Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was wäre anders, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das Problem das ich bei Dir sehe ist deine Selektive Sicht auf die Evolutionstheorie!

Was bezweckst Du mit so einem Thread?
Denn Du wirst keine Beweise anerkennen. Warum sollte ich das nicht tun? Ich habe schon einige Fragen gestellt – die unbeantwortet blieben – und habe im Gegenzug alle (hoffentlich) Fragen sachlich beantwortet. Alles lässt sich nicht beweisen. Das gebe ich ja gerne zu. Aber wenn jemand einen Beweis für die Richtigkeit von Theorie X hat, dann bin ich daran interessiert diesen Beweis kennenzulernen. Nur ist dieser Fall hier noch nicht eingetreten.

Oder wie erklärst Du dir die bisherigen Beweise/Funde? Welche meinst Du?



Denn es darf aus deiner Sicht nicht wahr sein, denn deine Wahrheit ist die Geschichten Sammlung Bibel.
Gott kann nicht bewiesen werden und stellt damit einen Glauben dar. Zu etwa 98% richtig.

Glauben benötigt einfach keine Beweise, sondern nur den Willen an etwas größeres zu glauben.

Wissenschaft beruht immer auf Beweisen und der Erkenntnis Gewinn steigt jeden Tag.

Nein, Bandit, sorry wenn ich Dich da etwas korrigiere. Wissenschaft stellt auch Theorien auf und versucht diese dann zu beweisen. Dabei kommt es u.a. zu Modellversuche, die wieder führen zu Ergebnissen. Diese Ergebnisse führen dann zu ganz kontroversen Schlussfolgerungen, jedoch meistens nicht zu einem Beweis. Daher wissen Wissenschaftler meistens sehr genau, was noch Theorie und was schon „mit Beweis“ erledigt ist. Und bei der Evolutionstheorie handelt es sich um eine Ansammlung vieler Theorien, wie z.B. das Leben entstanden sein könnte. Diese Theorien kann man dann glauben, also auch ohne Beweis als richtig ansehen – oder nicht.


Und auch wenn der Gewinn, = neue Erkenntnisse, monatlich größer wird, so wissen wir im Grunde noch viel zu wenig. Darüberhinaus sind viele wissenschaftliche Forschungen nach meiner Meinung unsinnig.
Beispiel:

Wusstest Du, dass „wir“ 8 Milliarden Euro für das Cern ausgeben, um Beweise für die Existenz eines Teilchens zu finden, dass sich Higgs-Boson nennt, und das uns vielleicht, vielleicht aber auch nicht, am Ende besser verstehen lässt, was eigentliche Masse genau ist?
Mehr als eine partielle Bestätigung des „Standardmodells“ der Teilchenphysik springt dabei nicht heraus. Ich bin sehr für Forschung und Wissenschaft. Aber manchmal stellt sich mir die Frage: Sollten wir so manche Forschungsgelder nicht lieber z.B. für Hunger in der Welt geben?

Den meisten Menschen, siehe dieses Forum, scheint es eh egal zu sein, ob dieses oder jenes bewiesen ist oder nicht.

LG, Nordrheiner
 
Guten morgen

Natürlich hat das Anpassung was mit evolution zu tun:
https://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionäre_Anpassung

Das Mißverständnis zwischen Dir und mir liegt darin, dass Begriffe nicht überall gleich verwendet werden. Wenn Viren gegen einen Impfstoff resistent werden, dann haben sie sich angepasst. Evolution meint etwas anderes: Im Haifisch steckt ein Bauplan für Haifisch und ein Bauplan für z.B. einen Vogel. Und im Laufe von Jahrmillionen entwickeln sich aus Haifischen dann auch Vögel. Das wäre – wenn das passiert – Selektion. Und genau das meint die Evolutionstheorie. Nur ist Selektion noch nie nachgewiesen. Es ist eine Theorie. Es gibt große und kleine Hunde, alles Varianten. Der Grundtyp ist für alle Hunde der Selbe. Insofern ist bei einem Bericht zu fragen, meint der Verfasser jetzt Selektion oder Anpassung durch Variation? Wikipedia ist da nicht so genau und in der Hinsicht keine gute Quelle.
Alles klar?

LG; Nordrheiner
 
Zu deiner Frage:

Auch wenn wir die Evolutionstheorie bis ins letzte Detail nicht beweisen können, würde sich nichts ändern!

Denn wir wissen heute schon mehr als die Menschen die für sich die Schöpfungsgeschichte erfunden haben.

Die Geschichte der Bibel ist auch schon ziemlich gut erforscht und es ist unbestritten, dass es viele Menschen die in der Bibel vorkommen tatsächlich gelebt haben. Das ist auch verständlich, denn Erzählungen über Menschen sind meistens begründet aus deren Existenz.
Nur beweist das nicht deinen Gott, sondern beweist nur, dass Menschen sich immer wieder ein höheres Wesen wünschen, um alles unerklärbare einfach zu erklären.

Wir wissen noch mehr. Wir wissen, dass historische Ereignisse im AT zutreffend beschrieben wurden, sogar dann, wenn das Ereignis hunderte Jahre vor ihrem Stattfinden vorhergesagt wurde. Das wäre ungefähr so, als ob 1720 die Menschen den Mondflug vorhergesagt hätten. Das hätte damals Gelächter bewirkt oder Hexenverbrennung - und heute größte Bewunderung. Da fraqt man sich doch: wenn x stimmt, dann doch evt. auch y. Oder? Glauben muss man natürlich Garnichts.
LG, Nordrheiner
 
Nordrheiner meinte:
Auch hier muß ich Dich korrigieren. Die Bibel erklärt das „woher“ und das „wohin“, den Sinn und das „wie“. Die Evolutionstheorie gibt noch nicht einmal eine Antwort auf die Frage, woher das Leben oder die Informationen kommen, noch eine Antwort auf das „wie“. Richtig ist – dass die Bibel viele Detailfragen nicht beantwortet, muß sie auch nicht, denn das ist nicht der Sinn. Die Bibel ist weder ein Biologiebuch noch ein kontinuierlicher Berichterstatter aller menschlichen Ereignisse.

Die menschlichen Erkenntnisse sind noch nicht soweit, dass die Entstehung der ersten Zelle, des Lebens konkret und detailliert nachvollzogen werden kann. Was aber alle bisherigen menschlichen Erkenntnisse zeigen ist, dass es sich bei der Entstehung des Lebens und des Menschen um einen sich selbst organisierenden Entwicklungs- und Anpassungsprozess an bestimmte Umweltbedingungen, bestimmte materielle Verhältnisse handelt. So ist es auch mit dem Leben überhaupt. Liegen entsprechende materielle Bedingungen vor, dann entsteht aus dem Zusammenspiel von Makro- und Mikrokosmos Leben. Es handelt sich um nichts anderes als sich bewegende Materie.

Die Bibel und der Glauben bewegen sich auf der philosophischen Grundlage des Positivismus. Das bedeutet, eine Theorie, eine Erklärung, die in sich schlüssig ist, die darf man als wahr annehmen und zur Wahrheit machen.

Ja, du hast wirklich keine Angst vor der Freiheit, denn du nimmst dir Freiheit, wenn nicht schon gar Frechheit, heraus eine schöne Theorie zur Wahrheit zu machen.

Während die Menschen vor zweitausend Jahren gar keine andere Möglichkeit hatten sich das wie, warum und wohin besser zu erklären als mit der Bibel, glaubst du heute in einer Zeit mit verbessertem Wissen und mit viel mehr Erkenntnissen immer noch an altertümliche Erklärungsversuche die den Menschen vor zweitausend Jahren eine geistige Heimat in dieser Welt verschafft haben.

Weil es sich für dich schlüssig anfühlt und dir eine schöne, warme und eine schlüssige innere Heimat bietet, glaubst du daran. Wie du es schon früher beschrieben hast, du warst auf der Suche, hast dich mit Vielem und mit vielen Religionen beschäftigt und der christliche Glaube hatte am meisten zu bieten, war am schlüssigsten.

Ein weiterer Beweis dafür, dass Religion und Gottesglaube menschengemacht und menschengedacht ist. Während die Menschheit im Schweiße ihres Angesichts nach weiteren Tatsachen und Erkenntnissen forschen um der Wahrheit näher zu kommen, zu verstehen, hast du deinen warmen Platz schon gefunden. Du gibst dich letztlich auch triumphierend dafür her, das noch fehlende Wissen der Menschheit zu verhöhnen und zu veralbern, denn du hast es ja schon geschafft.

