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schrecklich

"Haben sie denn keine angehörigen oder freunde, die wir benachrichtigen sollen, dass Sie im Krankenhaus sind?"
"Doch, Freunde habe ich viele, nur dass es keinen von denen interessieren würde, dass ich hier bin."


So kann man Freundschaft auch sehen. (Das Zitat hab ich mal irgendwo in der glotze aufgeschnappt)
Das, was du suchst ist wohl das, was ich persönlich unter "wahrer freundschaft" verstehe: Menschen die nicht als einzige eigenschaft gemeinsam haben dass sie zusammen weggehen, sondern sich auf irgnedeiner ebene auch wichtig sind und einander gegenüber loyal sind (und da ist sicher nichts mit hinterm-rücken-abwickeln..)
Dieses problem kenne ich halt auch sehr gut und auch wenn sich nicht gleich eine lösung einstellt, heißt das nicht, dass man schon verloren hat.
Vielleicht liegt dein "problem" ja daran, dass du ein ziehmlich individueller mensch bist, der seinesgleichen nicht jeden tag in vielfacher ausfertigung auf der straße findet.
Du kannst nicht jedem gefallen. Und wenn du jemandem gefallen solltest, dann wohl den menschen, bei denen du denkst dass sie es verdient haben. Gibt es diese in deinem Umfeld momentan nicht, kannst du nur warten. Das was dir richtig vorkommt, wird es für dich immer sein auch wenn du dich anderen gegenüber sonstwie verstellst. Gibt es niemand in deinem umfeld, der dich als die person die du bist schätzen kann, dann verhalte dich so, wie es dir gefällt.
Wer hat denn gesagt, dass du am schlechtesten dran bist, nur weil du die wenigsten freunde haben solltest? (wobei ich langsam davon ausgehe dass nach einiger zeit du eines der wenigen deiner bekannten sein wirst, die überhaupt FREUNDE haben..) Heißt das andersrum nicht, dass du dir deine kontakte nur am sorgfältigsten überdenkst?
Kann man sich denn nicht auch dann noch wohlfühlen, wenn einem jeder sagt, dass es einem schlecht zu gehen hat? (wem gehören die gefühle denn?)

"You´ve got to live this life you´re given
like it´s the only one you´ve got"

mfg, ich
 

Hallo Nemo,

schau mal hier: schrecklich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

man ich habe gestern mal nachgedacht und mache mir echt sorgen um meine entwicklung. ich bin ende 16. so kann das doch alles nicht weitergehen 🙁
ich würde am liebsten die zeit zurückdrehen und alles anders machen.
 
Es ist richtig, fürs Verändern zu sein, Gast. Aber du musst auch Dinge auf dich zukommenlassen, und darfst nicht verkrampfen bzw. dich unter Druck setzen bei der Suche nach einer Freundin z.B.
Wann man die Begegnungen hat - mit einem Menschen wo eine Partnerschaft mit möglich ist - wir wissens nicht.

Du willst jetzt dein Leben geniessen, weils die schönsten Jahre sind ? Achwas. Die sind von einem bestimmten Lebensalter nicht abhängig. Wobei du aber richtig siehst, dass Alleinsein keine schöne Zeit ist, es Freundschaften und auch einer Beziehung bedarf, um da hinzukommen, und dass du deshalb für Veränderungen bist.

Mit der Einstellung packst du das auch - nur wann, ob schnell oder weniger, kann dir niemand von uns sagen. Bleib dran, und Daumen hoch 🙂

Peter
hey peter guter beitrag aber ich glaub ich muss da kurz was ergänzen: ich befind mich in derselben situation wie gast, ich würd auch gern (mehr oder überhaupt) freunde und eine freundin haben. weiß nicht ob du mein thread bei ich gelesen hast aber ich hab auch schon ziemlich viel dafür getan um anerkannt zu werden aber irgendwie wars immer ein schuss in den ofen sozusagen ^^ ...

das mit den schönsten jahren ist sone sache, die jugendjahre sollen angeblich die tollsten sein weil man da noch fit und jung ist und später ist man möglicherweise nur noch am arbeiten und hat keinen elan mehr um irgendwas großes zu machen, also sollte man meiner meinung nach schon was aus seiner jugend machen.

lg
 
eben. in der jugend hat man noch genug freizeit. es gibt ja immer diesen spruch nicht ist unmöglich aber mir kommt es so vor als würde das garnicht stimmen.
 
Wegen einer Freundin kann ich, wenn man sozial eher ausgegrenzt ist eigentlich nur das Internet empfehlen. Da hab ich schon öfter von Beziehungen gehört, die sogar längerfristig was geworden sind. (was übrigens bei den achso coolen leuten in meiner gegend nicht der fall was, obwohl sie ja so beliebt sind)


Das problem was hier beschrieben wird, hatte ich letztes Jahr nocht, und ich hab wirklcih darunter gelitten.
Was mir teilweise untergekommen war, fand ich unerträglich. Souzsagen hatte ich sehr extreme formen von abgelehnt-werden und (was oft noch mehr weh tut) von ignoriert-werden durchgemacht.
Zugegeben, ich hab mich mit 17 schon "alt" gefühlt, als ob meine besten jahre schon lange hinter mir wären.
Erträglicher geworden ist sache erst, indem ich den gedanken zugelassen habe, dass ich allein bin, und auch allein sein darf. Ich MUSS nicht freunde haben, und ich MUSS niemanden auf teufel-komm-raus finden; und wenn ich auf jemanden zugehe und mich diese person (unbegründet) ablehnt, dann war es nicht meine schuld.
Auf einmal war die sache nicht mehr so schlimm.. Ich hatte vielmehr das gefühl etwas freier geworden zu sein; zu mir selbst weil ich mich nicht mehr zwanghaft nach den anderen richten musste, und auch zu anderen, weil nicht mehr sie die regeln für mich vorgegeben haben, sondern ich.
Ich hab dann versucht etwas aus mir zu machen. Nicht für andere, nicht wegen der beliebtheit. So habe ich das hobby was ich schon hatte (Bass und vor allem e-gitarre spielen) mittlerweile auf ein ganz passables niveu gebracht. Es bereichert mich, und nebenbei macht es einen auch interessanter für die umwelt.

Selbst ich als pessimist (und damit meine ich wirklcih pessimist) muss mittlerweile eingestehen dass man nicht alleine bleibt. Die ganz wahre freundschaft hab ich leider noch nicht gefunden, aber leute, die mich scheinbar akzeptieren. Auch wenn es nicht viele sind.
Was ich damit sagen will ist, dass es so viel schönes im leben gibt; man muss das leben nur auch leben. Und das heißt nicht nur freunde zu haben.
Die eigenen hobbys, das was einen interessiert und vielleicht sogar ganz banale dinge können das leben schon schöner werden lassen.
Die freunde werden irgendwann kommen.
Das soll jetzt (nicht dass man mich hier falsch versteht) keine scheiß-auf-andere- oder scheiß-auf-freunde-einstellung sein.
Ich bin selber auch offen für bekanntschaften und wäre selber froh, wenn ich wirklich gute freunde (oder eben auch eine freundin..) finden würde.
Aber grade dadurch dass ich unabhänger geworden bin kann ich menschen besser für das schätzen, was sie tatsächlich sind, und nicht als "hilfsmittel" mich und meine persönlichkeit über wasser zu halten.

Auf einmal hat man meist keine unbegrentze auswahl an leuten, mit denen man in kontakt treten kann, weder im echten leben noch im internet. Das was einem allerdings noch viel bleibt ist die zeit; und die verändert bekanntlich alles irgendwann.
Wenn man sich nicht in der möglichkeit sieht, allzu viele menschen kennenzulernen, kann man im moment vielleicht auch nichts daran ändern. Aber daran noch zu verzweifeln bringt erst recht nichts.
Man soll jede möglichkeit wahrnehmen, die sich einem auftut, darunter soll man aber nicht gleich verstehen, dass es fatal ist, wenn sich keine auftut.
Ich kann echt nur sagen carpe diem und der rest kommt dann.
Wie gesagt, die freunde, denen man wirklich vertrauen kann habe ich auch noch nicht gefunden, aber ich versuche aus meinem leben das beste zu machen und wirklich mehr geht ja nicht. Also soll man ja auch keinen grund haben zu verzweifeln.
(ich hoff mal dass man hier meine gedanken einigeremaßen nachvollziehen kann... befürchtungsweise lässt sich da einiges in den halschen hals kriegen 😛)

mfg, ich
 
ja toll jetzt habe ich wieder leute kennengelernt aber wenn die mehr über mich erfahren habich eh schon verloren... das ist doch alles unmöglich freunde zu finden also welche mit denen man befreundet sein will.
 
ja meine ansprüche sind nicht allzu hoch. ich will ja nicht mit den größten der größten abhängen. ich will einfach nur zu den ganz normalen gehören.
 
hm ich hab dieses jahr nen neuen freund gefunden und jetzt kp kann der micht nicht mehr leiden oder so und der hat jetzt geburtstag und ladet mich nicht ein zu seiner party 🙁 ich werde nie bei partys eingeladen gehe nur ab und zu in discos weil man da selber entscheiden kann ob man dahin geht oder auch nicht.
 
... auf der Party könnten ein paar von "den ganz normalen" auftauchen. bring doch was witziges mit, von dem alle was haben (weiße Schaummäuse, besondere Mohrenköpfe, was besonderes zu Trinken), dass bekommst du Kontakt zu allen und kannst auswählen, mit wem du dich weiter abgeben willst.
 

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