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Unschuldig Verurteilt

Und bei diesen Worten wunderst Du Dich wirklich, warum Deine Tochter nicht als erstes zu Dir gekommen ist, sondern sich Hilfe von ihren Großeltern geholt hat?
So hat sie wenigstens Hilfe bekommen und es ist nicht einfach so mal unter den Teppich gekehrt worden, weil die eigene Mutter eher zu ihren Mann hält, ihm glauben will und es auch tut.




Hallo, ich bin sprachlos!!! Ich will Dir nicht wehtun, aber.
Was für eine Mutter bist Du, das Du so über Deine Kinder schreibst. Findest Du dies gut, wenn zwischen Deinen 3 Kindern so ein Kluft entsteht. Boah nicht zu fassen. :mad:



QUOTE]

Klar wenn man ein Gespräch führt, oder Beweise sichern möchte für eine begangene Tat kehrt man die Sache unter den Teppich. Das ist echt sinnig gesagt.

So jetzt mal zu Tatsachen auch wenn ich das nicht wollte aber jetzt reicht es.

Ja ich finde es richtig das die Geschwister sich nicht mehr sehen. Und dies aus folgenden Gründen.

Meine Tochter hat mit sechs Jahren ihren Bruder der nicht mal ein Jahr war versucht hochzuheben und dann wegzuwerfen. Nachdem ich das gesehen habe waren die beiden die nächsten 2 Jahre nie wieder in einem Zimmer allein.
Als er drei war und mit ihr spielen wollte und sie keine Lust hatte hat sie ihn so weggestoßen das er sich eine riesen Beule am Kopf zugezogen hat.

Immer wenn sie gedacht hat wir sehen es nicht hat sie ihn gehauen, gestoßen und geschubst meist ohne Grund.

Und genau dasselbe hat sie mit ihrer kleinen Schwester versucht.

Und genau darum finde ich es nachvollziebar das mein Sohn froh ist sie nicht mehr sehen zu müssen.

Und ich bin eine gute Mutter, denn ich habe in jeder Situation versucht ihr zu helfen so gut es ging.

Leider habe ich ignoriert das mir schon vor langer Zeit gesagt wurde das sie eine Psychische Störung hat und sie behandelt werden muss. Ich habe gedacht mit Liebe und Gedult bekommen wir das schon hin.

Aber leider haben wir uns geeirt und dafüt zahlen wir jetzt.

In dem sinn bin ich vieleicht eine schlecht Mutter weil ich ihr nicht geholfen habe.
Aber nur in diesem Sinne.
 
Nachdem ich das gesehen habe waren die beiden die nächsten 2 Jahre nie wieder in einem Zimmer allein. [...] Und ich bin eine gute Mutter, denn ich habe in jeder Situation versucht ihr zu helfen so gut es ging.
2 x Unsicherheit, die sich 1🤐 überträgt. 1 x die unbarmherzige Richterin, 1 x die selbstgerechte Übermutter.

Man möchte fast fragen, wie Deine Kindheit war.
 
wer hier eine psychische Störung hat., sollte mal genauer geklärt werden -

und die psy. Störungen sind ein Abwehrmechanismus bei sex. Missbrauch.

deine Tochter kann froh sein, dass sie weg ist - das ist wohl für sie das kleinere Übel aber bei der Familiendynamik ist das das einzig richtige,

werde du mit deiner Restfamilie glücklich!!!

und Gelinda - abwink* Bildleser ist ein Metapher - ein Synonym, und betroffene Hunde bellen. und nein ich bin nicht Maurine - du solltest mit deiner Paranoia mal was unternehmen.

Du bist genauso Ignorant wie so viele hier.
Anstatt zu helfen gibt es immer nur eins bei Euch bei sexuellem Mißbrauch ist IMMER was passiert und es kann in Eurem kleinen Geist nicht anders sein. Wenn jemand das mal deutlich ausspricht seid ihr gleich beleidigt.
Aber wenn ihr unter der Gürtellinie zu haut ist das OK. Ihr tut mir einfach nur leid.
 
Naja, niemand kann genau sagen, was wirklich war. Es gibt eine Verurteilung und ein verstörtes Mädchen, die widersprüchlich aussagt.

Weiter gibt es eine Frau, die zwischen allen Stühlen sitzt und eine Entscheidung treffen musste, mit der sie dann weiter leben kann und muss.

Niemand von uns weiß, was wirklich war und Du auch nicht.

Wir können Dir hier nicht helfen. Oder: auch wir müssen aus dem Bauch und nach Deinen Schilderungen eine Meinung bilden. Meine Gefühle, mein Mitleid, meine Sympathie gehören Deiner Tochter. Dein Leid erkenne ich auch an. Aber Deine Tochter hat alles verloren: ihr Zuhause, ihre Mutter, ihre Geschwister, ihre Glaubwürdigkeit und ihren Frieden. Vielleicht auch ihre psychische Gesundheit, ihr Vertrauen in ihre Nächsten, ihr Selbstwertgefühl, ihre Wahrnehmung, ihre Unversehrtheit.

Du hast Deine Mission und Deine Familie, Dein Mann hat vorübergehend seine Freiheit verloren, weiß aber, dass Du für ihn kämpfst. Deine anderen Kinder wachsen in Hass auf, auch die können einem einfach nur leid tun. Der Hass kommt von Dir, den haben sie nicht von allein.

Von daher, Gürtellinie hin oder her, Du wirst mit dem leben müssen, was hier an Statements kommt...
 
Kannst Du Dir vorstellen, dass einige die hier schreiben, das selber erleben mussten und Lebenslang damit zu kämpfen haben, weil die Erinnerungen daran nie wieder weggehen. Bzw. tagtäglich mit solchen Kindern die diesen s**. Missb***** erfahren mussten beruflich zutun haben und wohl oft genug Mutter erleben, die nichts davon mitbekommen haben wollen und weiterhin zu diesen Verbrechern, ihren Männern halten und dem Kind die Schuld daran noch in die Schuhe schieben wollen.



Ich zieh mich aus diesen Thread zurück, Du willst eh nur Deine Meinung bestätigt bekommen, bist in Deiner Denkweise total eingefahren, gegen Dein eigenes Kind und das kann und will ich nicht unterstützen.


Allen dennen soetwas passiert ist drücke ich mein tiefstes Mitgefühl aus.
Und sicher bin ich sehr wohl in der lage nachzulvollziehen wie ein Mensch sich fühlen muss wenn er soetwas erlebt hat.
Nein ich will nicht nur meine Meinung bestätigt bekommen, ich wolte Hilfe und keine ewigen schulzuweisungen. Ich brauche auch niemanden der mir nach dem Mund redet, aber trotzdem habe ich darauf gehofft das es die Möglichkeit gibt die Dinge von zwei Seiten zu sehen und nicht nur einsichtig.
Auch wenn einem soetwas passiert ist sollte man immer noch soviel Realitätsbewustsein haben das auch Verurteilte unschuldig sein können.
Und ich habe es mir sicher nicht aus der Nase das wir genügend Gegenbeweise hatten und das mein Mann nicht Verurteilt hätte werden dürfen.
Denn wenn ich auch nur den geringsten Grund gehabt hätte von seiner Schuld überzeugt zu sein, hätte ich mich sofort von ihm getrennt.
 
Mir tun in erster Linie deine Kinder leid - weil sie unschuldig einer ganzen Familentragödie ausgesetzt sind.
mir tut deine Tochter leid, die als Fokus herhalten muss und keinerlei Unterstützung von dir erfährt.
und mir tust du leid, weil die heile Welt eine Farce und ein Kartenhaus auf Sand ist.

QUOTE]

Meine Kinder müssen Dir nicht leid tun, den geht es gut.
Meine Tochter hatte von jeher und von Anfang an jede Unterstützung von mir.
Nur das sie von der ersten Minute an jede Hilfe abgelehnt hat. Und das rigoros. Und ich habe an dem selben Tag mit ihr gesprochen wo sie gegangen ist. Und ihr Antwort auf meine Hilfe war entweder Du machst alles so wie ich es will oder ich will Deine Hilfe nicht. Und da wusste sie noch nicht einmal das ich meinem Mann glaube. Denn ich hatte ihr das noch nicht sagen wollen, weil ich ersteinmal genau hören wollte was sie zu sagen hat.
Also bin ich heute noch der Ansicht das nicht sie herhalten muss sondern mein Mann.
Meine Welt sicher auch keine Farce und ist gut gemauert gebaut.
Sonst wäre schon lange alles zusammengebrochen.
 
Du hast Deine Mission und Deine Familie, Dein Mann hat vorübergehend seine Freiheit verloren, weiß aber, dass Du für ihn kämpfst. Deine anderen Kinder wachsen in Hass auf, auch die können einem einfach nur leid tun. Der Hass kommt von Dir, den haben sie nicht von allein.

QUOTE]

Ja ich kämpfe und dazu stehe ich auch. Meine KInder wachsen nicht im Hass auf. Immer wenn mein Sohn gesagt hat er würde sie hassen, habe ich zu ihm gesagt sie ist Deine Schwester hasse sie nicht. Und mit viel Hilfe von seiner Therapeutin verarbeitet er jetzt seine negativen Gefühle.
Ich bringe meinen Kindern keinen Hass bei, das habe ich nicht nötig. Denn auch ich Hasse nicht. Auch wenn sich das keiner vorstellen kann.
 
Das war auch eine Zeit (in Deutschland) so, daß denen die Alkoholiker waren "geglaubt" wurde, daß sie es ja so schwer hätten und eben in der Familie die Verursachen zu suchen sind (damals).
Die Familienmitglieder mußten sich die Vorwürfe der Leute anhören oder den Hohn: "Ja na, wenn ihr da so und so macht...kein Wunder!!!"

Nein es kommt eben vor, daß ein Kind psychologisch schwierig ist.
Freilich kommt es dann auf die Familie an, wie sie damit umgeht. Nur ständig von allen Leuten in jeder Handlung oder Reaktion angezweifelt zu werden, ist nicht so einfach. Dass dieses Kind, hier Mädel, mit ihrer Art und Weise andere Kinder der Familie schwer belastet, so daß dann die eigentlich gesunden, normalen Kinder eine psychologische Betreuung brauchen, DAS ist ja wohl absolut denkbar. Oder etwa nicht??

Ich verstehe nicht, wie man immer immer wieder was genau so verstehen kann wie es NICHT ist! Ich bewundere Hilferufes Langmut, wie sie über die Schwierigkeiten berichtet.

Bei verschiedenen Leuten im HR sind immer die dran schuld, die Hilfe suchen. Sehr eigenartig!

Gelinda
 
Ja ich kämpfe und dazu stehe ich auch. Meine KInder wachsen nicht im Hass auf. Immer wenn mein Sohn gesagt hat er würde sie hassen, habe ich zu ihm gesagt sie ist Deine Schwester hasse sie nicht. Und mit viel Hilfe von seiner Therapeutin verarbeitet er jetzt seine negativen Gefühle.
Ich bringe meinen Kindern keinen Hass bei, das habe ich nicht nötig. Denn auch ich Hasse nicht. Auch wenn sich das keiner vorstellen kann.
Du lebst aber ein Vorbild. Worte sind lediglich äusserliche Definition. ("Ich bin ÜBERHAUPT NICHT WÜTEND!!!!!!")

Du lebst ohne Deinen Ex-Mann, Du stehst mit Deinen Eltern auf Kriegsfuss, mit den anderen Verwandten denke ich mir auch und die Tochter stellt sich zur Verfügung, damit diese Situation sich sichtbar darstellen kann.

Kann man sagen, Du hasst nicht, weil Du in Wirklichkeit liebst? Dann hättest Du sogar recht mit Deiner Aussage.
 
Kleiner Buchstabe: das sind aber auch nur Vermutungen!
Es könnte so sein.

Du bist nicht dabei, du weißt nicht wie sie spricht. Hier im HR spricht sie gut, überlegt, obwohl sie bedrängt wird.
 

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