Und nach zwei Wochen wird sie weiter gereicht.
Ich glaube die Story nicht und bin hier raus.
Die "Story" wie du sie hier abwertend nennst, ist leider wahr.
Es ist aber deine Entscheidung zu gehen.
Aber im Verlauf dieses Threads kommt mir schon die Frage, wo genau ist hier Kindeswohlgefährdung und wo ist es eher deine konservative Prägung?
Das sind zwei Sachen, da müsste man schon trennen.
Es geht darum, dass sie für ihre Verantwortung als Mutter einstehen muss und ihre Kinder nicht einfach an Verwandte abschieben kann, wenn sie unbequem werden oder ihre Beziehung stören. Und dann macht man ein neues Kind in der Hoffnung das alles besser wird.
Ganz davon weg hat sie ihre Kinder nicht altersgerecht behandelt.
Die Älteste hat schon als Kind länger draußen gespielt als es für ein Kind in dem Alter angemessen ist. War mal hier, mal da. Als meine Kinder noch nicht auf der Welt waren ist mein Bruder öfters losgezogen und hat abends überall bei den Nachbarn geklingelt, um seine Enkelin einzusammeln weil keiner wusste wo sie gerade ist. Nicht nur einmal ist er bei mir und meiner Frau vor der Tür gestanden. Sie hat eben draußen gespielt und meine Nichte war sehr freizügig was feste Zeiten angeht. Bis ihr dann mal aufgefallen ist, dass es schon dunkel ist und kein Kind zuhause. Und dann mussten ihre Eltern wieder die Kohlen aus dem Feuer holen.
Bei ihrem Sohn und auch bei der Ältesten war sie so gut wie nie bei Elternsprechtagen oder Schulaufführungen Mein Bruder schimpft darüber heute noch, dass sie immer erst gegangen ist, wenn massiver Druck von der Schule gekommen ist, bis der Kindsvater ihn zu sich genommen hat, weil er dann später auch zu spät oder ohne Frühstück und mit allen Schulsachen in der ersten Klasse in die Schule gekommen ist, weil sie es nicht auf die Reihe bekommen hat ihn frühs rechtzeitig hin zu bringen.
Die Mittlere ist zwangsversetzt worden in eine andere Klasse, weil es nur Probleme gegeben hat. Die ist ihr einmal fast in der Ostsee ersoffen, weil sie sich lieber am Strand rumgeknutscht hat als auf ihr da 5 jähriges Kind aufzupassen.
Und viele Sachen mehr. Bitte sag mir jetzt nicht, dass das konservative Prägungen sind.
Eigentlich sind es Kindeswohlgefährdungen, die immer abgefächert werden konnten, weil meine Familie Abbitte bei den Lehrern oder bei Freunden geleistet hat und mein Bruder und meine Schwägerin dann versucht haben die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Entweder weil sie mit den Lehrern oder den Erziehern geredet haben oder selbst eingesprungen sind. Und die Lehrer und Freunde dachten dann besser irgendwer der sich kümmert als gar keiner.
Ohne ihre Eltern hätte sie das Sorgerecht schon nicht mehr. Die kommen bei der mittleren Tochter jetzt aber auch an ihre Grenzen.
Die lässt sich auch von Oma und Opa nichts mehr sagen.