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Was wäre anders, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?

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Hey, aber ganz ehrlich. Niemand kann mich davon abhalten, zu glauben, dass in 500 Jahren diese Welt ein Utopia sein wird. Vielleicht leben wir dann auch ganz friedlich und gemeinsam mit wieder auferstandenen Dinosauriern. Wer weiß das schon so genau.
 
Das Problem an der Grundlagenforschung bei Cern, Tom Turbo, ist nicht, dass Grundlagenforschung falsch ist. Ganz im Gegenteil. Aber wir haben derzeit so eklatante Probleme vor der Türe, dass ich nicht denke, dass wir die Früchte der Grundlagenforschung noch lange friedlich geniessen können. Und wenn für wichtige existentielle Lösungen kein Geld oder zu wenig Geld da ist, dann ist CERN nur ein Beispiel, über das nachgedacht werden sollte.

Zu Deinen Fragen: Kreationisten sind im übrigen genauso Wissenschaftler oder Laien, wie sich Anhänger der Evolutionstheorie aus Wissenschaftlern und Laien zusammensetzt. Ähnlich ist das Verhalten in beiden Gruppen.


LG; Nordrheiner

 
Hallo Kasiopeia,
wenn sich ein Mensch nur mit einer naturwissenschaftlichen Vorgehensweise beschäftigt, um die Natur, die Welt und sich zu verstehen, gelangt er nur zu naturalistischen Ergebnissen. Wenn sich ein Mensch nur mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt, entgehen ihm die Wunder in der Natur. Das, womit wir uns beschäftigen, beeinflusst uns.


Das gilt wohl für alles und jeden. Und so hat jeder seine Sichtweise und kann im Endeffekt glauben, was er möchte, solange er damit keinem schadet.

Und wenn wir uns einseitig beschäftigen bzw. über unseren Tellerrand (unsere direkte Lebensbereiche) schauen, merken wir nicht, welche Einflussgrößen „von außen“ unser Leben lenken.

Und was hat das mit einer - laut Dir unbewiesenen - Theorie zu tun, die mein direktes heutige Leben nicht direkt tangiert?

Und diejenigen, die ein Interesse haben, das Leben Anderer zu lenken, haben ganz sicher nicht Deine Interessen vor Augen. Daher ist mein Interesse, möglichst viele Außen-Einflüsse zu identifizieren und zu qualifizieren. Daher habe ich ein Auge für meine Umwelt, die Natur und meinen Glauben an Gott.

Schön. Das sei Dir vergönnt.

Und keine Sorge . So einfach lasse ich mich sicher nicht lenken. Und meine Interessen behalte ich ganz gut selber im Auge.

Wie Du auch.

Letztlich sieht eben jeder das , was ihm wichtig erscheint und was er sehen will.

Nur , um eben auf Deine Frage zurückzukommen:

Es wäre nichts anders für mich , wenn die Evolutionstheorei unbewiesen bleibt.

Was sollte dadurch an meiner Situation anders sein, als vorher?

Aber sie erscheint mir schlüssig.

Was genau für Antworten Du aber auf Deine Frage erhalten willst oder warum Dir das so wichtig ist, darauf habe ich noch keine Antwort gefunden und das hast Du auch noch nicht schlüssig dargelegt.
 
So langsam verliere ich den Überblick. Viele der Beiträge habe ich nur kurz überflogen.

Wenn du wirklich echte sachliche Fragen hast, dann tu mir bitte den Gefallen und schreibe sie nochmal explizit hin. Ich bin gerne bereit, diese nach meinem besten Wissen zu beantworten.

Siehe meine Beiträge Nr. 29 und Nr. 93.

LG, Nordrheiner



Ich kann in diesen Beiträgen keine klar definierten Fragen erkennen. Du verbringst so viel Zeit mit diesem Thread.......
Warum investierst du nicht noch 10 Minuten und schreibst:

Liebes Forum,

Das sind meine konkreten Fragen zur Evolution:

1.) ksjfkasf
2.) aksff
3.) skdfjksdjf



Man könnte dir viel strukturierter antworten.
 
Hab ich das jetzt überhaupt richtig verstanden? Die Atheisten sind am Klimawandel schuld? Sind wir auch schuld, daß Van der Vaarts Ehe auseinandergeangen ist?

Zu 1) Fehlverhalten aufgrund falscher Vorstellungen ist die Ursache. Schuld - als moralischer Begriff, ist auch ein Thema. Hier geht es aber nicht um Schuldzuweisung zu einer Person oder Gruppe.
Zu 2) OT
 
Ach, Nordrheiner. So wird das nichts.

Jeder Mensch hat sich vielleicht mal als Don Quichote gesehen und so gehandelt. So auch ich. Früher oder später sollte man aufgeben und ein bisschen Demut zeigen.
 
Hallo Tom,

die Frage lautet:
Zu den in den 2 zitierten Beiträgen aufgeführten Argumenten:

Jeder dieser Punkte ist ein Argument, welches die Schlußfolgerung zulässt, dass die Richtigkeit der Evolutionstheorie falsch ist. (Nicht jede Schlußfolgerung, auch wenn sie logisch ist, ist deswegen schon automatisch ein Beweis).

Stimmst Du mir zu, dass diese Argumente a, b, c, d,… sachlichen, guten Grund geben, die Richtigkeit einer Theorie der sich selbst organisierten Evolution anzuzweifeln? Bei welchem ja, bei welchem nein?

Bei einem „nein“ wäre ich für eine sachliche Begründung zu dem jeweiligen Argument dankbar.

Du kannst ggf. auch antworten: „Kann ich nicht beurteilen“ Du kannst sicher sein, dass ich das nicht als Ausrede oder als sich-dumm-stellen bewerte.

LG, Nordrheiner

 
Jeder dieser Punkte ist ein Argument, welches die Schlußfolgerung zulässt, dass die Richtigkeit der Evolutionstheorie falsch ist. (Nicht jede Schlußfolgerung, auch wenn sie logisch ist, ist deswegen schon automatisch ein Beweis).

Ich frage mich schon, warum Du so vehement beweisen möchtest, dass die Evolutionstheorie falsch sein muss.

Was genau hättest Du davon, wenn es so wäre?

(Was ich nach wie vor nicht glaube.)

Also - was hättest Du davon?
 
Ich frage mich schon, warum Du so vehement beweisen möchtest, dass die Evolutionstheorie falsch sein muss.

Was genau hättest Du davon, wenn es so wäre?

(Was ich nach wie vor nicht glaube.)

Aber was hättest Du davon?


Ich denke, dass Nordrheiner "beweisen" will, dass es einen Gott gibt.

Was Nordrheiner aber eigentlich beweisen will, ist nicht, dass es einen Gott gibt, sondern, dass es trotz aller Schlechtigkeit auf dieser Welt auch Gutheit gibt. Und was Nordrheiner dabei nicht erkennt bzw. akzeptieren möchte, ist, dass das alles nicht Gott oder die Bibel ist, sondern er selbst. Einfach nur er selbst.
 
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