"Wer strebend sich bemüht den können wir erlösen."

Du bemühst dich nicht mehr. Na, dann!
 
Wahhhhh!😕😕
Ich geb's auf, bevor ich noch in der Klapse lande!
Hat jemand hier schon mal versucht einen Pudding an die Wand zu nageln???
So fühlt sich dieser Thread jedenfalls für mich an!

Evolution an sich ist übrigens etwas, das wir tag täglich beobachten können-
Wüsstest Du, was Evolution (stheorie) bedeutet, würdest Du das nicht schreiben.

Zum letzten mal Evolution ist wörtlich genommen was anderes als Evolutionstheorie: Evolution kommt vom lateinischen evolvere und das bedeutet nichts anderes als entwickeln.

Hier werden drei Begriffen rumgeworfen: Variation (ist offenbar ok), Evolution und Selektion (sind offenbar nicht mit der Bibel vereinbar!).
Diese drei Beriffen hängen doch zusammen!!!!!
Wir haben Genmaterial A, das entwickelt sich zu Genmaterial B weiter= wir haben eine Variation von A (Die Variation haben wir durch Entwicklung also durch Evolution erhalten!). Irgendwann kann es passieren, dass A nicht mehr weiter vorkommt und von der Bildfläche verschwindet (wie zB eben Schwimmhäute und Kiemen bei Landlebewesen.) Dann hat eine Selektion stattgefunden! Es kann aber auch passieren, dass A und B unabhängig voneinander weiterbestehen und sich in die Varianten C und D weiterentwickeln.

Wo ist das Problem? Warum muss man das unbedingt anzweifeln und wieso lässt sich das nicht mit einem Glauben an Gott vereinbaren?
Ist das nicht ein großes Wunder? Kann man als gläubiger Mensch nicht auch sagen: Wahnsinn, Gott hat so ein Wunder wie die "Evolution" ins Leben gerufen?
Willst, kannst, oder darfst Du das nicht glauben? (diese Frage meine ich ernst und will damit meine Sorge und mein Bedauern ausdrücken!)

Das muß die Bibel auch nicht erklären. Es ist nicht Sinn und Zweck der Bibel ein biologisches oder chemisches Lexikon zu sein. Es ist eher ein Anspruch der Evolutionstheorie. Die Evolutionstheorie will alles Naturwissenschaftliche erklären – kann aber nicht. Die Bibel will nicht alles erklären – tut es auch nicht.
Das ist es doch, was wir Dir Seitenlang versuchen zu erklären!!: Nein die Bibel will nicht erklären! Soll sie auch nicht und es ist trotzdem schön, sie als Glaubensgrundlage zu haben. Die Evolutionstheorie will und kann auch nicht alles erklären: aber es ist trotzdem sinnvoller in dieser Richtung weiterzuforschen, als zu sagen: "Ne Leute, auf dem Weg der Evolutionstheorie kommen wir nicht weiter und finden wir nie raus, wie die Sprachen entstanden sind, ich schlage vor, wir schauen nochmal den Turmbau zu Babel weiter an"
Wissenschaft immer so gearbeitet hätte, wären wir jetzt leider nicht weiter als damals, als die Bibel entstand!

Violetta braucht jetzt erstmal nen Kaffee....
 
Zuletzt bearbeitet:
Evolution ist zumindest aber mit der Religion vereinbar. Sonst hätte das der polnische Papst und seine ganzen Wissenschaftler nicht so gesehen. Aber da denke ich eben auch, daß diese Leute - die ganz gewiss nach einem Ausweg aus dem religiösen Dilemma gesucht haben - etwas intelligenter sind als Laien wie wir. Und insofern ist eigentlich alles geklärt. Sicherlich ist es schön zu glauben, ein "Gott" hätte zumindest die Grundtypen ( Du bist das Pferd, du bist ein Fisch, du bist ein Vogel, du bist eine Quarktasche ) bestimmt und sich dann aufs Sofa zurückgezogen, weil es ja nichts mehr zu tun gibt. Aber das halt auch nur eine Annahme. Wie sovieles Lustiges hier.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben