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Wohnung ordentlich und sauber halten neben Studium

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Das Doofe ist, dass hier extrem viele Pollen sind und ich eine Allergie habe und die auch noch rein kommen, wenn ich lüfte.
Ich lüfte trotzdem, aber besser wird es nicht.

Es ist auch meine erste Wohnung und ich frage nach Tipps.
Eigenen Thread traue ich mich nicht.
 
Das Doofe ist, dass hier extrem viele Pollen sind und ich eine Allergie habe und die auch noch rein kommen, wenn ich lüfte.
Ich lüfte trotzdem, aber besser wird es nicht.

Es ist auch meine erste Wohnung und ich frage nach Tipps.
Eigenen Thread traue ich mich nicht.

Alles was du schreibst erscheint mit deinem Nick daher weiß jeder wer du bist, warum dann keinen eigenen Thread, wo ist der Unterschied?
Bei deinem Problem nutzt kurzes lüften eh nichts da heißt es alle Fenster auf und auf lassen bis Wohnung sauber.
 
Alles was du schreibst erscheint mit deinem Nick daher weiß jeder wer du bist, warum dann keinen eigenen Thread, wo ist der Unterschied?
Bei deinem Problem nutzt kurzes lüften eh nichts da heißt es alle Fenster auf und auf lassen bis Wohnung sauber.

Naja - Das wäre dann ja Durchzug wenn man in zwei oder drei Räumen lüftet. Das ist kalt und davon wird man krank.
 
Bei deinem Problem nutzt kurzes lüften eh nichts da heißt es alle Fenster auf und auf lassen bis Wohnung sauber.

Ich würde eher sagen, je nach Motten- und Madenbefall alle Lebensmittel raus, auch das Sofa wo die drin leben und sonstige Sachen, die sie befallen haben und die man nicht so einfach waschen kann, wie z. B. ein Shirt.

Dann mit Tesafilm oder Klebeband alle Ritzen und Bohrlöcher abkleben. Weil die auch da ihre Eier reinlegen.

Alles an Klamotten, was noch gut ist, seperat in Kartons ablegen, alles wegpacken, was noch brauchbar ist und Kammerjäger kommen lassen. Der dann erstmal dafür sorgt, dass alles frei ist.

Die übrigen Klamotten und Bettzeug würde ich so heiß wie möglich waschen, mit speziellen Waschmittel, das desinfiziert.

Es gibt Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, Messi-Wohnungen zu reinigen und zu säubern. Die kann man auch kommen lassen und sollte es. Es gibt auch die ein oder andere abgehärtete Putzfrau, die für etwas mehr Geld die Ärmel hochkrempelt.

Wenn dann alles grunderneuert ist, dann wirklich konsequent Müll wegbringen und den Haushalt machen und alles säubern.
 
Naja - Das wäre dann ja Durchzug wenn man in zwei oder drei Räumen lüftet. Das ist kalt und davon wird man krank.

Ungeziefer macht kranker als ein bisschen Zugluft, vor allem können gefährliche Krankheiten entstehen.
Daher würde ich wenn ich du wäre zumindest nicht nackt schlafen wer weiß was da alles rum und wo rein krabbelt.
 
Malou..
Neben dem aufräumen und wegwerfen des Mülls hilft da nur noch eine Ungezieferbombe.
Wir reden hier ja nicht mehr von einer bloßen Verschmutzung 😵
 
Heiliger Strohsack- malou, was tust Du Dir da an?
Du gefährdest Dich, Du läufst Gefahr, die Wohnung zu ruinieren (was eines Tages sehr teuer werden kann)...willst Du so leben?
OK, es strengt Dich an: Ja, sch*** drauf, dann strengt es DIch halt an, aber das ist es doch wert, oder?
Wenn Du es nicht hinkriegst, den Müll in einen Mülleimer zu tun, dann steck ihn wenigstens in einen Müllsack und bring den raus, wenn er voll ist.
Hast Du denn keine Waschmaschine? Es ist doch kein Problem, seine Bettwäsche da reinzustecken, oder?

Weißt Du, ich kenne mich sehr gut aus, mit der Messiproblematik: Meine Mutter ist leider ein Messi. Aber so schlimm ist es bei ihr nicht: Ich denke, sobald Ungeziefer da wäre, würde sie die Reißleine ziehen- bei ihr ist es- zum Glück- eher Unordnung, aber kein Dreck.
Ich selber habe oft große Schwierigkeiten, mich zum Aufräumen zu überwinden: Ich kenne das, dass man sich dazu zwingen muss und ich weiß, dass es mitunter schwer ist, sich von altem Gerümpel zu trennen. Aber Sauberkeit ist absolut das wichtigste: Lieber mal ein bißchen Kram, der rumliegt, wenn dafür alles schön sauber ist.
Du musst unbedingt einlenken: So kann das nicht weitergehen.

