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Wo liegt der Fehler?

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Re: Wo liegt der Fehler?
Hallo Willniemandwissen,

schau mal hier:
Wo liegt der Fehler?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Verein oder dergleichen geht nicht. Auch mit Kollegen usw. keine Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern. Darf ich nicht, also keine weiteres Umfeld, keine Freunde, Bekannte usw. Da wird es auch schwierig mit Feedbacks. Aber danke @Werner
Darf ich nachfragen, wo du bisher schon "Wir-Gefühl" erlebt hast oder noch erlebst? Vielleicht kannst du dann das wiederholen oder verstärken?

Aber wie gesagt: Jede Ausprägung von Persönlichkeit, auch die starke Ich-Bezogenheit, ist "natürlich" und deshalb "okay" – die Frage ist dann nur, wann man welches Verhalten zeigt und wie sich das auf die zwischenmenschlichen Beziehungen so auswirkt. Und daran kann man durchaus arbeiten, ob mit Therapie, Coaching, Selbst(!)beobachtung 🙂 und einfach mit zunehmender Lebenserfahrung.

Aber nur für dein Verständnis: Nach meiner (inzwischen fast 30 Jahre dauernden Beobachtung) wird jeder 3. Mensch mit einem starken Ich-Bezug geboren. Wobei es durchaus nochmal graduelle Unterschiede gibt. Es ist aber keine Krankheit oder Abweichung von irgend einer Norm, sondern einfach eine Spielart in der Evolution von Homo sapiens.

Hier mal einige Erkennungsmerkmale für eine starke Ich-Bezogenheit (oder Verbundenheit):
 

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  • Ich-Verbundenheit-Merkmale.jpg
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Ich seh hier keine Egozentrik, es wirkt eher, als ob du komplett unterm Pantoffel stehst.

Würde ich so nicht sagen.

Und sobald du mal eigene Wünsche oder Bedürfnisse hast, kommt der Egozentrik-Vorwurf, richtig?

Ich habe eigentlich keine Wünsche oder Bedürfnisse. Insofern habe ich mein Ego im Griff.

Bring bitte mal ein paar Beispiele für diese "übertriebene Ich-Bezogenheit".
Manchmal erkenne ich verletzendes Verhalten nicht richtig, das gebe ich zu. Kommt aber selten vor, meistens funktioniert da mein "Filter" ganz gut. Vor ein paar Jahren wollte ich nach dem Unterricht noch an einer Veranstaltung teilnehmen. Hatte ihr aber erst am Vorabend Bescheid gegeben, da ich selber so kurzfristig eingeladen wurde. Sie fand das extrem verletzend , also sagte ich die Teilnahme ab. Das wäre so ein Beispiel.
 
@Geißblatt67
Naja, eigentlich ganz einfach. Es gibt Regeln, an die ich mich halte. Beispiel: in Anwesenheit meiner Partnerin keinen Rechner oder Notebook benutzen. Gewisse Themen werden nicht angesprochen, die dazu führen könnten, dass ich mein Ego in den Vordergrund stelle - also auch nur fair und absolut gerechtfertigt.

Klingt immer noch komisch.

Kannst oder willst du nicht Klartext reden?
 
Darf ich nachfragen, wo du bisher schon "Wir-Gefühl" erlebt hast oder noch erlebst? Vielleicht kannst du dann das wiederholen oder verstärken?

Aber wie gesagt: Jede Ausprägung von Persönlichkeit, auch die starke Ich-Bezogenheit, ist "natürlich" und deshalb "okay" – die Frage ist dann nur, wann man welches Verhalten zeigt und wie sich das auf die zwischenmenschlichen Beziehungen so auswirkt. Und daran kann man durchaus arbeiten, ob mit Therapie, Coaching, Selbst(!)beobachtung 🙂 und einfach mit zunehmender Lebenserfahrung.

Aber nur für dein Verständnis: Nach meiner (inzwischen fast 30 Jahre dauernden Beobachtung) wird jeder 3. Mensch mit einem starken Ich-Bezug geboren. Wobei es durchaus nochmal graduelle Unterschiede gibt. Es ist aber keine Krankheit oder Abweichung von irgend einer Norm, sondern einfach eine Spielart in der Evolution von Homo sapiens.
"Wir-Gefühl" erlebe ich mit meinen Klassen, Da wird vieles in der Gemeinschaft entschieden, auch wenn es die klassischen Regeln gibt, an die sich jeder halten sollte. Manchmal komme ich etwas davon ab (Thema Pausen) oder lasse die Schüler das Thema wählen.
 
Manchmal erkenne ich verletzendes Verhalten nicht richtig, das gebe ich zu. Kommt aber selten vor, meistens funktioniert da mein "Filter" ganz gut. Vor ein paar Jahren wollte ich nach dem Unterricht noch an einer Veranstaltung teilnehmen. Hatte ihr aber erst am Vorabend Bescheid gegeben, da ich selber so kurzfristig eingeladen wurde. Sie fand das extrem verletzend , also sagte ich die Teilnahme ab. Das wäre so ein Beispiel.

In dem Beispiel ist wohl eher sie die Egozentrische.
Du darfst nicht zu einer Veranstaltung, weil sie das aus irgendeinem seltsamen Grund "verletzend" findet?
Wo ist es bitte verletzend, auf eine Veranstaltung zugehen? Vor allem, wenn man dem Partner vorher bescheid sagt - wobei sowas auch ohne Bescheid/Erlaubnis des Partners möglich sein sollte.
 
In dem Beispiel ist wohl eher sie die Egozentrische.
Du darfst nicht zu einer Veranstaltung, weil sie das aus irgendeinem seltsamen Grund "verletzend" findet?
Wo ist es bitte verletzend, auf eine Veranstaltung zugehen? Vor allem, wenn man dem Partner vorher bescheid sagt - wobei sowas auch ohne Bescheid/Erlaubnis des Partners möglich sein sollte.
Vermutlich hat sie die Befürchtung, dass dort etwas "schiefgehen" könnte. Also respektiere ich das. Ist zwar immer schwierig, das jedes Jahr neu durchzuziehen, aber mittlerweile werde ich auch nicht mehr gefragt ;-) Somit ist das Problem zumindest erledigt.
 
Das letzte Mal war nach einem Streit, wo es darum ging, das es mich stört, wie ich von gewissen Personen in ihrer Familie behandelt werde.

Wie wirst du denn behandelt?
Man darf schon kommunizieren, was einen stört. Das hat nichts mit Egozentrik zu tun.

Pass mal auf, dass du mit diesem "Egozentrik"-Vorwurf nicht bloß manipuliert wirst.
 

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