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Der Sinn des Lebens

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Naja, bei manchen bekommt man schon den Eindruck, dass sie sich garnicht oft genug wiederholen können.

Ob das ihr Sinn des Lebens ist hoff ich jetzt mal nicht.😉
Naja.... über Wiederholungen red ich mal lieber nicht. DAS gilt für Beide Seiten. (Mich eingeschlossen)
Sinnhaft wäre doch, wenn man daraus lernt. Oder? Das einen mal der "Gaul" durchgeht, ist doch okay. Aber den "Bock zum Gärtner machen", dass bringt es nu auch nich. 😀
Tja... Gottes Tiergarten ist groß. Da müssen alle mal ran. 😀 :unschuldig:
 
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Re: Der Sinn des Lebens
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Der Sinn des Lebens. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Naja.... über Wiederholungen red ich mal lieber nicht. DAS gilt für Beide Seiten. (Mich eingeschlossen)
Sinnhaft wäre doch, wenn man daraus lernt. Oder? Das einen mal der "Gaul" durchgeht, ist doch okay. Aber den "Bock zum Gärtner machen", dass bringt es nu auch nich. 😀
Tja... Gottes Tiergarten ist groß. Da müssen alle mal ran. 😀 :unschuldig:


Du hast schon recht, das sind wirklich beide Seiten.😉


Weißt du, was mich eigentlich nur nervt? Dieses feste Beharren darauf "es ist so, wie ich es sage. Punkt"

Statt "es gibt keinen Gott" zu sagen ICH glaube nicht an Gott. So stehts eigentlich auch in den Forenregeln, von sich reden, aber die werden da mal schnell außer Kraft gesetzt.


Ich sag auch, dass ich an Gott glaube, aber sag nicht gleichzeitig, dass alles Idioten sind, die nicht an Gott glauben.

Bloß versuchen die Athesisten hier alles, um einen als minderbemittelt hinzustellen, das ist noch die harmlose Variante.

Andere User machen einen gleich mitverantwortlich für alle Verbrechen, die je unter dem DECKmantel Gott verübt wurden.

Deswegen wirds den Gläubigen auch zu blöd, hier noch was zu schreiben.

Sind paar Neue und sonst doch nur immer dieselben Atheisten wie seit Jahren..

Und Nordrheiner :daumen:😀
 
Du hast schon recht, das sind wirklich beide Seiten.😉


Weißt du, was mich eigentlich nur nervt? Dieses feste Beharren darauf "es ist so, wie ich es sage. Punkt"

Statt "es gibt keinen Gott" zu sagen ICH glaube nicht an Gott. So stehts eigentlich auch in den Forenregeln, von sich reden, aber die werden da mal schnell außer Kraft gesetzt.


Ich sag auch, dass ich an Gott glaube, aber sag nicht gleichzeitig, dass alles Idioten sind, die nicht an Gott glauben.

Bloß versuchen die Athesisten hier alles, um einen als minderbemittelt hinzustellen, das ist noch die harmlose Variante.

Andere User machen einen gleich mitverantwortlich für alle Verbrechen, die je unter dem DECKmantel Gott verübt wurden.

Deswegen wirds den Gläubigen auch zu blöd, hier noch was zu schreiben.

Sind paar Neue und sonst doch nur immer dieselben Atheisten wie seit Jahren..

Und Nordrheiner :daumen:😀
Jede "Medalie" hat 2 Seiten. ich kann auch nicht allem zustimmen was von meiner Atheistengruppe geschrieben wird. Nur versuche ich mich weitestgehend rauszuhalten und auch Anfeindungen zu überlesen.
Meint... Der Sinn des Lebens besteht nu wirklich nicht darin, alles und jenes auseinander zu pflücken. Da werden wir doch nie fertig. Und wenn, sind wir auch nicht viel weiter. Da fehlt in dem Fall das Wort von oben.
Am Ende ist es ein Sturm im virtuellen Wasserglas. 😀

Bei allen Zweifeln, ohne Gott wäre es nicht so bunt. Und außerdem kann man dem/seinem Leben einen/seinen Sinn geben. Durch seine eigene Vielfalt. Siehst doch, ich bin anders. Das allein ist doch Grund zum feiern. Ich bin der Sinn. 😀 Nu wisst ihr's. 😀 😛

Schönen Abend noch. Ich muss was futtern.
 
Bei „Glaube“ im christlichen Sinne umfasst dieser Begriff sich „auf jemanden einlassen, vertrauen, Erfahrungen machen“. Das ist wie mit einem Kinofilm. Du stehst vor dem Kino und schaust Dir die ausgewählten Bilder an. Diese sind für Dich Anregung in den Film zu gehen (oder nicht). Du machst in dem Film Deine persönlichen Erfahrungen. Du findest z.B. den Film spannend. Wenn Du nach Ende des Films wieder rauskommst, kannst Du von Deinen Eindrücke berichten, die Du aber niemandem beweisen kannst. Für Dich ist das Erlebte Wissen – Aussenstehende, die sich mit den Bildern im Schaukasten begnügten, können es Dir nur glauben, aber wissen tun sie nichts….

Das ist aber schon ein ganz schönes Eigentor Nordrheiner, aber treffend. Klar kann man sich einen Film anschauen, aber warum gleich daran glauben was da gespielt wird?

Tatsache ist es nun mal, dass ein Film, ein Kino, ein Theaterstück den Menschen vereinnahmen kann und man sich in diese schöne neue Welt hineinsteigern kann und es einen ohne Zweifel berührt. Jedoch sollte man die dort gemachten Erfahrungen, Gefühle und Traumwelten nicht als Realität, als Wissen ansehen. Der Mensch sollte sich seiner Fähigkeit zur Imagination und Suggestion, zum Realitätsverlust, zum leichten Glauben, der Leichtgläubigkeit und des Selbstbetrugs bewusst sein.
 
Dies ist doch alles brotlose Kunst.

Es gibt Menschen, die an Gott glauben aber eine Existenz von Gott im naturwissenschaftlichem Sinn nicht nachweisen können.
Es gibt Menschen, die nicht an Gott glauben, aber die Nichtexistenz auch nicht nachweisen können.

Also lasst doch mal die "Pseudobeweise bzw. Nichtbeweise" und versucht es einfach mal mit Toleranz und lasst jedem seine Meinung.

Es ist übrigends erheblich schwieriger nachzuweisen, dass etwas nicht existiert als das es existiert.
 
Kobaltblau, meine Metapher hast Du nicht verstanden. Aber ist schon ok.

Na ja, ich wollte nicht richtig und Kino hat gut gepasst.

Also gut, brotlose Kunst und man kann nichts beweisen.

Es ist klar bewiesen worden, dass Gott existiert, in den Vorstellungen, der Glaubenswelt und den Gefühlen der gläubigen Menschen. Die Welt wird von den Unvoreingenommenen, den Uneingenommenen, denen verändert, die an die Veränderung der Welt, an die Menschen und an das Leben glauben. :blume:
 
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