Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Zwangsstörung - möchte zurück zu ehemaligen Arbeitgeber

Oh, das du gekündigt wurdest, hab ich tatsächlich überlesen... aber du willst jetzt an deinen alten Arbeitsplatz zurück, hab ich das richtig verstanden?
Jetzt nicht, aber in 6 Monaten bis 1 Jahr will ich nochmal den Schritt wagen. Ich mach mir keine Hoffnungen, aber wenn ich eben erwähne das ich an diesem Verhalten gearbeitet habe und kein Interesse mehr daran habe private Kontakte auf der Arbeit zu haben, kann es mir vielleicht helfen. Denn ich hab mich da sehr wohlgefühlt und hatte abseits von dem Thema auch zu den Vorgesetzten ein super Verhältnis.
 
Abmahnung + verhaltensbedingte Kündigung, so jemand stellt niemand noch mal ein.

Die Abmahnung hätte man zuallererst erwähnen sollen, von der anfangs keine Rede war. Hast du sie auch angefasst?
 
Ich verstehe schon den Wunsch, dass du in diese Firma zurückwillst, wenn du dich da im Großen und Ganzen wohl gefühlt hast... solang es wirklich für dich selbst ist und nicht, weil du insgeheim hoffst doch nochmal mit der Kollegin zu sprechen oder das ganze Spiel von vorne Anfängt. Den Schritt zurück in die Firma solltest du wirklich erst dann gehen, wenn du auch wirklich 100%ig sicher bist, dass das Thema mit der Kollegin absolut keine Rolle mehr für dich spielt im Kopf und du damit umgehen kannst... ansonsten halte ich es ehrlich gesagt für keine gute Idee.
 
Du kannst dich bewerben und im Schreiben erwähnen, dass du da schon mal warst. Aber da jetzt zu schreiben, du bist in Therapie und fühlst dich gefestigt, wird dir wohl wichtig sein, dem Arbeitgeber nicht.

Ich lese von dir keine Einsicht, dass du noch lange nicht soweit bist. Du willst nur die Bestätigung, dass du da wieder arbeiten könntest.

Du schreibst immer das gleiche, überzeugst aber nicht. Wie denn auch? Du willst, hast dein Verhalten aber nicht geändert.

Ich bin hier jetzt raus.
 
Ich finde es bezeichnend, dass Du Fantafines Beiträge so konsequent ignorierst.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mir das übel nimmst - ich sehe bei deinem Plan immer noch genau das gleiche Muster. Ich will mich rechtfertigen, ich will mich erklären, ich will zeigen, dass ich nicht dies und das bin. Meiner Meinung nach zeigt sich da genau der Zwang, der dich damals getrieben hat, die Kollegin zuzutexten.

Ich glaube dir, dass du erkennst, dass ein solches Verhalten nicht gut ist. Weder für andere Menschen noch für dich, denn du leidest ja selbst darunter.

Ich vermute aber, dass du nicht erkennst, dass dein Plan genau denselben Ursprung hat wie der Auslöser des ganzen Dramas. Den Zwang, dich zu rechtfertigen, zu entschuldigen und zu zeigen, dass du ganz anders bist. Auch, wenn du die Worte Entschuldigung und es ist ganz anders nicht explizit benutzen würdest - die Intention dahinter ist gleich. Spür da mal hin, ob da nicht zumindest ein bisschen was dran sein könnte.

Meiner Meinung nach ist es viel zu früh. Du bist noch nicht über diesen Zwang weg. Das zeigt dieser Plan ganz deutlich.
Das ist auch nicht schlimm, Dinge brauchen ihre Zeit und es ist super, wenn du dran bleibst. Aber sei mal ganz ehrlich zu dir, ob du wirklich nicht wieder alles erklären und gerade rücken willst.

Vielleicht willst du dich nicht mehr bei ihr rechtfertigen, aber beim Arbeitgeber? Lassen wir die Frau einfach mal aussenden vor und schauen zu dir.

Ich verstehe, dass dir das alles echt unangenehm war, welchen Eindruck du dort hinterlassen hast. Ist sicher nicht einfach für dich.
Aber genau da scheint der Zwang wieder bei dir zu greifen. Du willst beweisen, dass du ganz anders bist. Das ist haargenau wieder das gleiche Muster.

Findest du nicht?
 
Ich glaube hier geht es eher weniger um die Zwangsgedanken. Dein Thema ist eine Kränkung die du erfahren hast.
Du fühlst dich missverstanden und brauchst die Tatsache das deine alten Arbeitgeber dich wieder einstellen als Zeichen das alles wieder gut ist.
 
Hier ist doch wieder das gleiche Muster. Du sagst Bye und bleibst trotzdem und willst dich wieder ellenlange rechtfertigen.

Bewirb dich doch einfach in ein paar Monaten, dann weißt du was dabei rauskommt. Hier erzählt dir doch eh keiner das was du hören willst. Aber lass bitte den ganzen Quatsch mit Therapie und an dir gearbeitet usw. weg. Wenn du wider Erwarten eingeladen wirst, ein knapper Nebensatz im VG dazu und das wars. Wenn überhaupt danach gefragt wird.

Du bist aber erst so weit dich zu bewerben wenn du gar nicht mehr an die Firma denkst. Im Idealfall denkst du eben nach Monaten an die Firma und lächelst müde und dir fällt vauf wie peinlich bzw. unangebracht das Ganze war und so weit bist du noch lange nicht . Das ist wie mit Frauen bzw. Exfreundinnen. Du brauchst einfach nur Alternativen ( am besten ein neuer Job wo du dich reinhängst, Hobbies, Sport ,Freunde) und schon hast du deinen EX- Arbeit/Freundin vergessen
 
Du kannst dich bewerben und im Schreiben erwähnen, dass du da schon mal warst. Aber da jetzt zu schreiben, du bist in Therapie und fühlst dich gefestigt, wird dir wohl wichtig sein, dem Arbeitgeber nicht.

Ich lese von dir keine Einsicht, dass du noch lange nicht soweit bist. Du willst nur die Bestätigung, dass du da wieder arbeiten könntest.

Du schreibst immer das gleiche, überzeugst aber nicht. Wie denn auch? Du willst, hast dein Verhalten aber nicht geändert.

Ich bin hier jetzt raus.
Doch, ich sagte bereits das es jetzt viel zu früh ist um sich dort zu bewerben.
Ich glaube hier geht es eher weniger um die Zwangsgedanken. Dein Thema ist eine Kränkung die du erfahren hast.
Du fühlst dich missverstanden und brauchst die Tatsache das deine alten Arbeitgeber dich wieder einstellen als Zeichen das alles wieder gut ist.
Die Zwangsgedanken waren der Grund für meine Entlassung und mein Handeln, deshalb diese Überschrift.
Ich hab doch gar nicht gesagt das ich mich jetzt bewerben will. Sondern erst in 6 oder 12 Monaten. Wenn ich wirklich an der Sache dran war.
 
Hier ist doch wieder das gleiche Muster. Du sagst Bye und bleibst trotzdem und willst dich wieder ellenlange rechtfertigen.

Bewirb dich doch einfach in ein paar Monaten, dann weißt du was dabei rauskommt. Hier erzählt dir doch eh keiner das was du hören willst. Aber lass bitte den ganzen Quatsch mit Therapie und an dir gearbeitet usw. weg. Wenn du wider Erwarten eingeladen wirst, ein knapper Nebensatz im VG dazu und das wars. Wenn überhaupt danach gefragt wird.

Du bist aber erst so weit dich zu bewerben wenn du gar nicht mehr an die Firma denkst. Im Idealfall denkst du eben nach Monaten an die Firma und lächelst müde und dir fällt vauf wie peinlich bzw. unangebracht das Ganze war und so weit bist du noch lange nicht . Das ist wie mit Frauen bzw. Exfreundinnen. Du brauchst einfach nur Alternativen ( am besten ein neuer Job wo du dich reinhängst, Hobbies, Sport ,Freunde) und schon hast du deinen EX- Arbeit/Freundin vergessen
Ich gebe dir recht. Es geht um Alternativen die ich nicht habe. Wie beispielsweise Freunde oder Bekanntschaften.

Jobmässig gibt es freilich Alternativen, mehr als genug. Aber ich hab mich eben in der Firma sehr wohl gefühlt weil einfach alles gepasst hat.

Ich habe gesagt das die Therapie noch am Anfang ist. Ich hab erst angefangen.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben