Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wölfe siedeln sich wieder an..

Ich glaube, es ist weder spaßig einem Wildschwein, noch einem Wolf zu begegnen, wenn dieser sich durch den Menschen bedroht sieht. Da zieht man bei beidem als Mensch den Kürzeren.
Ich bin bis jetzt in meinem ganzen Leben weder dem einen noch dem anderen begegnet, obwohl ich viel in der "Wildnis" unterwegs bin.
Vielleicht habe ich mal von ganz, ganz, ganz weit weg einen Wolf gesehen, aber das kann auch ein streunender Hund gewesen sein.

Die Risthöhe eines Wolfes ist aber wesentlich höher als die eines Hundes, auch die einen größeren Hundes, zudem erkennt man einen Wolf am Fell und Kopfform.
 
Ich glaube, es ist weder spaßig einem Wildschwein, noch einem Wolf zu begegnen, wenn dieser sich durch den Menschen bedroht sieht. Da zieht man bei beidem als Mensch den Kürzeren.
Ich bin bis jetzt in meinem ganzen Leben weder dem einen noch dem anderen begegnet, obwohl ich viel in der "Wildnis" unterwegs bin.
Vielleicht habe ich mal von ganz, ganz, ganz weit weg einen Wolf gesehen, aber das kann auch ein streunender Hund gewesen sein.
Das reicht schon das Hausschwein auf der Wiese oder überhaupt im Freien, der Eber wenn er sein Weibchen bzw. die Sau oder Sauen für sich verteidigen will. Das habe ich mal beobachtet, die gehen gleich zur Sache.
Dann heißt es Abstand halten.

Ich vermute mal Wölfe sind da bedachter, abwartender, agieren anschleichend, kreisen ihre potentielle Beute zunächst unbemerkt im Rudel ein.

Für den Menschen ist die Gefahrensituation mit dem Wolf wohl schwerer einzuschätzen als die mit dem Wildschwein.
 
Lach, Shorn,
ich bin mit meinem Cane Corso Felix und Timmy
Anhang anzeigen 35718
aus einem Waldpfad gekommen und eine Dame ist erschrocken und hat gemeint er wäre ein Wolf.
Anhang anzeigen 35717
Das war kurz nachdem, bei uns der erste und bis jetzt einzige Wolf im Nordschwarzwald dokumentiert wurde.
Ist inzwischen 5 Jahre her. Der Rüde ist immer noch alleine soweit mir bekannt ist!

Kuck sag ich doch die Risthöhe ist merklich kleiner bei Hunden. Hier gibt es wohl ein Rudel Wölfe. Da hier der Wald aber platt gemacht wurde und immer noch wird war ich schon seit Jahren nicht mehr drin.
Der Ex Wald gleicht eher einer Mondlandschaft, nicht schon anzusehen.
 
Wenn Menschen ziemlich genau ins Beuteschema des Wolfes passen würden, würden sie viel häufiger Beute des Wolfes sein. Angefallene/Gefressene Menschen sind Ausnahmeerscheinungen.
Gründe, die sicherlich eine Rolle dabei spielen, warum sich relativ wenige Angriffe von Wölfen auf Menschen ereignen, hatte ich ja schon genannt:
die Bedingungen in den allermeisten Regionen, in denen Wölfe leben, sind ja ganz andere. Sie werden dort bejagt und können sich daher generell nicht vor Menschen sicher fühlen. Ihr Verbreitungsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf weitläufige Naturräume, in denen wenige Menschen anzutreffen sind, so dass Begegnungen schon per se selten sind. In der Nähe menschlicher Ansiedlungen werden Wölfe in aller Regel nicht geduldet, sondern konsequent davon ferngehalten, überwiegend, indem sie unverzüglich getötet werden. Ebenso, wenn sie sich über Nutztiere hermachen. In von Menschen stärker geprägten und dichter besiedelten Gegenden sowieso. Solche Maßnahmen haben natürlich zur Folge, dass Menschen und Wölfe nicht oft zusammentreffen, und dass Wölfe sich Menschen gegenüber - unter solchen Bedingungen! - in der Regel scheu verhalten.
Und was außerdem mit Menschenbegegnungen oft einhergeht, ist für Wölfe sicherlich auch nicht gerade attraktiv - Menschen bewegen sich mit merkwürdigen großen schnellen Dingern durch die Gegend, sind laut, produzieren Gestank, Lärm, machen Feuer, zerstören Wälder, vertreiben Beute usw..

Aber das sind alles Faktoren, die mit zivilisatorischen Einflüssen zu tun haben. Das meinte ich aber nicht. Ich meinte Menschen an sich. Ohne Gewehr, ohne sonstige Waffen/Werkzeuge, ohne Auto, ohne Haus... ohne jeglichen Schutz, den unsere Zivilisation bietet. Also - so, wie man normalerweise herumläuft, wenn man einen Waldspaziergang oder eine Wanderung macht. ^^

Das Beuteschema des Wolfes sind Huftiere/Herbivoren.
Und mal angenommen, es gäbe hierzulande eine ziemlich große Allesfresser-Affenart, ohne scharfe Zähne, ohne große Körperkraft, ohne die Fähigkeit, schnell zu laufen, zu klettern, zu springen... denkst du, sie würde zum Beutespektrum des Wolfs gehören? Oder würden Wölfe solche Affen weitgehend oder sogar vollständig verschmähen, weil es keine Huftiere und reinen Herbivoren sind?

Letzteres kann ich mir nicht so recht vorstellen. Ich glaube eher, dass sie da flexibel und nicht sehr wählerisch wären. Ohne eine solche Anpassungsfähigkeit wären Wölfe ja auch kaum dazu in der Lage gewesen, sich über die gesamte nördliche Hemisphäre der Erde auszubreiten und dabei verschiedenste Lebensräume - mit sicherlich unterschiedlichem Nahrungsangebot - erfolgreich zu besiedeln.

Versteh mich nicht falsch - ich befürchte jetzt nicht, dass Wölfe in Deutschland zukünftig regelmäßig über Waldspaziergänger, Wanderer und spielende Kinder am Bach herfallen und sie als ganz normale Beutetiere ansehen werden. Ich denke schon, dass auch sich nicht bedrohlich verhaltende Menschen von Wölfen im Normalfall zumindest noch als eher merkwürdig, fremdartig und irritierend eingeschätzt werden.

Aber ich denke eben auch, dass es Ausnahmen davon geben wird, bei denen dann Angriffe - auch prädatorische - durch Wölfe erfolgen werden. Solche Vorfälle gab es bereits in der Vergangenheit unter den oben zitierten "alten" Bedingungen, das ist zweifelsfrei belegt. Und die "neuen" Bedingungen in Deutschland - absoluter Schutz der Wölfe plus viele Menschen und zunehmend mehr Wölfe gemeinsam auf engem Raum - erhöhen die Wahrscheinlichkeit solcher Vorfälle. Etwas anderes anzunehmen, entspricht aus meiner Sicht einfach nicht den Fakten und der Logik.

Aber es würde mich freuen, wenn sich herausstellen sollte, dass ich da falsch liege. 🙂
 
Ich habe geträumt, ich bin im Wald unterwegs. Ein Rudel hungriger Wölfe taucht auf und ich bin die Beute.

Ich träumte mal, dass ich mit einem Hund im Wald spazieren gehe. Erst im normalen Tempo, dann fingen wir an zu rennen. Und dann waren da plötzlich noch mehr Hunde, die mitgerannt sind, ein ganzes Rudel. Dann waren es plötzlich Wölfe und ich war irgendwie auch ein Wolf und wir sind wie wild durch den Wald gerannt, über Stock und Stein gesprungen in einer irren Geschwindigkeit und das war wunderschön. 😀
 
Ich finde Anfang und Ende deines Beitrages lesen sich etwas widersprüchlich.
Ich glaube, das liegt daran, dass ich hier Argumente gegen die These "Der Wolf hat eine natürliche Scheu vor Menschen und meidet sie - dass er ihnen gegenüber offensiv aggressiv werden könnte, ist ein Märchen" anführe. Denn das - also diese "Null-Gefahr-Annahme" - ist aus meiner Sicht wirklich Unsinn.

Aber wenn ich dagegenargumentiere, ist das ja noch keine Aussage darüber, für wie hoch ich die Gefahr einschätze und wie viele Fälle von Wolfsangriffen ich für wahrscheinlich halte. Mein Standpunkt ist vielmehr:

Aus meiner Sicht ist die Gefahr nicht inexistent oder so verschwindend gering (und beruht dann auch eigentlich nur auf Fehlverhalten der Menschen bei Wolfsbegegnungen), dass man sie ohne Weiteres vernachlässigen könnte.

Anfang liest sich so als ob du davon ausgehst, dass die Wölfe mehr und mehr anfangen den Menschen als Beute zu sehen und da nicht wählerisch sind , ob jetzt Huftier oder nicht.

Am Ende sprichst du dann von Ausnahmen.

"Der Wolf erschließt sich den Menschen als Beutetier" und " in Ausnahmefällen frisst ein Wolf auch mal einen Menschen" sind für mich zwei Paar Schuhe.

Wenn ich dann schauen will: kann denn eine dieser Szenarien stimmen, dann suche ich nach Fakten. Da würde ich dann erst mal in Länder schauen, in denen Mensch und Wolf schon länger zusammenleben und schauen, gibts da Zahlen, die erstes oder zweites Szenario belegen.
Und Zahlen, die belegen, dass der Wolf nach einiger Zeit anfängt den Mensch als reguläres Beutetier zu betrachten und ihn vermehrt reisst, finde ich nicht.
Also gehe ich sowohl nach Faktenlage als auch nach Logik davon aus, dass es dann auch nicht in Deutschland passieren wird, dass der Wolf sich plötzlich sagt "Neben den Huftieren setze ich jetzt auch den Menschen auf meinen Speiseplan." - sonst hätte er es meiner Logik nach ja schon getan.
Es gibt zwar Beutetierwechsel, aber wenn ich davon gelesen habe, war das immer der Wechsel von einem Herbivoren zu einem anderen, nicht von herbivorer Beute zu carnivorer.
Und Menschen werden durch das Raubtier-Merkmal der nach vorne gerichteten Augen von anderen Tieren als Carnivore, also erstmal als Gefahr und nicht als potentielle Beute eingestuft.
Gezielt nach einem Beleg von Beute-Shift von herbivorer zu carnivorer Beute (nicht nur in Ausnahmefällen!) habe ich noch nie gesucht, damit könnte man die These "Der Wolf kann anfangen , Menschen als prinzipielle Beute zu sehen" noch nicht beweisen, aber zumindest seine These stützen.
Hm, also nochmal.

Meiner Einschätzung nach ist der Mensch als solcher für den Wolf überhaupt nichts Besonderes. Dass die nach vorne gerichteten Augen da einen großen Einfluss hätten, halte ich für nicht so sehr wahrscheinlich - schließlich erbeuten Wölfe beispielsweise auch Füchse. Nicht bevorzugt - aber sie verschmähen sie eben auch nicht. Die Vorfahren des Menschen, denen keine wirksame Verteidigung gegen Wölfe zur Verfügung stand, gehörten also meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich ganz normal zum Beutespektrum der damaligen Wölfe bzw. deren Vorfahren.

Irgendwann begannen Urmenschen aber, zunehmend wehrhaft zu werden. Sie lernten Werkzeuggebrauch, stellten einfache Waffen her, fanden heraus, wie man Feuer machen kann, erstellten Fallen, schützten sich durch Barrieren und Behausungen, stellten immer mehr nützliche Hilfsmittel zur Verteidigung und auch zum Angriff her. Dadurch wurden sie Wölfen zunehmend überlegen... und dadurch lernten Wölfe mit der Zeit, dass es in der Nähe von Menschen sehr unangenehm und gefährlich werden kann und sie entsprechend vorsichtig sein müssen. Sie wurden mit der Zeit von Jägern zu Gejagten. In einem Jahrtausende andauernden Prozess, in dem sich die Waagschale immer weiter zugunsten der Menschen neigte. Irgendwann kam dann ja auch noch die Problematik dazu, dass Menschen anfingen, Nutztiere zu halten, an denen Wölfe ein so großes Interesse hatten, dass sie für die Aussicht, eines davon erbeuten zu können, eben doch immer wieder das Risiko eingingen, sich in Menschennähe zu begeben... was den Konflikt verschärfte.

Als Menschen schließlich Schusswaffen erfanden, waren sie Wölfen schnell himmelweit überlegen, und das nutzten sie: Sie drängten die Wölfe stark zurück und rotteten diese in Gebieten, die sie selbst intensiv nutzen wollten, ganz aus (insgesamt vom Aussterben bedroht waren Wölfe allerdings nie). Und dieses sehr gezielte, radikale Vorgehen hat bei den Wölfen nochmal zu einer starken Erhöhung der Scheu vor Menschen und Intensivierung ihres Vermeidungsverhaltens geführt. Das ist der Stand, den wir bis vor einigen Jahren hatten.

Nichtsdestotrotz gab es aber immer, auch während dieser letzten Phase der weiten menschlichen Überlegenheit, Vorfälle, in denen Wölfe Menschen als Beute betrachet und angegriffen haben. Und natürlich ist da nicht plötzlich ein Rudel Wölfe in eine Stadt marschiert und hat von jetzt auf gleich beschlossen, mal eben Menschen wieder in ihr Beutespektrum aufzunehmen. Sondern das waren immer Fälle, in denen das Machtverhältnis anders gelagert war - wenn Menschen sich allein und ohne Schutz zivilisatorischer Errungenschaften in Gebieten mit Wolfsvorkommen aufhielten, in denen die Tiere (die vielleicht selbst auch noch gar keine negativen Erfahrungen mit Menschen gemacht hatten) sich angesichts der Situation überlegen fühlen konnten. Das beweist aus meiner Sicht sehr gut, dass die Scheu der Wölfe vor Menschen keineswegs inzwischen ein in Stein gemeißeltes Naturgesetz ist, sondern, neben den konkreten Vorerfahrungen einzelner Tiere, immer noch stark abhängig ist von der jeweiligen Situation und einer einfachen Risikoabschätzung: Welchen Vorteil kann der Wolf erwarten, wenn er den Menschen angreift? Mit welchen Nachteilen muss er rechnen? Wie sicher ist diese Kalkulation?

Und seit ein paar Jahren besteht in Deutschland nun die Situation, dass wieder eine nicht geringe Anzahl an Wölfen in menschlicher Nähe lebt - die Menschen aber quasi komplett auf die bisher in der gesamten Menschheitsgeschichte gezeigten Verhaltensweisen gegenüber Wölfen verzichten, die die Tiere haben lernen lassen, sich von Menschen fern zu halten.

In meinen Augen ist es also so sicher wie das Amen in der Kirche, dass sich damit auch das Verhalten der Wölfe Menschen gegenüber wieder ändern wird. Und falls man das tatsächlich einige Jahrzehnte so beibehalten würde, ungeachtet aller Wolfsangriffe und sonstigen Zwischenfälle, die sich in dieser Zeit ereignen... dann würde ich mich auch überhaupt nicht wundern, wenn Menschen für Wölfe immer mehr zur regulären Beute würden.

Aber soweit wird es ja gar nicht kommen. Die Verhaltensänderung der Wölfe ist ein Prozess, an deren Ende erst die Problematik "Mensch = Wolfsbeute" stehen würde, denke ich.

Vorher würde es aus meiner Sicht erstmal zu einem Verlust der Scheu und verminderter Distanzwahrung kommen. Und das relativ zügig - warum, hatte ich ja schon erklärt. Wölfe als große, erfolgreiche Raubtiere haben einfach gar keine Veranlassung, irgendetwas oder irgendjemanden zu meiden, wenn keine Gefahr für sie davon ausgeht. Dass keine nennenswerte Gefahr von Menschen mehr ausgeht, werden sie schnell merken, weil sie sehr intelligent, neugierig, lernfähig und flexibel sind. Und hinzu kommt, dass Menschennähe oftmals auch Nutztiernähe bedeutet und insofern für Wölfe ausgesprochen interessant ist.

Aber automatisch regulär als Beute angesehen würden Menschen meiner Meinung nach deshalb noch nicht gleich, weil sie immer noch sehr anders als andere Beutetiere wären: Sie sehen merkwürdig aus... machen zuweilen seltsame, laute, unangenehme Geräusche... riechen widerlich nach allem Möglichen - Parfum, Rasierwasser, Deo, Mückenschutzmittel, Sonnencreme -, aber nicht nach "Beute"... haben komische Dinge bei sich - Regenschirme, Wanderstöcke, Radios, Skateboards, Fahrräder, Scooter u.a.... undsoweiter. Mensch und Auto würde in Verbindung gebracht - und Autos sind gefährlich.
Und zumindest sehr gelegentliche negative Erfahrungen mit Menschen, z.B. durch Entnahme auffälliger Wölfe, gäbe es ja auch noch.

In diesem Stadium ist bei der oben beschriebenen Risikoeinschätzung also die Unsicherheit der Prognose noch sehr groß. Es gibt viele unwägbare Faktoren und wenig verlässliche Informationen und Erfahrungswerte. Darum würden Wölfe sich wohl in vielen Fällen dafür entscheiden, sicherheitshalber auf einen Angriff zu verzichten... gerade dann, wenn ihnen auch genügend vertraute, besser einzuschätzende Beute zur Verfügung steht.

Allerdings glaube ich nicht, dass es langfristig dabei bleiben würde. Ich wüsste nicht, wieso. Es ist für Wölfe doch ein natürliches Bedürfnis, sich ihre Umwelt zu erschließen, sie zu kontrollieren, Unsicherheiten auszuräumen usw.. Das macht sie ja so erfolgreich. Sie würden also sicherlich mit der Zeit eingehender probieren und erkunden, was sie von Menschen halten sollen und was mit ihnen anzufangen ist oder auch nicht. Und dann wäre es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie herausfinden, dass bei einem tatsächlichen Angriff das Risiko für sie gering ist, der Nutzen aber hoch, weil Menschen trotz ihrer Merkwürdigkeit eine ganz gute Beute darstellen.

Das ist aber nur rein hypothetisch in die Zukunft gedacht. Meiner Meinung nach wird es noch in einer frühen Phase dieser Entwicklung - wahrscheinlich schon bei weiter steigenden Nutztierschäden und vermehrten Zwischenfällen mit Haustieren, spätestens aber bei deutlich zu beobachtender mangelnder Distanzwahrung von Wölfen zu Menschen - wiederum zu einer Verhaltensänderung der Menschen kommen. ^^

Ist das so für dich nachvollziehbar und weniger widersprüchlich?

Sorry für den halben Roman.
Dito...! 😊
 
Zuletzt bearbeitet:
Das klingt nach einer Verschwörungstheorie. Die Tiere siedelten sich doch nicht dort an, weil Menschen sie hingebracht haben.
Eine Theorie kann auch mal stimmen, so wie z. B. ein Alkoholiker seinen Schnaps vor seiner Frau in der Hundehütte versteckt, weil die Angst vor Hunden hat.

Die Menschen sind ja nicht von Natur aus zu dumm um so zu denken.
Wenn die Wölfe etwas Futter z. B. von den Soldaten bekommen, dann bleiben die auch dort.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Wölfe...... Haustiere 18
L Kaninchen verstehen sich nicht Haustiere 58
G Nachbarin beschwert sich über ihre Katze..... Haustiere 34

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben