Er wird fast nie aus den Gründen praktiziert,wie vorgegeben!
Da kann ich gar nicht abstimmen,
weil "Jedem das.." würde ich NIEMALS unterschreiben.
Der Spruch ist für mich gerade in dem Zusammenhang
derart MAKABER -- das tut weh.
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Veganismus hat (leider) nur theoretisch was mit "Tierschutz" oder Ökologie zu tun. Muß man aber nicht zum zigsten Mal erwähnen.
Fleisch hab ich leider gerade in den ersten Lebensjahren einfach auch zu wenig zu essen bekommen, wer hungerte geht an jede Nahrung dann ganz anders ran.
Malzkaffee,Marmeladenbrote mit Margarine,Radieschen statt Eiweiß...Kartoffeln...nun ja...Bin SEHR FROH,daß ich heute Lebensmittel kaufen kann.
Fettige Wurst oder seltsame Braten hab ich da selten,
für Wildschweingoulasch reicht meine Knete nur aller paar Jahre mal.
Also: Ja zum Deutschen Broiler 😎 , zum Fisch sowieso (ungesättigte Fettsäuren bei Makrele,keine gefährdeten Arten...),
auch ganz selten mal eine Roulade, bissel Gehacktes...
Mir ist klar,daß der Mensch bestimmte Stoffe benötigt für gesundes Wachstum,daß nicht jeder "Ersatz" der tierischen Stoffe "besser für die Umwelt" ist . Je mehr man möglichst viele Gesichtspunkte betrachtet,desto schwieriger wird da ein "klares Werten".
Was wirklich für Mensch,Tier,Umwelt,Nachhaltigkeit,Resourcenschutz,Humanismus...gut wäre,weiß ich ansatzweise - leider ist mir bekannt, wie weit weg wir davon noch Jahrzehnte sein werden,sein müssen.
Wer Veganismus nur als EINEN Ansatz betreibt , wer sonst Menschen schädigt (und sei es durch nachhaltiges Nerven!),
wer mit Resourcen sonst rumast,wer sich nicht klar macht,daß auch jedes Gemüse was mit "zerstörtem Tierleben" zu tun hat,der ist halt auch nur einer von den Pseudoweltverbesserern,die gern Mitmenschen quälen...durch aggressive Vorwurfshaltung.
Wirkliche Umwelt-Tierschützer sind AUCH respektvoll zu Menschen.
(Wer sein Wildschwein nicht mag,kann es zu mir senden! 😀 )
Micky