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Steuer-Willkür-Staat Deutschland

  • Starter*in Starter*in gazelle
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Hallo liebes Forum,

über manche Sachen in unserem Land wundere ich mich ja doch. Zum ersten mal darüber daß es dem Staat wirklcih erlaubt ist für alles mögliche und unmögliche Steuern zu erheben. Als Beispiel nenne ich hier mal die Erbschaftssteuer. Warum muß ich etwas an den Staat bezahlen wenn ich etwas erbe? Mir erschließt sich der Sinn nicht so ganz. Zahlt der Staat etwa die Beerdigung?🙄 Um ehrlich zu sein finde ich diese Steuer nicht nur dreist, sondern regelrecht morbide. Der Staat verdient also am Tod eines geliebten Menschen. Oder schöner gesagt: Der Angehörige muß für den Tod des geliebten Menschen auch noch an den Staat zahlen.

Das zweite ist etwas was ich mal selber erlebt habe (und wahrscheinlich nicht nur ich). Als ich einmal meine Steuer eingereicht habe, hat es locker ein halbes Jahr gedauert bis das ganze mal bearbeitet wurde. Dann hat scheinbar irgendein Beleg gefehlt und ich habe "eine Woche" Frist bekommen um ihn zu schicken😱. D.h Für mich gelten Fristen und für den Staat nicht, warum das?

Das dritte hat jetzt nicht direkt was mit der Steuer zutun, aber da könnte der Staat eigentlich auch mal ein eingreifen. Es geht um die GEZ. Nicht zahlen ist strafbar, schon klar. Aber sie können dir nur Geld abnehmen wenn du sie reinläßt, reinlassen aber wiederum mußt du sie nicht. D.h die Hälfte der Leute zahlt, während die andere Hälfte nicht zahlt. Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Zumal sie aus dem NICHTS aufgetaucht ist. Plötzlich war sie da und alle sollen kräftig in die Tasche langen. Ich finde das klingt ein bisschen nach Willkür😱

Es heißt immer wir leben in einer Demokratie und in einem Freistaat. Aber wenn ich mir so manches anschaue kann ich das kaum glauben. Scheinbar kann der Staat alles machen wozu er gerade Lust hat und braucht dafür noch nicht einmal Gründe. Das waren jetzt auch nur drei von sehr vielen Dingen.

Liebe Grüße,
Gazelle

In keinem Land der Welt wollen die Bürger gerne Steuern zahlen. Deshalb haben die Staaten ja auch alle so viele Schulden, weil die Bürger immer die Schulden ( = weniger Steuern ) wählen werden.
Man schaue sich doch nur den Wahlerfolg der FDP bei der letzten Bundestagswahl an. Was haben die versprochen ? Richtig, weniger Steuern. Das zieht immer, in Deutschland sowieso.

Der Glaube, wir könnten ohne Steuern aber sonst alles unverändert ist in etwa so eifältig und naiv wie der Glaube, wir könnten alle reich sein, ohne das jemand Schulden hat.

Aber wie gesagt, deine Träumerei ist ja nicht außergewöhnlich, sondern eher typisch, typisch deutsch vielleicht sogar.

Grüßle

Schlumpf
 
Ich hätte auch noch ein paar Fragen:
- warum darf das Volk nicht mitentscheiden, wofür 50% seines Einkommens + 19 dessen, was er sich vom übrig gebliebenen kauft, ausgegeben werden?
- warum muss man, obwohl man schon so viel Steuern zahl, auf so vieles draufzahlen (Straßenbau, Kindergarten...)
- warum verdienen sich Abgeordnete nen Wolf und dürfen selbst darüber abstimmen (sind ja schließlich Volksvertreter -.-), wann ihre Diäten erhöht werden?
- warum dürfen Politiker im Namen des Volkes Schulden aufnehmen, bis der Arzt kommt, um Banken zu retten, ohne dass das Volk die Möglichkeit hat, nein zu sagen?
- warum werden Volksentscheide, wie zum Beispiel in Irland bei der Wahl für den Lissabon-Vertrag, bei denen ein klares Nein rauskommt, einfach so lange wiederholt, bis ein Ja entsteht und die Entscheidung dann als endgültig angenommen?

Ich hab nicht den Eindruck von viel Demokratie bei uns in Europa.
Ich kenne übrigens eine Partei (weiß nich ob das als Werbung gilt, wenn ich sie beim Namen nenne), die die Steuern auf lange Sicht auf 10% senken will, wie es vor hundert Jahren auch schon mal so war. Hat ja damals auch gereicht.

50 % Einkommensteuer ? Du hast vermutlich die Sozialabgaben dazugezählt.

Und auch sonst ein paar saftige Denkfehler drin. Aber sei's drum.

Wenn das Volk direkt über die "Mittelverwendung" entscheiden würde, würde es einer Gruppe ganz schlecht gehen - allen , die in irgendeiner Hinsicht in der Minderheit sind. Weil die bekommen nie eine Mehrheit zustande.

Oder die Stimmen werden "verkauft", nach dem Motto, ich stimme für dein Gesetz wenn Du für meinen Vorschlag stimmst usw. Dieses System käme allerdings der gegenwärtigen Situation wieder sehr nahe .....
 
Es gibt doch tatsächlich vernünftige Menschen in unserem Lande, die da grundlegende andere Verfahrensweisen erdacht haben, einen Staat und seine Menschen leben und gut überleben zu lassen - ein Element davon ist das bedingungslose Grundeinkommen.


Aber wen interessiert das schon wirklich von den regierenden? und vor allem WARUM NICHT?

Oliver Janich im Gespräch - Arbeitsgruppe "freies denken" 1/2

Hm, ok, fürs BGE gibt es ja einen extra Thread schon.

Aber ich frage mich, wieso niemand einleuchtet, dass es an der Problematik die hier bei TE gestellt wurde, nichts ändert.

Grundsätzlich gilt :

Alle Staatsausgaben fließen an die Bürger ( direkt oder indirekt ).

Alle Staatseinnahmen stammen von den Bürgern ( direkt oder indirekt ).

Das BGE ist nur eine andere Form des Systems, das ist, wie wenn man einige Gesetze ändern würde. Die grundsätzliche Systematik, dass alle Staatsausgaben von den Bürgern getragen werden müssen , was eben im Grunde niemand will, bleibt auch beim BGE bestehen.
 
Und woher weißt du dass Reiche sich ihr Geld nicht selbst verdient haben? Wenn sie so gut waren daß sie jetzt reich sind wäre es genauso unfäir ihr Vermögen zu schmälern. Schließlich haben sie dafür gearbeitet. Nur dass diese sämtliche Steuernachlässe usw..bekommen finde ich unfair.

Naja das Argument kannst du aber auf jeden Anwenden dass es unfair ist das Vermögen zu schmälern.
Angenommen ich habe 500.000 aufer Bank. Muss für das Geld nix an Steuern zahlen, höchstens die Zinsen werden versteuert.

Kaufe oder Baue ich ein Haus darf ich zusätzlich zum Kauf an sich auch immer noch weiterhin steuern zahlen auf Haus und Grundstück? Wo ist das fair? Fair wäre es wenn es egal ist was ich mit meinem Geld mache.
Sprich der jenige der das Geld anlegt müsste ebenso AUF sein Kapital steuern zahlen, der Häuslebauer muss es ja auch!

ICH persönlich finde es weitaus fairer wenn Arbeit weniger besteuert werden würde dafür aber Schenkungen und Erben um so mehr. Einfach um den Leuten mehr Anreiz zu geben etwas zu tun (Arbeiten gehen)

Und woher weißt du dass Reiche sich ihr Geld nicht selbst verdient haben?
Das Grundproblem ist schon das, das du durch "normale Arbeit" gar nicht "reich" werden kannst.
Eher wenn du nen völlig überzahlten Job hast wie Manager, Star etc.

Was leisten diese Leute denn wirklich für die Allgemeinheit? Jemand macht Musik und verdient daran Geld. Dass er Musik macht dient auch nur zur Unterhaltung.

Komisch dass aber selbst viele Wissenschaftler die jahrelang studiert haben und was entdeckt haben was die Menschheit weiter bringt vielleicht nen Nobelpreis bekommen und das wars. So richtig reich werden die komischerweise nicht im Vergleich zum erfolgreichen Schauspieler/Musiker.

In meinen Augen müssten auch vorallem solche Leute ein viel höheres Einkommen bekommen für ihre Arbeit. Ist aber nicht der Fall.

Und wenn ich viel Geld geschäffelt hätte würde ich wollen daß es meine Kinder kriegen und nicht der Staat damit er sich zum x-ten mal die Diäten erhöhen kann

Das ist einfach egoistisch. Stell dir vor es wäre kein Geld sondern Wasser. Du hast hart gearbeitet und dein letzter Wille ist dass deine gesamten Wasservorräten in den Besitz deiner Kinder übergehen. Ganz egal wenn es andere Menschen gibt die das Wasser dringend gebrauchen könnten.

Sollte der letzte Wille also über den Wohl der Allgemeinheit stehen? In meinen Augen nicht!
Wäre es wirklich soooooo unfair die Hälfte abzugeben?
Klar es wird schindluder getrieben, aber dann kannste auch gleich sagen ich zahle überhaupt keine Steuern mehr. Das ist doch kein Argument. Ist genauso wie die Leute die sagen "ich spende nicht, kommt eh nie bei den Bedürftigen an"
Letztendlich steckt da eh nur der eigene Egoismus dahinter den man sich halt damit schönredet "ach bringt doch eh nix!"
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe darin sehr wohl ein Problem, den es ist genau das, wie man nicht mit dem Geld in einer Gemeinschaft umgehen sollte

1. woher hat er das Geld? von seiner Hände Arbeit ist noch niemand reich geworden!

2. Geld sollte man nicht "arbeiten lassen" können, den tatsächlich arbeiten kann eine Maschine oder ein Mensch oder ein Tier, (man muß nicht direkt körperlich als Mensch arbeiten, man kann auch mit dem Kopf arbeiten (z.B. ein Architekt))

Geld ist ein Tauschobjekt, aber kein Arbeitsgegenstand. Es drückt nur den Wert einer (oder vieler😉) Arbeit aus.

Ah, Du möchtest zurück in die Höhle ?

Geld arbeiten lassen = Kredit = Investition.

Stelle dir ( wenn das überhaupt in deiner Verblendung noch geht ) einfach mal vor , was wir heute alles nicht hätten, wenn wir die Möglichkeit, Geld "arbeiten" zu lassen , nie gehabt hätten.
 
Das Wort "Willkür" ist auf das deutsche "System" auch nicht anwendbar. Das deutsche Steuersystem ist dumm und so kompliziert, daß oft auch Finanzbeamte nicht genau Bescheid wissen. Und das einfach deshalb, weil es viel zu viel Rücksicht auf den einzelnen nehmen wil
 
Stelle dir ( wenn das überhaupt in deiner Verblendung noch geht ) einfach mal vor , was wir heute alles nicht hätten, wenn wir die Möglichkeit, Geld "arbeiten" zu lassen , nie gehabt hätten.

Man muss aber jetzt nicht anfangen zu beleidigen oder? Nur weil man nicht die Meinung eines anderen teilt. Das vergiftet jede Diskussion und schaukelt sich nur weiter auf.

Sorry aber die Bemerkung hättest dir echt schenken können in den Klammern da

Ich sehe darin sehr wohl ein Problem, den es ist genau das, wie man nicht mit dem Geld in einer Gemeinschaft umgehen sollte

1. woher hat er das Geld? von seiner Hände Arbeit ist noch niemand reich geworden!

2. Geld sollte man nicht "arbeiten lassen" können, den tatsächlich arbeiten kann eine Maschine oder ein Mensch oder ein Tier, (man muß nicht direkt körperlich als Mensch arbeiten, man kann auch mit dem Kopf arbeiten (z.B. ein Architekt))

Geld ist ein Tauschobjekt, aber kein Arbeitsgegenstand. Es drückt nur den Wert einer (oder vieler😉) Arbeit aus.
Seh es genauso. Finde auch "Geld arbeitet" generell schon dumm.
Durch Arbeit allein ist auch noch nie jemand reich geworden. Von daher finde ich es auch oft unpassend zu sagen "der hat sich das schon verdient"

Beispiel Bill Gates: Okay der Mann hat was gemacht, er ist auch nen Risiko eingegangen. Alles okay und von mir aus solls dem Mann auch deswegen ne Ecke besser gehen als den Rest. Leute die weniger auch nichts gemacht haben im Leben. (okay ich weiß er spendet auch viel Geld) ABER die Familie hat für immer ausgesorgt. Die nächsten 1000Jahre muss da niemand mehr arbeiten gehen. Das soll gerecht sein?

In meinen Augen nicht. Wobei "für seine Kinder sorgen" auch nicht heißen muss man überlässt ihnen viel Geld oder nen dickes Haus. Für seine Kinder kann man auch sorgen in dem man ihnen ne Ausbildung/Studium ermöglicht und sie unterstützt. Dafür sorgt dass sie auf eigenen Beinen stehen können udn sich selbser versorgen können.
Aber ist halt mehr Arbeit als einfach den Besitz später zu vererben
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm, ok, fürs BGE gibt es ja einen extra Thread schon.

Aber ich frage mich, wieso niemand einleuchtet, dass es an der Problematik die hier bei TE gestellt wurde, nichts ändert.

Grundsätzlich gilt :

Alle Staatsausgaben fließen an die Bürger ( direkt oder indirekt ).

Alle Staatseinnahmen stammen von den Bürgern ( direkt oder indirekt ).

Das BGE ist nur eine andere Form des Systems, das ist, wie wenn man einige Gesetze ändern würde. Die grundsätzliche Systematik, dass alle Staatsausgaben von den Bürgern getragen werden müssen , was eben im Grunde niemand will, bleibt auch beim BGE bestehen.
da hinkt einiges bei der Einnahmenseite, obwohl . . . anderes bei der Ausgabenseite hinkt

Leuchtkörper: Lobbyismus
 
Davon abgesehen ist ein Erbe doch ein Vermögen für das der Verstorbene zu seinen Lebzeiten schon längst Steuern gezahlt hat. Wenn ich 50 Jahre lang arbeite zahle ich eine Lohnsteuer. Von meinem Nettogehalt lege ich dann evtl jeden Monat was auf die Seite. Warum sollen meine Kinder bei meinem Tod für mein Nettogeld nochmals Steuern zahlen😕 Nur weil es den Besitzer wechselt? Für mich ist das eine Doppelbesteuerung.
Ja weil es den Besitzer wechselt.

Ich mein stell dir doch mal vor was passieren würde wenn dem nicht so wäre. Angenommen du hast sehr viel Vermögen, nur durch die Zinsen hättest du am Ende deines Lebens schon mehr Geld. Dann wechselt das Geld den Besitzer. Auch da würde es zu lebzeiten weiter und weiter verzinst.
Was passiert ist folgendes: Das Vermögen wächst und wächst. Die Klufft zwischen Arm und Reich wächst immer weiter.

Daher MUSS in meinen Augen eine Erbschaft sehr hoch versteuert werden. Nenn es Doppelbesteuerung, die haben wir aber eh schon zB wenn du ein Grundstück erwirbst. Du zahlst Steuern auf dein Einkommen. Beim Kauf zahlste VON dem Geld ja nochmal Steuern und danach zahlste für dein Besitztum laufend noch weiter Steuern.
Lässt du das Geld auf der Bank musste keine Steuern zahlen. Irgendwo dämlich oder? Man will doch dass Geld ausgegeben wird. Aber derjenige der es tut muss mehr Steuern zahlen als der der es hortet.

DAS ist in meinen Augen ungerechter als 50% von einer Erbschaft abzugeben.

Viel sinnvoller wäre es die Leute dazu zu bewegen ihr Geld auszugeben. Jemand der reich ist wird auch irgendwann alles haben und was dann wächst ist nur noch der Kontostand. Auch das bringt der Allgemeinheit eher kaum was.

Ich mein das Problem mag jetzt der normale Mensch mit durchschnittlichem Einkommen auch eher nicht sehen. Wenn da jemand 100.000 vererbt hat derjenige der erbt ja nicht ausgesorgt sondern muss so oder so auch noch weiterhin arbeiten gehen.

Bei 10 oder 100 Mio sieht die Sache aber schon ganz anders aus

Von meinem Nettogehalt lege ich dann evtl jeden Monat was auf die Seite
Wieso machste das überhaupt? Dann gehst ja quasi direkt für wen anders arbeiten😉
Nimm doch das Geld leg es beiseite und damit finanzierst du deinen Kindern dann ne Ausbildung/Studium. Dann hast du ebenso für sie gesorgt, denn sie können sich selbst versorgen und das restliche Geld gibts du dann im Laufe des Lebens einfach aus!

Ich halte halt von diesen Erbschaften/Schenkungen in der Form nichts. Ich finde jeder sollte für sich selber zu sorgen haben im Leben. Nur weil einer aus der Familie mal irgendwann zu sehr viel Geld gekommen ist kann es halt nicht sein dass danach übermehrere Generationen lang niemand mehr arbeiten muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Franky:
Ich sehe kein Problem darin, wenn jemand so reich ist, dass er nicht mehr arbeiten muss. Er tut ja trotzdem was, auch wenn es keine Arbeit ist. Er stellt dem Markt sein Kapital zur Verfügung, indem er es irgendwo anlegt, und bekommt eben dafür Zinsen, weil er das Risiko eingeht, dass sein Geld weg ist, wenn der Schuldner bankrott geht. Es ist ja nicht so, dass er das Geld im Garten vergräbt.
Zinsen sind die Krankheit diesem "Systems Geld", wie es derzeit gehandhabt wird.

Wenn man damit kein Problem hat, gönnt man es sich selber, wenn man mal Geld, Geld, Geld, Gelld, Gellldhaben sollte, man versetzt sich wohl selber in die Situation des armen Geldbesitzers.😉😀😀

und die anderen. . . phö . . die . . . sind ja nur neidisch.
 
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