Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hort + Schule ekeln mein Kind raus

  • Starter*in Starter*in K.G.
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hi,


2. Versuch es mal mit Kampfsport

3. Legt bestimmte Rituale fest

4. Der Spielplatz

5. Ausflüge

LG

Vielen Dank für deine Tipps 🙂

Zu Tipp 2. Macht er. Das ist der Sportverein, von dem ich sprach. Er geht ins Kinder-Kung-fu und ist auf seine erste Schärpe stolz wie Bolle 🙂

Zu Tipp 3. Haben wir. Abends ist immer Vorlesezeit. Manchmal liest der Kurze mit, manchmal nicht. Wir gehen jeden Freitag in die Bibliothek und schmökern uns da durch ;-)

Zu Tipp 4. Auch da gehen wir selbstverständlich oft hin. Ich merke aber, dass das ausbaufähig ist. Mein Sohn drängt von sich aus dahin, leider hat er sehr viele Hausaufgaben, weil er natürlich das nachholen muss, was er im Unterricht versäumt hat und im Hort in der „Hausaufgabenzeit“ nicht erledigt hat. Dort erlebe ich ein Kind, was sehr viel kontrollieren will. Wenn er mit anderen Kindern spielt, redet er erst mal ewig über Spielregeln, die weder er, noch die anderen Kinder durchblicken.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich da eingreifen soll. Ich bemühe mich, selbst Regeln festzulegen, nach denen die Kinder spielen.
Hier wäre es schön, wenn ich einen „Plan“ hätte, wonach ich gehen kann, wenn wir auf dem Spielplatz sind. Mein Sohn will immer in Wettkampf mit anderen Kindern treten und er will gewinnen. So denkt er sich immer wieder neue Regeln aus, sobald er merkt „ups, ich habe einen Nachteil von den gerade aufgestellten Regeln!“
Ich bin oft die einzige, die sich in das Spiel der Kinder einmischt, weil ich merke, dass es ab 4 Personen außer Kontrolle zu geraten scheint. Andere Eltern sitzen am Rand auf ner Bank, lesen, unterhalten sich, oder irgendwas und ich tanze da zwischendrin. Das kommt mir seltsam vor. Andere Kinder regeln die Probleme unter sich. Es wird mal kurz protestiert und gut ist. Mein Kind regt sich immer mehr auf und zieht sich oft zurück.
Ich weiß hier nicht, in wie fern ich eingreifen soll. Eigentlich sollen die Kinder Konflikte unter sich lösen. Mein Kind zieht sich aber zurück – und schlimmer noch: hegt Rachegedanken. Weder redet er mit mir über sein Problem, noch geht er dieses konstruktiv an, bzw. belässt es einfach dabei. Ich kann beobachten, dass er sich über eine Situation stundenlang aufregen kann und nicht in der Lage ist, damit abzuschließen. Ich komme dann auch nicht mit reden an ihn heran und muss warten, bis er von allein runter gekommen ist.
Wenn es nicht zum Streit kommt, passiert es oft, dass sich die Kinder untereinander unglaublich „hochpushen“. Mein Sohn macht den Clown und die anderen feuern ihn durch gekicher an. Es dauert gern mal 10-20 Minuten, um so eine Situation zu beenden. Ich fühle mich dann furchtbar, weil die andern Eltern über das Verhalten meines Sohnes ärgerlich werden und ich glaube, sie denken dann schlecht über uns. Vermutlich mache ich mich mit meinen Bemühungen nur noch mehr zum Obst…

Also du sprichst mit dem Thema Spielplatz eine essenzielle Situation an. Für mich ist das äußerst schwierig. Hier kann ich auch nicht sagen, ob das Problem jetzt ist, dass ich ratlos bin, wie ich die situationen vernünftig gestalten soll, oder ob es ein problem außerhalb meines handlungsbereiches gibt. Denn ich sehe keine anderen Eltern derart intensiv mit ihren Kindern agieren, wie ich das tue. Die sitzen alle entspannt auf ner Bank und unterhalten sich und die Kiddies spielen freudig miteinander. Ich glaube schon, dass ich zu viel mache. Empfinde es aber als notwendig, so viel zu tun.
Ich werde in den nächsten Tagen mal aufmerksamer sein und schauen, wo ich eingreife und mir das notieren. Dann kann ich das ja berichten und ihr sagt mir eure Meinung dazu.

