Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wovor habt IHR Angst?

Ich habe Angst vor Gewitter, wenn ich draußen bin und ungeschützt und vor Glatteis.
Und ich habe Angst davor in große unbekannte Städte zu fahren.
Ich mache es zwar, wenn es sein muss, aber es ist für mich eine große Tortur.
Ich habe Angst davor, dass von mir geliebte Menschen erkranken könnten.
Und dann gibt es da noch die irrationale Angst/ Ekel vor Kellerspinnen, weil eigentlich tun sie ja nichts und haben mehr Angst vor mir als ich vor ihnen.
Und vor Wespen fürchte ich mich auch.

Wenn ich spazieren gehe habe ich Angst davor, dass ein Wildschwein hinter mir herrennen könnte.
Auch ziemlich irrational, ich bin oft unterwegs und mir ist noch keines begegnet.
 
Am meisten habe ich davor Angst,dass meinen Kindern was Schlimmes passieren könnte und den Menschen,die mir wichtig sind.
Angst habe ich ,dass der Krieg sich ausweitet und noch näher kommt,oder mein Sohn in den Krieg ziehen müsste.
Ich habe Angst vor Schmerzen,Verlust der Kontrolle,abhängig von anderen Menschen zu sein.
Auch im Alter mein Gedächnis zu verlieren.Was ist man ohne seine Erinnerungen?
Erdbeben macht mir Angst,ich mag auch keine Höhen,fürchte mich von jemanden geschubst zu werden.
Einmal habe ich mich so verschluckt,dass ich keine Luft mehr bekommen habe.
Das macht mir auch Angst, schreckliches Gefühl,keine Luft mehr zu bekommen.
Alles ,außer die Angst um meine Kinder und Lieben,sind Sachen,an die ich nicht ständig denke und mein Leben kaum beeinflussen.
Ich verdränge das Meiste,da ich es ja auch nur bedingt beeinflussen kann,dass es nicht eintritt.
Die Angst ist nur in sofern nützlich,wenn sie einen vor Gefahren bewahrt.
 
Ich habe keine Angst vor nichts, das kann man glauben oder auch nicht.
Es kommt eh wie es kommt und nur das wenigste können wir beeinflussen und im Falle eines Krieges weiß ich was ich tun werde auch ohne militärische Ausbildung.
Im Kriegsfall heißt es zu überleben egal wie.
 
Ich habe Angst vor der Dialyse. Sie wird irgendwann kommen, unweigerlich.
Mein Leben wird dann anders sein als vorher. Ich hoffe, ich kann mein Leben auch dann noch genießen.
 
Ich habe Angst vor der Dialyse. Sie wird irgendwann kommen, unweigerlich.
Mein Leben wird dann anders sein als vorher. Ich hoffe, ich kann mein Leben auch dann noch genießen.
Das wirst du sicher.
Eine Freundin von mir muss seit Jahren drei Mal pro Woche an die Dialyse. Trotzdem ist sie eine der aktivsten Menschen, die ich kenne. Informiert über alle Aktivitäten und immer voller Ideen und Pläne, was sie an ihren freien Tagen gezielt unternehmen will.
 
Außerdem habe ich noch Angst davor, meinen Vater in seinen letzten Lebensjahren zu begleiten. Ich bin noch so mitgenommen von den letzten Monaten und dem Tod meiner Mutter.

Bei mir sind es so konkrete Dinge, vor denen ich Angst habe, dass in meinen Gedanken kein Platz ist für z. B. Angst vor einem Weltkrieg.

Ich will diese Ängste anderer nicht kleinreden, aber ich bin so damit beschäftigt, die realen Dinge in meinem Leben zu regeln, dass einfach keine Kapazität mehr vorhanden ist, über potentielle andere Gefahren nachzudenken.
 
Ich habe Angst vor der Dialyse. Sie wird irgendwann kommen, unweigerlich.
Mein Leben wird dann anders sein als vorher. Ich hoffe, ich kann mein Leben auch dann noch genießen.
Ich sehe es bei meinem Vater, der seit diesem Jahr, als 85-jähriger, 3x in der Woche zur Dialyse muss. Ihm hat es das Leben gerettet und er hat, auch wenn er nicht mehr wirklich mobil ist, wieder deutlich an Lebensqualität dazu gewonnen.

Meine grösste Angst ist tatsächlich die Höhenangst. Wenn es mir seelisch nicht gut geht, ist sie deutlich schlimmer als zu den Zeiten, in denen ich mehr oder weniger im Lot bin.
 
Ich sehe es bei meinem Vater, der seit diesem Jahr, als 85-jähriger, 3x in der Woche zur Dialyse muss. Ihm hat es das Leben gerettet und er hat, auch wenn er nicht mehr wirklich mobil ist, wieder deutlich an Lebensqualität dazu gewonnen.

Natürlich wird es mir das Leben retten. Aber mit 60 ist es doch etwas anderes, da möchte man schon noch was vom Leben haben. Aber gut, ws kommt, wie es kommt.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben