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Wohnen zur Miete

Auf die Nachbarschaft würde ich sehr genau achten.

Aber das kann ich nur auf die aktuelle Bewohnerschafft. Und wie ich oben schrieb mache ich das. Aber ich habe keinen Einfluß auf das, was und wie die sind, die nach mir einziehen.

Hab eben erfahren, das in meiner Wohnug da oben ein Brummkopp eingezogen ist, der seine Nachbarn im Haus nicht grüßen kann, wenn man sich im Treppenhaus begegent. 🤔
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin in meinem Leben noch nie wirklich „umgezogen“ und glaube nicht, dass ich was versäumt hab.
Vielleicht hast du doch was versäumt!
Umzüge sind m.E. auch ein Stück Lebenserfahrung und -kompetenz.
In den USA z.B. ist es ganz normal, öfters mal umzuziehen, sogar wenn man ein Haus besitzt.
Das wird dann halt verkauft, und vom Geld ein neues gekauft, wenn möglich.
Und wenn man von einer teuren Gegend wie Südkalifornien in eine billigere umzieht, hat mit dem Verkauf oft noch ein gutes Geschäft gemacht...
Wer in den USA um jeden Preis am Elternhaus festhalten, und deshalb nicht umziehen will, gilt z.B. für Arbeitgeber als maximal unflexibel, und wird entsprechend behandelt...

Meine Art zu leben ist das auch nicht, aber ich finde es absolut nicht schlecht, zur Miete zu wohnen.
Außer vielleicht, wenn man absolut kein Geld und keine Wahl hat, und in einer Schimmelbude landet.
Aber das ist bei euch doch wohl nicht so....

Natürlich ist ein Umzug stressig und nervig. Aber es ist vielleicht auch ganz gut, mal einen Cut zu machen, und mal woanders zu wohnen, und neue Leute kennenzulernen.
Oder mal ehrlich: hältst du den Umzug in eine Mietwohnung vielleicht für einen sozialen Abstieg?
 
Für mich kam nie eine möblierte Wohnung in Frage. Da fühlt man sich dann definitiv wie ein Gast.
Mich würde auch interessieren, warum du Menschen die zu Miete wohnen, abwertest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hä? Zitiere mal bitte, wo ich das tue.

Hä? Zitiere mal bitte, wo ich das tue.
So direkt hast du es nicht geschrieben, aber da kommt schon viel Unverständnis rüber, wie man es überhaupt aushalten kann, zur Miete zu wohnen. Ja und? Du hast das Elternhaus übernommen und bist noch nie weggezogen. Ist das jetzt das Ideal?

Natürlich wertest du es ab, wenn du schreibst, dass du dir das gar nie nicht vorstellen könntest, zur Miete zu wohnen. Ja, ich miete Wohnraum, den ich nutze und ich bin flexibel, wenn ich wieder ausziehen will. Und wie gesagt, wir haben auch ein Elternhaus, das zu übernehmen, wäre weder ein Gewinn und schon gar keine finanzielle Entlastung. Im Gegenteil. Es wäre einfacher, man würde das Grundstück verkaufen und der Käufer reisst den Schuppen ab. Emotional hänge ich da auch nicht dran, heißt aber nicht, dass da bei mir was schief läuft.
 

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