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Wir finden keine neuen Mitarbeiter

Ich kann dich sehr gut verstehen.
Ich kenne persönlich niemanden der erst um 2 schlafen geht.
Du könntest mal einfach um 21 Uhr im Bett liegen ohne Smartphone und etwas lesen, das macht auch müde. Vorher heiße Milch trinken oder einen Tee, dann schläft man besser und wenn man im Bett liegt einfach gelassen sein und an nichts denken. Wenn man gestresst ist schläft man auch nicht ein. Bei mir hilft das. Probiere es mal aus.

Wozu, wenn man sich seine Arbeitgeber aussuchen kann?
 
Ich kann dich sehr gut verstehen.
Ich kenne persönlich niemanden der erst um 2 schlafen geht.
Du könntest mal einfach um 21 Uhr im Bett liegen ohne Smartphone und etwas lesen, das macht auch müde. Vorher heiße Milch trinken oder einen Tee, dann schläft man besser und wenn man im Bett liegt einfach gelassen sein und an nichts denken. Wenn man gestresst ist schläft man auch nicht ein. Bei mir hilft das. Probiere es mal aus.

Du hast recht. Ich finde die Entlohnung nach Stunden viel besser als ein festes Gehalt. Ich kann die anderen hier nicht verstehen wie man dagegen sein kann. Man wird deswegen nicht schlechter bezahlt.
Du hast gefragt, warum ihr keine Mitarbeitenden findet, Du hast die Antwort hier von vielen Usern auf dem Silbertablett serviert bekommen. Dass Du das vielleicht alles anders siehst/empfindest wird diese Antworten nicht ändern.
 
Wenn euch die Bewerber nicht die Tür einrennen, müsst ihr euch über längere Zeit Gedanken machen woran es liegt und einfach umstrukturieren.

Du kannst weder nachvollziehen, warum andere von dem Stundenlohn nicht begeistert sind, noch scheinst du auch nicht nachvollziehen zu können, dass andere einfach einen anderen Schlaf Wach Rhythmus haben.
Musst du ja auch nicht.
Wenn dein Gehalt für dich angemessen ist und das der Job des Lebens für dich ist, ist doch für dich persönlich alles in Butter.

Aber du machst den Fehler und gehst hier im Thread nur von deiner Perspektive aus.
Sie mag für dich stimmig sein, für andere halt nicht.

Und dass die Firma an dem System festhält und nicht wenigstens Umstrukturierungen plant, dass die Stellen attraktiver werden wundert mich ehrlich gesagt.
Die Firma stellt sich doch sonst ein eigenes Bein.
 
Die Firma stellt sich doch sonst ein eigenes Bein.

Hier sind ein paar Erklärungen, wie wichtig Innovation für ein Unternehmen ist und welche Rolle hierbei Mitarbeiter spielen.
Zufriedene Mitarbeiter, die sich gerne einbringen, sind wertvoll für ein Unternehmen. Was tut ihr dafür?

https://blog.tutum.de/wie-sie-dem-zeitmangel-ein-ende-setzen-und-freiraeume-für-innovation-schaffen

Und noch was über Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche:

https://www.maschinenmarkt.vogel.de...industrie-a-75b74039b9bc3af6614fcd304261d621/
 
Und irgendwie scheint es doch bei deiner Firma ein Haken zu geben.
Ansonsten müsste die Firma nicht ständig nach neuen Mitarbeitern suchen.

Bist du für die Suche nach neuen Mitarbeitern verantwortlich?
 
4 Tage Woche sollte dann aber auch freiwillig sein.
Ich hätte z.B. keine Lust, täglich 2 Stunden mehr zu arbeiten nur um den Freitag frei zu haben.


Ich denke, wichtiger ist, was die Belegschaft dort will. Man muss auch nicht zwingend von einem starren System in ein anderes starres System wechseln; dazu gäbe es mitarbeiterfreundlichere Alternativen.

Ich denke jeder würde sich eine 4 Tagewoche wünschen, das Thema wurde auch bei uns mit der GL schon man besprochen, doch dies ist bei uns nicht möglich.

Du schreibst, du denkst.
Doch was wollen die anderen 99 Mitarbeiter?

Und weshalb sucht ihr Personal? Wachstum oder (verstärkte?) Fluktuation?
 
Ich habe nochmal nachmal nachgelesen.

In den letzten Jahren sind in der Produktion mehrere Mitarbeiter in Rente gegangen und wir versuchen diese Stellen neu zu besetzen was sich grundsätzlich als sehr schwierig erweist.

Es geht also nicht um Wachstum.
Es sollen lediglich ein paar altersbedingt freigewordene Stellen neu besetzt werden.
Ausschließlich in der Produktion, die aus ca. 50 Leuten besteht.
Ein sehr kleines Unternehmen also.

Es gibt ca. 100 Mitarbeiter. Knapp die Hälfte der Mitarbeiter ist in der Produktion beschäftigt


Seit einiger Zeit habe ich einen neuen Job

Ich möchte dich nicht angreifen, mur fkkt aber etwas auf. Du bist dort relativ neu und mich erstaunt da deine festgefahren wirkende Haltung.
Du hast (noch?) keine Ideen, was man dort besser machen könnte? Gerade wenn von außen auf etwas schaut, ist es leichter, frischen Wind reinbringen zu wollen. Man kann Dinge sehen, für die man von innen manchmal betriebsblind geworden ist. In alten, inhabergeführten Unternehmen nicht immer leicht, aber oft ziemlich nötig.

Wo immer ich war, ich sah immer Verbesserungsmöglichkeiten. Immer. Deshalb stehe ich ziemlich ratlos davor, dass du so gar keine zu sehen scheinst. Wie kann das sein?
Perfekt gibt es nicht. Und gerade kleine, ältere Unternehmen tun sich häufiger schwer damit, mit dem Wandel der Zeit Schritt zu halten.

Was ist mit eurer Außenwirkung?
Wie präsentiert ihr euch?

Ein winziger Betrieb.
Ohne Wachstum.
Ohne für mich erkennbare Bestrebungen, sich zu einem modernen, innovativen Unternehmen entwickeln zu wollen, um auf einem schwieriger werdendem Markt bestehen zu können.
Festhaltend an alten, starren Regelungen.
Seit längerer Zeit auf Personalsuche.

Könnt ihr junge Leute ansprechen?
Oder wirkt ihr eventuell etwas angestaubt und damit abschreckend?
Ich würde mich da wirklich mal auf die Suche machen, wenn ich Personal brauche, aber keines finde.
 
Wer eine 32-Stunden-Woche arbeiten will kann das längst, wer mehr als 10 Stunden täglich malochen will dito, Arbeitsverträge können bekanntlich flexibel ausgehandelt werden. Der Kinderglaube daß man für 32 Stunden (4 normale Tage) einen 40-Stunden-Arbeitslohn bekäme war von vornherein unsinnig weil ein verkappter Betrugsversuch, auf den niemand reingefallen ist. Thema somit gegessen.
Ich habe bis jetzt aber keine Erklärung gelesen (oder überlesen?) warum in dieser Firma so früh angefangen werden muß. Nur weil offenbar irgendwer das mal so eingeführt hat ist keine Erklärung. Welche technischen Vorgaben oder Vorgaben von Kunden stehen da dahinter, daß man den Arbeitsbeginn nicht um ein paar Stunden verschieben kann?
Wenn eine Frühmorgens-Produktion so wichtig ist, wird in manchen Branchen (z. B. Presse, wo nachts die Zeitungen gedruckt werden) gleich eine 24-Stunden-Produktion mit Schichtarbeit gefahren, wo sich Lerchen und Eulen dann rund um die Uhr abwechseln können.
 

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