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zeugen jehovas...sekte oder normale religion?

Ich habe mich nicht verhört und ich höre sehr genau hin. Du willst das nicht lesen!

Und Lena, sei nicht so dumm, Du weißt genau, das in Kürze hier die schriftlichen Beweise auftauchen werden.....

Hier nämlich:
( Zitat: Kulturforum Korbach im Gespräch mit R.Nehberg )

Kämpfer für Menschenrecht
Den Yanomami-Indianern brachte Nehbergs Einsatz über viele Jahre Hilfe. Zum Jahrtausendwechsel steckte sich der „Vorstadtbäcker" aus Deutschland also ein neues Ziel: „Target" heißt sein Verein, der die Genitalverstümmelung von Mädchen weltweit ächtet. „Alle elf Sekunden, 8000-mal am Tag", wird das grausame Verbrechen verübt. 150 Millionen Frauen seien davon betroffen, vor allem in afrikanischen Ländern, vorwiegend im Islam, aber auch Christen. Und immer unter dem scheinheiligen Deckmantel, die Heilige Schrift fordere dies - ob Koran oder Bibel.
Nehberg schildert die Situation so drastisch, dass die Zuhörer im Stuhl innerlich wegsacken. Sechs-, siebenjährige Mädchen, manchmal schon wenige Wochen alte Babys werden unter brutaler Fessel mit Rasierklingen, dreckigen Messern oder auch nur scharfen Dosenblechen beschnitten, Körper und Seele zerstört für ein ganzes Menschenleben. Ein Drittel der Kleinkinder muss dabei sterben, andere verüben später Selbstmord aus Schmerz und Scham. Die verheerendsten Bilder zeigt Nehberg gar nicht als Dia, sondern verweist auf einen Ordner zum Anschauen an der Bühne


Ich wüsste zwar nicht, liebe Mikenull, welche Chrsiten solche geschriebenen oder gedachen Gebote haben, aber wenn es Christen sind, dann haben sie Gebote, die nirgends in der Bibel zu finden sind, damit sind es falsche Christen.

Im Alten Testament gabs auch so Zeugs. Z. B. lebendige Kinder dem Moloch (einem Götzen) in den Bratofen zu werfen. Der biblische Gott sagte dazu: So etwas sei ihm nicht mal in den Sinn gekommen zu fordern oder so ungefähr die Aussage. Und er gebot den Israeliten, diese Bräuche zu verabscheuen.

Doch nun zu deinem Kommentar, meine persönliche Reaktion ist einfach nur
"kotz", so wie wohl die meisten, die so was, was du zitiert hast hören.
Respekt vor denen, die helfen, hier aufzuklären.

Das Fatale: Durch solche Erfahrungen würde man immer gern alle aufklären, die sich auf irgendwas stützen, die Bibel, den Koran usw. und einmal feucht durchwischen. Aber wir Menschen sind nun mal aufgefordert,
zu lernen, zu differenzieren, schwer, aber nötig.

Ich grüße dich

Sigi
 
An Sigi:

Zitat von Sigi (Seite 10):

Was ich bin, fragst du? Ich bin ein Mensch, und ich habe gelernt, dass es in jeder Religion und unter Atheisten "Menschen" gibt. Das ist schön.

Außerdem besitze ich einiges an Insiderwissen, im Gegensatz zu manchen Kritikern.

Wer mich näher kennt, weiß, dass ich die Zeugen kritisiere, genauso wie ich andere Religionen kritisiere. Aber ich versuche nicht, diese Religion oder insbesondere Menschen, die dort ihren Glauben leben, in eine Ecke zu stellen, vor der man WARNEN muss, nur weil dort irgendwelche Fehler zu finden sind.

Du hast die Frage nicht verneint, Sigi, sondern bist galant ausgewichen. Also gehe ich davon aus, daß Du zu den Zeugen Jehovas gehörst. Denn dann dürftest Du ja auch nicht lügen, was Du nicht getan hast.
Aber ganz ehrlich: Ich bin beeindruckt, mir gefallen Deine Aussagen, zumal sie von tiefgehender Bibelkenntnis zeugen. (was ja auch für einen Zeugen spricht) Nur deine einmalige etwas abwertende Bezeichnung für Jesus, ich komme da jetzt nicht mehr genau drauf, mißfiel mir.
Aber mich würde jetzt schon mal manches interessieren:

-Wie lange bist Du schon dabei, welche Funktion hast Du?
-Wie stehst Du dazu, daß die Zeugen Jehovas eine hierarchische Organisation gebildet haben?
-Wie stehst Du zu der (aus meinem Standpunkt) etwas eigenwilligen Übersetzung "Neue Welt" und daß man dort keine andere Übersetzung benutzen möchte?
- Wie stehst Du zu der Behauptung, der korrekte Gottesname sei Jehova, obwohl doch recht deutlich ist, daß eher Jahwe in Frage käme:

Halleluja ist die deutsche Transkription des hebräischen הַלְלוּיָהּ (halelu-Jáh), das sich aus dem ImperativPlural von 'halal (hebräisch für „preisen, verherrlichen, ausrufen“) und Jah, der Kurzform des Gottesnamens JHWH, zusammensetzt. Wörtliche Übersetzung: Lobpreiset Jah!


Unter JHWH findet sich:

Die dritte Lesart kombiniert die Konsonanten JHWH mit den Vokalen, die eigentlich die Aussprache von Adonaj verlangen. Das führte zu dem verbreiteten Missverständnis, Israels Gott heiße „JeHoWaH“, latinisiert „Jehova“. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war diese Lesart allgemein üblich; die Zeugen Jehovas verwenden sie bis heute.

Aussprache [Bearbeiten]

Für das Judentum ist Gottes Name unaussprechlich. Bei Bibellesungen in der Synagoge wird das Tetragramm wohl schon seit dem 1. Jahrhundert immer durch die Anrede Adonaj („Herr“) oder Adonaj Elohim („Herr Gott“) ersetzt. Dabei ist Adonaj eigentlich Plural mit dem Suffix der ersten Person Singular, heißt also wörtlich „meine Herren“. Dies wird als Bekundung der Majestät Gottes (vgl. die deutsche Anrede „Eure Majestät“, also ein Pluralis majestatis) gedeutet.
Da auch das Ersatzwort Adonaj nur im Gebet genannt wird, lesen Juden den Gottesnamen beim alltäglichen Vorlesen eines Bibel- oder Gebetstextes als [FONT='SBL Hebrew', 'Ezra SIL SR', 'Ezra SIL', Cardo, 'Chrysanthi Unicode', Narkisim, 'TITUS Cyberbit Basic', 'Arial Unicode MS', 'Times New Roman']הַשֵׁם[/font]‎ haSchem (der Name). Die Floskel „Gott sei Dank“ etwa heißt auf Hebräisch [FONT='SBL Hebrew', 'Ezra SIL SR', 'Ezra SIL', Cardo, 'Chrysanthi Unicode', Narkisim, 'TITUS Cyberbit Basic', 'Arial Unicode MS', 'Times New Roman']בָּרוּךְ הַשֵׁם[/font]‎ Baruch haSchem („gesegnet [sei] der Name“).
Mit dem Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels (539 v. Chr.) begann diese jüdische Tabuisierung. Obwohl Gottes Name im Tanach offenbart ist, um angerufen zu werden und dazu etwa in Privatbriefen weiterhin gebraucht wurde, wurde er kultisch nun als unaussprechlich und darum im öffentlichen Vortrag nicht verwendbar betrachtet und verschieden umschrieben. Diese Heiligung des Gottesnamens (hebr. kiddusch ha Schem) durch seine Vermeidung war zur Zeit Jesu im vom Hellenismus und Pharisäismus geprägten palästinischen Judentum üblich, um das zweite Dekaloggebot (nach anderer Zählung das dritte) nicht unabsichtlich zu verletzen (Ex 20,7 EU)


Es weiß keiner so genau, wie JHWH ausgesprochen wird, weil die Juden es wie gesagt über lange Zeit vermieden haben.

