Und genau DAS ist der Punkt. Abgeschoben - verwahrt - professionell (jedoch durch die Ausbuchung=Vollbelegung nur rudimentär persönlich) betreut und am Abend von überarbeiteten Eltern abgeholt, die froh sind, wenn der Nachwuchs nicht auch noch nervt. Und die Verschreibungsraten von Ritalin steigen und steigen. Herzlichen Glückwunsch meine Damen und Herren - Dystopia ist heute. Nie waren Kinder im Inneren einsamer. Die perfekte Vorbereitung für die Beliebigkeit (als Flexibilität verbämt) in jeder Form verlangende Arbeitswelt.


Und die Azubine, die es wagt das zu hinterfragen, wird in Frage gestellt. *Facepalm*
Wenn man so denkt wie du, ja dann ist das abgeschoben. Für mich ist es eine Unterbringung des Kindes während der Arbeitszeit (Geld für Familie und fürs eigene Leben verdienen), das von mehreren Erzieherinnen beaufsichtigt wird, zusammen mit gleichaltrigen Kindern, die mehr und/oder weniger erzogen und gefördert werden. Dass ein KITA-Kind aufgrund eines Kindergartenbesuchs an ADHS erkrankt, das ist ein Fantasiegebilde. Ein Vorschlag zur Güte: Nicht immer auf die Frauen losgehen, das Kind hat auch im besten Fall einen Vater, der die Entscheidung für oder gegen einen KITA-Besuch oder wie lange das Kind dort täglich bleiben soll, mitträgt . Das ist jetzt mein ganz persönlicher Feminismus.😀

Ja, ja, die AZUBINE hinterfragt, das darf sie auch. In vielen Zeilen trieft es allerdings nur von versteckten Vorurteilen, die mich als Frau auf die Palme bringen könnten.

Fängt jemand eine Ausbildung an, sollte er schon wissen welche Bereiche so ungefähr in der Ausbildung auf einen zukommt. Man sagt ja auch nicht: Jetzt lerne ich OTA, weil's schick klingt, und stellt im Nachhinein fest, dass man kein Blut sehen kann; leicht überspitzt ausgedrückt.:mad:
 
Und was macht diese Frau, wenn ihr Leben sich radikal verändert (Scheidung, Tod,usw) mit ihrem Wunschkind?

Wenn das Besondere zum Normalen wird - dann wird das Normale zum Besonderen.
Das Problem liegt nicht im Einzelfall, der eine andere Lösung benötigt als die Mehrzahl der Fälle.
Nur drehen sich die Verhältnisse: Was vor 20 Jahren die Lösung für den Einzelfall war, scheint heute die
Lösung für die Mehrzahl zu sein.

Das erscheint mir krank zu sein, kranke Gesellschaft.
In wenigen Jahren kann es passieren, dass
1) eine Mutter, die ihr Kind überwiegend selbst aufzieht, schief angesehen wird
2) ein Psychiater zur Familie gehört, wie heute der Fernseher.

LG, Nordrheiner
 
Wenn man so denkt wie du, ja dann ist das abgeschoben. Für mich ist es eine Unterbringung des Kindes während der Arbeitszeit (Geld für Familie und fürs eigene Leben verdienen), das von mehreren Erzieherinnen beaufsichtigt wird, zusammen mit gleichaltrigen Kindern, die mehr und/oder weniger erzogen und gefördert werden. Dass ein KITA-Kind aufgrund eines Kindergartenbesuchs an ADHS erkrankt, das ist ein Fantasiegebilde. Ein Vorschlag zur Güte: Nicht immer auf die Frauen losgehen, das Kind hat auch im besten Fall einen Vater, der die Entscheidung für oder gegen einen KITA-Besuch oder wie lange das Kind dort täglich bleiben soll, mitträgt . Das ist jetzt mein ganz persönlicher Feminismus.😀

Ja, ja, die AZUBINE hinterfragt, das darf sie auch. In vielen Zeilen trieft es allerdings nur von versteckten Vorurteilen, die mich als Frau auf die Palme bringen könnten.
Wieso ich sehe das auch als politisches Problem.
Fängt jemand eine Ausbildung an, sollte er schon wissen welche Bereiche so ungefähr in der Ausbildung auf einen zukommt. Man sagt ja auch nicht: Jetzt lerne ich OTA, weil's schick klingt, und stellt im Nachhinein fest, dass man kein Blut sehen kann; leicht überspitzt ausgedrückt.:mad:

Die Erzieherin hat mit mir gesprochen und sie hat das so gesagt und da habe ich Zugestimmt. Am besten wäre das es für jedes einzelne Kind ein Erzieher zur Verfügung steht, damit kein Kind zu kurz kommt.
 
Naja wenn Eltern viel Arbeiten müssen um Geld zu verdienen und so nicht über die Runden kommen, kann ich das total verstehen. Aber es gibt Eltern die besitzen Haus und sonst was und brauchen viel Luxus haben bestbezahlten Jobs und da könnte man ein bisschen verkürzen. Ich meine das ist auch um das Wohl des Kindes.

Von dem Luxus haben die Kinder auch was.
 
Du hast mich nicht richtig verstanden. Ich mag diese Ausbildung und mit der Arbeitszeit habe ich keine Probleme. Ich frage mich das nur allgemein und andere Erzieher sind auch der Meinung. Obwohl sie mit Leidenschaft diesen Beruf ausüben.
Es gibt in jedem Beruf verschiedene Meinungen unterschiedlicher Menschen. Allgemeingültig sollte doch sein, wenn ein Angebot abgegeben wird, dann kann man es als Eltern doch auch in Anspruch nehmen. Oder soll das Kind in die Arbeit der Mutter oder des Vaters mit? Ich kann auch nicht zum Chef gehen und sagen: Tut mir leid, ich arbeite seit der Geburt des Kindes nur noch bis 14 Uhr mit gleichen Geld des vorigen Vollzeitjobs, weil die KITA um 15:00 Uhr dichtmachen will, wegen unbegründeten Mitleid für die Kinder (oder eines Kindes). Wenn dir die Kinder leid tun, dass sie so lange in der KITA sind, dann solltest du wirklich die Ausbildungsrichtung wechseln.
 
Wenn das Besondere zum Normalen wird - dann wird das Normale zum Besonderen.
Das Problem liegt nicht im Einzelfall, der eine andere Lösung benötigt als die Mehrzahl der Fälle.
Nur drehen sich die Verhältnisse: Was vor 20 Jahren die Lösung für den Einzelfall war, scheint heute die
Lösung für die Mehrzahl zu sein.

Das erscheint mir krank zu sein, kranke Gesellschaft.
In wenigen Jahren kann es passieren, dass
1) eine Mutter, die ihr Kind überwiegend selbst aufzieht, schief angesehen wird
2) ein Psychiater zur Familie gehört, wie heute der Fernseher.

LG, Nordrheiner

Die Mehrzahl der Fälle besteht aus vielen Einzelfällen😱

Und das Leben hat sich in den letzten Jahren verändert (ob zum Guten oder Schlechten gehört hier nicht her) und darauf muss reagiert werden.
 
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