Es gibt ein paar Basics, die man einfach regelmäßig machen MUSS, sonst wirds echt unhygienisch.
Also zB Fensterputzen kann man getrost mal verschieben (ein Monat hin oder her machts da echt nicht), aber das Klo MUSS MUSS MUSS regelmäßig (mind einmal in der Woche!) gründlich geputzt werden. Ebenso die Abreitsflächen in der Küche, das Waschbecken im Bad und die Dusche. Geschirr immer gleich in die Spülmaschine (wenn man eine hat), ansonsten einmal am Tag abspülen.
Dann noch einmal in der Woche (wenn man Tiere hat vermutlich öfter) durchsaugen und man hat das gröbste hinter sich. Das dauert doch bei einer kleinen Wohnung auch nicht so lange. und man kriegt das auch in stressigen Phasen hin.
Bett überziehen...naja, ich mag das auch nicht, aber so alle 3 Wochen muss es mindestens sein...

Ich versuche gerade, mich selber da ein bißchen zu erziehen, weil es mir eben schwer fällt, Ordnung zu halten. Darum habe ich mir ein paar Regeln ausgedacht, die ganz gut funktonieren.
- Ich versuche jeden Tag 50 Gegenstände wieder an ihren Platz zu räumen: Ich mache dann einen kleinen Rundgang durch die Wohnung und zähle ALLES mit: Vom Kuli, bis zum Buch, das liegengelassen wurde: 50 Sachen kommen an ihren Platz, bzw. in den Müll.
- Ich habe einen "kleinen Putztag"(einmal die Woche): Das bedeutet, ich geben mir in jedem Raum (inkl. Flur) eine halbe Stunde Zeit, so viel wie möglich zu machen (also das Standardprogramm). In einer halben Stunde kann man einen Raum schon ziemlich gut sauber machen (Aufräumen und Staubsaugen usw). das beudetet, dass ich für meine 3 Zimmerwohnung mit Küche und Bad 3 Stunden brauche um sie in einen ganz guten Zustand zu bringen.
Das ist quasi mein wöchentliches Mindestprogramm und wenn ich dann noch mehr Zeit habe, mache ich eben Sachen, die man nicht regelmäßig machen muss (Fenster, auf den Schränken saubermachen, bügeln und so Zeugs).
Das wäre dann quasi der "große Putztag"😉

Also das wäre mein Schlachtplan: Violetta gegen das Chaos.
Meist klappt das ganz gut🙂
 
malou, mach mal bitte einen Thread auf. Ich würde dir gerne ein paar Dinge dazu sagen wie du das in den Griff bekommst.

Was du hast könnte Teil einer psychischen Erkrankung, bzw. Depression, sein. Und das lässt sich bessern, dauert nur eine Weile. Aber machs mal.

Hatte genau das selbe Problem und konnte es mit Ach und Krach und viel Biegen und Brechen lösen. Ist im nachhinein echt nicht so dramatisch alles.

An TE.

Ich mach das eigentlich so, dass wenn ich von der Arbeit, unterwegs, blabla, nach Hause komme, ich vorallem Kleinkram einsammel und auf den richtigen Platz bringe. Aber das ist halt so was ich bei mir eingeführt hab. Kann man natürlich auch Morgens, Abends, zu einer bestimmten Uhrzeit, machen. Je nachdem wie es sich für einen anbietet.

Du hast eine ziemlich große Wohnung, deswegen weiß ich nicht inwieweit sich die Tipps für dich anbieten, aber ich erzähls trotzdem. 😀 Meine ist z.B. nur 30qm groß, weil ich auch nicht mehr brauche und auch generell nicht viel habe. Der Vorteil daran ist, dass das Aufräumen sehr schnell geht. Wenn ich aufs Klo gehe, schnapp ich mir oft auch mal schnell den Eimer und wische den Boden schnell ab oder putze die Dusche, bzw. das Klo. Das geht schnell und man hats sozusagen ohne nachzudenken gemacht. Küche habe ich auch so, dass ich nur für 4 Personen Geschirr habe (ist ja sowieso für mehr kein "Platz" und ich koch ansonsten nur für mich, bzw. wenn mal Besuch da ist.), auch nur eine Pfanne, einen großen Topf, jadija. Hatte mal mehr aber habe das so gemacht, dass ich diese "weggestellt" habe um nicht in die "Versuchung" zu kommen dem Faultier in mir nachzugehen. Was Küche sauber halten angeht. Immer während dem Kochen. Heißt, benutze Schneidemesser, Brettchen oder weiteres das nicht mehr benötigt wird direkt abspülen, wegwerfen. Wenn ich warten muss, bis Essen fertig ist, Lappen nehmen und Oberflächen reinigen. Währenddessen habe ich oft Musik oder ein Hörbuch an. Dann geht das immer wie von selbst (wenn ich in einer Lernphase bin, schaue ich mir auch mal Lernvideos oder Dokus über ein Thema an um nicht den "Flow" zu verlieren, bzw. den Faden)

Ansonsten. Ich mach vllt alle paar Wochen einen "Großputz", Wäsche wechseln, Staub wischen, Badgrundreinigung, Fenster putzen, etc. Der Vorteil ist, dass ich ziemlich hilfsbereite Freunde hab. Wenn ich mich mal nicht dazu motivieren kann ruf ich jemanden an und kommt vorbei um mir Gesellschaft zu leisten. (Auch anders herum.) Wenn das mal nicht geht, dann guck ich mir einfach ein Motivationsvideo an, bzw. steh dabei auf. Wenn ich das im Sitzen gucken würde, dann würd ich vermutlich nicht mal Motivation haben aufzustehen. 😀 Mir hilfts ungemein. Nach ner Weile hat man das dann aber so drin, dass das von alleine geht. Ich mach dann halt immer ganz laut Musik an.

Am Besten finde ich sich eine "Putzstation" einzurichten. Eimer, Wischer, 2 Lappen (eins fürs Bad, eins fürs Wohn/Arbeits/Schlaf-zimmer. Am Besten mit irgendwas markieren oder für den jeweiligen Bereich immer eine festgelegte Farbe), ein Waschdingens (hab für alles einen Universalreiniger. Ich find das reicht.), für's Bad dann aber auch Desinfektionsmittel (Klo), Staubsauger, zwei Trockentücher. Im Flur hab ich dann einen kleinen Schrank wo alles drinsteht.

Was mir auch hilft ist Dinge, die ich benutze sofort wegzuräumen nach Gebrauch. Zum Beispiel Tassen nach dem austrinken zurück in die Küche und abspülen. Das geht fix (10 Sekunden), oder wenn ich mal einen Ordner rausgeholt habe für irgendwas. Am Abend, wenn ich den nichtmehr brauche, wieder alles richtig einheften und wieder in die Kommode.

Generell finde ich, aus persönlicher Sicht, je mehr Zeug man hat desto unordentlicher wird es. Ich hab vorher in einer 50qm-Wohnung gewohnt, natürlich mit viiiiiel mehr Möbeln (jetzt habe ich nurnoch 5 Möbelstücke) und das war um einiges schwerer sauber zu halten, bzw ordentlich. Ich arbeite halt auch Teilzeit, mache nebenbei Fernschule und bin generell an vielen Projekten gleichzeitig beteiligt, d.h. wenn ich Zuhause bin will ich es ordentlich und auch nicht zu "drückend". Deswegen habe ich eigentlich fast garkeine Deko (hauptsächlich eingerahmte Poster) und auch eigentlich sonst kaum "Krimskrams", den man so anfallen lässt. Aber das ist halt wieder eine persönliche Ansichtssache. Fiel/Fällt mir ohne halt nur leichter es so zu "halten", dass ich mich wohl und nicht eingedrückt fühle.

Auch hilft es mir eine Grundhaltung im vorhinein einzunehmen. Indem ich mir gedanklich währenddessen zum Beispiel sage "Du machst das für dich. Nur für dich. Weil du es dir wert bist, und du es später nichtmehr machen musst. Zukunfts-Ich wird sich freuen.". Wenn ich mal schluderig werde, also es ein bisschen "vor mir herschiebe", dann sag ich mir auch "Guck mal, das ist doch nicht so schlimm. Ich pack das schon. Danach ist es wieder schön und ich fühl mich viiiiel wohler. Dann kann ich mir einen Film oder so ansehen, ohne schlechtes Gewissen. Oder ich kann rausgehen, und wenn ich dann wieder nach Hause komme ist es einfach so viel toller."
 
Zuletzt bearbeitet:
Um mal "auf einen Stand" zu kommen, kann man sich bei verschiedenen Reinigungsfirmen 1-2 Leute bestellen, die einmal die Wohnung komplett durchreinigen, mit allem drum und dran. So verzweifelt frau/man nicht an der Aufgabe. Danach läßt sich diese Ordnung leichter aufrecht erhalten.
 
Um mal "auf einen Stand" zu kommen, kann man sich bei verschiedenen Reinigungsfirmen 1-2 Leute bestellen, die einmal die Wohnung komplett durchreinigen, mit allem drum und dran. So verzweifelt frau/man nicht an der Aufgabe. Danach läßt sich diese Ordnung leichter aufrecht erhalten.

Boah, das ist eine Zumutung für eine Reinigungskraft.

Klingt als wären Putzkräfte für dich keine Menschen die eine Ekelgrenze besitzen.
 

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