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zwischen leben und tod

  • Starter*in Starter*in IchGast
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    leben
I

IchGast

Gast
Hallo!
Ich habe schon im forum "ich" unterm titel ich will nicht mehr leben geschrieben. Ich weiß würklich nicht mehr was ich machen soll. Ich denke jeden tag an selbstmord und an nichts anderem mehr. Ich kann nicht mehr positiv nach vorne schauen. Ich selbst kann mich nicht leiden, finde mich hässlich, bin schüchtern, habe kein selbstbewusstsein und bin nicht kontaktfreudig. Ich habe auch voll schiss vor der zukunft. Ich bin auch nicht besonders gut in der schule. Mir ist alles egal. Ich will gra nicht lernen, mich interessiert das alles überhaupt nicht. Ich habe auch erhlich gesagt viel zu viel zeiz um über selbstmord nachzudenken. Ausser wenn ich fußballspielen gehe (im Verein) dann verschwinden diese weil ich mich auf das training oder spiel konzentrieren muss. Aber ausgehen tu ich auch nicht. Ich habe halt angst vor neuen bakanntschaften, dass sie mich zB nicht mögen oder über mich lästern o.a. Ich weiß dann auch nie was ich mit den reden soll. Ich wünschte ich wär nie geboren dann müsste ich jetzt nicht über selbstmord nachdenken. Ich kann auch überhaupt nicht über meine gefühle oder andere sachen frei äußern. ich höre lieber anderen zu und versuch zu helfen. Doch ich bin so eine person die sich irgendwie nicht helfen lassen will. Ich weiß auch nicht warum. Na ja ich wollt mir vor ca 3 monaten das leben nehmen bin von der schule abgehauen und meine mitschüler haben mich gesucht. Ich bin dann später wieder zurückgekommen. ich frag mich nur wieso? Ich will eignetlich auch leben aber ich kann es einfach nicht. ich sehe so viele probleme die noch kommen könnten. Eine schulfreundin weiß bescheid das ich auch diesmal wieder an selbstmord denke und ist besorgt das ich es diesmla wirklich tue. Doch innerlich kann ich es nicht ich hänge schon an sie und noch andere aber ich kann niht so weiter leben wie ich jetzt bin ich habe doch einfach kein spaß am leben. Doch zujm arzt werde ich nicht gehen. Die suizidgedanken sind stärker als der lebenswille ich stecke in einer "zwickmühle".
würde mich freuen wenn irgendjemand was dazu schreiben würde.
Vielen dank!
 
Willkommen im Club,
sprech mit deinem Hausarzt, ueber diese Aengste und Depressionen,
er oder die Psycho's and die er dich verweist haben sicherlich was stimmungsaufhellendes fuer dich, sofern das nicht bald wieder verschwindet.

Geh auf jedem Fall zum Arzt,
ich spreche aus Erfahrung... oder willst mit 24 dir ne Knarre an den Kopf halten?

Mach's gut.

