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...emotionale Autonomie...

Ich bin doch auf diesen Trichter nicht selbst gekommen, das scheint ein Herr vor ca. 2.500 Jahren gewesen zu sein.

Demnach entsteht das Leid nicht unmittelbar aus der Veränderung, sondern aus der Nichtakzeptanz dieser Veränderung, also aus der Anhaftung an den "alten", bzw. "vorigen" Zustand.
 
Hm - reden wir von Leid ? Also dem was Leiden ist ?

Wie stehts wenn einer ne schwere Krankheit hat , die fortschreitet und mit zunehmender Veränderung des Krankheitsbildes, nimmt der Schmerz zu .

Leidet der Mensch dann weil sich etwas verändert, oder weil er irgendwas anhaftet ?

Ganz einfach , kneif Dich mal, bis es weh tut dann merkst Du selbst, daß Du das Leid vegrößerst , wenn Du fester kneifst ...wenn Du also etwas zum Leiden hin veränderst ....
 
Demnach entsteht das Leid nicht unmittelbar aus der Veränderung, sondern aus der Nichtakzeptanz dieser Veränderung, also aus der Anhaftung an den "alten", bzw. "vorigen" Zustand.


...das Leben ist ein ständiger Wandel...
...die Gegensätze wechseln sich beständig ab...

....Freude und Trauer
Geburt und Tod
Empfangen und Loslassen.....

Leiden entsteht in der Tat durch unsere Weigerung
uns diesem Wandel hinzugeben...

Emotionale Autonomie
bedeutet bei all diesem Wandel liebevoll bei sich sein zu können.

http://www.hilferuf.de/forum/leben/117573-leiden-ist-un-vermeidbar.html#post1646622
 
Leiden entsteht durch Schmerz und das Schmerz dadurch entsteht , das wir uns an etwas festhalten ist nur bedingt wahr .

Also Leiden kann durch die Weigerung entstehen , muß es aber nicht , von daher ist der Spruch
für mich als wären alle Hunde Doggen ...., sind sie aber nicht .
 
Leiden entsteht durch Schmerz und das Schmerz dadurch entsteht , das wir uns an etwas festhalten ist nur bedingt wahr .

Also Leiden kann durch die Weigerung entstehen , muß es aber nicht , von daher ist der Spruch
für mich als wären alle Hunde Doggen ...., sind sie aber nicht .


...dieses Thema gehört in den anderen thread...
 
Hm - reden wir von Leid ? Also dem was Leiden ist ?

Wie stehts wenn einer ne schwere Krankheit hat , die fortschreitet und mit zunehmender Veränderung des Krankheitsbildes, nimmt der Schmerz zu .

Leidet der Mensch dann weil sich etwas verändert, oder weil er irgendwas anhaftet ?

Ganz einfach , kneif Dich mal, bis es weh tut dann merkst Du selbst, daß Du das Leid vegrößerst , wenn Du fester kneifst ...wenn Du also etwas zum Leiden hin veränderst ....

Wenn ich einigermaßen richtig auf dem Laufenden bin, dann ging es Buddha nicht um Leid im Sinne von "gekniffen werden", also nicht um körperlichen Schmerz, sondern ehr um "neurotischen" Schmerz. Den Schmerz, das Leid, was wir uns selbst antun, wenn wir uns weigern anzuerkennen, dass die Welt, die Menschen, die Dinge, die Ereignisse und auch wir selbst einem stetem Wandel unterzogen sind.

Die Weigerung, diesen Wandel anzuerkennen und stattdessen an das zu klammern und zu haften, wie wir es (auf ewig unveränderlich...) so gerne hätten (nämlich dass alle Dinge und jeder Mensch immer gleich bleiben...), bedeutet eine Diskrepanz zwischen der wahren Welt und der Welt, die wir so gerne hätten.

Daher leiden wir, durch das Anhaften an dem, was wir nicht loslassen, durch die Weigerung, den Wandel und auch die Vergänglichkeit zu akzeptieren. das ganze stellt, würde ich sagen, also ehr einen psychologischen / philosophischen Sinn dar.
 
Läßt sich einfach an der deutschen Sprache feststellen.
"Das ist wohl wahr!", im Gegensatz zu: "Das kann doch Alles nicht wahr sein!"
 
Wenn ich einigermaßen richtig auf dem Laufenden bin, dann ging es Buddha nicht um Leid im Sinne von "gekniffen werden", also nicht um körperlichen Schmerz, sondern ehr um "neurotischen" Schmerz. Den Schmerz, das Leid, was wir uns selbst antun, wenn wir uns weigern anzuerkennen, dass die Welt, die Menschen, die Dinge, die Ereignisse und auch wir selbst einem stetem Wandel unterzogen sind.

Die Weigerung, diesen Wandel anzuerkennen und stattdessen an das zu klammern und zu haften, wie wir es (auf ewig unveränderlich...) so gerne hätten (nämlich dass alle Dinge und jeder Mensch immer gleich bleiben...), bedeutet eine Diskrepanz zwischen der wahren Welt und der Welt, die wir so gerne hätten.


...danke Doc,

das hast du wunderbar beschrieben...:blume:
 
Also reden wir nicht von Leid,
denn

Leid ist eine Grunderfahrung und bezeichnet als Sammelbegriff alles, was körperlich und seelisch belastet.

Sondern wir reden von einer Form der seelischen Belastung , denn derer gibt es ja viele und die alle, entspringen nun mal nicht der Tatsache, daß wir Veränderungen, also Wandel, nicht zu akzeptieren in der Lage sind , denn auch Menschen, die in der Lage sind, die Veränderungen, also den Wandel anzuerkennen , können seelisches Leid aus anderen Gründen erfahren .

Deshalb wird also der Satz ( das leid entspringt der tatsache , daß wir uns an etwas festhalten ...o.s.ä. )nicht logischer , sondern stellt für mich eine unzutreffende Verallgemeinerung dar
.

So ähnlich wie alle Hunde sind Doggen , sind sie aber nicht.
 

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H Emotionale Verbundenheit mich sich selbst und anderen Leben 12

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