okay... klingt so, als ginge man, im übertragenem Sinn, zur Markenwerkstatt, um ein Update für das Kernbewußtsein (das Gefühl von sich selbst) zu erhalten.
Das klingt zwar sehr technisch, macht mir aber deutlicher worum es geht. Der Glaube an Gott kommt ja vom Herzen. Bestenfalls natürlich.
Herzenssachen sind für einen Außenstehenden oft genug sehr unverständlich. Die Kraft der Liebe (zu Gott) versetzt Berge... usw.
Wenn nur unser Kern über den Tod hinaus erhalten bleibt, man auch fest davon überzeugt ist, dann ist für mich nur natürlich, dass man schon zu Lebzeiten für den bestmöglichen Erhalt desselben und der Erweiterung (das Wissen über das eigene Wissen und Nichtwissen) sorgt. (Thema
Metakognition) (Mit dem Gewisssen reinigen, tu ich mich etwas schwer, da ich nicht nachvollziehen kann und will, wie man schwere Straftaten einfach via Beichtstuhl und Rosenkranz als erledigt ablegen kann. Das Beichtgeheimnis schützt hier den Falschen.)
Der Wermutstropfen für mich ist die Tatsache, dass es 2 Testamente gibt. Es gab also ein Update. Was für mich bedeutet, dass man aus dem Alten gelernt hat. So ist es doch im Leben auch.
Nun kann man mich für meine Sichtweisen zum Teufel schicken oder eben nicht. Aber!
Den Satanismus haben wir auch noch. Was zeigt, dass ein Atheist zwischen beiden Gruppen steht. Folglich müssen manche Gläubige oder Satanisten die Atheisten missionieren bevor die Konkurrenz kommt und sie holt. Am Ende weiß niemand was nach dem Tod kommt. Sich vorsorglich drum streiten, dass geht bestens. Dabei ist jedes Mittel gut genug. Selbst der Tod. Tja.... den Letzten beisen die Hunde.
Wenn wir wüßten was nach dem Tod kommt, was würde wohl passieren? Doch nur eins, der Vorteil wird gesucht und ausgenutzt. Warum sollte sich das nach dem Tode ändern, wenn nach dem Tot vor dem Tot wäre?