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glauben?!

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Das was mich aufregt sind Gläubige die auf Ungläubige herabsehen und umgekehrt.

Tina

Also wenn ich mir den Thread hier so ansehe, dann sind es eher die Ungläubigen die auf Gläubige herabsehen.
Entspricht auch meiner Erfahrung im Leben draußen, dass man auf Gläubige, wenn schon nicht herabsieht, sie (überlegen) belächelt. Was sich fast auf das Selbe herauskommt.



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A

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Re: glauben?!
Hallo Webster,

schau mal hier:
glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das mag in Deinem Umfeld stimmen - in der Regel ist es aber nicht so. Gläubige bzw. "Religiöse" haben ( als Gesamtheit ) immer noch sehr viel mehr Privilegien. Was besonders auch für andere Länder als die BRD gilt.
 
@mikenull

Es ging nicht um Privilegien hier. Sondern um das Herabsehen auf Gläubige!

By the way: Welche Pivilegien haben Gläubige?



.
 
naja blackjack , da auch Du in meinen Augen einen eklatanten Mangel an Bibelwissen aufweist, weise ich Dich darauf hin , das es nach der Bibel keine Hölle im Danteschen Sinn gibt.

Ich halt mich lieber an das was schwarz auf weiß in der Bibel steht und nicht an schönfärberische Interpretationen.

Also wenn ich mir den Thread hier so ansehe, dann sind es eher die Ungläubigen die auf Gläubige herabsehen. Entspricht auch meiner Erfahrung im Leben draußen, dass man auf Gläubige, wenn schon nicht herabsieht, sie (überlegen) belächelt. Was sich fast auf das Selbe herauskommt.

Liegt aber nicht an einer gefühlten Überheblichkeit, sondern an einer mangelnden Glaubensargumentation und damit der ständigen Unterlegenheit in der Debatte. Der Verlierer fühlt sich immer gedemütigt.

An Primavera sieht man das sie wieder eigene Dinge zusammen reimt und sich nicht an reale Sachverhalte hält.
 
Ich muß leider gleich weg - Dawkins zählt einige Privilegien in seinem Buch "Der Gotteswahn" auf.
Werde aber später - falls Blackjack das nicht übernimmt - einiges dazu suchen.

Auch wenn mir es inzwischen schwerfällt, es ewig zu wiederholen. Ich sehe nicht auf Gläubige herab - es ist mir wurscht, was einer glaubt. Ich glaube jedenfalls, daß ich jetzt zu einem Spaziergang mit dem Hund aufbreche.
 
Bald werden sie ihr Pulver verschossen haben, vielleicht gelingt es dann eine vernunftbezogene Diskussion zu führen .
In meinen jetzt bald zehnjährigen Diskussionen über den Glauben habe ich noch nie eine vernunftbezogene miterlebt. Das Thema war, ist und wird wohl immer Gegenstand von persönlichen Belangen bleiben.

Deswegen stehe ich dem ganzen inzwischen auch so kritisch gegenüber. Der (Un-)Glauben ist eben keine Meinung, sondern eine Einstellung.
 
Liegt aber nicht an einer gefühlten Überheblichkeit, sondern an einer mangelnden Glaubensargumentation und damit der ständigen Unterlegenheit in der Debatte. Der Verlierer fühlt sich immer gedemütigt.


Warum sollte ich mich gedemütigt fühlen? 😕 Geht das dir so, wenn du in einer Debatte "unterliegst"?
Ich denke nicht, dass es hier um Gewinnen oder Verlieren gehen sollte.

Zur Glaubensargumentation:
Viele/manche Ungläubige fordern ständig Gottesbeweise. Weil sie nur akzeptieren können, was man beweisen kann, wissenschaftlich oder ganz profan, was man sieht, hört, greifbar ist mit Sinnesorganen. Alles andere existiert nicht.


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Warum sollte ich mich gedemütigt fühlen? 😕 Geht das dir so, wenn du in einer Debatte "unterliegst"?
Ich denke nicht, dass es hier um Gewinnen oder Verlieren gehen sollte.

Ich hab einen gegenteiligen Eindruck.

Zur Glaubensargumentation:
Viele/manche Ungläubige fordern ständig Gottesbeweise. Weil sie nur akzeptieren können, was man beweisen kann, wissenschaftlich oder ganz profan, was man sieht, hört, greifbar ist mit Sinnesorganen. Alles andere existiert nicht.

Das nenn ich Vernunft.
 
Also , ich habe vor einiger Zeit eine Diskussionsrunde gesehen. Dabei waren Vertreter der Katholischen Kirche und Ahteisten.
Zuerst stimmte ich den Atheisten zu, aber am ende haben mich auch die atheisten genervt.
Einige Atheisten haben auch einen Glauben. Sie glauben, es gibt keinen Gott. Und einige wollen diese Weltsicht den gläubigen aufzwängen. Aber man kann beides nicht beweisen. Man kann nur beweisen, dass die Dinge, die zum Beispiel in der Bibel stehen, wissenschaftlich nicht korrekt sind. Das selbe gilt für alle anderen Religionen auch.
Atheismus ist für mich aber auch, zumindest in dem Punkt irreführend, weil viele eben ihre doktrin (es gibt keinen Gott) den gläubigen aufzwängen wollen.

Der große Unterschied zwischen Atheisten und gläubigen, ist, dass es wenigstens keinen Fanatismus gibt. Aber auch das Wort gläubiger kann man wiederrum in unzählige Facetten unterteilen, von tolerant bis hin zu dem Unsinn mit dem "intelligent design", solche Auswüchse sind sehr gefährlich, wie ich finde.

Religion kann Menschen einfach fanatisch und dumm machen und die Menschheit schlimmstenfalls ins Chaos stürzen.
Was ich nicht verstehen kann, denn es handelt sich beim Glauben auch nur um eine Annahme, nicht um etwas, dass man weis.

Ich selbst bin agnostiker. Früher war ich atheist.
Ich bin allerdings der nordischen Religion zugewandt. Gegen christen bin ich sehr voreingenommen. Genauso gegenüber anderen organisierten Weltreligionen.

Das hat aber Gründe, und liegt mit persönlichen Erfahrungen zusammen, die ich mit vielen christen gemacht habe. Nach dem Motto:"Wasser predigen und Wein saufen".
Das heist natürlich nicht, dass ich trotz Vorbehalte nicht in der Lage wäre, mich mit einem christen zu verstehen.

Gleichwohl weis ich, dass Odin natürlich nur eine Fantasiegestalt ist, die nicht wirklich existiert.
Es ist schon ein interessantes Phänomen, dass wir uns unserer eigenen Existenz bewusst sind.
Und das es Fragen gibt, die über unser Vorstellungsvermögen hinausgehen, die wir also nicht beantworten können. Ich denke, dass ist der Ursprung von Religionen.

Ich sehe es ganz gelassen, vielleicht gibt es etwas, vielleicht auch nichts. Mann kann die Frage eh nicht beantworten.
Solange, bis man sie beantworten kann, was man nicht kann, halte ich mich allerdings an die Wissenschaft.
 
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