Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gewaltfantasien

ich frage mich nur, wie du das aus den zitierten zeilen herausliest, wo diese doch garkeinen bezug dazu haben. naja egal...vielleicht verfolgst du eine derart komplexe logik, dass sie eine so tiefe einsicht darstellt, dass sie sich meinem begrenzten verstand entzieht. alles ist möglich.
zum inhalt aber: du liegst garnicht so falsch. ich bin offensichtlich recht narzisstisch. ich nutze andere aus und steuer ihr verhalten. ich manipuliere, ich lüge, ich schalte gleich, polarisiere. ich bin für dich wahrscheinlich das böse in person. und das belustigt mich.
hier haben wir das problem, nicht wahr? das ist doch symptom des eingangs gestellten problems. das ist ein grund für meine therapie. ich weiß, dass es moralisch falsch ist und ich bin willig, die andere seite kennen zu lernen. aber noch bin ich der kleine fiese mistkerl.
ich weiß, dass menschen nicht dazu da sind, mir zu dienen. aber das heißt nicht, dass man sie dazu nicht nutzen kann. ich bin der festen überzeugung, dass die menschliche existenz keinerlei nutzen hat, keinen grund hat- also ist die menschheit auch nicht da einem einzelnen zu dienen. aber warum sich keine vorteile verschaffen?
das ist meine bisherige denkweise. es mag dich anekeln, aber hey..shit happens
 
Meines Erachtens ist dieses Lebens tatsächlich ziemlich sinn- und nutzlos. Wozu gibt es uns? Warum gerade mich? Und meist wünsche ich mir, ich wäre einfach nie geboren worden. Ich will keinen Selbstmord machen, jedenfalls meist nicht. Ich will einfach nie dagewesen sein.
Aber dieser Gedanke ist auch sinnlos, weil ich nunmal da bin. Und damit ist mein Sinn des Lebens, dieses Leben so schön wie möglich zu gestalten, so glücklich wie nur möglich zu sein. Nach diesem Ziel richtet sich alles andere aus. Genau wie Du denke ich, dass alles eine Aufwand-Nutzen-Rechnung ist. Wenn ich merke, ich ziehe aus irgendwas keinen Nutzen oder der Aufwand ist für den erzielten Nutzen zu groß, dann lass ich es sein. Und zwar ganz egal, was das für irgendwen bedeutet.
Ich erziele z.Bsp. einen großen Nutzen für mich, wenn ich mich mit meiner Großmutter beschäftige. Sie ist schon alt und kann nicht mehr, wie sie gern möchte. Am liebsten wäre sie tot. Mir hat sie in einer Zeit, in der es für mich schwer war, oft geholfen. Sie hat mich geliebt und mir das Gefühl gegeben, dass ich so wie ich bin gut bin. Damals war ich nur bei ihr wirklich zu Hause. Ich konnte sein, einfach nur sein und wurde dafür geliebt. Ich glaube, dass ich deswegen ein solches Glück empfindet, wenn sie lacht und für einen Moment vergisst, dass ihr sämtliche Glieder den Dienst versagen. Und wenn sie so aus voller Seele lacht, dann macht sich auch ganz tief in mir ein Lachen breit und ich bin glücklich. Dann hat es sich gelohnt, dass ich durch die Stadt gefahren bin, um für sie einen Rollstuhl auszuleihen, mit dem ich sie dann eine Stunde durch das frühlingshafte Berlin fahre.
Damit ich dieses Gefühl mir verschaffen kann, brauche ich dieses „hinderliche, schwache Anhängsel“ namens Mitgefühl. Ich muss mit ihr fühlen, um zu erspüren, was sie braucht und glücklich macht. Manchmal schaff ich es, manchmal auch nicht. Da meine Großmutter nicht rein logisch funktioniert, sondern eher ein gefühlsbetonter Mensch ist, nutzen mir meine logischen Fähigkeiten nicht viel.


„mathematik ist unfähig, zu lügen. und sie ist der pure verstand, pure logik, reine realität. ich lege wert darauf. nach meinem weltbild existiert realität nur in der mathematik. wahrheiten hingegen gibt es viele, jede anders, jede individuell. unser gehirn produziert uns eine und das kann ich bei mir ausschließen, wenn ich mich auf mathematische beschreibung der welt beziehe.“


Du hast Recht, aber es ist auch wichtig zu erkennen, dass Du mit Deiner mathematischen Beschreibung der Welt eben nicht die Realität der anderen erkennst. Wenn man mit anderen Menschen umgeht, dann muss man leider akzeptieren, dass auch Deine mathematische Beschreibung der Welt nur eine Realität von vielen ist. Und dass sie im Umgang mit den meisten Menschen keine große Rolle spielt.
Ganz abgesehen davon sind doch die Facetten der Wahrheit das wirklich interessante. Wenn verschiedene Menschen ein und die selbe Situation beschreiben und sie dabei ganz unterschiedlich aussieht, dann ist das nicht nur lästig, sondern auch interessant und belustigend. Und nur wenn man sich die Mühe macht, diese verschiedenen Wahrheiten nachzuvollziehen, erfährt man mehr über diese Menschen.
Sich auf diese logische Beschreibung der Welt zu versteifen hat meines Erachtens nicht nur was mit großer Intelligenz zu tun, sondern auch etwas mit der Unfähigkeit die Wahrheiten der anderen zu erspüren und nachzuvollziehen.




Und Du bewunderst, was mich belustigt und bestätigt, die emotionale Intelligenz Deines Freundes. Eigentlich belächelst Du seine Fähigkeiten, wie Mitgefühl. Und Du belächelst sie nichtmal amüsiert, sondern abwertend (zumindest wenn sie bei anderen als bei Deinem Freund auftreten). Aber bei Deinem Freund genießt Du, dass er intuitiv begreift, was Du brauchst, obwohl das ziemlich unlogisch ist.
Versuchst Du auch intuitiv herauszufinden, was Dein Freund gerne mag? Was empfindest Du, wenn Du ihn glücklich machst? Ist das was ihn glücklich macht, über irgendwelche logischen Gedankengänge zu ermitteln?
Du sagst, Dein Freund wäre keine Intelligenzbestie und Du bräuchtest und wolltest auch keine. Mir scheint, er ist doch eine. Es gibt eben nicht nur die logische Intelligenz, sondern auch die emotionale. Das ist eine, die Du (glaube ich jedenfalls) nach Deinem Erlebnis in jungen Jahren ad acta gelegt hast und seit dem um Gottes willen nicht mehr ans Licht lässt. Du redest Dir ein, dass Dir Gefühle nur hinderlich wären und stürzt Dich voll auf die logische Intelligenz. Aber inzwischen merkst Du rein intuitiv und gegen Deinen ausdrücklichen Willen, dass Dir was fehlt.
Ich wünsche Dir viel Offenheit für Deine Reise in die Welt der wunderbaren Emotionen, die manchmal hinderlich, lästig und unangenehm sein können.
 
aber warum sich keine vorteile verschaffen?
das ist meine bisherige denkweise. es mag dich anekeln, aber hey..shit happens

Jö. Und Dein Freund hört Dir nur so lieb zu, und so gut mit Dir um, weil er vor hat, so an Dein Geld zu kommen, nicht wahr? Vorteile kann man sich ja verschaffen.

Das wäre Deine Denkweise. Möchtest Du, dass andere mit Dir so umgehen? Denk' drüber mal nach.
 
Diese Situation die du hir schilderst scheint ja wirklich wirklich schwierig zu sein...
Aber vor allem erst mal ich finde es toll das du weist das das nicht gut ist und das du es ändern möchtest das ist doch schonmal ein kleinre lichtblick in die richtige richtung ;D weiter so...

Und wenn du damals schon therapiert wurdest war das genau aus den selben gründen oder war das damals etwas anderes?und wenn es aus den selben gründen waren warum dann heute nicht mehr?

Wie du schon geschrieben hast erfolge hat es ja schon gezeigt und zwar du hast dich mehr unter kontrolle bekommen das ist doch schonmal ein vortschritt...
Ich denke wenn man so etwas hat wie du also gedanken an und über die gewalt an anderen. dann wird das auch ein langjähriger prozess sein aber ich denke nicht das es aussichtslos ist.

Also ich an deiner Stelle wenn du wirklich schon so einsichtig bist und damals mit der therapie schon einen erfolg hast dann such dir professionelle hilfe denn dann bist du 1.nicht auf dich alleine gestellt. 2.du hast immer jemanden mit dem du reden kannst und 3. das soll sich jetzt wirklich nich böse anhören und ist auch nicht böse gemeint dann bist du auch keine gefärdung mehr für dich selbst und auch nicht für andere.
 
Du hast Recht, aber es ist auch wichtig zu erkennen, dass Du mit Deiner mathematischen Beschreibung der Welt eben nicht die Realität der anderen erkennst. Wenn man mit anderen Menschen umgeht, dann muss man leider akzeptieren, dass auch Deine mathematische Beschreibung der Welt nur eine Realität von vielen ist. Und dass sie im Umgang mit den meisten Menschen keine große Rolle spielt.

Und Du bewunderst, was mich belustigt und bestätigt, die emotionale Intelligenz Deines Freundes. Eigentlich belächelst Du seine Fähigkeiten, wie Mitgefühl. Und Du belächelst sie nichtmal amüsiert, sondern abwertend (zumindest wenn sie bei anderen als bei Deinem Freund auftreten). Aber bei Deinem Freund genießt Du, dass er intuitiv begreift, was Du brauchst, obwohl das ziemlich unlogisch ist.
Versuchst Du auch intuitiv herauszufinden, was Dein Freund gerne mag? Was empfindest Du, wenn Du ihn glücklich machst? Ist das was ihn glücklich macht, über irgendwelche logischen Gedankengänge zu ermitteln?
im ersten zitierten abschnitt läufst du einen holzweg entlang. es gibt nur eine realität. sie ist nach meinem weltbild genau das, was sich einer mathematisch-logischen beschreibung fügt. du darfst sie dir nicht materiell vorstellen. ich setze dafür keinerlei bezug auf raum und zeit voraus. wahrheiten gibt es viele. jedes axiomsystem, das dem anspruch der widerspruchsfreiheit genügt, ist eine solche. menschliches empfinden und erleben kann als axiomsystem dargestellt werden. jeder mensch konstruiert also eine wirklichkeit, aber jede dieser wirklichkeiten hat sich den gesetzen der realität zu fügen. im einfachsten fall bilden sich also diskrete dynamische systeme heraus. nach diesem leitfaden bestimmt die logik also auch das menschliche verhalten und erleben.das heißt nicht zwingend, dass alle logisch denken, oder jede emotion logisch begründbar ist, sondern nur, dass das alles beschreibbar ist. weil ich ein system partieller differentialgleichungen aufstellen kann, heißt das noch lange nicht, dass es auch lösungen besitzt. du verstehst?
zum zweiten zitierten abschnitt.
ich muss nicht intuitiv herausfinden, was mein freund braucht. ich weiß es ganz genau, kenne ihn in und auswendig. ich weiß was er wann tut, was er wann denkt und ich kann nennen, was er wann fühlt. ich weiß wie ich welches gewünschte verhalten von ihm induzieren kann, wenn ich denn will. das setze ich aber kaum ein (eigenartig eigentlich). ich lasse nach, steuere weniger und weniger. wie fühle ich mich, wenn ich ihn glücklich mache..naja das ist situationsabhängig. es kommt vor, dass es in mir garnichts auslöst, manchmal zufriedenheit, manchmal genugtuung, manchmal in seltenen fällen sowas wie überlegenheit, weil man sowieso schon alles vorher wusste. aber auch diese momente werden seltener. was ihn glücklich macht ist klar determiniert. biochemisch und folglich durch logische denkweise zugänglich.
 
Jö. Und Dein Freund hört Dir nur so lieb zu, und so gut mit Dir um, weil er vor hat, so an Dein Geld zu kommen, nicht wahr? Vorteile kann man sich ja verschaffen.

Das wäre Deine Denkweise. Möchtest Du, dass andere mit Dir so umgehen? Denk' drüber mal nach.
das szenario, das du beschreibst, ist äußerst unwahrscheinlich. er ist ein grottiger schauspieler und lügner. und an geld scheint ihm sowieso nicht viel zu liegen. aber mal gesetzt den fall, es wäre so. dann wäre das doch eine kluge vorgehensweise von ihm. er hat sich, wenn er das schaffen sollte, dann einen gigantischen vorteil verschafft. das schadet ihm nicht, also ist es mit äußerst geringem risiko behaftet. insgesamt haben wir da also großen nutzen, geringes risiko, großen aufwand. wirklich intelligent also genau dann, wenn wirklich dringend geld gebraucht würde.
ob ich möchte, dass andere mit mir so umgehen. nun ja ich versteh die frage nicht. das muss erstmal jemand schaffen. ich habe ein äußerst starkes ego, wie du sicher schon herausgelesen hast. um mich emotional zu knicken muss schon was ganz dickes kommen, wobei ich nicht sicher bin, wie das überhaupt machbar sein soll.
und ..es ist nicht so, dass ich die opferrolle nicht kenne. von irgendjemandem muss man ja lernen. und wenn sich heute jemand in meinen weg stellt, dann wird er eben zur seite geschoben. wenn mir das nicht gelingt, weil derjeniger mir ganz einfach intellektuell überlegen ist, dann muss ich damit rechnen, dass er den spieß umdreht. und auch für sowas bin ich unempfindlich. ich habe mein umfeld so sehr in der hand, dass ich nicht mehr isolierbar bin (durch fremdeinwirkung). und ich habe ien unglaubliches durchhaltevermögen, weil ich eben so derbe abgebrüht bin und persönliche angriffe nicht an mich heranlassen muss.
das klingt alles sehr narzisstisch. ist es wahrscheinlich auch.naja wenn, dann richtig.
 
Und wenn du damals schon therapiert wurdest war das genau aus den selben gründen oder war das damals etwas anderes?und wenn es aus den selben gründen waren warum dann heute nicht mehr?
nicht ganz die gleichen gründe. das erste mal haben meine eltern mich shcon als kleinkind vorstellig gemacht. sie sagen mir heute, dass ich eigenartig war. anders als meine älteren geschwister. ich konnte früh sprechen, spät laufen, wollte nicht mit meinengeschwistern oder eltern spielen, sondern habe immer wieder gleichartige dinge gezählt, angeordnet, zusammengefasst. früh begonnen zu rechnen..mit stift und papier aber nicht mit den üblichen symbolen. die kannte ich mit 4 noch nicht. ich habe diese kleinigkeiten erst später wieder entschlüsselt und erkannt, dass es keine willkürlichen zeichen sind, sondern berechnungen, wenn auch einfache. ich wollte keine geschichten vorgelesen bekommen. ich habe lieber selbst gelesen-aber keine kinderbücher, sondern romane, die meine mutter geliebt hat. ich habe es geliebt, technische zeichnungen zu betrachten. ich wollte nie körperliche nähe. ich habe mein umfeld so gut es ging ignoriert. damals hat man garnichts diagnostiziert. also wurde daraus keine therapie. soäter kamen die ersten unspezifischen ideen von gewalt. als die ersten vögel dran geglaubt haben(zwecks sektion) (acromantula wird mich steinigen) und schwesterchens puppen keine arme mehr hatten wa rich das erste mal wirklich in therapie. das habe ich bereits in vorherigen beiträgen beschrieben. irgenwann war ja dann dieser vorfall. dann kam die zweite therapie, die meine eltenr mir aufgebrummt haben, weil sie meinten ein kind müsse da therapiert werden. wie auch immer. ich vermag das im nachhinein nicht mehr zu beurteilen und ich zweifle auch daran, dass meine urteilsfähigkeit im kindesalter bereits vorhanden war. es waren also jeweils andere gründe, die sich aber nicht vollständig vom heutigen separieren lassen
 
Weißt, Webster, ich frag mich, was es dir bringt, dich hier so monstermäßig darzustellen, ich dachte, das sei längst durchschaut von dir, dass das nicht die ursprüngliche Person in dir ist... es kommt mir allmählich wie fishingforattention vor und das ist auch eine Methode, Mitgefühl zu bekommen, du deklarierst es nur anders.

Vergeude nicht deine Zeit und deine Intelligenz mit deinen Spielchen, du hast jetzt ne Therapie angefangen, dann hab auch bitte keinen Schiss davor, zu fühlen!

Heute Mittag dachte ich an dich und dachte: "Wenn du das Kind in dir findest, dann findest du Mitgefühl" - von ganz alleine... das Kind hat das...

Ich weiß, dass es echt weh tut, sich das alles anzusehen, aber hier immer wieder so ein Faß aufzumachen, was du doch für ein schlimmer Mensch bist, wird dir nicht helfen, weglaufen auch nicht, du hast schon längst angefangen zu wachsen, also sei aufrichtig!

Und vergiss das Atmen nicht...

LG
Meli
 
Weißt, Webster, ich frag mich, was es dir bringt, dich hier so monstermäßig darzustellen

Es bringt, dass die Leute mit ihm beschäftigen, und das ist es ja, was er will. Von daher ist das hier für ihn eigentlich kontraproduktiv, denn eigentlich hätte er nur dann den Anreiz, sein Verhalten zu ändern, wenn er tatsächlich die Erfahrung macht, mit seinem Verhalten sich zu allmählich isolieren. Und deshalb sucht er ja ein Opferforum, weil Opfer sind die einzigsten Menschen, die sich noch mit ihm beschäftigen (vor allem, weil sie ja sein Verhalten von ihren Tätern kennen, also ist es ihnen auch bekannt...).

Wenn er sich wirklich ändern will, dann erwarte ich ja wenigstens, dass er sich die Mühe gibt, hier den Anfang zu machen und sein Verhalten tatsächlich zu ändern - statt damit zu prahlen, dass sein Verhalten - was er gerade an den Tag legt - falsch ist.
 
da geb ich dir recht -gast. er amüsiert sich über die opfer, die er genau hier findet,was ihn wieder befriedigung beschafft.wenn er wirklich eine teraphie anfängt, denke ich fast, das dieses forum hier sein übungsportal ist, welche fragen könnten kommen und die antworten bekommt er hier gratis hinzu.und er wird genauso mit dem terapeuten spielen wie hier oder mit seinem freund.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben