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Zwangsstörung - möchte zurück zu ehemaligen Arbeitgeber

Nutze die Chance und fange mit einem neuen Job ein neues Leben an!

Zumal dich niemand hindern kann dich erneut dort zu werben. Versuche es.

Wir sprechen zum mal Empfehlungen aus. Aus deinem Input haben wir welche abgeleitet.

Was ist dein Ziel? Geht es dir wirklich NUR um den Job oder möchtest wieder Kontakt zu deiner Ex-Kollegin aufnehmen? Wir denken eher letzteres. Wenn ja, sei kein Egoist und terrorisiere sich nicht und fange dort nicht an zu arbeiten. Therapie hin oder her. Scheinbar war sie wohl psychisch angeschlagen als sie den radikalen Schritt über HR gewählt hat. Würdest du dort wieder erscheinen, würde sich der Stalkergedanke bekräftigen. Was machen Stalker? Irgendwann werden sie aggressiv und sind bereit zu morden. Deinen Beiträgen nach scheinst du leider eine sehr kurze Zündschnurr zu haben. Gefällt dir etwas nicht, wirst du direkt bleidigend und attakierst alle hier. Wo ist dann bitte der Therapieerfolg??
 
Nutze die Chance und fange mit einem neuen Job ein neues Leben an!

Zumal dich niemand hindern kann dich erneut dort zu werben. Versuche es.

Wir sprechen zum mal Empfehlungen aus. Aus deinem Input haben wir welche abgeleitet.

Was ist dein Ziel? Geht es dir wirklich NUR um den Job oder möchtest wieder Kontakt zu deiner Ex-Kollegin aufnehmen? Wir denken eher letzteres. Wenn ja, sei kein Egoist und terrorisiere sich nicht und fange dort nicht an zu arbeiten. Therapie hin oder her. Scheinbar war sie wohl psychisch angeschlagen als sie den radikalen Schritt über HR gewählt hat. Würdest du dort wieder erscheinen, würde sich der Stalkergedanke bekräftigen. Was machen Stalker? Irgendwann werden sie aggressiv und sind bereit zu morden. Deinen Beiträgen nach scheinst du leider eine sehr kurze Zündschnurr zu haben. Gefällt dir etwas nicht, wirst du direkt bleidigend und attakierst alle hier. Wo ist dann bitte der Therapieerfolg??
Also liebe Leute, jetzt lassen wir mal bitte die Kirche im Dorf. Gut die Texte sind aus Verzweiflung resultiert und den Drang mich zu erklären und zu rechtfertigen.

Aber ich bin nicht so gestrickt das ich Gewalt anwenden will oder jemanden körperlich oder mit Anrufen Bombadieren will. Selbstverständlich hab ich auch ihre Telefonnummer gelöscht. Da es überhaupt nicht mein Ziel war jemanden zu tyranisieren. Unter dem damaligen Impuls wollte ich mich ständig erklären und rechtfertigen.

Ein richtiger Stalker wäre viel weiter gegangen. Und ich hab es ja schon nach der Abmahnung komplett sein gelassen.

Ich bin zwar noch am Anfang, aber ich kann euch versichern das ich nicht ihretwegen zurück will. Wozu der Aufwand? Wenn es wirklich wegen ihr wäre könnte ich es mir viel einfacher machen über Social Media. Aber das ist nicht mein Ziel.
 
Es geht ja nicht darum nochmal alles aufzurollen.
Sondern vielmehr zu sagen: Ich habe mein Verhalten stark reflektiert und habe es abgelegt auf der Arbeit freundschaftliche Kontakte zu suchen. Ich möchte meine Arbeit machen und das wars. Das Argument Therapie würde es doch nur zusätzlich bekräftigen.

Das interessiert den Arbeitgeber nicht. Du sollst da deine Arbeit machen ohne diese Zwischenfälle!

Mich würde das als Arbeitgeber nicht die Bohne interessieren, ob da ein Typ von 600 Mitarbeitern in Therapie war oder nicht.

Du bildest dir anscheinend ein, die würden da auf dich warten!
 
Ich bin ja noch ganz am Anfang der Therapie. Die Kündigung ist gerade mal 1 Monat her. In einer völlig fremden Firma würde ich das mit der Therapie natürlich nicht angeben. Ich dachte mir halt einfach das es für die ehemalige Firma vielleicht ein kleiner Nachweis ist das ich wirklich an mir was getan hab. Ich muss schließlich auch begründen können wieso ich mich wieder bewerbe. Ich hab jedenfalls kein Bedürfnis mehr irgendwie private Kontakte aufzubauen.

Es interessiert sie nicht. Du rechtfertigst dich ständig, willst begründen und erklären. Merkst du selber nicht, dass das immer das gleiche Verhaltensmuster ist?

Du kannst einfach selbstbewusst sagen: ich bewerbe mich da. Aber nicht dieses nervige, ich will denen beweisen, dass ich was gelernt habe aus meinem Verhalten.
Das hast du aus meiner Sicht nämlich überhaupt nicht.

Was sagt dein Therapeut zu der Idee?
 
Also liebe Leute, jetzt lassen wir mal bitte die Kirche im Dorf. Gut die Texte sind aus Verzweiflung resultiert und den Drang mich zu erklären und zu rechtfertigen.

Aber ich bin nicht so gestrickt das ich Gewalt anwenden will oder jemanden körperlich oder mit Anrufen Bombadieren will. Selbstverständlich hab ich auch ihre Telefonnummer gelöscht. Da es überhaupt nicht mein Ziel war jemanden zu tyranisieren. Unter dem damaligen Impuls wollte ich mich ständig erklären und rechtfertigen.

Ein richtiger Stalker wäre viel weiter gegangen. Und ich hab es ja schon nach der Abmahnung komplett sein gelassen.

Ich bin zwar noch am Anfang, aber ich kann euch versichern das ich nicht ihretwegen zurück will. Wozu der Aufwand? Wenn es wirklich wegen ihr wäre könnte ich es mir viel einfacher machen über Social Media. Aber das ist nicht mein Ziel.

Vielleicht willst du dich nicht mehr bei ihr rechtfertigen, aber beim Arbeitgeber? Lassen wir die Frau einfach mal aussenden vor und schauen zu dir.

Ich verstehe, dass dir das alles echt unangenehm war, welchen Eindruck du dort hinterlassen hast. Ist sicher nicht einfach für dich.
Aber genau da scheint der Zwang wieder bei dir zu greifen. Du willst beweisen, dass du ganz anders bist. Das ist haargenau wieder das gleiche Muster.

Findest du nicht?
 
Also liebe Leute, jetzt lassen wir mal bitte die Kirche im Dorf. Gut die Texte sind aus Verzweiflung resultiert und den Drang mich zu erklären und zu rechtfertigen.

Aber ich bin nicht so gestrickt das ich Gewalt anwenden will oder jemanden körperlich oder mit Anrufen Bombadieren will. Selbstverständlich hab ich auch ihre Telefonnummer gelöscht. Da es überhaupt nicht mein Ziel war jemanden zu tyranisieren. Unter dem damaligen Impuls wollte ich mich ständig erklären und rechtfertigen.

Ein richtiger Stalker wäre viel weiter gegangen. Und ich hab es ja schon nach der Abmahnung komplett sein gelassen.

Ich bin zwar noch am Anfang, aber ich kann euch versichern das ich nicht ihretwegen zurück will. Wozu der Aufwand? Wenn es wirklich wegen ihr wäre könnte ich es mir viel einfacher machen über Social Media. Aber das ist nicht mein Ziel.


Wenn dir der Arbeitgeber eine Abmahnung gibt, hat das Gründe. Du bist ja wie immer nicht bereit, die Sicht der Kollegin einzunehmen. Dieses Belästigung bedeutete für sie STRESS! Verstehst du das?

Natürlich gibt es schlimmeres Stalking. Aber bitte, reflektiere mal dein Verhalten. Das was du da abgezogen hast, war nicht harmlos.
 
Ich kenne derartige Grübelzwänge auch... wenn sich Jemand mir gegenüber schriftlich oder real irgendwie anders verhält als sonst, dann rattert es in meinem Kopf auch und ich überlege, was ich falsch gemacht habe, habe das Gefühl mich zu entschuldigen und zu rechtfertigen, obwohl ich selbst nicht mal weiß, wofür. Aber ich unterdrücke das dann, da es auch nichts bringt sein Gegenüber immer wieder mit den gleichen langen Romanen zu bombardieren.

Ich habe jetzt nicht alle Seiten gelesen... aber ich würde an deiner Stelle in dem Job bleiben und halt ein normales kollegiales Verhältnis zu der Frau aufbauen und mir alles weitere verkneifen. Wenn du jetzt woanders einen neuen Job anfängt, wer sagt dir dann, dass du da nicht wieder in eine ähnliche Situation rutschst, wenn du ja meinst, du neigst schon immer irgendwie dazu... du kannst ja nicht andauernd den Job wechseln, wenn du mit dem Verhalten irgendwelcher Kollegen nicht umgehen kannst.

Bist oder warst du schon mal in Therapie, wenn das mit der Grübelei so belastend für dich ist, dass es dich psychisch und emotional so stark belastet? Damit schadest du dir ja auf lange Sicht nur selbst.
 
Ich kenne derartige Grübelzwänge auch... wenn sich Jemand mir gegenüber schriftlich oder real irgendwie anders verhält als sonst, dann rattert es in meinem Kopf auch und ich überlege, was ich falsch gemacht habe, habe das Gefühl mich zu entschuldigen und zu rechtfertigen, obwohl ich selbst nicht mal weiß, wofür. Aber ich unterdrücke das dann, da es auch nichts bringt sein Gegenüber immer wieder mit den gleichen langen Romanen zu bombardieren.

Ich habe jetzt nicht alle Seiten gelesen... aber ich würde an deiner Stelle in dem Job bleiben und halt ein normales kollegiales Verhältnis zu der Frau aufbauen und mir alles weitere verkneifen. Wenn du jetzt woanders einen neuen Job anfängt, wer sagt dir dann, dass du da nicht wieder in eine ähnliche Situation rutschst, wenn du ja meinst, du neigst schon immer irgendwie dazu... du kannst ja nicht andauernd den Job wechseln, wenn du mit dem Verhalten irgendwelcher Kollegen nicht umgehen kannst.

Bist oder warst du schon mal in Therapie, wenn das mit der Grübelei so belastend für dich ist, dass es dich psychisch und emotional so stark belastet? Damit schadest du dir ja auf lange Sicht nur selbst.
Danke zu deinem 1. Absatz, der spiegelt genau das wieder wie ich mich gefühlt habe. Sei froh das du es unterdrücken konntest, ich konnte es nicht. Wohin es mich gebracht hat ist leider die logische Konsequenz.

Ich weiss nicht wie weit du im Bilde bist. Aber ich wurde gekündigt und bin mittlerweile schon woanders. Die Therapie hab ich erst angefangen, und möchte nochmal ein Versuch bei der Firma wagen.
 
Danke zu deinem 1. Absatz, der spiegelt genau das wieder wie ich mich gefühlt habe. Sei froh das du es unterdrücken konntest, ich konnte es nicht. Wohin es mich gebracht hat ist leider die logische Konsequenz.

Ich weiss nicht wie weit du im Bilde bist. Aber ich wurde gekündigt und bin mittlerweile schon woanders. Die Therapie hab ich erst angefangen, und möchte nochmal ein Versuch bei der Firma wagen.
Oh, das du gekündigt wurdest, hab ich tatsächlich überlesen... aber du willst jetzt an deinen alten Arbeitsplatz zurück, hab ich das richtig verstanden?
 
Es interessiert sie nicht. Du rechtfertigst dich ständig, willst begründen und erklären. Merkst du selber nicht, dass das immer das gleiche Verhaltensmuster ist?

Du kannst einfach selbstbewusst sagen: ich bewerbe mich da. Aber nicht dieses nervige, ich will denen beweisen, dass ich was gelernt habe aus meinem Verhalten.
Das hast du aus meiner Sicht nämlich überhaupt nicht.

Was sagt dein Therapeut zu der Idee?
Verstehst du aber, dass ich mich unmöglich nach der Vorgeschichte neutral bewerben kann? Bewerbe ich mich wortlos zu der Kündigung, ignorieren die mich wahrscheinlich. Gebe ich aber an das ich zumindest was an mir gemacht habe, könnten sie zumindest vielleicht nochmal mit mir reden wollen und sich ein Bild machen.

Mein Therapeut versteht meinen Wunsch. Er wäre sogar bereit mir bei der Bewerbung zu helfen, damit ich nicht 200 Nebensätze zu dem Thema schreibe. Er sagt aber auch, dass er mir erst hilft wenn ER das Gefühl hat das ich wirklich soweit bin dazu.
 

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