Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Vorname entscheidet über Schulerfolg

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Sollte ich jemals Kinder haben, werde ich denen keine Namen geben, sondern Bezeichnungen. One of Three, Two of Three usw. Gegen Zahlen wird es ja wohl keine Vorurteile geben. 😀😀

Und was, wenns später doch vier werden?

Ich schlage vor: Four of Three 😀😀😀 was soll denn der lehrer von dem Kind denken? Da kannste es auch Kevin nennen 😀

Da weis man dann auch, was manche Lehrer nachmittags so für Sendungen schauen, bzw. abends (z. B. Supernanny)😉:unschuldig: Sonst könnten sie solche Vorurteile gegenüber diesen Namen gar nicht haben...

Nee, glaub ich auch nicht. Das sind ja keine bewussten Entscheidungen im Sinne von: so, wenn der Kevin heißt, kann der ja nur doof sein, der kriegt jetzt keine zwei, sondern ne drei minus. Ein gewisser Erfahrungswert ist da in jedem Fall dabei, umsonst gibts die Witze dazu nicht.

Dass natürlich jedes Vorurteil ungerecht ist, bleibt unbestritten, is aber so.

Passenderweise hat mein Sohn einen Marvin und einen Lukas in der Klasse, die sind die Schläger in der Klasse und auch ziemlich schlecht. Ersteres liegt definitiv nicht am Vorurteil des Lehrers und vom schlichten Gemüt des Einen habe ich mich schon selbst überzeugen dürfen. Mein Junge ist hin und wieder etwas enger mit ihnen befreundet, was mir nur wegen der Dresche Sorgen macht.
 
Das heisst, dass eine vollkommen unabhängige Person die Noten, Arbeiten etc der Schüler nochmals kontrolliert hat und die Lehrer absolut falsch benoten....

naja, eine viertel Note ist jetzt nicht "absolut falsch"

Benoten ist nicht so einfach und objektiv, wie Ihr vll. glaubt. Kommt auch noch auf das Fach an. Wenn bei mir ein Schüler etwas schafft, woran wir schon ewig arbeiten, dann fällt das Lob um Länger enthusiastischer aus als bei einem besseren Schüler, von dem ich das einfach erwarte. Umgekehrt natürlich auch. Wenn man wenig vom Schüler erwartet, fordert man ihn vll. nicht ausreichend und schon lernt er weniger.

daher wird ja auch immer das Benoten diskutiert, weil es das Leistungsvermögen nicht realistisch spiegeln kann.
 
Erdmute, Urte, Balduin,Fürchtegott... (-;

Hach... 🙂

Was bin ich froh.... 😉 Gibt ja auch göttliche Namen.
Da kommen keine Zweifel auf,was man im Leben GEFÄLLIGST 😎
zu tun hat.

Mordewin ist auch ein Vorname.

Meiner Geburtenfreudigkeit wegen konnte ich die gängigen Vornamensbücher quasi auswendig...incl. Bedeutung.

Ist ja eigentlich schnurz und schnüll ,wie man die kleinen Wänster :herz:

benamst...gibt aber in Deutschland paar
wirklich HEFTIGE Dialekte 😕

(als Hingezogene finde ich sächsisch z.B. extremst NIEDLICH,
DEN sächsischen Dialekt meine ich nicht !),

da KANN MAN dem Kind bestimmte Vornamen nur geben,wenn man
mittelschwer-sadistisch ist.😎

Der Mansfelder Dialekt (Eisleben,Mansfeld,Kreisfeld,Hebra...)
ist so ein "tümlicher"..und nun nehmt Euch mal ein "Örtliches" vor und sprecht die Namen in Verbindung mit gängigen Sätzen aus dem Alltag...

Vorher mal in "Wie spricht man in ***reinhören" *grins*

Man braucht kein Lachgas mehr vor einer OP... 😀😛😎
 
Zuletzt bearbeitet:
Nee, glaub ich auch nicht. Das sind ja keine bewussten Entscheidungen im Sinne von: so, wenn der Kevin heißt, kann der ja nur doof sein, der kriegt jetzt keine zwei, sondern ne drei minus. Ein gewisser Erfahrungswert ist da in jedem Fall dabei, umsonst gibts die Witze dazu nicht.

Dass natürlich jedes Vorurteil ungerecht ist, bleibt unbestritten, is aber so.

Passenderweise hat mein Sohn einen Marvin und einen Lukas in der Klasse, die sind die Schläger in der Klasse und auch ziemlich schlecht. Ersteres liegt definitiv nicht am Vorurteil des Lehrers und vom schlichten Gemüt des Einen habe ich mich schon selbst überzeugen dürfen. Mein Junge ist hin und wieder etwas enger mit ihnen befreundet, was mir nur wegen der Dresche Sorgen macht.

Dann müßten auch Blondinen und Ostfriesen doof sein 😉, blos gut, das ich beides nicht bin. 😀

Mein Sohn heißt Marvin, er ist weder ein Schläger noch schlecht.

Er schlichtet Streit und gehört zu den Besten ... und nun 😕
 
Nix und nun.

Ich schrieb ja auch von "gewissen Erfahrungswerten" und nicht von absoluten Wahrheiten, weiter schrieb ich von Vorurteilen, die nie gerecht sind.

Und nu 😕?

P.s. Auch die Blondinen- und Ostfriesenwitze beruhen auf -man lese aufmerksam!- gewissen Erfahrungswerten und Vorurteilen.
 
Nix und nun.

Ich schrieb ja auch von "gewissen Erfahrungswerten" und nicht von absoluten Wahrheiten, weiter schrieb ich von Vorurteilen, die nie gerecht sind.

Und nu 😕?

P.s. Auch die Blondinen- und Ostfriesenwitze beruhen auf -man lese aufmerksam!- gewissen Erfahrungswerten und Vorurteilen.

Der Hammer war die Erzieherin.
Er war fast 5, sie sagt:
Er kann ja schon so toll rechnen und hat auch schon ein Buchstabenverständnis, er ist den anderen Kindern um einiges Vorraus.
Ihr nächster Satz:
Na ja Hauptschule schafft er wohl. 🙄:mad:

Genau das bezweifel ich.
 
Dass er die Hauptschule schafft? Ich denke, er ist einer der Besten?

Das wurde 1 1/2 Jahre! vor seiner Einschulung gesagt, von ein und der selben Person, zusammen mit dem Lob, das er schon so weit ist.

Das ist ja das seltsame.
Er ist sehr gut, sehr inteligent und wurde auf der Hauptschule eingeordnet.🙄
Wenn das mal keine Vorurteilsbeladene Denkweise ist.🙁
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben