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Willkür Jugendamt

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Es gibt Jugendämter, welche zu wenig tun..

Es gibt Jugendämter, welche fair und ehrlich sind und nur Kinder wegnehmen, wenn Gefahr droht.

Und es gibt Jugendämter, welche wegen Scheingründen Kinder wegnehmen und beim Gericht lügen, dass sich die Balken biegen.
Unwichtige Kleinigkeiten (z.B. Hasenkäfig war nicht geputzt) werden zu riesigen Blasen aufgepustet und dazu wird noch eine eigene Dichtung erfunden..

Niemand kontrolliert das Jugendamt...ausser Petitionsausschuss.

Kindern wird dadurch viel Schaden zugefügt.

Über 3 . Personen werden sie fast immer aufmerksam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!
Ich begleite diesen Fall seid mehr als 3 Jahren. Die 4 jüngeren Kinder wurden mit einer anonymen Anzeige herausgeholt, angeblich ist das Kindeswohl gefährdet, das war Sept. glaube ich. Diese Anzeige war bei dem Gerichtsverfahren im November plötzlich nicht mehr da. Die 3 kleinsten haben wir nach 3 Wochen zurückbekommen, da ich die Leiterin der Einrichtung gut kannte, hat sie sich dafür eingesetzt, das sie nach Hause dürfen. Davor war das Jugendamt da und hat ein Konzept haben wollen von der Mutter, ohne das irgendetwas gesagt wurde was eigentlich sie für Punkte beseitigt haben möchten. Wir haben alles gemacht, was wir uns vorstellen konnten, was sie bemängelt könnten. Als sie zur Kontrolle kamen, war alles was sie auf ihrer Liste hatten abgehackt, die wir aber nicht zu Gesicht bekommen hatten. Als dann die Mutter fragte ob sie ihre Kinder wieder haben könnte, da alles ja in Ordnung ist, haben die ihr nur gesagt, das sie ihre 3 kleinen nur alle 2 Tage für 1 Stunde sehen darf. Der Satz danach spricht für sich selbst: Dann können sie lernen sich zu verabschieden! Was das zu bedeuten hat, was hinter diesem Satz steht, kann sich vielleicht einige von Ihnen vorstellen.
 
Die ältere Tochter wollten sie auch nicht mehr herausrücken, sie muss bis heute in einer Einrichtung bleiben. Die Mutter wurde unter Druck gesetzt, wenn sie die ältere nicht da lässt, dann nehmen sie ihr die kleinen wieder weg. Das Sorgerecht wurde der Familie im Nov. 20 nicht entzogen und trotzdem musste die Tochter in der Unterbringung bleiben. Die Berichte der Familienhilfe, die installiert wurde sind positiv, denn wir haben Kopien von allem. Vor Gericht haben die Mitarbeiter des Jugendamtes gelogen. Die Behauptung wurde aufgestellt, das der eigene Vater dem Sohn den Arm gebrochen hat, was nicht sein kann, da es ein Spielplatzunfall war, der so in der behandelnden Klinik aufgenommen wurde und der Vater war gar nicht in der nähe seines Sohnes. Dies wurde bei jeder Verhandlung wiederholt. Zeugen, die für die Familie aussagen könnten wurden nicht zugelassen.
 
Also irgendwas passt hier nicht... der Fall ist merkwürdig.

Sicher machen Jugendämter Fehler, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Herausnahme eines Kindes keinesfalls einfach so nach Gutdünken passiert.
Da reicht kein einfacher Verdacht oder Anschwärzen. Da müssen begründete Gefährdungen dokumentiert sein.

Die Geschichte mit dem gebrochenen Arm ist doch sogar ärztlich dokumentiert... da käme auch ein Jugendamt mit einer gelogenen Aussage nicht gegen an, sprich gegen einen ärztlichen Bericht.
Aber wie gesagt, ich denke hier ist was oberfaul.

Jugendämter sind in der Regel stark überlastet. Warum sollten sie Lügen und gleich 4 Kinder aus einer Familie nehmen und sich damit ohne Ende Arbeit aufbürden, wenn doch gar keine Gefährdung vorliegt.

Die Sache hier wird bedeutend zu einseitig erzählt. Am Schriftbild lässt sich gut erkennen, dass die TE keinesfalls mit @Herzengel identisch ist.

Sollte es Unregelmäßigkeiten geben, kann man nur zu einem Anwalt raten.
 
Hallo!
Ich bin auch nicht die TE, sondern jemand der dieser Familie hilft. Ich selbst war bei der Verhandlung dabei, war Zeugin beim ersten Prozess und beim Prozess letztes Jahr im Nov., wo ich nicht als Zeugin wurde, aber auch kein anderer, der für die Familie aussagte. Berichte von der Familienhilfe wurden der Richterin nicht vorgelegt, bzw. wollte sie nicht sehen. Ich war bei dem durchgehen nach der Herausnahme dabei, auch bei dem Gespräch danach. Es gibt keine Familie, wo es nicht rund läuft, wo es Probleme gibt. Aber hier wollte man von Anfang an die Kinder aus der Familie nehmen, es ging nur darum. Wenn richtige Hilfe gekommen wäre, dann sehe es anders aus. Aber 1 Kind über 1 Jahr in einer Einrichtung zu behalten, ohne ein Gerichtsurteil, das finde ich eine strafbare Handlung des Jugendamtes. Dann noch der Mutter die Pistole auf die Brust zu setzten und zu sagen, lasse die große Tochter in der Unterbringung oder wir nehmen dir die kleinen auch weg, ist in meinen Augen Psychoterror. Gezwungenermaßen ließ sie die große Tochter in der Einrichtung. Ich habe diese Mitarbeiter belauschen können, als sie sich unbeobachtet fühlten, da haben sie schon die Umschulung dieser Tochter besprochen, sie sollte nie wieder nach Hause gehen, egal was die Mutter anstellt und wie gut es zu Hause läuft.
 
Hier wird niemand ein Urteil fällen können, wer hier zu recht oder unrecht wie gehandelt hat. Es gibt nicht alle Informationen und auch nicht die Seite vom Jugendamt. Wenn ihr Hilfe braucht oder Unrecht geschehen ist braucht ihr eindeutig eher einen Anwalt.
 
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