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Weihbischof zu Homosexualität, HarryPotter, SturmKatrina

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Hallo Lena7 und andere!

Wir unterscheiden uns in der Beurteilung des Begriffs Angst.

Du sagst: Haltet euch an Gott und so braucht ihr keine Angst zu haben. Ansonsten triff euch der Zorn Gottes.

Ich meine auch, dass Menschen mit einiger Berechtigung Angst haben könnten, wenn sie mit Absicht ein schlechtes Leben geführt haben. Wer jahrzehntelang andere bewußt ausgebeutet hat, kann durchaus Angst haben, dass dieses Verhalten irgendwie negativ auf ihn zurückfällt. Zumindest kann er ein schlechtes Gewissen haben.
Was uns unterscheidet ist die "Krücke" Gott, auf die ich verzichte. Ich tradiere und benutze auch nicht die "brutale" Sprache der Bibel. Ich spreche nicht von Gericht und Hölle und ewiger Verdammnis etc.

Ich sehe die Angelegenheit von der positiven Seite. Jeder, der Mist baut oder gebaut hat, kann sich in ein positives Verhältnis zu seiner Schuld setzen. Es gibt immer die Möglichkeit für einen Neuanfang.
Ich sage auch, das es immer einen Neuanfang gibt, aber natürlich nur solange man lebt, nicht das da drüben Gott dann mal ein Auge zudrückt.
Hattest Du nicht auch gesagt, das Du an Gott glaubst Frank? wenn auch nicht an die Bibel!


Während man bei Dir das Gefühl hat, dass die Schuldigen in Kürze Höllenqualen erleiden, sage ich ganz schlicht: Wer Böses getan hat oder tut, der kann sich darum bemühen, in Zukunft einen anderen Weg zu gehen. Man braucht keine Bibel oder einen hypothetischen Gott, um in einen angemessenen Umgang mit seiner Schuld zu kommen. Gerade weil Gott, Bibel etc Hypothesen darstellen, könnten sie sogar die Angst verstärken, weil man ja auf Hypothesen keinen sicheren Lebensentwurt aufbauen kann.

Ich spreche immer davon, das die Menschen Jesus suchen sollen, oder die Möglichkeit haben um zu kehren wenn sie falsches getan haben. Ich erwähne die Hölle äußerst selten Frank!
Nur kann ich nicht ganz nachvollziehen, auf was sich Dein Glaube gründet? auf Deine Vernunft?
Meinst Du das reicht um mit Sicherheit sagen zu können, das ist der richtige Weg?
Jeder findet etwas anderes vernünftig!

Klar, wir haben so etwas wie ein Gewissen bekommen, meiner Ansicht nach natürlich von
Gott um zu wissen, was gut und was schlecht ist.

Aber es steht schon in der Bibel, und das ist so, "das gute was ich tun will, vermag ich nicht zu tun, sondern ich tue das Böse, das ich nicht will".
Aus eigener Kraft wird man es nicht schaffen ein gottgefälliges Leben zu führen, indem man immer ein gutes Gewissen hat.
Nur Jesus kann das Fleisch und die Sünde im Menschen überwinden.
Ich meine damit jetzt die Menschen in erster Linie Dich, die so leben wollen wie es Gott gefällt.




LG
Lena
 
sorry, aber ich verstehe die welt gerade nicht mehr.

in diesem thread werden zig antworten geschrieben und noch viel mehr lesen mit.

dabei ist eigentlich alles, was es zu diesem thema zu sagen gibt, gesagt. die katze beisst sich ständig in den schwanz.

und wenn ich dann sehe, wieviele threads in dieser zeit aufgemacht wurden und wieviele antworten oder leser es dort gibt, dann kann ich nur noch sagen

verkehrte welt.

momo


PS. ist jetzt OT, aber den Verwarungspunkt nehme ich für meinen beitrag gerne an.



Das ist schon richtig momo, und ich hatte auch gesagt, das ich zu diesem Thema nichts mehr schreiben werde, weil alles gesagt ist.
Das ist aber eine spezielle Frage von Frank an mich, die ich dann doch beantworten möchte.

LG
Lena
 
Aus eigener Kraft wird man es nicht schaffen ein gottgefälliges Leben zu führen, indem man immer ein gutes Gewissen hat.
Nur Jesus kann das Fleisch und die Sünde im Menschen überwinden.
Ich meine damit jetzt die Menschen in erster Linie Dich, die so leben wollen wie es Gott gefällt.

🙄

Oh doch, das behaupte ich schon!

So, wie Du es darstellst, sind die gläubigen Menschen nicht mehr als eine Marionette Gottes und die, die nicht an Jesus glauben, schaffen es nicht, ein "gottgefälliges" Leben zu führen.

Da widersprech ich Dir aber mal sehr!

Ich mache mir null aus Bibel und Co., maße mir aber trotzdem an, zu sagen, dass ich ein guter Mensch bin - und das aus eigener Kraft.
 
🙄

Oh doch, das behaupte ich schon!

So, wie Du es darstellst, sind die gläubigen Menschen nicht mehr als eine Marionette Gottes und die, die nicht an Jesus glauben, schaffen es nicht, ein "gottgefälliges" Leben zu führen.

Da widersprech ich Dir aber mal sehr!

Ich mache mir null aus Bibel und Co., maße mir aber trotzdem an, zu sagen, dass ich ein guter Mensch bin - und das aus eigener Kraft.



**grins**das mußte ja jetzt kommen, da hab ich schon drauf gewartet.🙂 Ich habe hier hauptsächlich Menschen wie Frank angesprochen, die ganz bewußt ein Gott gefälliges Leben führen wollen. Denn da hat man im allgemeinen einen höheren Maßstab und dem gerecht zu werden, bzw. dem Maßstab Gottes, schafft man nur wiederum durch Ihn.
 
dabei ist eigentlich alles, was es zu diesem thema zu sagen gibt, gesagt. die katze beisst sich ständig in den schwanz.





Genau DAS war mein Gedanke, just bevor ich deinen thread fand, momo. Hättest du es nicht gepostet, hätte ich es getan. Wollen wir uns die OT - Punkte teilen?😀
 
Ich glaube an die Schöpfungsgeschichte so wie es in der Bibel steht.

Hmmmpf.

Die Evolutionstheorie ist ja nun eindeutig anerkannt und wissenschaftlich mehrfach belegt, z.B. durch Ausgrabungsergebnisse.
Während die biblische Schöpfungsgeschichte durch NICHTS belegt ist sondern nur in der Bibel steht.

Ich frage mich wirklich, wie man als aufgeklärter, im 20. Jahrhundert aufgewachsener Mensch, allen Ernstes noch an die Schöpfungsgeschichte glauben kann???? 😕

Selbst meine Omi (Jahrgang 1911, aufgewachsen in einem stockkatholischen Hintertaunusdorf) hat da nicht mehr dran geglaubt, sondern an die Evolutionstheorie.
 
Für mich ist die Kirche genauso einfach nur eine Sekte wie z.b. Scientology!

Die Leute kriegen dort doch auch nur irgendwas eingetrichtert was irgendjemand mal so festgelegt hat.

Die Sekte gibt es nun nur schon solange, das es keiner mehr merkt...
Auch wenn sie nicht unbedingt nur böses will, ist das trotzdem meine Meinung.
 
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