Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Dann kann man die Unterlagen nochmal einreichen mit dem Hinweis, dass die schon in der Bewerbung enthalten waren. Wenn die Zeugnisse untergegangen sind, könntest du überlegen, die zukünftig erkennbarer anzufügen, indem zu z. B. ein Dokument "Arbeitszeugnisse" mit anfügst.offenbar schauen viele Unternehmen nicht mal auf die Arbeitszeugnisse. ich bin eingeladen worden zu einem Gespräch, und habe bei der Bewerbung sämtliche Arbeitszeugnisse bei der Bewerbung angefügt. Dann kriege ich die Mail vor zwei Tagen, ich möchte bitte die Arbeitszeugnisse übersenden. Ich hab nachgesehen, in der Bewerbungsdatei waren die dabei, hatte alle Unterlagen in einer Datei übersendet.
Das kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen in einem Zeitalter, in dem man fast nur noch online tätig ist. Da gibt es Outlook-Kalender und in die kann man sog. Jours Fixes einstellen. Das sind feste wiederkehrende Termine, zu denen man dann Sachverhalte bespricht, die sich unter der Woche angesammelt haben. Wenn du eine neue Tätigkeit aufnimmst, wäre das etwas, das du zu Anfang direkt erbitten könntest und dann werden diese Termine in die Kalender eingestellt und werden auch nicht vergessen. Wenn man dann feststellt, dass man die Termine nicht so häufig braucht oder auch mal gar nicht, kann man flexibel reagieren, indem man sich nur noch jede 2 Woche trifft oder aber auch mal einen Termin absagt. Diese Termine bergen auch die Chance, zeitnah Feedback zu bekommen, ob die Leistung den Anforderungen entspricht oder abzustimmen, wo es anders laufen sollten, von deiner Seite zu formulieren, was du brauchst, um besser arbeiten zu können.nur eines noch, ich hab meinen Chef sogar drum gebeten, dass er mir wenigstens eine halbe Stunde am Tag fest für Fragen einräumt, und dass ich gesammelte Fragen dann stelle zu den Sachverhalten, bei denen ich nicht weiterkomme. Aber gehalten hat er sich nie daran. Ich habe ihn darum gebeten, mir eine Zeit zu nennen, zu der er verfügbar ist, weil ich nicht seinen Terminplan kenne und nicht weiß, wie viel er auf dem Tisch hat. Aber da hat er nicht drauf reagiert, sogar am Ende offenbar vergessen, dass wir diese Absprache haben.
Unglücklich sind Zwischenrufe zu Unzeiten, wenn z. B. der Vorgesetzte gerade alles andere als den neuen MItarbeiter im Kopf hat und "mal eben" sich in einen Sachverhalt eindenken können soll. So wird man schnell nervig und es entsteht eine negative Grundhaltung. Das ist dann zwar nicht unbedingt fair, aber du hast eben Möglichkeiten von deiner Seite, so etwas zu vermeiden.
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