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Wissenschaftliche News

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Welche rationalen Argumente sprechen dagegen?
Genau das ist die Frage, die es zu beantworten gilt - und zwar bevor man etwas tut.

Je weniger präzise man diese Frage beantworten kann, um so mehr fischt man im Trüben.

Im Trüben zu fischen kann mit geringen oder mit großen Risiken verbunden sein. Je großer die Risiken sind, um so genauer muss man diese Frage beantworten können. Ansonsten kann man die Verantwortung für das was man tut nicht übernehmen.

Würdest du dem zustimmen, Dr. House ?
 
Genau das ist die Frage, die es zu beantworten gilt - und zwar bevor man etwas tut.

Je weniger präzise man diese Frage beantworten kann, um so mehr fischt man im Trüben.

Im Trüben zu fischen kann mit geringen oder mit großen Risiken verbunden sein. Je großer die Risiken sind, um so genauer muss man diese Frage beantworten können. Ansonsten kann man die Verantwortung für das was man tut nicht übernehmen.

Würdest du dem zustimmen, Dr. House ?
Selbstverständlich nicht. 😉

Diese Fragen wird man nur mit weiterer Forschung beantworten können.
Und man kann nicht jedes Risiko ausschließen. Ansonsten gibt es keinen Fortschritt mehr.

Übrigens finde ich es sehr bedenklich, dass zumindest in Deutschland, aber eigentlich auch Europa, immer mehr über die Risiken als über die Chancen gesprochen wird.

Hier gibt es zu viele Bedenkenträger. Zu viele Philosophen bestimmen die Debatte.
 
Siehste, darum bist du eben extrem.

Tolle Taktik. Jeder der nicht deiner Meinung ist, der ist "extrem". 😉

Im Gegenteil: ich bin nicht extrem. Sondern ich halte euch extrem.
Das ihr vor der Forschung, jede Frage beantwortet haben wollt, jedes Risiko zu 100 Prozent ausschließen wollt etc.

Das wird nicht funktionieren. Das Leben ist immer voller Risiken.

Für mich ist das die typisch linke Öko-Schiene, die nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat. Die jede Forschung unterbinden will, weil es ja angeblich "unabsehbare Folgen" geben könnte.

Die nicht auf Wissenschaft vertraut. Typisch deutsch, typisch europäisch.

Ein Onkel von mir hat vor seinem Tod in den USA gelebt und ich hab ihn dort öfters besucht.

Das Klima ist ein ganz anderes. Neue Technologien, mehr Forschung, werden grundsätzlich positiv aufgenommen.

In Deutschland werden neue Technologien grundsätzlich negativ aufgenommen. Über Gentechnik, Fernsehen, Computer, Videospiele, Internet, Biotechnologie, Atomtechnologie etc.

Das schadet der Wissenschaft, der Wirtschaft und letztlich den Menschen.
Schon mal was von "Brain drain" gehört?
 
Das wird nicht funktionieren. Das Leben ist immer voller Risiken.
Ja, so ist das - und drum macht man das:

Genau das ist die Frage, die es zu beantworten gilt - und zwar bevor man etwas tut.

Je weniger präzise man diese Frage beantworten kann, um so mehr fischt man im Trüben.

Im Trüben zu fischen kann mit geringen oder mit großen Risiken verbunden sein. Je großer die Risiken sind, um so genauer muss man diese Frage beantworten können. Ansonsten kann man die Verantwortung für das was man tut nicht übernehmen.
 
Aha. Wie ich vorher schon gefragt habe: Wie will man Risiken ausschließen, wenn man nicht weiter forscht?

Wasch' mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?!
 
Aha. Wie ich vorher schon gefragt habe: Wie will man Risiken ausschließen, wenn man nicht weiter forscht?
Ach, Dr. House... Natürlich wird geforscht. Ich ganz persönlich zahle einen Teil meiner Miete damit. Den einen oder anderen Kollegen hab ich auch in USA - und es ist Unfug, was du über das hiesige und dortige Klima schreibst. Ich kenne hier wie dort niemanden, der so konservative und einseitige Perspektiven sieht, wie du sie hier dauernd verbreitest. Jedenfalls niemanden, der ernst genommen wird. Aber das hatten wir ja auch schon mal, nö?
 
Ach, Dr. House... Natürlich wird geforscht. Ich ganz persönlich zahle einen Teil meiner Miete damit. Den einen oder anderen Kollegen hab ich auch in USA - und es ist Unfug, was du über das hiesige und dortige Klima schreibst. Ich kenne hier wie dort niemanden, der so konservative und einseitige Perspektiven sieht, wie du sie hier dauernd verbreitest. Jedenfalls niemanden, der ernst genommen wird. Aber das hatten wir ja auch schon mal, nö?

Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen: Über welches spezielle Thema reden wir hier gerade? Du hast dich ja spät in die Diskussion eingeschaltet.

Also mir gehts hier um Gentechnik. Und dir?

Und ist es nicht so, dass Deutschland und Europa strengere Vorgaben haben, als z.B. in Südkorea, Israel oder auch die USA?

Übrigens hab ich überhaupt nicht die extreme Sichtweise, die du mir andauernd unterstellst. Aber ich finde, man kann angebliche Gefahren nicht durch Verbote ausschalten.

Und unter uns: Das du niemanden kennst, heißt noch lange nicht, dass es niemanden gibt. 😉
 
Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen: Über welches spezielle Thema reden wir hier gerade? Du hast dich ja spät in die Diskussion eingeschaltet.

Also mir gehts hier um Gentechnik. Und dir?
Gentechnik ist halt ein Beispiel für ein grundsätzliches Problem. Es ist einseitig, wenn nur die Möglichkeiten einer Technologie, aber nicht die Folgen bekannt sind. Darum wird nicht nur geforscht was man machen kann - sondern auch welche Folgen entstehen. Wie schon gesagt...



PS:
Und unter uns: Das du niemanden kennst, heißt noch lange nicht, dass es niemanden gibt. 😉
Das stimmt - und ich hab ja auch nicht gesagt, dass es niemanden gibt. Du dagegen🙂, machst so eine pauschale Aussage:
Ein Onkel von mir hat vor seinem Tod in den USA gelebt und ich hab ihn dort öfters besucht.

Das Klima ist ein ganz anderes. Neue Technologien, mehr Forschung, werden grundsätzlich positiv aufgenommen.
Stimmts, Schatzi?🙂😉😛
 
*g* Dr. House LIEBT pauschale Aussagen 😉

Zum Thema:

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Gentechnik und - forschung. Denn natürlich kann man damit vieles verbessern.

Mir ist auch klar, dass man nicht alle Gefahren 100% ausschließen kann, das geht nicht.

Nur sehe ich die Gefahr, dass man das Ganze ZU locker nimmt. Dass die Neugierde, die Hoffnung auf Erfolge und Macht so groß ist, dass man die möglichen Nachteile nicht mehr ernst nimmt.

Denn auch bei der Wissenschaft geht es ja leider nicht um den reinen wissenschaftlichen Aspekt, um Menschen zu helfen, sondern hauptsächlich um Macht und Geld.


Und bei so Fragen wie "Klonen" sollte man vielleicht VORHER ethisch nachdenken und überlegen, was man damit macht und dann erst forschen...


Und jeder Fortschritt bringt Mängel mit, teilweise sogar extreme schwierigkeiten für die Menschheit an sich...
 
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