Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wo zur Zeit investieren? Wasserstoff?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 39344
  • Datum Start Datum Start
Gehörst du zu denen, die mit der Börse warten bis die Kurse stark gestiegen sind und jeder sagt, dass man jetzt unbedingt Geld an der Börse investieren soll? 😎

@Lena
Die jetzige Situation ist ja nun mal eine völlig andere als sie es noch vor einigen Monaten war. Wir befinden uns nun mal in einer Rezession und das hat massive Auswirkungen auf nahezu alle Aktien und ETFs.
Im Moment haben sie sich wieder etwas erholt, aber die Zukunft sieht nun mal gerade nicht sehr rosig aus, so das man davon ausgehen könnte, das die Aktien in den nächsten Jahren steigen werden.
Vielleicht täusche ich mich ja auch, aber ich empfinde es so.






Weltsparen...hmm das ist doch das polnisch-deutsche Portal mit miesem Kundenservice welches bis vor kurzem noch die russische Sberbank im Angebot hatte ^^
Die Bewertungen sind bestenfalls mittelmäßig bis hin dazu aus Auszahlungen auch nach Wochen nicht ankommen und Emails nicht beantwortet werden.

Und das ganze wofür?
Das Portal wirbt aktuell mit bis zu 2,28% Zinsen. Die kriegt man aber nur wenn man Banken wählt, die man noch nie zuvor gehört hat.
Die ING als beliebteste Bank Deutschland und ein der größten und sichersten Banken Europas startet gerade eine Offensive mit 1,5% aufs Festgeld ab dem 01.08.
Für mich muss Festgeld sicher sein und Sicherheit ist mir da wichtiger als 0,7% mehr oder weniger.


Es wird sich nie lohnen. Historisch betrachtet liegt ein Festgeldkonto praktisch immer unter der Inflation. Bei aktuell 8% Inflation sind selbst die 2,28%, die Weltsparen verspricht, unverschämt wenig. Vor allem wenn man dann noch das Zinsänderungsrisiko und die Anlagebindung sieht.
Legt man 5 Jahre fest an und steigt der Leitzins in der Zeit, kann man das Geld eben nicht abheben und für dann vielleicht 3 oder 4% woanders anlegen.

Der Sinn von Festgeld ist "ruhig schlafen zu können". Das kann ich aktuell aufgrund der Inflation aber immer weniger bei Festgeld.

Bei größeren Beträgen würde ich zudem überlegen, ich andere Währungen beimischen will. Auf US Staatsanleihen gibt es inzwischen 3% Zinsen. Klar ist das ein Risiko aufgrund von Währungsschwankungen, aber eben auch eine Absicherung falls der Euro weiterhin immer schwächer wird wonach es langfristig aussieht, weil die EZB alles macht aber keine stabile Währungspolitik.
 
Außerdem muss man hier wirklich vergleichen. Große und zugängliche Märkte kann man meist auch sehr gut und kostengünstig ohne jegliche Swaps nachbilden. Ich selber decke lediglich den Pazikraum mit einem Swap ab und habe sonst auch nur physische Replizierer.

Dem da oben würde ich tendenziell zustimmen.
Daher ist es für mich unverständlich, dass man einen absoluten Klassiker wie den MSCI World versucht über einen Syntheticus abzubilden.
Würde ich nie machen.

Hätte ich ein ganz spezifisches Interesse an einem Nischenmarkt, wären swap-basierte Produkte zumindest eine Überlegung wert.
In aller Regel mache ich aber auch einen Bogen darum.

Schwimmt man dagegen mit einem gut zugänglichen Breitenmarkt mit, holt man sich mit dieser Replikationsmethode nur zusätzliche Risiken ins Boot. Das muss schlichtweg nicht sein und widerspricht schlichtweg und einfach dem Grundgedanken des passiven, breit gestreuten Investierens.

In jedem Fall jedoch halte ich es für essentiell, diese Dinge zu wissen, was bei dem TE mit ziemlicher Sicherheit nicht der Fall ist.
 
@Lena
Die jetzige Situation ist ja nun mal eine völlig andere als sie es noch vor einigen Monaten war. Wir befinden uns nun mal in einer Rezession und das hat massive Auswirkungen auf nahezu alle Aktien und ETFs.
Im Moment haben sie sich wieder etwas erholt, aber die Zukunft sieht nun mal gerade nicht sehr rosig aus, so das man davon ausgehen könnte, das die Aktien in den nächsten Jahren steigen werden.
Vielleicht täusche ich mich ja auch, aber ich empfinde es so.
Wusstest du, dass statistisch Aktienmärkte während eine Rezession oft steigen? Oft ist es so, dass die Abschwünge VOR der Rezession stattfinden, aber wenn dann die Rezession bekannt ist, geht es schon wieder nach oben, weil der Markt die Zukunft handelt.

Du versuchst Aktienmärkte anhand deiner Zukunftserwartung einzuschätzen mit Informationen, die aber nicht du exklusiv sondern jeder hat. Ein solches Markt-Timing gelingt fast keinem Anleger und das rein und raus aus den Märkten kostet die meisten einfach nur Geld bzw. Rendite.

Wir haben im MSCI World seit Januar rund 15% verloren, Dax zwischenzeitlich 20%. Worauf wartet ihr? Auf 50% Rückgang bei gleichzeitig sonniger Zukunftsprognose? Sowas gibs nicht! Jede Kaufgelegenheit wird begleitet von negativen Zukunftsprognosen.

Wenn man die Inflation reinrechnet und andere Assetklassen wie Immobilien vergleicht, kann man Aktien sogar als extrem billig bewerten. Ernsthaft: ist eine Alphabet mit einem KGV von 20 teuer? Oder eine Amazon, die 1/3 Wert verloren hat?
Klar gibt es Risiken, aber die sind sichtbar eingepreist. Schaut euch an wie Rohstoffabhängige Chemiekonzerne wie BASF gefallen sind, auf fast 50%! Alleine die Dividendenrendite von BASF wären heute 8%!

Du hast vielleicht Recht, dass die Zukunft nicht rosig aussieht, aber kannst du beurteilen, dass die Zukunft noch schlechter sein wird, als sie bereits eingepreist ist? Ich kann das nicht.
 
Wusstest du, dass statistisch Aktienmärkte während eine Rezession oft steigen? Oft ist es so, dass die Abschwünge VOR der Rezession stattfinden, aber wenn dann die Rezession bekannt ist, geht es schon wieder nach oben, weil der Markt die Zukunft handelt.

Du versuchst Aktienmärkte anhand deiner Zukunftserwartung einzuschätzen mit Informationen, die aber nicht du exklusiv sondern jeder hat. Ein solches Markt-Timing gelingt fast keinem Anleger und das rein und raus aus den Märkten kostet die meisten einfach nur Geld bzw. Rendite.

Wir haben im MSCI World seit Januar rund 15% verloren, Dax zwischenzeitlich 20%. Worauf wartet ihr? Auf 50% Rückgang bei gleichzeitig sonniger Zukunftsprognose? Sowas gibs nicht! Jede Kaufgelegenheit wird begleitet von negativen Zukunftsprognosen.

Wenn man die Inflation reinrechnet und andere Assetklassen wie Immobilien vergleicht, kann man Aktien sogar als extrem billig bewerten. Ernsthaft: ist eine Alphabet mit einem KGV von 20 teuer? Oder eine Amazon, die 1/3 Wert verloren hat?
Klar gibt es Risiken, aber die sind sichtbar eingepreist. Schaut euch an wie Rohstoffabhängige Chemiekonzerne wie BASF gefallen sind, auf fast 50%! Alleine die Dividendenrendite von BASF wären heute 8%!

Du hast vielleicht Recht, dass die Zukunft nicht rosig aussieht, aber kannst du beurteilen, dass die Zukunft noch schlechter sein wird, als sie bereits eingepreist ist? Ich kann das nicht.

Viele (Neu-)Anleger haben keine Erfahrung damit, wie sich Krise anfühlt, wenn man selber mit einem Batzen Geld drin steckt und wie sich Krise im Eigentlichen definiert.

Ein fundamentales Charakteristikum einer Krise ist der anhaltende Pessimismus während der voranschreitenden Situation und eine gewisse umgreifende Hoffnungslosigkeit.

Auch hier ist der sachlich denkende Anleger wieder im Vorteil, der sich eben nicht von diesen Gefühlen der breiten Masse anstecken lässt, sondern kühl berechnend den Zustand als "Krise" identifiziert und entgegen des Herdentriebs und des Instinkts nachkauft und erlittene Buchverluste (!) aussitzt und keinesfalls realisiert.

Wenn man das 1-2 Mal selber miterlebt hat, stellt sich eine gewisse Routine ein... 2008 und 2020 konnte man jeweils meinen, das Ende sei nah... das Gefühl war ähnlich wie heute.
Kann mich noch sehr gut an 2008, meine erste Krise an der Börse erinnern... da gings mir nicht gut, obwohl die Beträge im Vergleich zu heute als damaliger Student verhältnismäßig niedrig waren.

Statistisch betrachtet, erlebt jeder langfristige Anleger (25 Jahre +X) mindestens 2 Krisen. Da muss man durch und genau da trennt sich eben ein Anleger mit gutem Mindset von impulsiven Glücksrittern.

Daher möchte ich auch nochmal auf einen weiteren kritischen Punkt von @Paxit zu sprechen kommen, der bislang weitgehend unbeachtet blieb:

Die Anlagedauer von 10 Jahren.

Wie von mir schon angedeutet ist dies tendenziell zu kurz. Gemäß historischem Renditedreieck auf breit gestreute Aktienfonds sind in diesem Zeitraum (durchaus auch höhere) Verluste bereits realisiert worden.

15 Jahre gelten gemeinhin als Minimum für Geldanlage in Aktienfonds... besser noch mehr.

Da hier wohl für ein anstehendes Projekt angespart werden soll, welches spätestens in 10 Jahren realisiert werden möchte (gemäß Nachbarthread über Katzencafe), ist das kritisch zu betrachten.

Ich empfehle, wie so oft, das Studium der Renditedreiecke für den gewünschten Index, hier als Beispiel der MSCI World auf Sparplanbasis (Achtung, Einmalanlagen verhalten sich anders):

Was ein Sparplan auf den MSCI World erwirtschaftet | DAS INVESTMENT

Desweiteren vielleicht, auch wenn ein wenig off topic, noch ein paar Worte zur gegenwärtigen Krise:

- Ein Großteil davon ist, anders als bei der Corona-Krise, menschgemacht und könnte binnen sehr kurzer Zeit durch die Entscheidung der entsprechenden Auslöser nivelliert werden.
Für einen Frieden in der Ukraine und einen vollständigen Abzug der russischen Truppen sind schlichtweg menschliche Entscheidungen notwendig.
Die globalen Lieferketten (von einigen in der Ukraine mal abgesehen) sind keineswegs zerstört, wie man manchmal verwundert lesen muss. Sie liegen, hauptsächlich, aber nicht nur aufgrund der chinesischen Entscheidung für 0 Covid auf Eis. Sie wieder anzufahren, nach entsprechender Entscheidung versteht sich, dauert etwas Zeit, ist aber absolut möglich, da die Infrastruktur und Arbeitskräfte nach wie vor vorhanden sind.
Europa ist nicht zwanghaft abhängig von russischen Rohstoffen. Das war es während des gesamten kalten Krieges und danach bis in die 00er Jahre nicht. Dieser Zustand ist, eine gewisse Anpassungszeit vorausgesetzt, auch wieder erreichbar, erst recht mit den neuen, regenerierbaren Energien.

Kurzum, auch die jetzige Krise ist kein Loch ohne Umkehr, kein globaler Untergang und sie unterscheidet sich nur in den Details von anderen Krisen.

Für diejenigen, welche nun langfristig einsteigen möchten oder noch etwas Geld zum investieren über hätten, sehe ich tatsächlich gerade gute Chancen. Allerdings nur wirklich langfristig gedacht (siehe oben).
Dass es sich kurzfristig sogar noch verschlimmern könnte ist absolut möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kaufe dir einen gemischten Fond. Wasserstoff ist noch immer nicht reif. Momentan haben wir e einen Bärenmarkt, kannst dir also noch Zeit lassen, obwohl der Markt derzeit (noch) was anderes sagt.
 
Kaufe dir einen gemischten Fond. Wasserstoff ist noch immer nicht reif. Momentan haben wir e einen Bärenmarkt, kannst dir also noch Zeit lassen, obwohl der Markt derzeit (noch) was anderes sagt.

Danke für die ausführlichen Antworten. Auch wenn ich nicht alles durchschaut habe. Dementsprechend würde ich, denke ich nach aktuellem Stand definitiv eine sichere Investitionsvariante beanspruchen wollen. Sprich keine einzelnen Aktien kaufen. Wenn überhaupt vielleicht einen weiteren gestreuten ETF, welcher sich dann aber auf andere Märkte fokussiert. Möglicherweise dann mit einer Laufzeit von ~ 20 Jahren.

Aber vielleicht macht es auch Sinn zur Zeit einfach abzuwarten und darauf zu hoffen, dass der Krieg wie @Styx.85 schon erwähnte relativ schnell vorüber geht, um die Marktsituation dann neu zu bewerten.
 
Kriege und Naturereignisse spielen bei Aktien immer eine Rolle. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Damals z.b. beim Irak Krieg, sind meine Aktien ganz schön unter die Räder gekommen. Und JETZT, ist noch Bärenmarkt, das kann 3 Monate oder 1-2 Jahre dauern. Ich selber schaue mir die Lage eher beim Nasdaq ab. Der bestimmt das meiste geschehen. Wenn du dir ihn ansieht..., ist es durchaus möglich das der nochmals einen viertel nach unten korrigiert. Aber eben.., muss nicht. Momentan befinden sich die Märkte wieder im Aufwind, kann aber morgen schon wieder kehren.
Für dich wäre wie erwähnt ein gemischter Fond gut. Das ergibt zuletzt eher einen maginalen Gewinn aber immerhin einen Gewinn. Und wenn du mutiger bist: unbedingt deine Aktie der Wahl genau beobachten und dich informieren.
 
Wusstest du, dass statistisch Aktienmärkte während eine Rezession oft steigen? Oft ist es so, dass die Abschwünge VOR der Rezession stattfinden, aber wenn dann die Rezession bekannt ist, geht es schon wieder nach oben, weil der Markt die Zukunft handelt.

Du versuchst Aktienmärkte anhand deiner Zukunftserwartung einzuschätzen mit Informationen, die aber nicht du exklusiv sondern jeder hat. Ein solches Markt-Timing gelingt fast keinem Anleger und das rein und raus aus den Märkten kostet die meisten einfach nur Geld bzw. Rendite.

Wir haben im MSCI World seit Januar rund 15% verloren, Dax zwischenzeitlich 20%. Worauf wartet ihr? Auf 50% Rückgang bei gleichzeitig sonniger Zukunftsprognose? Sowas gibs nicht! Jede Kaufgelegenheit wird begleitet von negativen Zukunftsprognosen.

Wenn man die Inflation reinrechnet und andere Assetklassen wie Immobilien vergleicht, kann man Aktien sogar als extrem billig bewerten. Ernsthaft: ist eine Alphabet mit einem KGV von 20 teuer? Oder eine Amazon, die 1/3 Wert verloren hat?
Klar gibt es Risiken, aber die sind sichtbar eingepreist. Schaut euch an wie Rohstoffabhängige Chemiekonzerne wie BASF gefallen sind, auf fast 50%! Alleine die Dividendenrendite von BASF wären heute 8%!