MfG
 
Hallo!
Wovon du erzählst, kenne ich auch etwas. Du steckst in einem Teufelskreis und siehst keinen Ausgang daraus. Deine Argumentationskette ist schlüssig, aber nun mal eine Außenperspektive:
1) Du spielst gern Fußball und vergisst den Frust dabei.
2) Du weigerst dich zum Arzt zu gehen.
3) Deine Kollegen haben dich gesucht, als du weg warst.
4) Du vermutest, man könnte dich ablehnen, obwohl du das gar nicht zuvor wissen kannst.
Stimmts? Den Ausgang aus dem Teufelskreis kannst du über diese Punkte schaffen. Denn das sind schon Lichtblicke, ganz objektiv betrachtet. Es gibt Situationen, in denen ganz klar ist: Du bist gewollt und akzeptiert. Ich kenne z. B. Minderwertigkeitsgefühle sehr gut. Ein guter Freund von mir ist z. B. supersportlich, muskulös und so. Ich habe schon manchmal Komplexe deswegen gehabt. Nun habe ich mit meiner Freundin mal darüber gesprochen: Sie sagt, er wäre aber für Frauen gar nicht attraktiv, sein Gesicht sei viel zu bubihaft. Und ich dachte immer: IHN mögen die Frauen, und ich wäre die Niete. Naja: Was ich noch gemerkt habe: Diese Komplexe haben auch die Freundschaft versalzen. Fakt ist doch, dass wir Freunde sind und uns mögen. Jetzt - ohne Komplexe - kommt das viel deutlicher heraus. Ich freue mich, ihn zum Kumpel zu haben. Ich genieße es, wenn ich merke, er freut sich mich zu sehen usw. usw.
Und nun mal zurück zu dir: Beim Training gehörst du dazu. Man spielt mit dir zusammen. Deine Kollegen suchen dich, weil du ihnen was bedeutest (diskutier das nicht weg, wenn sie das nicht täten, wären sie daheim geblieben) und und und...
So und nun packs an, sonst ändert sich nix. Was du wirklich willst, ist, dass der Schmerz des Traurigseins weg ist. DU musst nun einen Schritt gehen! Geh zum Arzt, der hat Schweigepflicht. Oder geh zum Pastor, der hat auch Schweigepflicht. Gut ist auch die Lebensberatung bei der Caritas oder so. Oder vom Jugendamt (es gibt irre viel Jugendberatungsangebote). Schau mal unter www.kummernetz.de, da gibts ne Rubrik Jugendliche und und und und. Nur wenn du passiv bleibst, passiert nix. Die anderen können dich nur von außen anschauen und können eben nicht nachvollziehen, was du im Innern empfindest. Werte das nicht als mangelndes Interesse. Man KANN das von außen nicht verstehen.
Hilf dir, indem du dir helfen lässt! Und das ist DIE Chance, dass wieder Licht ins Leben leuchtet.
Ganz LG, Thommi.


PS: Und es gibt viele Leute, die nicht vie Adonis aussehen, die nicht so stark sind wie Schwarzenegger, nicht so quatschen können wie Oliver Pocher und auf die die Frauen nicht so abfahren wie auf David Backham. Und doch können sie froh und glücklich sein... Ok ? ;-)
 
ist lieb das ihr mir schreibt. Muss sagen dass es mir im augenblick gut geht. Habe am 24.6 Schulabschluss! Was mich echt freud. Ich habe heute klamotten gekauft. Es war ein Erfolg. ich habe viele sachen gefunden. Hätte ich nicht gedacht. Ich hab sogar schuhe mit absätzen gekauft was echt neu für mich ist. Ich habe sowas vorher nie angezogen. Wenn meine mum oder meine tante früher mit mir "shoppen" gegangen sind haben sie immer nen horror bekommen weil mir nie was gefallen hat. Doch der schein trübt auch. Ich kann von einer sekunde auf die andere wieder schlecht draufsein und an suizid denken. Nach der Schule gehe ich auf eine weitere schule und mache mein fachabi! hab voll schiss dass ich das nicht schaffen werde. Dort komme ich in eine neue klasse, kenne keinen und "muss" mit meinen mitschülern auskommen, ob ich das will oder nicht. Wie gesagt ich bin sehr zurückhaltend. In der schule kann mich keiner aufmuntern. Ich bin total aggressiv und will von vielen nichts mehr wissen. zb im Informatikunterricht konnten wir machen was wir wollten. Meine Schulfreundin die um mich besorgt ist hat "mir mal wieder "zuhören müssen" als ich wieder damit anfing mich umbringen zu wollen." Wir haben ein bisschen mit unserem lehrer gequatscht und er hat mich gefragt was ich denn jetzt nach der schule machen werde. ich habe gesagt das ich mein fachabi machen will und später im büro arbeiten will. doch ich bekommme ne 4 in info und in deutsch und englisch bin ich auch nicht gut. Ich glaube jetzt das ich das mit dem fachabi nicht schaff und meinen beruf abschminken kann. am besten arbeite ich als putze. Na ja mein lehrer hat mich so lange gefragt das ich bald "ausgerastet" bin. wir haben fats alle berufe "durchgesprochen" doch nichts ist dabei was mich noch interessieren könnte. Er hat sogar gefragt ob ich von der brücke springen möchte. Ich habe nein gesagt. Meine schulfreundin hätte fats ja gesagt (es stimmt ja auch irgendwie (ach S**** ich weiß selbst nicht mehr was ich will leben oder tod sein). ich wäre ihr leiber an die gurgel gegangen. ich will einfach nicht das ein leher darüberbescheid weiß. Ich weiß auch nicht aber wnn sie sich zb umbringen wolen würde würde ich mir auch sorgen um ihr machen und versuchen zu helfen. doch bei mir ist das anders ich selber finde mich nicht wichtig und den anderen möchte ich helfe und nichts davon wissen das sie sich umbringen wollen. Ich weiß ist echt bescheuert aber ich kann es mir nicht aus dem kopf schlagen. Und professionelle hilfe will ich auch nicht. Irgendwie zerfalle ich immer wieder in widersprüche doch es ist so. einerseits will ich hilfe aber auch wieder nicht da ich angst habe dieses gefühl zu verlieren an selbstmord zu denken. es ist echt schwierig alles so aufzuschreiben wie es ist. keiner kann dem andren ins gehirn schauen und die gefühle anderer auch wahrnehmen. Ich bin gefangen ich komm da nicht mehr raus! das schlimmste ist das ich den wille nicht habe mich mal aufzuraffen und an mir zu arbeiten oder hilfe anzunehmen.
das beste wär ich wär tot oder ich hä menge kohle und könnte so viel kaufen wie ich wollte und bräuchte nicht zu arbeiten! ob ich dann freunde hätte ist nicht gesagt aber ich hätte dann kiene angst mehr vor der zukunft.
Find euch und allle "foren" echt cool bin froh auf diese seite gekommen zu sein (zufällig)
 
