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Hallo Shorn,
schau mal hier: Wölfe siedeln sich wieder an... Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich glaube, es ist weder spaßig einem Wildschwein, noch einem Wolf zu begegnen, wenn dieser sich durch den Menschen bedroht sieht. Da zieht man bei beidem als Mensch den Kürzeren.
Ich bin bis jetzt in meinem ganzen Leben weder dem einen noch dem anderen begegnet, obwohl ich viel in der "Wildnis" unterwegs bin.
Vielleicht habe ich mal von ganz, ganz, ganz weit weg einen Wolf gesehen, aber das kann auch ein streunender Hund gewesen sein.
Das reicht schon das Hausschwein auf der Wiese oder überhaupt im Freien, der Eber wenn er sein Weibchen bzw. die Sau oder Sauen für sich verteidigen will. Das habe ich mal beobachtet, die gehen gleich zur Sache.Ich glaube, es ist weder spaßig einem Wildschwein, noch einem Wolf zu begegnen, wenn dieser sich durch den Menschen bedroht sieht. Da zieht man bei beidem als Mensch den Kürzeren.
Ich bin bis jetzt in meinem ganzen Leben weder dem einen noch dem anderen begegnet, obwohl ich viel in der "Wildnis" unterwegs bin.
Vielleicht habe ich mal von ganz, ganz, ganz weit weg einen Wolf gesehen, aber das kann auch ein streunender Hund gewesen sein.
Lach, Shorn,
ich bin mit meinem Cane Corso Felix und Timmy
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aus einem Waldpfad gekommen und eine Dame ist erschrocken und hat gemeint er wäre ein Wolf.
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Das war kurz nachdem, bei uns der erste und bis jetzt einzige Wolf im Nordschwarzwald dokumentiert wurde.
Ist inzwischen 5 Jahre her. Der Rüde ist immer noch alleine soweit mir bekannt ist!
Gründe, die sicherlich eine Rolle dabei spielen, warum sich relativ wenige Angriffe von Wölfen auf Menschen ereignen, hatte ich ja schon genannt:Wenn Menschen ziemlich genau ins Beuteschema des Wolfes passen würden, würden sie viel häufiger Beute des Wolfes sein. Angefallene/Gefressene Menschen sind Ausnahmeerscheinungen.
Und was außerdem mit Menschenbegegnungen oft einhergeht, ist für Wölfe sicherlich auch nicht gerade attraktiv - Menschen bewegen sich mit merkwürdigen großen schnellen Dingern durch die Gegend, sind laut, produzieren Gestank, Lärm, machen Feuer, zerstören Wälder, vertreiben Beute usw..die Bedingungen in den allermeisten Regionen, in denen Wölfe leben, sind ja ganz andere. Sie werden dort bejagt und können sich daher generell nicht vor Menschen sicher fühlen. Ihr Verbreitungsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf weitläufige Naturräume, in denen wenige Menschen anzutreffen sind, so dass Begegnungen schon per se selten sind. In der Nähe menschlicher Ansiedlungen werden Wölfe in aller Regel nicht geduldet, sondern konsequent davon ferngehalten, überwiegend, indem sie unverzüglich getötet werden. Ebenso, wenn sie sich über Nutztiere hermachen. In von Menschen stärker geprägten und dichter besiedelten Gegenden sowieso. Solche Maßnahmen haben natürlich zur Folge, dass Menschen und Wölfe nicht oft zusammentreffen, und dass Wölfe sich Menschen gegenüber - unter solchen Bedingungen! - in der Regel scheu verhalten.
Und mal angenommen, es gäbe hierzulande eine ziemlich große Allesfresser-Affenart, ohne scharfe Zähne, ohne große Körperkraft, ohne die Fähigkeit, schnell zu laufen, zu klettern, zu springen... denkst du, sie würde zum Beutespektrum des Wolfs gehören? Oder würden Wölfe solche Affen weitgehend oder sogar vollständig verschmähen, weil es keine Huftiere und reinen Herbivoren sind?Das Beuteschema des Wolfes sind Huftiere/Herbivoren.
Ich habe geträumt, ich bin im Wald unterwegs. Ein Rudel hungriger Wölfe taucht auf und ich bin die Beute.
Ich glaube, das liegt daran, dass ich hier Argumente gegen die These "Der Wolf hat eine natürliche Scheu vor Menschen und meidet sie - dass er ihnen gegenüber offensiv aggressiv werden könnte, ist ein Märchen" anführe. Denn das - also diese "Null-Gefahr-Annahme" - ist aus meiner Sicht wirklich Unsinn.Ich finde Anfang und Ende deines Beitrages lesen sich etwas widersprüchlich.
Hm, also nochmal.Anfang liest sich so als ob du davon ausgehst, dass die Wölfe mehr und mehr anfangen den Menschen als Beute zu sehen und da nicht wählerisch sind , ob jetzt Huftier oder nicht.
Am Ende sprichst du dann von Ausnahmen.
"Der Wolf erschließt sich den Menschen als Beutetier" und " in Ausnahmefällen frisst ein Wolf auch mal einen Menschen" sind für mich zwei Paar Schuhe.
Wenn ich dann schauen will: kann denn eine dieser Szenarien stimmen, dann suche ich nach Fakten. Da würde ich dann erst mal in Länder schauen, in denen Mensch und Wolf schon länger zusammenleben und schauen, gibts da Zahlen, die erstes oder zweites Szenario belegen.
Und Zahlen, die belegen, dass der Wolf nach einiger Zeit anfängt den Mensch als reguläres Beutetier zu betrachten und ihn vermehrt reisst, finde ich nicht.
Also gehe ich sowohl nach Faktenlage als auch nach Logik davon aus, dass es dann auch nicht in Deutschland passieren wird, dass der Wolf sich plötzlich sagt "Neben den Huftieren setze ich jetzt auch den Menschen auf meinen Speiseplan." - sonst hätte er es meiner Logik nach ja schon getan.
Es gibt zwar Beutetierwechsel, aber wenn ich davon gelesen habe, war das immer der Wechsel von einem Herbivoren zu einem anderen, nicht von herbivorer Beute zu carnivorer.
Und Menschen werden durch das Raubtier-Merkmal der nach vorne gerichteten Augen von anderen Tieren als Carnivore, also erstmal als Gefahr und nicht als potentielle Beute eingestuft.
Gezielt nach einem Beleg von Beute-Shift von herbivorer zu carnivorer Beute (nicht nur in Ausnahmefällen!) habe ich noch nie gesucht, damit könnte man die These "Der Wolf kann anfangen , Menschen als prinzipielle Beute zu sehen" noch nicht beweisen, aber zumindest seine These stützen.
Dito...! 😊Sorry für den halben Roman.
Dann kommt da so schnell keiner hin zum spionieren, kann auch Methode sein.Auf den Truppenübungsplätzen TrübPl werden auch immer wieder Rudel gesichtet.
Eine Theorie kann auch mal stimmen, so wie z. B. ein Alkoholiker seinen Schnaps vor seiner Frau in der Hundehütte versteckt, weil die Angst vor Hunden hat.Das klingt nach einer Verschwörungstheorie. Die Tiere siedelten sich doch nicht dort an, weil Menschen sie hingebracht haben.
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