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im falschen beruf?

bis vor einiger Zeit hatte ich wenigstens noch Kollegen, mit denen ich gut klarkam und wo es wirklich witzig war ....

Im letzten Jahr hatte ich auch noch einen netten Kollegen, mit dem ich mich gut verstanden habe (er tickte ein wenig so wie ich). Doch bei uns wird ja ständig umorganisiert, und im Herbst 2011 wurde ich aus der Abteilung wegversetzt. Mein neuer Kollege ist einer von der oben beschriebenen Art: ein echter Hardcore-EDVler. Er programmiert bis zum Umfallen, auch am Wochenende. Wenn er mir was erklärt kapiere ich meistens nicht viel, und abgesehen von gelegentlichen technischen Gesprächen ist er sehr schweigsam. Er ist also das Gegenteil von mir: ich rede relativ gern über alles mögliche, und das Programmieren fällt mir schwer. Ich glaube, wir sind uns gegenseitig ein Rätsel.
 
Was haltet Ihr davon, wenn ich meine Idee mit dem Berufs-Forum endlich soweit umsetze, dass wir uns (und alle weiteren Leidensgenossen) dort versammeln können? Leider war dieser Plan bisher mal wieder meiner Lethargie zum Opfer gefallen, aber das könnte man ändern....
 
...viel zu weit :-(
das dürften locker 400 - 500 km sein...
aber sicher gibt es doch auch so einen Weg...ich mein, es geht ja erstmal nur darum, dass man irgendwie einen Schritt geht...und wenn ich mich da so recht an die diversen Ratgeber erinnere...schmunzel, dann heißt es "Ziele setzen"...
und dann step by step losgehen..ich glaube, wenn man sich bewegt und weiß, man tut etwas an der Situation, dann kann man das andere auch besser ertragen, so stelle ich mir das jedenfalls vor....
Allerdings muss ich zugeben, in der Theorie bin ich Meister ....hüstel...
 
ja, gern, tu das. !!! Vorallem DAFÜR kannst Du doch hervorragend Deine EDV-Kenntnisse einsetzen...siehst Du...dann ist es doch für was gut 🙂
 
Ein weiteres Problem habe ich übrigens mit einem Teil meiner Kollegen.

Viele EDV-affine Menschen haben meiner Erfahrung nach Probleme, wenn sie etwas erklären müssen. Das mögen sie nicht, das können sie nicht. Wenn sie etwas erklären müssen, dann machen sie es widerwillig, und sie erklären es unverständlich. Damit komme ich nicht klar, weil ich deren Erklärungen häufig nicht verstehe. Stelle ich Rückfragen, dann gibts folgende Reaktionen:

- genervtes Augenverdrehen (der Trottel kapiert aber auch gar nichts)
- die Erklärung wird wortwörtlich wiederholt (genauso unverständlich wie vorher)
- "ja, das musst du jetzt selber wissen, ich habs dir gerade erklärt"

Einer Kollegin ist mal folgendes passiert. Sie hatte sich von einem Kollegen erklären lassen, wie sie im Fall einer bestimmten, häufig auftretenden Störung vorzugehen habe. Die Erklärung war wohl unvollständig oder unverständlich gewesen, jedenfalls trat eines Tages mal wieder diese Störung auf, die Kollegin ging nach der Erklärung vor und ruinierte damit eine Datenbank. Der Kollege, der zuvor die Erklärung abgegeben hatte hatte jedoch keinerlei Verständnis, dass man da etwas falsch machen kann, und er regte sich ganz furchtbar auf, beleidigte die Kollegin und redete fortan nicht mehr mit ihr.

Ich muss leider sagen: je besser ein Kollege in EDV-technischen Dingen ist, umso schlechter komme ich in der Regel mit ihm zurecht. Wir reden einfach in zwei verschiedenen Sprachen, leben in zwei verschiedenen Welten, keiner versteht den anderen...

Das ist echt tragisch, dass man mit seinen Fragen auf Unverständnis bei anderen Kollegen trifft, bis hin zu Beleidigungen. Für dich ein richtiger Teufelskreis: Wenig Interesse an der eigenen Fachrichtung -> Verständnisprobleme -> Fragen an die Kollegen -> Abhängigkeit von deren Stimmung, dir noch mal was zu erklären.
 
ja, gern, tu das. !!! Vorallem DAFÜR kannst Du doch hervorragend Deine EDV-Kenntnisse einsetzen...siehst Du...dann ist es doch für was gut 🙂

Ach, wenn ich wenigstens die nötigen Kenntnisse dafür hätte... Ich habe keine Ahnung, wie man so ein Forum aufsetzt... Zum Glück hat sich jemand bereit erklärt, mir dabei zu helfen...
 
Ach, es ist zum Haareraufen...

Vor einiger Zeit hatte ich Kontakt zu einer professionellen Berufsberaterin aufgenommen, wir haben uns bisher zweimal getroffen, und bisher machten die Gespräche eigentlich einen guten Eindruck.

Doch nun hatte ich per E-Mail nach einem neuen Termin gefragt, und jetzt habe ich von der Beraterin ganz unerwartet eine sehr knappe, barsche Absage erhalten: sie könne mir bis auf weiteres keine neuen Termine mehr anbieten, es täte ihr leid...

Ich würde gern wissen, was jetzt da wieder schiefgelaufen ist... Alles, was ich beim Thema Berufswechsel anpacke geht schief....
 
Oh Mann, kann mir gut vorstellen wie Du nun fühlst...nun geht man mal nen Schritt und sofort gibt es wieder eine Klatsche !
Aber...nicht aufgeben.
Es gibt doch sicherlich eine andere Möglichkeit ? Oder war das vom Arbeitsamt ?
Oder aber offensiv damit umgehen, anrufen und fragen warum sie so agiert ?
 
Nein, die war nicht vom Arbeitsamt, es war eine private Berufsberaterin - eine der wenigen, die sich nicht nur auf Jugendliche und Hochschulabsolventen spezialisiert hat.

Es ist mir schon öfter so ergangen, dass ich ein paar Schritte in eine bestimmte Richtung gelaufen bin, um dann gegen so eine Wand zu laufen. Peng - geht nicht, zu alt. Peng, geht nicht, falsche Ausbildung. Peng, geht nicht wegen fehlender Zeugnisse/Referenzen. Peng, geht nicht, da keine passende Berufserfahrung. Peng, geht nicht, weil...

Ich denke, Leute die erfolgreich sein wollen, dürfen sich durch noch so viele Peng-Erlebnisse nicht abschrecken lassen... Aber sie strengen jedesmal so an und werfen mich auch psychisch zurück...
 

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