naja, ohne dass du was tust, wird sich auch nix ändern. wenn du dich gegen hilfe sperrst, ist es natürlich schwierig. dass du willst, dass es besser wird, ist ja offensichtlich. aber was nützt es denn, wenn du den kopf in den sand steckt, nichts tust und dann nur klagst? Sorry, das war hart jetzt, ist nicht bös gemeint. Was ich dir nur sagen will: Es lohnt sich, wenn du dich einsetzt! Professionelle Hilfe kostet nix (Krankenkasse), ist zum Schweigen verpflichtet und ist ne riesen Chance.
LG, Thommi.
 
Hi Thommy du hast ja recht aber es ist nicht einfach. ich weiß ja selbst nicht mehr was ich will. ich zerstör mich selber. Heute ist ein tag wo es mir richtig gut geht nach langer zeit mal wieder, liegt aber auch am sonnigen wetter. denn bei regen bin ich noch depressiver habe zu nichts lust und sehe alles negativ. Noch ein grund ist das ich jetzt den druck in der schule nicht mehr habe, wir haben in 2 wochen 6 Tests-bzw. Arbeiten geschrieben und die noten sind wichtig um ein gutes abschlussuzeugnis zu bekommen. Ich bin einfach lustlos, träge und müde. ich glaub einfach das ich nicht fürs leben geschaffen bin. aber wieso habe ich nicht den mut um weiter zu leben und einfach neus auf mich zu kommen zu lassen, anstatt immer angst davor zu haben und sagen das schaffe ich eh nicht, aber dafür den mut auf einen berg zu klettern um mich herunterzustürzen? ich versteht das nicht. Es gibt aber noch 2 andere gründe warum ich an suizid denke. der1.: ich habe viele liebenswerte menschen aus der familie verloren (nicht nur ich). Vor allem vermisse ich meine oma meine opa und meine tante (wurde nur 40). Auch die andere fehlen mir. Das ist so traurig. ich war jederzeit wann ich nur konnte bei meiner oma ich habe sie sehr geliebt sie war die beste om adie man sich nur vorstellen kann. Die kinder meiner verstorbenen tante (also cuosine und cuosin) leiden auch sehr darunter. einer von den beiden wollte sich auch umbringen. als ich dass gehört hab war ich total geschockt. 2.: Unsere familie wird immer kleiner. am 18. geburtstag meines bruders hatten sich mein vater, ein onkel und eine tante von mir gestritten. mein pa und onkel hätten sich fast geschlagen und das auf dem 18. meines bruders. war voll S**** von denen. seither kommen "diese tante und dieser onkel" nicht mehr zu uns (ausser einmal) wir waren bemüht dne kontakt zu halten doch irgenwie wollen sie nicht. einfach schrecklich ich könnte noch so viel schreiben aber das lass ich mal lieber. ist alles so traurig familie ist mir wichtig doch auch lässts mich iregndwie kalt und würde mich auch nicht darinhindern mich zu töten nur allein der verlassende mut hält einem manchmal davon ab. Na ja bis dann!
 
Hallo IchGast,

ich habe mal einige Aussagen von dir herausgesucht, die alle zeigen, wie du dir das Leben unnötig schwer machst:
...ich weiß ja selbst nicht mehr was ich will. [...] ich glaub einfach das ich nicht fürs leben geschaffen bin. aber wieso habe ich nicht den mut um weiter zu leben und einfach neus auf mich zu kommen zu lassen, anstatt immer angst davor zu haben und sagen das schaffe ich eh nicht...
Du hast Zukunftsängste und Selbstzweifel. Dazu kommen dann noch Depressionen und Suizidgedanken, die alles noch ein bisschen schwerer machen.
Du könntest aber auch Freude am Leben haben, denn du weißt ja auch, dass du durch diese Ängste einiges verpasst:
...Nach der Schule gehe ich auf eine weitere schule und mache mein fachabi! [...] Dort komme ich in eine neue klasse, kenne keinen und "muss" mit meinen mitschülern auskommen, ob ich das will oder nicht. [...] ich habe gesagt das ich mein fachabi machen will und später im büro arbeiten will. doch ich bekommme ne 4 in info und in deutsch und englisch bin ich auch nicht gut. Ich glaube jetzt das ich das mit dem fachabi nicht schaff und meinen beruf abschminken kann.
So, nun würde ich dich gerne zum Psychologen schicken und der würde dann diese ganzen Ängste und Zweifel mit dir besprechen. Am Ende würdest du einsehen, dass du dir da immer etwas einredest, was eigentlich mit der Realität nichts zu tun hat, weil du die Dinge viel schlimmer machst, als sie wirklich sind. Aber da ist noch etwas:
...Ich kann auch überhaupt nicht über meine gefühle oder andere sachen frei äußern. ich höre lieber anderen zu und versuch zu helfen. Doch ich bin so eine person die sich irgendwie nicht helfen lassen will. Ich weiß auch nicht warum. [...] Und professionelle hilfe will ich auch nicht.
Das ist nämlich so eine Sache mit der Hilfe... Viele Leute haben kein Problem damit, Hilfe zu geben - aber große Probleme, Hilfe anzunehmen. Der Grund dafür ist diese "Geben ist seeliger als Nehmen"-Einstellung. Als wäre der Hilfe-Gebende 'oben' und der Hilfe-Empfangende 'unten'. Als wär Hilfe eine Art Handelsware, die man teuer bezahlen muss. Wenn man sie sich einfach nimmt, fühlt man sich wie ein Dieb...Oder man empfindet zumindest eine 'Bringeschuld', so als sei man zu einer Gegenleistung verpflichtet, die über reine Dankbarkeit hinaus geht.

Überleg mal - warum solltest gerade DU etwas nicht dürfen, was für jedem anderen ganz normal wäre?

Hilfe - bei welchen Problemen auch immer - zu brauchen ist doch nichts schlimmes. Es gibt wohl keinen Menschen, der niemals bei irgend einer Sache mal nicht weiter wusste. Und genau darum gibt es doch professionelle Helfer, die sich bestens mit komplizierten Problemen auskennen. Die werden sogar dafür bezahlt, dass sie Hilfe geben...

Welche Zweifel hast du außerdem noch (bzgl. professioneller Hilfe)?