Du hast vielleicht Recht, dass die Zukunft nicht rosig aussieht, aber kannst du beurteilen, dass die Zukunft noch schlechter sein wird, als sie bereits eingepreist ist? Ich kann das nicht.
Wer kann das schon beurteilen? Nein ich natürlich auch nicht, das sagte ich ja auch nicht.
Ich gehe aber natürlich auch mit nach meinem Empfinden. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt mein Geld nicht in ETFs oder Aktien anlegen. Jedenfalls nicht im größeren Rahmen und darauf vertrauen das sich der Aktienmarkt wieder erholt und soviel Gewinne abwirft das sich das lohnt.
Ich finde das Risiko das man einen Großteil seines Geldes verliert gerade einfach größer. Aber wie gesagt, das ist mein persönliches Empfinden.
Ich habe ja auch in Aktien und ETFs angelegt, aber vor ein paar Wochen war die Situation auch noch nicht so wie sie mittlerweile ist.
Was die Festgeldanlage betrifft, natürlich habe ich mein Geld nicht auf irgend einer Bank angelegt,- habe da schon seid ein paar Monaten so gut es geht recherchiert.
Ich habe darüber ja schon mal geschrieben. Ich war mir schon unsicher mit eine schwedischen Bank aber mehr wegen der politischen Lage. Ansonsten verfügt die Hoist Bank über ein Rating im oberen Mittelfeld. Und irgendwie bin ich immer wieder auf diese Bank bzw. eine schwedische Bank zurück gekommen. Habe jetzt auch erst mal einen Betrag für 1 Jahr angelegt.
Sicher kann man sich bei gar nichts sein. Ich gehe natürlich bei allem was ich tue zusätzlich auch mit nach meinem "Bauchgefühl" .
 
Wer kann das schon beurteilen? Nein ich natürlich auch nicht, das sagte ich ja auch nicht.
Ich gehe aber natürlich auch mit nach meinem Empfinden. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt mein Geld nicht in ETFs oder Aktien anlegen. Jedenfalls nicht im größeren Rahmen und darauf vertrauen das sich der Aktienmarkt wieder erholt und soviel Gewinne abwirft das sich das lohnt.
Ich finde das Risiko das man einen Großteil seines Geldes verliert gerade einfach größer. Aber wie gesagt, das ist mein persönliches Empfinden.
Ich habe ja auch in Aktien und ETFs angelegt, aber vor ein paar Wochen war die Situation auch noch nicht so wie sie mittlerweile ist.

Mich interessiert als langfristig orientierter ETF Anleger nie die "aktuelle Lage". Wenn es danach ginge könnte ich ja ständig kaufen und verkaufen, mir ständig Gedanken und Sorgen machen. Rein mit dem Geld und alle Hochs und Tiefs aussitzen <-- meine Strategie.

Das soll aber keine Empfehlung für dich sein, wenn du das Geld eben in einigen Jahren brauchst.

Ansonsten verfügt die Hoist Bank über ein Rating im oberen Mittelfeld. Und irgendwie bin ich immer wieder auf diese Bank bzw. eine schwedische Bank zurück gekommen. Habe jetzt auch erst mal einen Betrag für 1 Jahr angelegt.
Sicher kann man sich bei gar nichts sein. Ich gehe natürlich bei allem was ich tue zusätzlich auch mit nach meinem "Bauchgefühl" .
Auch hier nur meine Meinung: Die Hoist Bank werden 99% der Deutschen nicht mal kennen. Ich will dir das auch absolut nicht ausreden. Ich würde es nur selber nicht machen, sondern nutze um Geld zu parken deutsches Tagesgeld oder kurz laufende Staatsanleihen in Euro. Dabei ist mir egal ob ich 1% oder 1,5% Zinsen kriege, denn dieser Teil ist nicht für die Rendite da und es geht mir eher um eine einfache Verfügbarkeit.
 
Mich interessiert als langfristig orientierter ETF Anleger nie die "aktuelle Lage". Wenn es danach ginge könnte ich ja ständig kaufen und verkaufen, mir ständig Gedanken und Sorgen machen. Rein mit dem Geld und alle Hochs und Tiefs aussitzen <-- meine Strategie.

Das soll aber keine Empfehlung für dich sein, wenn du das Geld eben in einigen Jahren brauchst.


Auch hier nur meine Meinung: Die Hoist Bank werden 99% der Deutschen nicht mal kennen. Ich will dir das auch absolut nicht ausreden. Ich würde es nur selber nicht machen, sondern nutze um Geld zu parken deutsches Tagesgeld oder kurz laufende Staatsanleihen in Euro. Dabei ist mir egal ob ich 1% oder 1,5% Zinsen kriege, denn dieser Teil ist nicht für die Rendite da und es geht mir eher um eine einfache Verfügbarkeit.
Das ist doch ok,wir sind auch in völlig verschiedenen Situationen.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben