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Gelöscht 126010
Gast
Das bleibt abzuwarten ...... noch ist er im Renovierungs und Umzugsprozess.
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Hallo Gelöscht 126010,
schau mal hier: Wohnen zur Miete. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Vielleicht hast du doch was versäumt!Bin in meinem Leben noch nie wirklich „umgezogen“ und glaube nicht, dass ich was versäumt hab.
Musst du ja auch nicht.Also was ich garantiert nicht brauche und möchte - frei sein und jederzeit umziehen können. FALLS wir je in eine Mietwohnung ziehen, sollte das dann schon was „für den Rest des Lebens“ sein. Ich bin ein sehr sesshafter Mensch.
Bin in meinem Leben noch nie wirklich „umgezogen“ und glaube nicht, dass ich was versäumt hab.
Hä? Zitiere mal bitte, wo ich das tue.Mich würde auch interessieren, warum du Menschen die zu Miete wohnen, abwertest
Hä? Zitiere mal bitte, wo ich das tue.
So direkt hast du es nicht geschrieben, aber da kommt schon viel Unverständnis rüber, wie man es überhaupt aushalten kann, zur Miete zu wohnen. Ja und? Du hast das Elternhaus übernommen und bist noch nie weggezogen. Ist das jetzt das Ideal?Hä? Zitiere mal bitte, wo ich das tue.
Natürlich wertest du es ab, wenn du schreibst, dass du dir das gar nie nicht vorstellen könntest, zur Miete zu wohnen.
So direkt hast du es nicht geschrieben, aber da kommt schon viel Unverständnis rüber, wie man es überhaupt aushalten kann, zur Miete zu wohnen. Ja und? Du hast das Elternhaus übernommen und bist noch nie weggezogen. Ist das jetzt das Ideal?
Natürlich wertest du es ab, wenn du schreibst, dass du dir das gar nie nicht vorstellen könntest, zur Miete zu wohnen. Ja, ich miete Wohnraum, den ich nutze und ich bin flexibel, wenn ich wieder ausziehen will. Und wie gesagt, wir haben auch ein Elternhaus, das zu übernehmen, wäre weder ein Gewinn und schon gar keine finanzielle Entlastung. Im Gegenteil. Es wäre einfacher, man würde das Grundstück verkaufen und der Käufer reisst den Schuppen ab. Emotional hänge ich da auch nicht dran, heißt aber nicht, dass da bei mir was schief läuft.
Ich finde Umziehen schrecklich.Vielleicht hast du doch was versäumt!
Umzüge sind m.E. auch ein Stück Lebenserfahrung und -kompetenz.
In den USA z.B. ist es ganz normal, öfters mal umzuziehen, sogar wenn man ein Haus besitzt.
Das wird dann halt verkauft, und vom Geld ein neues gekauft, wenn möglich.
Das wird immer gerne ins Feld geführt, aber man muß sich auch vor Augen halten, daß in den USA Hausbesitz sehr oft ganz anders gesehen wird, als es hier der Fall ist (von der Mentalität her ganz zu schweigen, wobei es "DIE" USA ja auch nicht gibt).In den USA z.B. ist es ganz normal, öfters mal umzuziehen, sogar wenn man ein Haus besitzt.
Das wird dann halt verkauft, und vom Geld ein neues gekauft, wenn möglich.
Und wenn man von einer teuren Gegend wie Südkalifornien in eine billigere umzieht, hat mit dem Verkauf oft noch ein gutes Geschäft gemacht...
Wer in den USA um jeden Preis am Elternhaus festhalten, und deshalb nicht umziehen will, gilt z.B. für Arbeitgeber als maximal unflexibel, und wird entsprechend behandelt...
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