Viele Grüße,
Jens
 
... ich denke, Jens hat Recht. Nur du kannst dir selbst helfen. Du wirst immer "Wenn und Abers" finden, aber das nützt überhaupt nix. In dir steckt Lebenswille, nur fehlt dir die Idee, wie du dein Leben glücklich gestalten könntest. Und da kann man dir bei helfen! Also: Nix wie los! Entweder zum Psychologen, zur Jugendberatung usw. Es gibt in fast allen großen Städten ein Jugendtelefon, ruf da mal an. Ansonsten Caritas usw., die haben Beratungsangebote. Und bloß keine Scheu oder "hier gibt es so was gar nicht" - sei ehrlich: wenn du willst, findest du auch was! ;-) Ok??
Gruß!!
 
Hey!
Ihr habt ja in allen belangen recht was ihr so schreibt. Es ist nicht einfach das zu beschreiben was wirklich in einem abgeht. Ich lebe zwischen 2 welten - leben und tod. Allein schon der gadanke an suizid macht mich wahnsinnig. Mein Herz rast dreifach so schnell wie normal (normal ist er schon lange nicht mehr bei mir) und ich denke ich muss es jetzt tun. Ich habe das gefühl das so was wie ein geist in mir rumschwebt. Im Körper habe ich oft so ein kribbeln das mich verrückt macht. Und wie ich schon mal gesagt habe. wenn ich mit einem psychologen oder einer anderen person darüber reden würde, hätte ich angst das ich das gefühl verliere nicht mehr an selbstmord denken zu können (das ist wahnsinnig!!!!). Ich habe heute in der schule schon wieder davon gesprochen und meine schulfreundin hat mir ihre meinung dazugesagt. Ich hab ihr auch gut zugehört doch mir bringt es irgendwie nichts. Ich bin sehr schwierig und es ist schwierig mir etwas klar zu machen das es nicht so ist wie ich immer denke. Ich hatte diese suizidgedanken aber auch schon in der alten klasse, wurde nur verarscht, ausgenutzt und gehänselt. Es wäre wohl besser gewesen wenn ich es schon in dieser zeit getan hätte. Ich beschäftige mich immer noch mit der frage warum ich an dem tag als ich mich umbringen wollte wieder zurückgekehrt bin. Ich glaube nicht wegen der familie oder der schulfreunde ich weiß aber nicht was es sein könnte. ich glaube ich hätte mir eine andere methode aussuchen sollen um mich umzubringen dann wär ich jetzt nicht mehr hier. zb schlaftabletten schlucken. aber ich wusste ja nicht dass es die rezeptfrei gibt. Aber ich glaube auch das sie mir vielleicht etwas anmerken hätten können und dann wär ich ausgeliefert gewesen. ich will es tun doch wenn ich mit meiner schulfreundin rede geht es mir echt unter die haut. bei ihr ist echt rauszuhören, dass sie mcih so akzeptiert wie ich bin und das sie mich nicht verlieren will, jedoch will oder kann ich das nicht akzeptieren. das ich geboren wurde, war der schlimmste fehler, der jemals begangen wurde. Ich weiß nicht, das dreht sich immer wieder im Kreis.
 
hallo ich-gast,

so weit ich gelesen hab, scheint deine schulfreundin ein wichtiger motivator für dich zu sein..

motivation brauchst du - du kannst dich auch selbst motivieren..

angst vor der neuen schule, im hinblick auf fachabi - musst du die wirklich haben ? neue menschen kennenzulernen, ist nie schlecht - nur schau dir diese neuen menschen an, du merkst schon wo du offen sein kannst und wo eher nicht, dann findest du auch da wieder freunde.

vielleicht sogar eine beziehung - wenn man sich da öffnen kann, kann man auch über die ängste reden (glaub nur nicht, dass du alleine welche hast) und sich eine gemeinsame zukunft erschaffen. es ist kampf - das ganze leben, nicht nur jetzt, später im beruf und allem auch - aber gemeinsam kämpft es sich leichter..

aber - wer nicht kämpft, hat verloren - deshalb kämpfe du vor allem darum, offener zu werden, ohne angst, dass dich jemand verletzen könnte..

ja, das geschieht auch, aber lass dich nicht verletzen, steh drüber, man findet immer auch seelenverwandte menschen, motivatoren, wenn man will.

allles liebe

peter
 

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