Und wandere ich im finstren´ Tal, ich nehm Dich an der Hand und es wäre keine Qual.
Dieser Satz soll keine Veränderung des Urtextes darstellen!
LG Ich
Ich verstehe gut was Du damit meinst Fidelity.Trotzdem,da wir noch Menschen sind,auch nicht alle das gleiche erleben.
.Der Körper kann manchmal Schmerzen empfinden dass es eine Qual ist.Der Geist trotzdem geborgen sein dabei, manchmal voller Freude,aber auch mal an dem Punkt kommen wo man es nicht mehr erträgt.Gott holt aber auch da immer wieder heraus,das ist das wunderbare
🙂
LG
Lena[/QUOTE]
Wie oft habe ich zu mir gesagt: Das Leben ist eine Qual, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde an jedem gottverdammten Tag? Dabei habe ich mich gehasst, weil ich natürlich wusste das ich ihm nicht gerecht würde, dann wurde ich noch zusätzlich traurig.
Es ist komisch, wenn man Hass, Trauer und Gerechtigkeit in einem Zug empfindet. Dabei
einem langsam die Wut aufsteigt, bis es knarzt in den Gelenken und man im Bewustsein der eigenen Schwäche nahezu zusammen sinkt, nicht weil man hilflos ist, sondern weil einem die Zeit sagt: Du bist nicht reif, und wirst es vielleicht niemals sein. Dann ist nur noch gut, das man Gott gut kennt und dieser einem annimmt wie man eben ist, einen dabei besser versteht als man selbst.
Schaut man dann auf sein Kreuz, weiß man das man nur ganz leicht leidet, in dem Kontrast was er ertragen mußte.
Wäre ich Gott, die Menschen hätten es schwer mit mir, denn ich würde nicht warten können bis alles soweit ist, sondern würde aufbrechen, die Üblen zu vernichten und die Falschen zu richten, den Ehrlichen zu verzeihen, die Guten zu befreien und allem ein Ende zu bereiten, um alles neu zu machen, in der Hoffnung das es besser werde, aber das ich das eines Tages schreiben werde, wusste Gott schon, als ich noch als Quark der Phantasie eines schwachen Mädchenspieles war.
Ich verstehe Dich (Gott) zum Greifen nah, denn Du bist da, auch wenn nicht greifbar.
Wenn diese Momente nicht wären, wär´ ich nicht mehr, ich könnt es nicht ertragen ohne diese Gefühle zu versagen... ;-)
Wir sind so wie das Wasser in dem wir gekocht wurden.
Man kann nicht alles haben, auch wenn man es meint, bekommt man das Eine, verliert man das Andere.
"So wie Gras auf der anderen Seite des Zaunes wesenlich grüner erscheint.."
Zurück zum Thema. Wer will die Welt verstehen? Es geht so: versuche es, versuche es, versuche es, und nach dem 100. mal machst Du die Augen auf und kannst es kaum glauben, was Du zu sehen bekommst...
...dann siehst Du den selben Scheiß wie immer, nur irgendwie 100 mal schlimmer.