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Erwin Müllermeister
Gast
Sozialphobie hat ja mehr mit einer Angsterkrankung zu tun, wer hat denn diese Diagnosen gestellt?Ich habe vor Jahren die Diagnose depressive Verstimmung bekommen.
Dann habe ich noch mal die Diagnose leichte bis mittelschwere Depression bekommen.
Mein jetziger Therapeut ( bei dem ich wegen Sozialphobie in Behandlung bin) hat eine Depression verneint.
Viele Symptome treffen allerdings auf mich zu.
Auch nach Besserung der Sozialphobie bleiben diese Symptome.
Wie sollte ich weiter vorgehen?
Ist ein Besuch beim Psychiater zwingend notwendig?
Müssen zwingend Medikamente genommen werden?
Oder gibt es andere Möglichkeiten?
Wenn die Depression eher keine körperlichen Ursachen hat sondern Folge von negativen Erlebnissen ist.
Medikamente dürfen nur Ärzte verordnen, es gibt Möglichkeiten.
Eine Depression selbst hat nie Körperliche Ursachen, kann sich aber draus entwickeln.
Das würde ich mit Spezialisten abklären lassen, gibt da Adressen an die du dich wenden kannst.
Erster Ansprechpartner kann der Hausarzt oder auch ein Facharzt für Psychiatrie sein.
Die Behandlung einer Depression kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen angeboten werden.
Depression - Wo finde ich Hilfe? - Stiftung Deutsche Depressionshilfe (deutsche-depressionshilfe.de)