Im Weiteren taucht die Kurzform von JHWH, so wie es auch in Hallelujah vorkommt -Jah- auch an anderen Stellen der Bibel auf:

2.Mose 15,2; Psalm68,5.19; 89,9; 94,7.12; 102,19; 115,17-18; Jesaja 12,2; 26,4; 38,11 etc.

Daß die Bezeichnung Jahwe nun korrekt ist, kann ich nicht sagen, wie wohl keiner genau, deshalb wird es im Regelfall auch nicht verwendet. Aber auch da gibt es schon Fälle (auch Bibelübersetzungen) die es tun. Ich nehme an das etabliert sich dann genauso wie "Jehova", und schon haben wir zwei Namen, von denen wir jeweils nicht wissen, welcher der richtig ist. Schreiben wir also JHWH, oder HERR, das wäre -meiner Meinung nach- das einzig korrekte. Warum also nach wie vor "Zeugen Jehovas"? Beeinhaltet das nicht das fehlende Eingeständnis, einen Fehler, der passiert ist, nicht eingestehen zu wollen, bzw. eine Unklarheit zur scheinbaren Tatsache gemacht zu haben?

Warum auch nicht einfach "Christen"? Oder Nachfolger von Jesus Christus? "Zeugen Jehovas" klingt mir wie "katholisch", "orthodox", "lutherisch", "Mennoniten" und was es sonst noch an menschlichen Begriffsdeklarationen gibt, die letztlich die Bunte Vielfalt der Kirche verdeutlicht, was sie ja -entgegen aller ökumenischen Beteuerungen- letztlich auch ist.

Wie stehst Du zu folgender Aussage (aus Wikipedia) und wie wird das konkret angewandt? Kannst Du ein Beispiel für ein Gebet konstruieren?

"Jesus betrachten Jehovas Zeugen als das erste und einzige von Gott allein erschaffene Geschöpf. Er sei somit nicht ewig, und als Sohn seinem Vater untergeordnet. Als solcher dürften Gebete nur durch Jesus Christus – in Funktion als Fürsprecher – an Gott gerichtet werden, jedoch nicht an ihn."

Was hältst Du von folgendem. Ich stimme hier bzgl. der Seelenauffassung überein, da es aus dem Wort Gottes hervorgeht, daß das "weiter lebendige Element" beim Tod der Geist, und nicht etwa die Seele ist.

"Menschen besitzen nach Auffassung der Zeugen Jehovas keine unsterbliche Seele, sondern der Leib, welcher zu atmen begann, wurde nach ihrem Verständnis von 1 Mos 2,7 ELB dadurch eine lebendige Seele. Die Seele sei demnach kein Teil des Menschen, sondern der ganze Mensch — der Mensch als lebendes Wesen. Daher sei die Seele sterblich [12] und somit vertreten sie zur Hölle den annihilationistischen Standpunkt."

Aber den annihilationistischen Standpunkt halte ich für sicher falsch, da die Bibel andere Aussagen macht:

"Der Annihilationismus ist eine von mehreren Ansichten über die Hölle innerhalb des Christentums. Er besagt, dass der endgültige Zustand der Gottlosen (siehe den Eintrag Sünder) die vollständige Vernichtung ist. Er verwirft die traditionelle Ansicht, dass die Hölle ein Ort der nie endenden Qual und/oder ewigen Trennung von Gott ist."

Das vorab. Was sagst Du dazu, Sigi?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo ihr Lieben

Will jetzt nicht den ganzen thread durchschauen und lesen. Also habe ich Null-Ahnung, ob eine solche Meinung oder ein solcher Diskussionspunkt schon besteht.

Für mich und wissenschaftlich begründet sind die Zeugen Jehovas eine Sekte. Eine Religion ist staatlich anerkannt. Den Zeugen Jehovas fehlt eine solche Anerkennung.

🙂 Ich baue jetzt auch eine Sekte auf 🙄
 
also,wo soll ich anfangen......

ich habe einen einen freund seit oktober.wochenend-beziehung!(ich kenne ihm nicht so gut)

er war zeugen jehovas bzw. ist er schon lange ausgetreten aber er hat sein ganzes leben so gelebt.er ist so aufgewachsen und seine familie ist noch drin.

ich bin katholisch doch recht oder "normal" modern-sprich ich glaube zwar an gott aber ich gehe nicht in die kirche und so...

zufälligerweise ist eine meiner besten freundin dort eingetreten und seit dem, ist sie voll auf diesen heilig-trip!!

ich habe angst....weil ich nicht wirklich weiss was dahinter steckt!

ich stelle meine beziehung in frage.......

ich habe angst das meine feundin sich von mir löst.....

beim letzen gespräch mit meine freundin hatte ich das gefühl als ob sich mich überreden wollte das ich auch dort eintreten soll...

mein freund reagiert überhaupt nicht so-doch trotzdem habe ich angst denn er sagt zb. das er ein teil weiter so lebt und sein eigenen glauben hat aber das es viele sachen wiederum gibt, wo er nicht mit einverstanden ist was zeugen jehovas in der bibel steht!!!
er hat versucht mir das zu erklären wie es dort abläuf.das die recht radikal sind -entweder du lebst streng nach der bibel oder du bist raus oder die stoßen dich ab...oder so?!
aber das die menschen recht nett sin und nichts böse sind-nur
halt streng nach der bibel leben..das sie dich von dieser konsum welt rausziehen und du in eine glücklichere welt lebst!!?

es ist für mich schwierig und weiss nicht so recht woran ich bin und es verunsichert mich wie ich mich verhalten soll!

sind die zeugen jehovas harmlos?

danke

Wenn du Angst hast, was dahinter steckt, dann frage bei deinen Bekannten und in deinem Umfeld bei einer Sektenberatungsstelle nach.Ich fïnde die Zeugen Jehovas weder gefährlich noch harmlos. Gut, die Psychologin meint, da ist eine Gefährlichkeit dahinter. Aber ich finde finanziell und im Erfolgsquotient sind beide Institutionen gleich kostenintensiv.
 
Was wird das für eine Sekte sein Gan'Dre?😕😎

Wikipedia meinte:
Eine Sekte (lat. secta, von sequi ‚folgen‘, in der Bedeutung beeinflusst von secare ‚schneiden, abtrennen‘) ist eine religiöse Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt steht mit herrschenden Überzeugungen einer Kirche oder sonstigen größeren Religionsgemeinschaften und sich von dieser abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird. Der Begriff hat aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch abwertenden Charakter und verbindet sich mit negativen Vorstellungen von der Gefährlichkeit von Sekten nicht nur für den Bestand der religiösen Gemeinschaft, sondern auch für Grundwerte von Staat und Gesellschaft.
Oder meinst du meine Sekte Beate 🙂 Da habe ich selber noch keine Ahnung.
 
Für mich und wissenschaftlich begründet sind die Zeugen Jehovas eine Sekte. Eine Religion ist staatlich anerkannt. Den Zeugen Jehovas fehlt eine solche Anerkennung.

🙂 Ich baue jetzt auch eine Sekte auf 🙄

Nach Wikipedia:

Eine Sekte (lat. secta, von sequi ‚folgen‘, in der Bedeutung beeinflusst von secare ‚schneiden, abtrennen‘) ist eine religiöse Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt steht mit herrschenden Überzeugungen einer Kirche oder sonstigen größeren Religionsgemeinschaften und sich von dieser abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird. Der Begriff hat aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch abwertenden Charakter und verbindet sich mit negativen Vorstellungen von der Gefährlichkeit von Sekten nicht nur für den Bestand der religiösen Gemeinschaft, sondern auch für Grundwerte von Staat und Gesellschaft.


Demnach hast Du möglicherweise recht, es sei denn, sie haben sich staatlich anerkennen lassen. Ist das so? Ich weiß es nicht.
Allerdings deutet nichts von ihren Eigenschaften auf eine Gefährlichkeit hin, wie es bei anderen Oranisationen mit sektenhaftem Charakter der Fall war und ist. Und, es muß dazu gesagt werden:
Die ursprüngliche Kirche Jesu wurde als Sekte bezeichnet und sie wäre es auch noch immer, wenn sie nicht mittlerweile "liberal", weichgewaschen und abgeschliffen wäre. Die Kirche wie wir sie kennen ist ein Teil der Welt geworden, was die Kirche von Jesus nie war und nie sein wird.
 
Sie haben sie nicht. Den ansonsten würden sie Kirchensteuern bekommen. Da fällt mir die Geschichte von unserem Bischof Kurt Koch und den Pfarrer Sabo ein. Sabo ist ein heftiger Kritiker und hat die Zulassung als Priester vom Bischofsamt verloren. Er macht trotzdem weiter. Jetzt will Koch oder der Staat die Kirche lösen. Also bekommt die Katholische Kirche in diesem Bistum keine Kirchensteuer. C'est la vie! ;D
 
Hallo Florina,
zwar spät, aber dennoch, vielleicht hilft dir das: eine Bekannte von mir hat als junge Frau einen Mann geheiratet, der bei den ZJ aktiv war/ist. Sie ist ihm zuliebe mitgegangen und fand es auch ganz "geborgen" dort. Die Probleme begannen, als die Kinder kamen und vor allem größer wurden: Keine Geburtstagsfeiern erlaubt, kein Weihnachtsbaum, sie durften auf keine Feste anderer Kinder, ständig wurde gebetet, vor dem Weltuntergang (Armageddon) gewarnt, den Kindern erzählt, die Nicht-ZJ würden irgendwann "vernichtet" usw. usw.
Und als sie sich schließlich trennen wollte, haben ihr der Mann und seine "Glaubensgeschwister" die "Hölle heiß gemacht", sind mit Rechtsanwälten gekommen und wollten ihr die Kinder wegnehmen. Psychoterror pur, habe es zum Teil live mitbekommen. Bis dahin hatte ich eine eher neutrale Haltung, seitdem bin ich sicher (habe auch extra danach mit einigen ZJs gesprochen, bin sogar extra mal zu deren Gottesdienst und habe mit dem Gemeindeleiter geredet, ob solches Verhalten normal sei) dass diese Religion schwere Schäden auslösen kann, vor allem, wenn jemand "raus" will.
Das soll aber nichts über jemand Bestimmtes sagen, sind nur meine Erfahrungen und die wundern mich nicht, wenn ich sehe, wie dogmatisch die ZJ die Bibel bzw. ihre eigene Auslegung der Bibel sehen - da ist kein Platz für Kompromisse, was man auch daran erkennt, dass sie mit keinen anderen Kirchen oder gar Religionsgemeinschaften kooperieren (für mich immer ein sicheres Zeichen, dass mit einer Gruppe oder Lehre was faul ist).
Mein Tipp: Informiere dich genau a) wie tief dein Freund da involviert ist und b) was die ZJs glauben (nicht nur aus dem Wachturm, der öffentlich verteilt wird, sondern in den internen Schriften - die bekommst du nach und nach, wenn du Interesse zeigst).

Gruß, Werner
 
KdöR (Körperschaft des öffentlichen Rechts) ist auch staatlich anerkannt. Kirchensteuern werden deshalb im Regelfall trotzdem nicht vom Staat eingezogen. Vielleicht ist das möglich, wird aber soweit ich weiß nicht praktiziert, z.B. von Pfingstlern und diversen Freikirchen, die diesen Status haben.
 

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