Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

zahlt das Sozialamt mein Studium??

Du könntest doch auf Grund deiner fundierten Kenntnisse dem TE mal raten, was er konkret in seiner Lage unternehmen muss.
Wprde mich auch ,al interessieren.

Habe ich schon

http://www.hilferuf.de/forum/studium/235741-zahlt-das-sozialamt-mein-studium-7.html#post3334009

Antrag stellen und wenn abgelehnt wird, entweder zu einer Beratungsstelle vor Ort gehen oder Beratungsschein beim Amtsgericht holen und ab zum Anwalt für Sozialrecht und das ganze überprüfen lassen, ob die Ablehnung so statthaft ist.
 
Schön wie du hier locker gegen andere austeilst. Daß Auszubildende und Studenten vor dem Gesetz nicht gleich sind, weißt du das auch? Ich lese in deinem Link nur von Azubis.

Und es hilft dem Threadersteller nicht, nach 34 Semestern, dafür zu kämpfen noch 34 Semester studieren zu dürfen. Wann soll er mal auf eigenen Beinen stehen und ins Leben starten? Nie? Wünschst du das für ihn?
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön wie du hier locker gegen andere austeilst. Daß Auszubildende und Studenten vor dem Gesetz nicht gleich sind, weißt du das auch? Ich lese in deinem Link nur von Azubis.

Und es hilft dem Threadersteller nicht, nach 34 Semestern, dafür zu kämpfen noch 34 Semester studieren zu dürfen. Wann soll er mal auf eigenen Beinen stehen und ins Leben starten? Nie? Wünschst du das für ihn?

Mich für meinen Teil interessiert es nicht im geringsten, wie lange jemand studiert, denn es ist die Entscheidung des Einzelnen, wie lange man dafür brauch oder eben nicht. Wenn der TE also der Meinung ist insgesamt 64 Semester für ein Studium zu benötigen, dann ist es nicht meine Aufgabe und auch nicht eure, dafür zu Sorgen, dass das alles schneller von Statten geht. Der Gesetzgeber bzw. die jeweilige Hochschulen lassen es zu, also wenn ihr dagegen wettern wollt, wettert gegen selbige, aber benutzt nicht diejenigen, die dieses System nutzen um hier Stimmung dagegen zu machen.

Im übrigen heißt es in den Regeln, dass man das Hilfegesuch des TE zu beachten hat und komisch ist daran, es wurde hier sehr viel geschrieben aber das Hilfegesuch des TE wurde nur von einem beachtet:

Mir!

Also wenn du es so genau nehmen möchtest, nimm deine Maus, klicke dich durch die Regeln und lasse die Meldungen von nicht Regelkonformen Beiträgen in diesem Thema in die Höhe schnellen, aber das kommt natürlich nicht in Frage, weil die Regeln gelten immer für die anderen, aber nie für einen selbst und für eine komplette Gruppe, die alle in die gleiche Richtung schlagen, gelten Regeln sowieso nicht.

Wie nennt man das gleich nochmal, eine Gruppe, die die gleiche Aufffassung teilt und dagegen Stimmung macht?
 
Mich für meinen Teil interessiert es nicht im geringsten, wie lange jemand studiert, denn es ist die Entscheidung des Einzelnen, wie lange man dafür brauch oder eben nicht. Wenn der TE also der Meinung ist insgesamt 64 Semester für ein Studium zu benötigen, dann ist es nicht meine Aufgabe und auch nicht eure, dafür zu Sorgen, dass das alles schneller von Statten geht. Der Gesetzgeber bzw. die jeweilige Hochschulen lassen es zu, also wenn ihr dagegen wettern wollt, wettert gegen selbige, aber benutzt nicht diejenigen, die dieses System nutzen um hier Stimmung dagegen zu machen.

Im übrigen heißt es in den Regeln, dass man das Hilfegesuch des TE zu beachten hat und komisch ist daran, es wurde hier sehr viel geschrieben aber das Hilfegesuch des TE wurde nur von einem beachtet:

Mir!

Also wenn du es so genau nehmen möchtest, nimm deine Maus, klicke dich durch die Regeln und lasse die Meldungen von nicht Regelkonformen Beiträgen in diesem Thema in die Höhe schnellen, aber das kommt natürlich nicht in Frage, weil die Regeln gelten immer für die anderen, aber nie für einen selbst und für eine komplette Gruppe, die alle in die gleiche Richtung schlagen, gelten Regeln sowieso nicht.

Wie nennt man das gleich nochmal, eine Gruppe, die die gleiche Aufffassung teilt und dagegen Stimmung macht?
Falsche Ratschläge geben ist nun also helfen? Gut zu wissen! Ein Auszubildener und ein Student sind immer noch nicht das gleiche, in deiner komischen Welt evtl. schon, aber auf dem Rest der Welt nicht. Ihm haben hier schon genug Leute nahe gelegt einfach nebenbei arbeiten zu gehen, wenn er schon so bequem studiert. Zeit hätte er ja, was ist an diesen Tipps so verwerflich? Kein Amt der Welt würde ihm sein Studium finanzieren, da kannst du deine Texte 10x zitieren, was bringt das, wenn du sie allen Anschein nach nicht verstehst? Selbst als Teilzeitstudium würde er schere Karten haben, da es für das Amt nicht so aussieht, als würde er A) schnell fertig werden noch B) damit eine Grundlage für einen Beruf ausüben, da wenn wir mal alle ehrlich sind, mit dieser Studiendauer und dem entsprechenden Alter es sehr schwer werden wird, einen Job zu bekommen.

Da würde selbst das Amt ihm raten einfach aufzuhören und eine bezahlte Ausbildung anzufangen, die er wahrscheinlich schneller fertig stellen würde als sein Studium.

ABER! wie hier schon viele rieten, kann er auch einfach neben der Uni arbeiten. Tun aber Millionen Studenten auf der ganzen Welt auch.
 
Mich für meinen Teil interessiert es nicht im geringsten, wie lange jemand studiert, denn es ist die Entscheidung des Einzelnen, wie lange man dafür brauch oder eben nicht. Wenn der TE also der Meinung ist insgesamt 64 Semester für ein Studium zu benötigen, dann ist es nicht meine Aufgabe und auch nicht eure, dafür zu Sorgen, dass das alles schneller von Statten geht.
Mir ist es egal, wie lange jemand studiert. Der Langzeitstudent hat aber nicht das Recht, bis zum 64. Semester staatliche Unterstuetzung beanspruchen zu duerfen. Seine Eltern waren mit ihrer jahrzehntelangen Finanzierung aeusserst grosszuegig, einen verheimlichten KfW Kredit hat er auch schon verbraten. Und das Amt soll ihm nun fuer eine unbekannte Anzahl weiterer Semester Kredite einraeumen? Einen Kredit vergeben heisst, sich darauf verlassen oder zumindest darauf hoffen zu koennen, dass er zurueckgezahlt wird. Der TE ist jetzt bereits ueberschuldet......Ziel: Privatinsolvenz.

Er hat bereits einen Anwalt eingeschaltet und selbst der kommt nur noch auf die Idee, dass seine Eltern fuer ihn als Buergen fuer einen weiteren Kredit eintreten sollen.... Gerade das werden sie ja wohl nicht (mehr) machen wollen, denn es glaubt doch niemand, dass der TE, der seiner eigenen Einschaetzung nach nicht mit Geld umgehen kann, jemals den KfW-Kredit zurueckzahlen wird und erst recht nicht einen Kredit, fuer den seine Eltern den Kopf hinhalten. Dann folgt die ach so einfach herbeizufuehrende Privatinsolvenz.
Der Gesetzgeber bzw. die jeweilige Hochschulen lassen es zu, also wenn ihr dagegen wettern wollt, wettert gegen selbige, aber benutzt nicht diejenigen, die dieses System nutzen um hier Stimmung dagegen zu machen.

Die Hochschulen lassen es zu, solange zu studieren, bis man zwangsexmatrikuliert wird. Ich wundere mich, dass das bei ihm noch nicht passiert ist. Ich befuerchte, davon duerfte er aber nicht mehr weit entfernt sein. Wie die Finanzierung eines laenger dauernden Studiums ablaeuft, ist der Hochschule dabei voellig egal. Selbst das Bafoeg ist zeitlich stark reglementiert und wird nicht ewig gezahlt. Befaende er sich derzeit in der akuten Pruefungsphase, waeren seine Chancen auf einen weiteren Kredit evtl. vorhanden, aber von der Beendigung des Studiums ist er noch meilenweit entfernt, wenn er in dem Tempo weitermacht.

Im übrigen heißt es in den Regeln, dass man das Hilfegesuch des TE zu beachten hat und komisch ist daran, es wurde hier sehr viel geschrieben aber das Hilfegesuch des TE wurde nur von einem beachtet:
Mir!

Fuer manche Probleme gibt es keine angenehme, bequeme Loesung im Sinne von "wo gibt es die naechste Geldquelle?" und man muss der boesen Realitaet ins Auge blicken. Die Loesung ist: arbeiten gehen und endlich lernen, mit Geld umzugehen. Anstatt dich selbst so hoch zu loben, solltest du auf deine Wortwahl achten. Die laesst ziemlich zu wuenschen uebrig. Auch dazu steht etwas in den Hausregeln.

Wie nennt man das gleich nochmal, eine Gruppe, die die gleiche Aufffassung teilt und dagegen Stimmung macht?
Hier macht niemand Stimmung, ausser dir.

Du machst UNS hier an. Dabei ist der TE Jurastudent. Gerade er sollte doch mit seinem jahrelang erworbenen profunden Jurawissen in der Lage sein, sich selbst Infos zu beschaffen.
 
@Gast, Danke für den Ratschlag.ich habe beim Sozialamt einen Antrag gestellt und hoffe nun auf ein Darlehen. Vielleicht habe ich Glück und ich kann noch 1 Semester dran hängen,um mein Bachelor fertig zu machen. Sollten alle Stricke reißen werden wohl meine Eltern sich breitschlagen lassen und mir eine Bürgschaft bei der Bank lassen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen eine Ausbildung aber ich weiß gar nicht,was ich lernen sollte.das klingt vielleicht blöd aber ich kann mir nichts richtig vorstellen bei mir.:/Deswegen ist es wohl sinniger mein Studium zum Ende zu bringen.Ich will versuchen danach ins Museum oder ins Archiv zu gehen. Wenn nicht,werde ich wohl als ueberqualifizierter Arbeiter irgendwo einen Job annehmen.
 
In der Studienordnung ist festgelegt, wann man zwangsgeext wird. Das ist bei manchen Studiengängen früher bei anderen später der Fall.
Unabhängig davon hätte ich auf Teilzeit studiert und eher ALG I beantragt.
 
Na, ja du bist, 39 und studierst seit mehr als 30 Sem. Jura, du wirst Probleme haben auf dem Arbeitsmarkt. Meinst du nicht es wäre besser, mal einen Job zu suchen?

Mfg
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
B Mein Auslandssemester hat mich mental, sozial und finanziell ruiniert. Studium 27

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 3) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben