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Mit Freundin Zusammenziehen aber es gibt ein Problem

  • Starter*in Starter*in Christianr
  • Datum Start Datum Start
Ich hatte nicht vor Tierliebe zu bewerten, sondern habe lediglich geschildert welche Schlüsse ich aus einer "Konkurrenzsituation mit einem Haustier" ziehen würde.Abgesehen davon sehe ich mich schon eher als Tierfreundin.
 
1. Wer sich mir nicht mehr seelisch-geistig-körperlich vebunden fühlt als einer Katze, fühlt offensichtlich keine Seelenverwandschaft und dem ist Liebe als Haltung und selbstauferlegter Auftrag fremd, weshalb vermutlich auch mit mir nur eine "haustierähnliche" symbiotische Beziehung möglich wäre.

Geht mir auch so. "Ich hab' ne tolle knuddelige Familie. Sie darf nachts bei mir im Bett kuscheln und mein Freund frisst mir sogar aus der Hand."
 
zöge mein partner zu mir, hätte er gleich meine schmuskatz am hals,oder eher im arm.
sie kam aus dem tierheim und wird wegen eines partners NIE die 2. geige schnurren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht mir auch so. "Ich hab' ne tolle knuddelige Familie. Sie darf nachts bei mir im Bett kuscheln und mein Freund frisst mir sogar aus der Hand."

Ich hab auch ne tolle knuddelige familie...mein mann darf nachts bei mir im bett schlafen. Die katzen manchmal. Aber eigentlich schlafen die lieber bei den kindern. Der hund ist zu gross dafuer. Und der hase wil das garnicht...ins bett...dafuer frisst er mir aber auch aus der hand.
Naja..katzen, hund und hase sind eben nur ersatz fuer kind 4, 5, 6, 7, 8 und 9...🙄
Menschen, die beziehungen zu tieren schlechtreden muessen, muessen selbst ganz schoene probleme haben😎
 
Beide denken darüber nach, dass sie zusammenziehen wollen. Nur seine Freundin ist mit dem Denken schon fertig und will zusammenziehen.
 
So sehe ich das auch! Er hätte eben lediglich nix dagegen sich ebenfalls für einen Zusammenzug aus zu sprechen. Es steht eben nur das Katzengejammer im Weg. Ist aber kein Problem das ich hier gepostet hätte. Jeder bleibt in seiner eigenen Wohnung und gut ist. Außerdem gab es haargenau den gleichen thread schon einmal.
 
Ich finde, dass eine übertriebene "vermenschlichte" Mensch-Haustierbeziehung, die in ihrer Wertigkeit gleich oder sogar oberhalb von anderen, zwischenmenschlichen, Beziehungen angesiedelt ist unangemessen, unreif und manchmal sogar krankhaft ist.
Ein Partner dem die Beziehung zu mir "gleichwichtig" wie die Beziehung zu seinem Haustier ist kommt für mich deshalb auch aus folgenden Gründen nicht in Frage:

1. Wer sich mir nicht mehr seelisch-geistig-körperlich vebunden fühlt als einer Katze, fühlt offensichtlich keine Seelenverwandschaft und dem ist Liebe als Haltung und selbstauferlegter Auftrag fremd, weshalb vermutlich auch mit mir nur eine "haustierähnliche" symbiotische Beziehung möglich wäre.

2. i.d.R überhöhen Menschen ihre Beziehung zum Haustier als Ersatz für zwischenmenschliche Beziehungen, weil sie entweder unter Beziehungsangst leiden oder aufgrund ihrer Persönlichkeit (Egozentrik!) Anderen nur schwer auf Augenhöhe begegnen können.

3. Sind diese Menschen m.M.n romantisch-infantile Verdränger, weil sie die biologische Eigenart und das natürliche Wesen von Tieren mit den eigenen Beziehungsvorstellungen maskieren,d.h : sie sehen nicht, dass die "Beziehung" zum Tier lediglich eine Summe der biologischen Verhaltensmuster ist: Anerkennung durch Futtergabe und Rudeldominanz.
Die Stubentiger, die kleine Raubtiere sind, würden die "geliebten " Katzeneltern wohl augenblicklich verspeisen, wenn sie Großkatzen werden würden.

Ich finde, der Verzicht, Tiere zu halten, spricht oftmals mehr für Tierliebe, als z. B. ein kleines Hündchen zu halten, ihm rosa Schleifchen ins Fell zu tackern und ihn in ein Reisetäschchen zu stopfen. Ich z. B. halte kein Tier, weil ich beruflich gut eingespannt bin und kein Tier den ganzen Tag allein in eine Wohnung sperren möchte. Ich kann es nicht artgerecht halten und werde dem Tier nicht gerecht. Trotzdem eines zu haben fänd ich egoistisch und eben NICHT tierlieb.

Da hast du natuerlich recht.
In bestimmten situationen sich eben KEIN tier anzuschaffen mag manchmal besser sein.
Aber die freundin des te hat schon ein tier und soll sich fuer ihn davon trennen. Das finde ich unmoeglich.
Eine tiere haben allesamt keine schleifchen und werden auch nicht rumgeschleppt.
Die katzen sind freigaenger und der hund auch sowas wie halbwild😀...benimmt sich zumindest so. Graebt nach meausen und waelzt sich im dreck.

Ausserdem hat sich dasnwas du von mir zitiert hast auf punkt 1 des obigen beitrags bezogen.
 

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