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Wenn überall Kameras stünden, House, würde es Osama einfach anders machen. Damit ist nicht das geringst zu verhindern. Ganz im Gegenteil müßte und würde der Terrorismus ebenfalls aufrüsten.

Ich glaub, du überschätzt die Terroristen. Denn die meisten Anschläge sind wirklich Low-Tech.
 
Die Vorstellung man könnte mit Kameras ganze Länder überwachen ist völlig abstruses Zeug.
Nicht ich überschätze den Terrorismus, sondern Du. Solche Mittel wären nämlich völlig überzogen und jeder Rechtsstaat würde sich ja lächerlich machen, wollte er sowas. Du hast einfach gar keine Vorstellung von dem Aufwand, der nötig dazu wäre. Und es gäbe sicherlich keine Bürger udn keine Politiker die für sowas wäre. Was soll das also?
Das ist eine technische Spielerei mit der man meinetwegen bei einem Staatsbesuch die nächsten Zuschauer - die aber vermutlich weiter weg wie 25m gehalten werden - untersuchen könnte. Mehr nicht. Ansonsten könnte man das sich aber gut als Spielzeug vorstellen. Ich sehe nach, ob Opa irgendwo Metall eingebaut hat.
 
Ich hab ja eben geschrieben, dass es in friedlichen Ländern wohl unnötig ist. Aber es gibt Länder, da könnte so eine Kamera helfen, z.B. im Irak oder Israel.

Natürlich dort auch nicht das ganze Land überwachen. Aber bestimmte Plätze, wo Terroristen immer wieder zuschlagen wie z.B. Märkte oder Ansammlungen von großen Menschenmengen. Das wäre übrigens auch was für friedliche Länder: Fussballstadien, Flughäfen, Bahnhöfe usw.
 
Eine Kamera? Hast Du Dich schon mal ernsthaft mit Kameras befasst? Weißt Du was für einen Aufnahmewinkel so ein Ding hat. Und wie stellst Du Dir das vor: Das Kamerabild muß irgendwohin gesendet werden ( Störsender erstes Wort ) - muß dort aufgnommen und analysiert werden.
Und wo wird es aufgenommen? In einem Omnibus der neben dem Markt geparkt ist? ( Stichwort Omnibus sprengen ) Ja, und das dauert. Aber die bösen Terroristen warten ja solange.

Weißt Du was auf Dich zutrifft? Du bist irgendwie besseres Wissen in Schäubles Rollstuhlspeichen geraten. Ich stelle mir vor, daß der auch manchmal solche Wirrnisse träumt.
 
Eine Kamera? Hast Du Dich schon mal ernsthaft mit Kameras befasst? Weißt Du was für einen Aufnahmewinkel so ein Ding hat. Und wie stellst Du Dir das vor: Das Kamerabild muß irgendwohin gesendet werden ( Störsender erstes Wort ) - muß dort aufgnommen und analysiert werden.
Und wo wird es aufgenommen? In einem Omnibus der neben dem Markt geparkt ist? ( Stichwort Omnibus sprengen ) Ja, und das dauert. Aber die bösen Terroristen warten ja solange.

Nun, über die Funktionsweise der Kamera ist ja wenig bekannt. Von daher macht es eigentlich kaum Sinn darüber zu spekulieren, wie man sie in der Praxis einsetzen kann.

Aber wenn du schon fragst: Ich könnte mir das so "vorstellen", dass mehrere Kameras einen bestimmten Bereich abdecken - z.B. einen Markt - und die Menschen aufgenommen werden und die Kamera nach Sprengstoffen sucht.

Die Kameras könnten fest installiert sein und die Daten könnten an ein Zentrum vor Ort geschickt werden. Das ist ja heute schon so. Dieses Zentrum könnte dann bei Fund Polizisten informieren, die vor Ort etwas unternehmen.

Keine Ahnung, man weiß eben noch zu wenig. Aber ich bin mir sicher, dass man Einsatzmöglichkeiten finden wird.

Weißt Du was auf Dich zutrifft? Du bist irgendwie besseres Wissen in Schäubles Rollstuhlspeichen geraten. Ich stelle mir vor, daß der auch manchmal solche Wirrnisse träumt.

LOL! Das ist bestimmt nicht so. 😀
 
Es ware noch nicht mal bei einem Großereignis ( also einem normalen Bundesligaspiel ) praktikabel. So ein Stadion hat viele Eingänge. Wenn jemand sowas wollte, würde man schon lange jede einzelne Person ( wie an großen Flughäfen ) mit einem Detector abtasten. Das ist aber bei achtzigtausend Menschen kaum möglich. ( und wer zahlts? ) Es sei denn man beläßt gleich die ganzen Zuschauer die ganze Saison über im Stadion.
Im übrigen hätte jeder Politiker ganz schwere Erklärungsnot: Was würde dies eigentlich rechtfertigen. Die Hundert Millionen Terroropfer die Al-Kaida bisher in der BRD verursacht hat. Na, wieviele sind es den?

Natürlich, aber das ist nicht mehr als ein Spielzeug. Das Mittel jeden kontrollieren zu können, gibt es sicherlich schon lange. Es kommt aber drauf an, ob was überhaupt praktikabel ist. Und das ist es halt nicht.
Weiß ja auch jeder.....

Außerdem PS: So langsam wirst Du auch unfreiwillig komisch. Da steht die "die Briten entwickeln...."
Hihi, hast Du schon mal was "britisches" gehabt? Britische qualität? Ihre Autos waren allesamt so großartig ( Britisch Elend... ) das es keine Autoindustrie mehr gibt. Die seltsamen Erzeugnisse ihrer gesammelten Motorradwerke haben auch noch nie einen Tropfen Öl verloren.......
Das Ding, diese Kamera, wird vermutlich von ähnlich guter Qualität sein. Eine Art Titanic fürs Auge, vermute ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ware noch nicht mal bei einem Großereignis ( also einem normalen Bundesligaspiel ) praktikabel. So ein Stadion hat viele Eingänge.

Och, man lässt dann keinen mehr ins Stadion und kann alles aus vielen Perspektiven übertragen. Kameras gibt es ja dann genug.

Irgendwie finde ich, dass dies alles Quatsch ist.

Aber dann soll auch eine Kamera in jede Pizzabude und Küche, damit der Kunde auch sieht was er bekommt und die Lebensmittelüberwachung hat es auch leichter.
 
Aber dann soll auch eine Kamera in jede Pizzabude und Küche, damit der Kunde auch sieht was er bekommt und die Lebensmittelüberwachung hat es auch leichter.

Du Jeck, dass haben - zumindest wir - schon längst. 😎
Nennen wir Kitchen-Cam und sind Web-Cams einsehbar über die Website.
 
Künstliche Intelligenz auf dem Weg zum Bewusstsein - Golem.de 😎

Ausschnitt des Artikels:

Wissenschaftlern in den USA ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) gelungen. Ihre KI-Software besteht einen wichtigen kognitiven Test. Wer diesen Test besteht, verfügt über die Fähigkeit, von eigenen Überzeugungen zu abstrahieren.

Drei Avatare, zwei menschliche und ein Roboter, stehen vor einem roten und einem grünen Koffer. In dem roten liegt eine Pistole. Der eine menschliche Avatar verlässt die Szenerie und kommt kurz darauf zurück. Inzwischen legt der andere die Pistole in den grünen Koffer. In welchem vermutet der Zurückgekehrte die Waffe? Im roten, sagt der Roboter-Avatar. Ist doch ganz einfach, oder?

Nein, ist es nicht. Denn der Roboter-Avatar wird von einer Software mit künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert, und diese hat soeben den Test über den falschen Glauben bestanden. Mit diesem Test prüfen Psychologen, ob jemand zwischen seinen eigenen Überzeugungen und den Überzeugungen anderer oder der Realität unterscheiden kann und ob er Abweichungen dazwischen in seine Handlungsvorhersagen mit einbezieht. Kinder bestehen diesen Test, der als wichtiger Schritt in der Bewusstseinsentwicklung gilt, im Alter von etwa 4 bis 5 Jahren. Jüngere hingegen glauben, dass der Zurückgekehrte die Waffe in dem grünen Koffer suchen wird. Ihnen fehlt noch die Fähigkeit, von ihren eigenen Überzeugungen zu abstrahieren. Auch Menschen, die unter Autismus leiden, werden diesen Test nicht bestehen.
 
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