Da frag ich mal in die Runde: wie läuft ein Spielplatzbesuch bei euch ab? Wie geht ihr hin? Plant ihr ein spiel? Was spielt ihr? Wie beendet ihr den Spielplatzbesuch? Was passiert bei Konflikten mit anderen Kindern? Wie reagiert ihr? Wie reagieren eure Kinder?

Zu Tipp 5. Auch das wird jedes Wochenende gemacht. Klar, immer in nem recht engen finanziellen Rahmen. Also viel wandern und Natur.

Tipp zum Tier: wir haben 2 Katzen und es sind MEINE Katzen. Ich kümmere mich um Futter und Katzenklo. Mein Sohn streichelt sie (das kann ich nicht, da ich eine Tierhaarallergie habe) und er verteilt Leckerlies und bringt ihnen auch Kunststücke bei. Auch hier steht im Vordergrund, dass ER bestimmt, was ein anderer tut.
Unsere Katzen sind absolute Lämmer und verschmust hoch 10. ;-)

LG
KG
 
Meine Frage auf Seite 1 wurde übrigens immer noch nicht beantwortet.

Ich merke, dass dir diese Frage sehr wichtig ist und finde es gut, dass du nachhakst.

Aber ich denke, dass du mit deiner Frage sagen wolltest, dass Impfen für Verhaltensauffälligkeiten verantwortlich ist. Ich bin solchen Behauptungen gegenüber sehr kritisch eingestellt. Ich möchte mich nicht auf eine Impfdiskussion einlassen.

Wie die meisten Kinder hier in der Gegend, wurde auch mein Sohn nach STIKO-Norm durchgeimpft. Da die Durchimpfungsrate hier traditionell sehr hoch ist (Dorf, Ostdeutschland), sehe ich keinen zusammenhang von den Verhaltensauffälligkeiten meines Sohnes mit den gängigen Impfstoffen.

Desweiteren hat es für mich keinen Nutzen zu vermuten, dass die Impfung für die Probleme verantwortlich sein könnte. Ich kann sie nicht rückgängig machen und mein zweites Kind wurde ebenfalls schon nach STIKO-Norm geimpft. Letzten Endes muss ich ja sowieso mit den bestehenden Problemen so umgehen, dass sie minimiert werden, damit sich mein Sohn in die Gesellschaft erfolgreich integrieren kann. Da ist es irrelevant, woher die Probleme rühren. Wie schon einige sagten, ist das HIER und JETZT wichtig. Die Impfungen vor 7 Jahren sind geschehen und lassen sich nicht rückgängig machen.

LG
KG
 
Falls es in eurem Fall keine Einigung geben sollte, wäre es dann möglich, dass er die Schule wechselt?

Es ist etwas unübersichtlich geworden.. ich hoffe, du liest das noch.
Prinzipiell halte ich das für möglich, habe aber Angst "vom Regen in die Traufe" zu kommen. Es zeigt sich ja oft erst nach den ersten 3 wochen, wie schüler und lehrer wirklich interagieren.
Am schwerdten wiegt für mich, dass sich mein sohn erneut in ein neues umfeld integrieren soll und ich weiß, dass er sich damit schwer tun wird und sich ggf. die aktuelle problematik erneut wiederholt.

Ist der Umgang in eurer GEsamtschule anders, als in der Grundschule? Warum blüht dein Kind auf? Kannst du identifizieren, was ihm gut tun?

