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Zwangsstörung - möchte zurück zu ehemaligen Arbeitgeber

Die Zwangsgedanken waren der Grund für meine Entlassung und mein Handeln, deshalb diese Überschrift.
Ich hab doch gar nicht gesagt das ich mich jetzt bewerben will. Sondern erst in 6 oder 12 Monaten. Wenn ich wirklich an der Sache dran war.

Ich sehe die Zwangsgedanken eher als ein Symptom. Hast du von deinem Therapeuten schon eine (andere) Diagnose erhalten?
 
Unglaublich, mit welchen Problemen Ärzte konfrontiert werden, als ob man nicht mal selbst inne halten kann. Der Dok redet sich den Mund franselig und das Ergebnis ist wie hier.
 
Unglaublich, mit welchen Problemen Ärzte konfrontiert werden, als ob man nicht mal selbst inne halten kann. Der Dok redet sich den Mund franselig und das Ergebnis ist wie hier.
Ach Keule, lass es einfach. Du weisst natürlich genau was der Dok gesagt hat. Bei dir muss man sich auch die Hände franselig schreiben und dir nochmal sagen das die Therapie erst am Anfang ist. Lerne du erstmal Neutralität zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe nicht ganz, worüber wir hier überhaupt diskutieren.

Der TE hat gefragt, ob er sich jetzt bei seinem alten Arbeitgeber wieder bewerben soll.

Fast einstimmige Antwort hier: nein.

Dann hat der TE mitgeteilt, dass er sich gar nicht jetzt bewerben will, sondern irgendwann in der Zukunft (so 6 Monate oder 1 Jahr), wenn er sich unter Therapie ausreichend gebessert haben wird und der Therapeut die Bewerbung sogar unterstützen würde, wenn der Therapeut meint, dass der TE soweit ist.

Dass man nun in einem Monat Therapie keine grundlegende Wandlung hinbekommt, sollte klar sein.

Wie du, lieber TE geschrieben hast, ist dir ja auch klar, dass jetzt sowieso der falsche Zeitpunkt ist.

Wie du in einem Jahr unter Therapie dein Verhalten gebessert haben wirst, ob du dich dann völlig von alten Verhaltensmustern gelöst haben wirst, kann weder dieses Forum sicher wissen, noch dein Therapeut noch du selbst.

Persönlich scheint es mir ein sehr ehrgeiziges Ziel zu sein, sich in so kurzer Zeit so sehr zu verändern, dass man sich sicher sein kann, selbst dann keinen Rückfall zu erleiden, wenn du deine ehemalige Kollegin wieder triffst, aber das ist deine Angelegenheit.

Vielleicht, wenn deine Therapie erfolgreich ist, willst du selbst gar nicht mehr zu deinem alten Arbeitgeber zurückkehren, weil du dann völlig damit abgeschlossen haben wirst.

Wer weiß?

Das bleibt abzuwarten.
 
Verstehe nicht ganz, worüber wir hier überhaupt diskutieren.

Der TE hat gefragt, ob er sich jetzt bei seinem alten Arbeitgeber wieder bewerben soll.

Fast einstimmige Antwort hier: nein.

Dann hat der TE mitgeteilt, dass er sich gar nicht jetzt bewerben will, sondern irgendwann in der Zukunft (so 6 Monate oder 1 Jahr), wenn er sich unter Therapie ausreichend gebessert haben wird und der Therapeut die Bewerbung sogar unterstützen würde, wenn der Therapeut meint, dass der TE soweit ist.

Dass man nun in einem Monat Therapie keine grundlegende Wandlung hinbekommt, sollte klar sein.

Wie du, lieber TE geschrieben hast, ist dir ja auch klar, dass jetzt sowieso der falsche Zeitpunkt ist.

Wie du in einem Jahr unter Therapie dein Verhalten gebessert haben wirst, ob du dich dann völlig von alten Verhaltensmustern gelöst haben wirst, kann weder dieses Forum sicher wissen, noch dein Therapeut noch du selbst.

Persönlich scheint es mir ein sehr ehrgeiziges Ziel zu sein, sich in so kurzer Zeit so sehr zu verändern, dass man sich sicher sein kann, selbst dann keinen Rückfall zu erleiden, wenn du deine ehemalige Kollegin wieder triffst, aber das ist deine Angelegenheit.

Vielleicht, wenn deine Therapie erfolgreich ist, willst du selbst gar nicht mehr zu deinem alten Arbeitgeber zurückkehren, weil du dann völlig damit abgeschlossen haben wirst.

Wer weiß?

Das bleibt abzuwarten.

Danke!! 1000 Dank für diesen Kommentar. Du hast es genau so verstanden wie es gemeint war.
 

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