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Lange Betreung in der Kita

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Ne ich will den Eltern auch nicht immer die Schuld zuschieben. Das wäre viel zu pauschal und auch zum Teil ungerecht.
 
Kitas sind nunmal länger offen als Kigas..vielleicht wärst du in einem Kiga glücklicher mit den Arbeitszeiten?Oder hängst noch ne Quali an zur Heilerziehung?In HPKs sind die Betreungsschlüssel ja traumhaft.
 
Ne mich als zukünftige Arbeiterin stören mich die Arbeitszeiten garnicht. Ich dachte evtl. den Kindern, weil sie mehr mit den Erziehern in Kontakt stehen.
 
So viel Entertain hat ein kind aber doch nicht zu Hause?Was nutzt einem Kind zu Hause betreut zu werden,wenn die Mutter überhaupt keine Lust hat,es zu bespaßen..und zwar ständig.Das geht doch an der realität total vorbei?
 
So viel Entertain hat ein kind aber doch nicht zu Hause?Was nutzt einem Kind zu Hause betreut zu werden,wenn die Mutter überhaupt keine Lust hat,es zu bespaßen..und zwar ständig.Das geht doch an der realität total vorbei?

Ich sage ja nicht dass das Kind nur Zu Hause sein soll, aber vielleicht ein bisschen mehr Ausgleich. Ich weiss dass das kaum noch möglich ist.
 
Wenn bzw. falls ich mal Kinder habe dann würde ich nicht wollen das die den ganzen Tag in der Kita sind höchstens so bis 13-14 Uhr damit den kleinen erspart bleibt essen zu müssen was ich gekocht habe. Ich möchte dann halt auch Zeit mit meinen Kindern verbringen und sie nicht nur abschieben . Ich verstehe aber auch Frauen die auf Ganztagesplätze angewiesen sind vorallem wenn sie Alleinerziehend sind.
 
Wenn bzw. falls ich mal Kinder habe dann würde ich nicht wollen das die den ganzen Tag in der Kita sind höchstens so bis 13-14 Uhr damit den kleinen erspart bleibt essen zu müssen was ich gekocht habe. Ich möchte dann halt auch Zeit mit meinen Kindern verbringen und sie nicht nur abschieben . Ich verstehe aber auch Frauen die auf Ganztagesplätze angewiesen sind vorallem wenn sie Alleinerziehend sind.

Genau meine Meinung.
 

Wenn Ihr mich demnächst zum Familienminister wählt, dann verspreche ich Euch folgendes:

Jede Familie erhält zusätzlich zum Kindergeld und sonstigen Einkünften ein Erziehungsgeld in Höhe von 900,- €, die es der Familie erlaubt ihr berufliches Engagement flexibler mit dem Familienleben zu verbinden.
Sobald ein Kind flügge wird und eine berufliche Ausbildung macht, fließt das Erziehungsgeld an die ausbildenden Firmen und Institutionen.

Das erfordert natürlich die ein oder andere Umwälzung in den Betrieben und auf den Ämtern:

So werde ich die Betriebe auffordern sich hinsichtlich ihrer Mitarbeiter ebenfalls eine höhere Flexibilität anzueignen!
Das könnte zum Beispiel bedeuten dass die Firmen eine Personalpolitik betreiben die es ihren Mitarbeitern überlässt ihren Einsatz im Betrieb auf 75% zurück zu fahren, damit sie intensiver am Familienleben teilhaben können.
Das wiederum erfordert eine kontinuierliche Ausbildung von Nachwuchs, weshalb ich alle Betriebe verpflichten würde fleißig auf allen Ebenen auszubilden.

So werde ich anregen, dass sich die Ämter hinsichtlich ihrer Effizienz ein paar Gedanken machen, denn die Koordination von hoher Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt und die steigende Nachfrage nach Ausbildung, erfordert kurze Entscheidungswege und eine zügige Abwicklung.

Na ja .... und dann kann man die KiTa - Zeiten auf ein absolutes Minimum reduzieren und in vielen Fällen auch total auf einen Kitabesuch verzichten, da nicht mehr der Druck besteht sein Kind irgendwo unter zu bringen, weil das Geld sonst nicht für ein einigermaßen unbeschwertes Leben reicht.
 
Viele, aber nicht alle Kinder kommen gut mit langen bzw. längeren Betreuungszeiten zurecht. Meine Erfahrung ist die, dass die Eltern der Kinder, die damit nicht so gut zurechtkommen sich um kürzere Betreuungszeiten kümmern, wenn denn ihr beruflicher Alltag und die Bestimmungen der jeweiligen Betreuungseinrichtung das zulässt.
 
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