Ich weiß sehr gut, wie Du Dich fühlst- ich selber wurde jahrelang schwer gemobbt. Daraufhin bekam ich eine schwere Agoraphobie und war zeitweise nicht in der Lage, das Haus zu verlassen. Alles machte mir Angst. Ich zwang mich jedoch dazu, nie das Gefühl zu verlieren, dass nur die wenigsten Leute Mobber sind: die meisten sind freundlich! Heute habe ich das komplett überwunden und habe auch einen Beruf, bei dem ich sozusagen immer "auf dem Podium" stehe.
Man kann es schaffen! Du und Dein Sohn- ihr könnt das auch!
Vielleicht gibt es einen Weg, Aufgeschlossenheit zu trainieren: Der Postbote, die Kassiererin, die Lehrerin...freuen sich über freundliche Gesten-

auch hier hoffe, ich, dass du das noch liest.
Wie wurde deine Agoraphobie behandelt? Das ist ja schon ein extremes Krankheitsbild.
Ich hatte eine ambulante Psychotherapie und musste das "Expositionstraining" allein durchführen. Mein Therapeut ist leider nicht zum Einkaufen, oder so mitgegangen. Er hat mir Tipps gegeben, was ich tun kann und ich habe einiges umgesetzt, anderes nicht.
Ich hatte in der uni ein Alpha-wellen-training zur selbstberuhigung gemacht (war im rahmen eines versuchs von psychologiestudenten geschehen, die wollten untersuchen, ob prüfungsangst durch dieses training reduziert werden kann), das hat mir sehr geholfen.
Auf der einen seite fand ich es gut, das tempo selbst bestimmen und meinen eigenen weg finden zu können, auf der anderen seite hätte man die psychotherapiesitzungen sicherlich reduzieren können, wenn ich etwas mehr anleitung bekommen hätte.

Ich übe Aufgeschlossenheit, muss hier aber erst mal bei anderen beobachten, wie die das machen (ich bin da sehr aufmerksam, wenn ich interaktionen von anderen eltern untereinander und mit erziehern/lehrern mitbekomme) und versuchen das nachzuahmen. Viele Sachen sind für mich von Grundauf schwierig. Zum Beispiel reden Menschen, wenn sie sich freuen sehr schnell. Das setzt aber voraus, dass man weiß, was man erzählen will. Ich kann häufig nur 2-3 Sätze im Vorraus planen. Nimmt das Gespräch einen Verlauf, den ich nicht vorhergesehen habe, wird es schwer. Dann gerate ich ins stottern, oder würge das Gespräch mit einer unpassenden äußerung ab.
Die Leute erzählen sich oft belanglosigkeiten. Häufig sind das Konsumthemen (sachen kaufen, friseur, freizeitangebote etc.) Ich kann bei Konsumthemen oft nicht mitreden, weil ich wegen geldmangels wenig Erfahrung damit habe. Ich bin immer froh, wenn das Wetter Kapriolen schlägt oder ein Fest ansteht, darüber kann man fantastisch quatschen ;-)
Solche Gespräche sind sehr vorhersehbar. Es gibt Konventionen, wie man auf bestimmte Dinge zu reagieren hat (z.B. neue schuhe - "Kompliment. Herstellen von ähnlichkeit. präsentieren von eigenem Besitz" --> Die sind aber hübsch! Die haben wir gestern auch gesehen, aber xxx wollte lieber die roten.) Ich finde sowas an manchen Tagen sehr anstrengend, weil mir so viele dinge im kopf rumwuseln und dann kann ich mich auf gespräche schlecht konzentrieren und rede dann viel zu viel über mich und stehe beim nächsten mal als jammertante da.

Wie läuft der Kontakt mit Erziehern, anderen Eltern und Lehrern bei dir ab? Was hat dir bei der überwindung der Agoraphabie geholfen?

LG
KG
 
Nun ja, es sieht schon so aus, als wäre er ein kleiner Kontrollfreak. Irgendwas muss ihn da hin gebracht haben. Hat er nicht die Kontrolle, wird er unsicher, alles entgleitet ihm, er kann darum nicht kämpfen, sondern muss es schon vorher festlegen und entgleitet ihm doch alles, zieht er sich zurück, weil er sich anders nicht regulieren kann.

Beim Lesen Deiner Zeilen hatte ich den Gedanken - einfach eben auch mal nicht reden. Wenn er es zulässt, dann nur nah bei ihm sein, Körperkontakt, sonst einfach nur da sein. Ihn so innerhalb Deiner Sicherheit zu sich selbst finden lassen. Und vielleicht kann er dann auch einfach wieder zu den Kindern.

Mit meiner Tochter habe ich Spiele auf dem Spielplatz nie geplant. Klingt schrecklich für mich. Ich war da. Brauchte sie mich, kam sie. Ich hatte ein Auge drauf, wo Gefahr entstehen könnte, beim Klettern beispielsweise und das wars. Kleine Konflikte hat sie selbst ausgetragen und immer sehr gut. Sie wusste aber auch immer, wenn was ist, ich bin da.

Spielzeit beenden - bei mir/uns hieß das, ich habe ihr eine ganze Weile vorher gesagt, es geht dann gleich los. Das dann noch so zwei Mal, dann nur noch, jetzt gehen wir und es hat absolut immer gepasst. Es gab nie Probleme. Vielleicht machst Du wirklich zu viel für ihn. Vielleicht lebst Du ihm den Kontrollfreak auch vor, wenn Du immer alles planst und gleich eingreifst. Wie soll er erleben können, dass er selbst was bestimmt und vor allem, dass er selbst in der Lage ist, manche Dinge auch zu bewerkstelligen. So macht er alles in Deinem "Rahmen". Begleite ihn mal nur und bestimme nicht. Und zwar in höchstmöglicher Gelassenheit. Ich denke, Du solltest loslassen. Lass ihn Kind sein. Lass auch mal zu, dass er sich langweilt, dass mal was nicht gut klappt, dass er mal nicht die Kontrolle hat. Lass ihn toben, solange nicht andere Kinder WIRKLICH in Gefahr sind. Lenke ihn vielleicht mit viel Gefühl, aber stell ihn nicht einfach an eine andere Stelle oder anders gesagt, löse nicht seine Probleme. Nur Hilfe zur Selbsthilfe.

Ihr müsst beide lernen. Also lass es auch zu. Ich denke, das wird mehr helfen, wenn Du ihm zeigst, dass Du ihm was zutraust, als alle Therapien der Welt.

Lieben Gruß, kiablue
 
Von dieser Einstellung,dass er immer gewinnen will (und wenn er
nicht gewinnt Rachegedanken hat ) würde ich ihn dringend wegbringen..
Versuche ihm zu vermitteln ,dass man doch nicht immer gewinnen muss, zu gewinnen ist gar nicht wichtig.

Er ist ein toller Hecht ,wenn er sich mit den anderen Kindern gut versteht und nicht wenn er gewinnt.

Auf keinen Fall würde ich mich einmischen ,wenn die Kinder untereinander Konflikte klären..

Es sei denn es kommt zum heftigen Streit oder Prügel.
 
Vielleicht solltest du dir überlegen, dein Kind auf gesundheitliche (psychisch bedingte) Krankheiten von
Ärzten, die auf Psychosomatik und Psychiatrie spezialisiert sind, untersuchen zu lassen.
 
@ suzana

Ernsthaft!? Weißt du was sowas für ein Kind bedeutet?
Die kapieren bereits, dass solche Menschen für Leute da sind, mit denen etwas nicht stimmt.
Und das belastet sie, ganz besonders wenn ihnen noch erfundene Krankheiten angedichtet werden!!

Probleme haben vielfältige Ursachen, da muss man kein Label auf den armen Kleinen draufklatschen und ihm damit die Entwicklung noch weiter erschweren!
 
Ich gebe Gast recht.
Auch ich vermute ,dass das Kind psychisch nicht krank ist.
Ihm psychische Krankheiten anzudichten würde die Situation verschlimmern.

Wenn die Mutter ein besseres Sozialverhalten erlernen und vorleben könnte ,ahmt ihr Sohn es ihr nach und die Probleme lösen sich...
 
