Susi Sorglos
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nicht ganz die gleichen gründe. das erste mal haben meine eltern mich shcon als kleinkind vorstellig gemacht. sie sagen mir heute, dass ich eigenartig war. anders als meine älteren geschwister. ich konnte früh sprechen, spät laufen, wollte nicht mit meinengeschwistern oder eltern spielen, sondern habe immer wieder gleichartige dinge gezählt, angeordnet, zusammengefasst. früh begonnen zu rechnen..mit stift und papier aber nicht mit den üblichen symbolen. die kannte ich mit 4 noch nicht. ich habe diese kleinigkeiten erst später wieder entschlüsselt und erkannt, dass es keine willkürlichen zeichen sind, sondern berechnungen, wenn auch einfache. ich wollte keine geschichten vorgelesen bekommen. ich habe lieber selbst gelesen-aber keine kinderbücher, sondern romane, die meine mutter geliebt hat. ich habe es geliebt, technische zeichnungen zu betrachten. ich wollte nie körperliche nähe. ich habe mein umfeld so gut es ging ignoriert. damals hat man garnichts diagnostiziert. also wurde daraus keine therapie. soäter kamen die ersten unspezifischen ideen von gewalt. als die ersten vögel dran geglaubt haben(zwecks sektion) (acromantula wird mich steinigen) und schwesterchens puppen keine arme mehr hatten wa rich das erste mal wirklich in therapie. das habe ich bereits in vorherigen beiträgen beschrieben. irgenwann war ja dann dieser vorfall. dann kam die zweite therapie, die meine eltenr mir aufgebrummt haben, weil sie meinten ein kind müsse da therapiert werden. wie auch immer. ich vermag das im nachhinein nicht mehr zu beurteilen und ich zweifle auch daran, dass meine urteilsfähigkeit im kindesalter bereits vorhanden war. es waren also jeweils andere gründe, die sich aber nicht vollständig vom heutigen separieren lassen
Hast Du Dich mal mit dem Asperger Syndrom beschäftigt? Es gibt Parallelen in Bezug auf Deine Kleinkind-Lieblingsbeschäftigungen.