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Weihbischof zu Homosexualität, HarryPotter, SturmKatrina

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Nur als ich das von New Orlens hörte, das dort mehrere Kliniken sind die abtreiben, vermute ich fast das dieser Bischof recht hat, das es sich dabei um ein Gericht Gottes handeln könnte.

Mal ein paar statistische Gedanken dazu von mir, Lena 🙂

Die ZJ beziehen sich damit, dass nur 144000 Gläubige im Sinne des ewigen Lebens errettet würden, ja auf die Offenbarung des Johannes in der Bibel.

Gehen wir jetzt davon aus, dass es in den letzten 2000 Jahren bereits viele Gläubige gegeben hat, die sich diese Errettung (nach der sogenannten Auferstehung) vor Gott bereits verdient haben, und - dass ein knappes Drittel der heutigen Weltbevölkerung von 6,5 Milliarden Menschen sich zumindest Christen nennen.

Ist es dann, bei dieser doch recht knappen Zahl derer, die errettet werden, für einen gläubigen Christen nicht verantwortungslos, Kinder in die Welt zu setzen 😕 Um sie mit einer überaus hohen Wahrscheinlichkeit einmal der Verdammnis durch Gott zu überantworten 😕

Wäre es nicht verantwortungsvoller, abzutreiben, wenns denn doch zu einer Schwangerschaft gekommen ist, um dieses ewige Leid seinen Kids, die man ja lieben würde, zu ersparen 😕

Anders ausgedrückt: Je länger die Menschheit existiert, um so unwahrscheinlicher wäre es nach der Offenbarung, errettet zu werden. Meine Güte...

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ist die Kirche genauso einfach nur eine Sekte wie z.b. Scientology!

die methoden wie mit mitgliedern (und ehemaligen) umgegangen wird, sind nun wirklich grundverschieden - weswegen der direkte vergleich blödsinnig ist.

Ich sage überhaupt nicht das jedes Unglück ein Gericht Gottes ist!
Ich wäre sehr vorsichtig damit das in einem bestimmten Fall zu hehaupten.(...)
Nur als ich das von New Orlens hörte, das dort mehrere Kliniken sind die abtreiben, vermute ich fast das dieser Bischof recht hat, das es sich dabei um ein Gericht Gottes handeln könnte.

du belässt das *ähem* urteil dem bischof, stimmst ihm aber zu. das ist moralisch immer noch sehr fragwürdig.....
 
Hallo Werner, meine Gemeinde in die ich gehe macht keinem Angst.

Hallo Lena,
mir schon. Ich habe Angst, dass Meinungen, wie du sie hier vertrittst, wie sie der Herr Wagner vertritt und wie sie in solchen Gemeinden wie deiner üblich sind, wieder mehrheitsfähig werden oder gar Einfluss auf die Gesetzgebung, die Pädagogik und die Strafjustiz bekommen.
Genauso hätte ich Angst, wenn ich in einem Nachbarstaat des Iran oder Saudi-Arabiens leben würde, dass da etwas "rüberschwappt". Ich habe Angst, dass das europäische Mittelalter "rüberschwappt" und die ganze Aufklärung umsonst war.
Gruß, Werner
 
Na ja, von den paar Unbeirrbaren geht keine Gefahr aus. Dazu sind es viel zu wenige und der Rest zu ungläubig. Gefährlicher wird´s schon, wenn ein Bischof oder gar der Papst so einen Stuß von sich läßt. Auf der anderen Seite sind diese Herren ja alle schon im besten Urnenalter - infolgedessen sollte man ihnen auch eine gewisse ( Helau! ) Narrenfreiheit zubilligen.
 
Stimmt. Dann kann man gleich noch behaupten, dass die Erde ne Scheibe wäre - obwohl das Gegenteil eindeutig bewiesen ist.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die Menschen (zumindest im Mittelalter) die Erde für eine Scheibe hielten - es war durchaus bekannt, dass wir es mit einer Kugelgestalt zu tun haben. Lediglich an das heliozentrischen Weltbild glaubte man eisern.

Von dem her waren das Mittelalter sogar schon fast aufgeklärter als manches, was sich heute so präsentiert... Damit meine ich zB die Meinung so manch konservativer Kirchenherren...
 
Hoppla. Meines Wissens nach war aber Jesus der Erste der die Erde in Kugelform gesehen hat. ( Gesehen haben muß, denn der Alte wird´s ihm sicher verraten haben ) Erstaunlich um so mehr das die Kirche solange an der Scheibe festgehalten hat. Irgendwie schlechte Kommunikation....
 
Laut Wikipedia hat angeblich bereits Erathostenes im 3. Jhd. vor Christus erstmalig versucht, den Umfang der Erdkugel zu messen. Also müssen damals schon zumindest einige Leute gewusst oder angenommen haben, dass die Erde eine Kugel ist...
 
Mal ein paar statistische Gedanken dazu von mir, Lena 🙂

Die ZJ beziehen sich damit, dass nur 144000 Gläubige im Sinne des ewigen Lebens errettet würden, ja auf die Offenbarung des Johannes in der Bibel.

Gehen wir jetzt davon aus, dass es in den letzten 2000 Jahren bereits viele Gläubige gegeben hat, die sich diese Errettung (nach der sogenannten Auferstehung) vor Gott bereits verdient haben, und - dass ein knappes Drittel der heutigen Weltbevölkerung von 6,5 Milliarden Menschen sich zumindest Christen nennen.

Ist es dann, bei dieser doch recht knappen Zahl derer, die errettet werden, für einen gläubigen Christen nicht verantwortungslos, Kinder in die Welt zu setzen 😕 Um sie mit einer überaus hohen Wahrscheinlichkeit einmal der Verdammnis durch Gott zu überantworten 😕

Wäre es nicht verantwortungsvoller, abzutreiben, wenns denn doch zu einer Schwangerschaft gekommen ist, um dieses ewige Leid seinen Kids, die man ja lieben würde, zu ersparen 😕

Anders ausgedrückt: Je länger die Menschheit existiert, um so unwahrscheinlicher wäre es nach der Offenbarung, errettet zu werden. Meine Güte...

Peter





Hallo Peter,

die Meinungen darüber wer die 14.000 die errettet werden sind, gehen auseinander. Manche Christen denken, das es sich dabei um die Christen aus den 12 Stämmen Israels handelt.
Ich will mich da nicht festlegen.
Ich tendiere mehr dazu, das es die Brautgemeinde Jesu ist.
Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, das damit alle Christen die seid beginn der Christenheit zum Glauben gekommen sind gemeint sind, die Zahl wäre doch etwas sehr klein.
(Frag doch mal Sigi wie er das sieht)


Die Bibel sagt schon, das es nur eine kleine Schar sein wird die gerettet wird. Die Masse befindet sich auf dem breiten Weg.

Allerdings ist das nun kein Grund abzutreiben, das ist niemals der Wille Gottes.
Als Gläubiger betet man ja für seine Kinder. Und Gott sagt, so Du glaubst, wirst Du und Dein Haus gerettet werden.
Ein Christ stellt sich also fest im Glauben aud dieses Wort, und vertraut, das auch seine Kinder irgentwann eine Entscheidung für Jesus treffen und gerettet werden.
Obwohl natürlich letztlich das muß man auch sagen, der freie Wille eines jeden entscheident ist.




LG
Lena
 
Na ja, kann schon sein. Diese 140 000 wären - verteilt auf Neoplan-Megaliner - in genau 116,6666 Bussen unterzubringen.
Wenn wir pro Bus 12,50m Länge annehmen, wäre das eine Schlange auf der Autobahn von rund zwei Kilometer - mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand.
Ruf mich an Lena, wenn es soweit ist. Ich komme auf jeden Fall mit.....
 
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