Hallo TE,
Naja, also ich hatte wegen der Angst rauszugehen auch eine ambulante Therapie. Ich sollte auch für mich üben irgendwo hinzugehen, wovor ich Angst hatte (das waren v.a. öffentliche Verkehrsmittel) gebracht hat mir das alles garnix. Offenbar weil ich die Ursache (also das Mobbing in der Schule ) nicht bekämpfen konnte. Den Lehrern war das gelinde gesagt wurscht- Hauptsache, die hatten ihre Ruhe. Ähnlich kam es mir bei der Therapie vor. Deshalb habe ich die Erkenntnis gewinnen müssen, dass man sich nur selber aus dem Sumpf ziehen kann.
Ich musste es leider ganz alleine schaffen. Nach der Schule wusste ich: wenn ich mir jetzt nicht selber helfe, ruiniere ich mein Leben. Ich habe es also einfach nicht zugelassen, dass mir die Angs alles versaut.
Heute (10 Jahre später)kann ich sagen, dass ich es geschafft habe und diese Ängste zu 99% weg sind.
Weißt Du, soziale Interaktion ist oft einfacher aufgebaut, als man es sich selber vorstellt: man denkt drüber ewig nach und alles scheint so kompliziert, dass man den Überblick verliert.
Ein Beispiel: Ich hatte mal eine Nachbarin, die hat uns schon als Kinder drangsaliert und als ich größer war hat sie auch über alles und jeden gemotzt- keiner in der Nachbarschaft konnte sie leiden und ich hatte Angst vor ihr. Ich dachte lange darüber nach, was sie wohl gegen uns haben könnte. Sie nahm aber immer Pakete für uns an, wenn wir nicht da waren und regte sich hinterher darüber auf. Irgendwann beschloss ich den Stier bei den Hörnern zu packen und bin zu dieser Frau hin um wieder ein Paket abzuholen. Ich brachte ihr eine kleine Packung Merci- schokolade mit und bedankte mich (ehrlich!)bei ihr, dass sie immer so freundlich die Päckchen annimmt. Der Frau fiehl der Unterkiefer runter. Von dem Tag an war sie nett zu mir.

Was ich damit sagen will: Mach Dir nicht so viele Gedanken, was andere denken könnten sondern geh den direkten Weg auf sie zu: damit entschärfst Du nicht nur die Ablehnung der anderen, sondern auch deine Angst: Wenn die Mutter auf dem Spielplatz komisch über dich denken, sag doch: "Ich weiß, das muss jetzt echt komisch aussehen, aber manchmal weiß ich auch keinen Rat mit meinem Kleinen- weiß einer von ihnen vielleicht was?"
Wenn Du neue Vorschläge für die Lehrerin hast, dann sag doch: "Ach, es tut mir leid, dass ich hier wieder eine Extrawurscht anbringe, aber bei uns zuhause hat dies oder jenes gut geklappt und ich wäre echt happy, wenn das auch in der Schule hinhauen würde."

Übrigens glaube ich, dass es vielleicht zu viel für denen Kleinen ist, wenn es mehrere Kinder sind: Kann er vielleicht mit einem Spielkameraden "üben"?
Ausserdem sollte er halt auch mal lernen, das verlieren auszuhalten: Das kann man mit Kindern sehr gut üben: Also zuhause mal bei einem Gesellschaftsspiel verlieren lassen, oder ihn auch mal warten lassen. Er kann schon lernen, dass es manchmal Sinn macht "einzustecken". Also z.B. Ihr spielt zu dritt und Du "verschwörst" Dich mit ihm und sagst: "Heute lassen wir den Papa gewinnen!" Solche Dinge kann man ganz bewusst einsetzen, um ihm ein Gefühl dafür zu vermitteln, dass auch verlieren mal sinnvoll und nicht schlimm sein muss.
Kennst Du den versuch mit dem Kind, das allein in einem Raum mit einem Ü-Ei sitzt? Wenn es nach einer viertel Stunde nicht aufgemacht hat bekommt es ein zweites.
 
was mich am meisten wundert ist das die Auffälligkeiten erst seit 2 Jahren sind.

Wenn er jetzt schon ewig in Therapie ist, dann durfte er nicht mal 2 Monate auffällig sein.

Wenn das so stimmt, dann wird der Junge verbogen und verbogen..


Hallo wärst du so nett diese Frage zu beantworten?

Wann genau hat das angefangen? Wie war er vorher?
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben