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Kirche blockiert Missbrauchsstudie !

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Lebt euren Wahn also nicht an mir aus. Es geht eben alleinig um den Irrsinn, sich in seinen Gefühlen derart zu verrennen, das man den nächsten Pfaffen am liebsten am Baum aufknüpfen möchte.


Man kann die Öffentlichkeitsarbeit fordern, was mehr Druck ausübt und mehr Opfer dazu bringt, sich zu melden. Prävention, als das man durch staatliche Kontrollen solche Missstände zukünftig eindämmt. Sicherlich lassen sich begangene Taten durch etwas Schmerzensgeld nicht ungeschehen machen, bzw. werden wirklich ältere Fälle ewig ungesühnt bleiben. Aber der Staat ist auch nur so mächtig, wie die Bürger dann einfach mit ihren Schultern zucken, von Demos gegen die Kirche z.B. ist mir bis heute nichts bekannt. Und dabei wäre ich einer der ersten die mitziehen würden.
Ahja... und vorher den Opfer sagen sie sollen Schweigen, oder wie? Denn nach Deiner subjektiven Wahrnehmung, können sie nicht objektiv und sachlich urteilen. Siehe Zitat oben
DAS es Demos gab, sogar einen Hungerstreik eine Opfers (Norbert Denif), dass ist Dir entgangen. Google selber!

Das was Du mir suggerierst und mir via PN bestätigst, dass Opfer das Maul halten sollen. Besonders ich. Deine PN war eindeutig.

DU willst Fair ond objektiv Urteilen können? Wow...ich nenne es zum schweigen Verurteilen.
 
Wir die deutschen lassen uns zuviel gefalles,man könnte auch sagen es geht uns noch zu gut, zudem ist der einzelne Bürger oder eine Gruppierung ihrer nicht stark genug um gegen den Staat anzukämpfen, im übertragenen Sinne.
Das allerdings ist wahr, es existiert schlicht kein größerer Raum für die Betroffenen. Abgesehen mal von vereinzelten Protesten und Artikeln in Zeitungen wird das Thema bis heute leider nur stiefmütterlich behandelt. Allerdings ist es Unsinn, das sich durch mehr Öffentlichkeit nichts ändern wird. Als es letztes Jahr z.B. um ACTA ging, hatten nur wenige Zehntausend protestiert, und schau, was wir erreichten. So wie die Stimmung inzwischen gegen die Kirche ist, bliebe es dann sicher nicht bei fünfstelligen Zahlen. Nur müsste dafür eben auch wirklich mal mehr getan werden.
 
Vorher lass ich übrigens auch vom "Täter zum Opfer machen".
Zumindest was solche Floskeln angeht, ist man hier recht kreativ dabei.

Und Nein, ich werde das zukünftig gerne derartig oft wiederholen, bis euch die Ohren davon bluten: Ich bin weder ein Gegner, kein Leugner und stehe auch ganz sicher nicht unter irgendwelchen Kirchen. Lebt euren Wahn also nicht an mir aus. Es geht eben alleinig um den Irrsinn, sich in seinen Gefühlen derart zu verrennen, das man den nächsten Pfaffen am liebsten am Baum aufknüpfen möchte. Diese Institution muss mit ihren Taten bestraft werden - sauber und fair.
Alles andere wäre nur das gleiche Verbrechen, wie sie es selbst begangen hat.

So eine Denke ist mir völlig fremd. Da sind Atheisten anscheinend weiter...
Vor so etwas würde ich sogar Täter schützen.
Ich kenne keinen Hass, ich würde sogar dem Menschen an sich verzeihen.
Doch das zutiefst kranke System der verschworenen Gemeinschaft, lässt mich wütend werden.
Täter beschützen, wenn es der Sache dient.
Du machst es dir sehr einfach, es ist nicht der Glaube, so lange er persönlich ist, es ist der ideologische und weltliche Machtanspruch gegen den ich Kämpfe.
Sich über bestehende Gesetze der Zivilgesellschaft zu erheben und Unantastbarkeit zu fordern.

Ich frage mich, wenn ich den christlichen Glauben ernstnehmen soll, wie diese Leute ihrem Herrgott gegenüber treten wollen. Dabei meine ich noch nicht einmal den Täter.
 
Wie immer wurde die Unantastbarkeit der Kirche von ihr selbst kreiert und durchgesetzt zum einen durch brachiale Gewalt und zum anderen dadurch das sie den Menschen vorgaukelten sie kämen in die Hölle würden sie sich ihr und ihrem Willen nicht unterwerfen.
Und abergläubig wie sie waren haben sie sich einschüchtern lassen, nur diesem Umstand ist die Allmacht der Kirche zu verdanken.

Leider hat sich die Gesellschaft wieder besseren Wissens nicht von diesem Glauben gelöst und die Geschichte nahm ihren Lauf.
Dazu kommen noch wirtschaftliche, politische Faktoren die es dem Volk und seiner Gerichtbarkeit unmöglich erscheinen lässt daran zu rütteln.

Denn leider ist der Vatikan ein eigener Staat und wenn er auch der kleinste ist, so ist er doch der mächtigste und der reichste.


Auch ich empfinde keinen Hass obwohl ich berechtigte Gründe hätte.
Vielmehr tum mir die Nonnen und Pater leid das sie sich zu ihren Handlungen geblendet von Rom und geblendet von ihren eigenen Vorstellungen zu ihren Taten hinreißen ließen.
Letztlich sind sie zur Marionette verkommen an Fäden gezogen.

Es gibt einen einzigen Fall in dem sich eine ehem. Nonne bei uns allen entschuldigt hat, sie tet dieses öffentlich und ich denke sie war ehrlich.
Sie tat dies in Form eines Briefes in dem sie sich dafür entschuldigte die Kinder misshandelt zu haben.
Als Grund nannte sie das es ihr damals so vorgemacht, ja befohlen wurde.
Irgendwann regte sich ihr schlechtes Gewissen, sie trat aus dem Orden aus und wurde Krankenschwester.

Wenn sich die Nonnen mit einem Zögling anfreundeten wurden entweder sie oder der Zögling in ein anderes Heim verlegt.
Wir hatten eine die nannte sich Hildegardis, sie war die einzig nette, sie leiß und in Ruhe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie immer wurde die Unantastbarkeit der Kirche von ihr selbst kreiert und durchgesetzt zum einen durch brachiale Gewalt und zum anderen dadurch das sie den Menschen vorgaukelten sie kämen in die Hölle würden sie sich ihr und ihrem Willen nicht unterwerfen.
Und abergläubig wie sie waren haben sie sich einschüchtern lassen, nur diesem Umstand ist die Allmacht der Kirche zu verdanken.

Leider hat sich die Gesellschaft wieder besseren Wissens nicht von diesem Glauben gelöst und die Geschichte nahm ihren Lauf.
Dazu kommen noch wirtschaftliche, politische Faktoren die es dem Volk und seiner Gerichtbarkeit unmöglich erscheinen lässt daran zu rütteln.

Denn leider ist der Vatikan ein eigener Staat und wenn er auch der kleinste ist, so ist er doch der mächtigste und der reichste.

Sag ich doch, er gab Naziverbrechern einen Pass, dass sie sich der Gerechtigkeit entziehen konnten.
Was ist das für eine Ideologie und was ist das für ein Gottesbild.
 
Nein, die Verbrechen leugnen, geht ja auch nicht mehr. Das ist ja unstrittig. Es geht nur darum, daß oder wie die Kirche versucht die Dinge zu verharmlosen und Untersuchungen zu verhindern. Das ist offensichtlich. Das ist wie wenn die NSU oder eine Mafiaorganisation sagen würde: Es hat zwar ein paar wenige Leute in unseren Reihen gegeben, die sich nicht immer an alle Gesetze gehalten haben. Aber über diejenigen darf man einfch nicht alles veröffentlcihen. Da könnte ja unsrer guter Ruf Schaden nehmen.
 
Nein, die Verbrechen leugnen, geht ja auch nicht mehr. Das ist ja unstrittig. Es geht nur darum, daß oder wie die Kirche versucht die Dinge zu verharmlosen und Untersuchungen zu verhindern. Das ist offensichtlich. Das ist wie wenn die NSU oder eine Mafiaorganisation sagen würde: Es hat zwar ein paar wenige Leute in unseren Reihen gegeben, die sich nicht immer an alle Gesetze gehalten haben. Aber über diejenigen darf man einfch nicht alles veröffentlcihen. Da könnte ja unsrer guter Ruf Schaden nehmen.


Ich konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen,aber so kann man es auch erklären, so war bzw. ist es wohl.
 
Wahrscheinlich ist es viel schlimmer!
Denn ich glaube z.B. das die Täter ( und auch ihre Beschützer ) gar kein schlechtes Gewissen haben. Sondern das was sie getan haben - wie die meisten V*** und Kinderf. - als ihr Recht empfinden. Das kennt man aus vielen Täterbefragungen nämlich.
 
Das mag sein das sie es als ihr Recht ansahen, aber auch als Pflicht weil man davon ausging das nur die Kinder wenn man so will willig waren, deren Willen gebrochen wurde, mit allen Mitteln.

Wenn man es näher betrachtet lagen sie damit nicht einmal falsch.

Ein Mädchen welches vergewaltigt wird versucht dies unter Aufbringung all seiner Kraft zu verhindern.
Der Täter wiederrum versucht das Mädchen durch rohe Gewalt gefügig zu machen,e süber sich ergehen zu lassen.
man könnte auch sagen er bricht ihren Willen.

In den Heimen wurde der Wille sehr oft zu brechen versucht durch Anwendung rohester Gewalt.
 
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