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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Unschuldig Verurteilt

Nur das sie von der ersten Minute an jede Hilfe abgelehnt hat. Und das rigoros. Und ich habe an dem selben Tag mit ihr gesprochen wo sie gegangen ist. Und ihr Antwort auf meine Hilfe war entweder Du machst alles so wie ich es will oder ich will Deine Hilfe nicht.
Das spricht doch eine klare Sprache.

Aussen sozialpädagogisch lass uns über ALLES reden (will aber nicht), innen Kasernenton (also Wahrheit oder nicht Wahrheit, Leben oder Tod).

Hier wird der Wald vor lauter Schnee nicht definiert und keiner darf es vermitteln, weil die Handlungsfreiheit der Handelnden gewhart werden muss. *seufz*

[...]
 
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Das Mädel steckt voll festgefahren in einer Sackgasse, in der sie sich selber, wie ihre ganze Familie mit hinein bugsiert hat.

Meine Enkel wollen ihr Oma auch jeder für sich allein. Aber das geht ja nun mal nicht. Da muß halt immer der goldenen Mittelweg genommen werden und jeder braucht da ein Stück Einsicht.
 
Bei uns wurde nie und wird nie in einem Kasernenton gesprochen.
Wieder nur Vermutungen die hier geäußert werden.
Nicht äusserlich gesprochen, sondern innen - nonverbal - gedacht. Du bestehst doch auf der absoluten Wahrheit und willst oder wolltest diese persönlich herausfinden. Was von Intimität bleibt dann noch, wenn ALLES herausgefunden werden soll?

Ähm, und wenn das Ergebnis Deines investigativen Herausfindens gewesen wäre, dass tatsächlich was "passiert" ist und die Tochter auch noch Spass daran hatte? Wobei Missbrauch nicht mathematisch beweisbar ist und es sowohl als auch gesehen werden kann, kann gar nicht die absolute Wahrheit herauskommen. Das wäre unlogisch. Eine gleiche Handlung kann eine Person zu verschiedenen Zeitpunkten als unangenehm, grenzwertig oder eben missbräuchlich empfinden. Alles nicht mathematisch und verstandesmässig beweisbar.

Kann sein, dass hier der Denk- und Ermittlungsfehler liegt. Liebe oder Hass ist nicht beweisbar, nur fühlbar.
Und wenn dann irgendwann ans Licht kommt, dass Hilfesuche tatsächlich die Wahrheit gesagt hat, dann schwimmen alle hier rum und versuchen einen Grund dafür zu finden warum sie auf sie „eingedroschen“ haben.
Sie hat geschrieben, dass sie ihrem jetzigen Mann glaubt, ihn aber sofort in die Wüste schicken würde, wenn der Missbrauch stattgefunden hätte. Insofern kann sie in dem Sinne nicht unrecht haben, weil sie sich nicht auf einen Standpunkt festlegt.
 
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Ich frage mich warum die Begriffs-Definition Pädophil in unserer Gesellschaft kriminell ausgelegt ist.


Pädophil = Kinderfreund richtig übersetzt heißt genau kinderfreundlich, kinderlieb, Kindern zugeneigt im positiven Sinne nicht sexueller Art.
Laut gesellschaftlicher Definition müsste jeder Vater ein krimineller sein, der pädophil zu seinen Kindern ist und auch griechische Dolmetscher sagen in Griechenland ist das ein positiv besetzter Begriff. 🙂 in Deutschland wird dieser Begriff negativ dargestellt.

Die Begriffsdefinition müsste auch anders definiert sein Pädosexuell, Pädosexil, Pädokriminell wie auch immer, da es ja eine liebe zu Kindern sexueller Art ist und Erkrankung.

In meinen Augen, wenn schon falsche Begriffsdefinitionen gibt, können auch in dem psychologischen Bereich genauso Fehler und falsche Einschätzungen unterlaufen.

Ist meine Meinung. Denn auch eine Gutachterin steht 50-50.

Liebe Grüsse
Silvia
 
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Hallo Persil,
sicherlich kann man die die Darstellungen hier in Frage stellen. Genauso kann man auch Entscheidungen von Landgerichten, Gutachtern und auch dem BGH in Frage stellen. Es wäre nicht das erste mal das es ein Justizirrtum in Deutschland gegeben hat. Einschlägige Objektive Literatur zeigen das deutlich. Bei einem solchen vorgeworfenen Delikt ist es sehr schwer die Wahrheit zu finden. Es ist allerdings für die Betroffene hier und Ihren Mann genauso schwer die Unschuld zu beweisen, wenn es so war. Für einen beschuldigten Mann ist es -wenn er unschuldig- genauso traumatisierend wie für eine Frau die Vergewaltigt wurde. Diese Art Beschuldigung ist etwas ganz schlimmes. Es ist ganz widerlich und man fühlt sich so klein. Wenn der Mann unschuldig ist, gerät man während des ganzen Prozesses fast ausschließlich auf Menschen die einen vorverurteilen. Die einzige Chance die Mann hat ist tatsächlich das am Ende bspw. logische Zusammenhänge aufzeigen das der Mann unschuldig war. Und selbst das wird vor Gericht oft ignoriert oder übergangen. Als Angeklagter denkt man dann es könnte einem vor Gericht überhaupt nichts passieren wenn man unschuldig ist. das ist allerdings ein ganz großer Denkfehler.
Die hier betroffenen haben es schwer genug. Stell Dir vor eine Frau schreibt hier über eine erfahrene Vergewaltigung und bittet um Hilfe. Jetzt stell Dir vor die Kommentare der laufen in die Richtung das man die beschriebenen traumatischen Erfahrungen der Frau anzweifelt oder Sie in das Licht einer Lügnerin rückt. Auch Frauen gehen zur Polizei und erstatten Anzeige wegen Vergewaltigung und bekommen von der Polizei nicht geglaubt. Eigentlich müsste die Justiz doch alles richtig machen.
 
Bei der Staatsanwaltschaft können auch tatsächlich Fehler unterlaufen. Das nach einer Anzeige nicht differenziert wird nach belastendem und entlastendes Material für den Beschuldigten. Auch bei einem Indizienprozess kann es zu Fehlurteilen kommen.

Auch die Gutachter die Zuständig sind für die Glaubwürdigkeit der Zeugin zu prüfen, können Fehleinschätzungen unterlaufen.

Diese Art von Anzeigen gibt es am laufenden Fließband. Und es kann passieren, dass unter den Verurteilten tatsächlich ein Unschuldiger sitzt.

Die Frage ist wird jeder Fall tatsächlich individuell betrachtet oder in ein Schema F hineingepresst.

Heute wird sich mit Viktimisierung mehr denn je beschäftigt. Doch es heißt nicht immer, dass wenn jemand Anzeige erstattet tatsächlich ein Viktim ist. Ein Teenager mit Persönlichkeitsdefiziten kann man auch schon mal Falschbegutachten, und geschilderte Erlebnisse der Glaubwürdigkeit falsch einordnen.

Heute ist jeder Vater der Gefahr ausgesetzt, in den ersten 18. Lebensjahren der Tochter möglicher und potentieller V*** zu sein und das gibt es auch unter Stiefvätern. Sind der Gefahr größer ausgesetzt.
Unterschiedliche Motive können dann schon mal Teenes dazu bringen dass sie keine Begrenzung der Waffe kennen um den unliebsamen Stiefvater loszuwerden und der Mutter einen reinzuwürgen.

Töchter können genauso aus dem Motiv so eine Aktion herausstarten, um sich die Mutterliebe für sich selbst zu ergattern, gerade wenn Stiefgeschwister und Stiefväter da sind. Vielleicht hat sich deine Tochter in der Famlie doch nicht geliebt gefühlt, und bist ihr selbst nicht gerecht geworden wie sie es tatsächlich gebraucht hätte? Dann kann auch sowas vorkommen um die Zuwendung der Mutter durch solche Aktionen zu sichern.

Liebe Grüsse
 
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Das ist schon ein Hammer.

Jemandem wegen Vergewaltigung seiner Stieftochter 4 Jahre zu verpassen und dann ins traute Heim zu den anderen Kindern schicken.
Diese Sichtweise des Gerichts kann ich nicht nachvollziehen.

mehr los.

Und ich kann mir das schlichtweg absolut nicht vorstellen.
4 Jahre ...Nee. Dann zur Bewährung ausgesetzt - oder wie?
- Sorry, musste jetzt bei mir ´raus.
Habe eben erst angefangen, diesen Thread zu lesen, und bin noch nicht durch. Bitte noch keine Kommentare. Bis später.

LG
Landkaffee

Wird mir zu viel. Das lese ich JETZT nicht mehr alles.
Müsste ja in meinen Beiträgen auch auf zu viele TN und Meinungen eingehen... .
 
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Je länger der Thread wird, desto mehr Widersprüche ergeben sich.

Sie hat Ihren Stiefvater angezeigt auf Druck Ihres Opas, denn sie hat auch angegeben der Polizei gegenüber das sie garnichts von Vergewaltigung oder Mißbrauch erzählt hat als sie bei Ihren Großeltern aufgetaucht ist.Sie fing erst an soetwas zu erzählen,als die Großeltern ihr diese Worte in den Mund gelegt haben.

Und laut Ihrer aussage war ja auch schon 1 Jahr lang nichts mehr gewesen.

Anfangs heisst es, zwischen der mutmaßlichen Vergewaltigung und der Anzeige hätte ein Jahr gelegen. Kürzlich schreibt die TE dann folgendes:

Dann haben sie meinen Mann verhaftet und sie wurde vor Ort von der Polizei vernommen und alsihr gesagt wurde das sie jetzt untersucht werden müßte hat sie ihre Aussage in Soweit geändert das sie gesagt hat das es über en halbes Jahr zurückliegt.

Und weiter:

Meine Tochter hat mit sechs Jahren ihren Bruder der nicht mal ein Jahr war versucht hochzuheben und dann wegzuwerfen. Nachdem ich das gesehen habe waren die beiden die nächsten 2 Jahre nie wieder in einem Zimmer allein.
Als er drei war und mit ihr spielen wollte und sie keine Lust hatte hat sie ihn so weggestoßen das er sich eine riesen Beule am Kopf zugezogen hat.

Immer wenn sie gedacht hat wir sehen es nicht hat sie ihn gehauen, gestoßen und geschubst meist ohne Grund.

Und genau dasselbe hat sie mit ihrer kleinen Schwester versucht.

Wie passt diese Aussage hier z. B. zu der anfangs immer wieder bekräftigen Harmonie in der Familie? Wie passt das zu der anfänglichen Aussage, das Mädel wäre ja immer soooo lieb und vorbildlich gewesen?


Und Sie war auch ein liebes Mädchen und auch ein Vorbild. Bis zu dem Zeitpunkt wo sie Angefangen hat mit ihren Lügen sich Vorteile verschaffen zu wollen.Und dies alles fing an mit dem Besuch des Gymnasiums.

Ich frage mich, weshalb zuerst eine harmonische, liebevolle Familie geschildert wird, und nachdem immer mehr Zweifel an der Unschuld des Mannes geäußert werden, steigert sich das Mädel in den Schilderungen vom Vorzeigekind, über Lügnerin, bis zu Gewalttätigkeiten.
Wenn das tatsächlich so zutreffend ist, dann war das behauptete harmonische Familiengefüge eine blanke Lüge uns gegenüber!

Mir drängt sich eher der Eindruck aufdrängt, dass mit zunehmenden Zweifeln der Userschaft an der Unschuld des Mannes nun krampfhaft versucht wird, die Tochter als bösartig darzustellen, um die eigene Glaubwürdigkeit und die des Mannes zu untermauern.
 

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