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"Wieso hast DU keine Freundin?"

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In meinem Umfeld gibt es nur wenige Männer, die absolut keinen Draht zu Frauen finden.
Die meisten sind es aus meiner Sicht selbst schuld.

Das ist auch viel zu einfach gesagt. Wenn mich nun mal eher nur nerdige Themen interessieren und ich mit dem ganzen Kochen, Hausbau, Garten pflegen, Sportverein etc. wenig anfangen kann dann nützt es nichts mich endlos "selbstoptimieren" zu müssen um die Kompatibilität mit Frauen zu "verbessern". Denn da betreibe ich Verstellung und Schauspielerei.

Es wird kaum Wert auf Bildung gelegt.

Gerade die gebildeten Männer haben eher das Problem als ungebildete.

Man meint, den Macho spielen zu müssen, obwohl man absolut keiner ist.

Mag sein dass es solche Kandidaten gibt. Oftmals aber findet man tatsächlich wie du geschrieben hast "keinen Draht zu Frauen" mit normalen Gesprächen... es wird halt oberflächlich geredet ohne Ergebnis... ohne persönliche Vertiefung... ohne dass vielleicht ein privates Treffen mal draus wird irgendwann. ... weil auch eben keine Flirtfähigkeiten vorhanden sind und auch nicht erlernt werden können aus charakterlichen Gründen.

Man sucht hauptsächlich Kontakt zu Frauen, die in einer gänzlich anderen Liga spielen.

Durch das Machtgefälle auf dem Partnermarkt zwischen den Geschlechtern gibt es ja keine Begenung mehr auf Augenhöhe. Die Durchschnittsfrau will den Top Mann, aber der Durchschnittsmann will eben auch die Durchschnittsfrau... weil es passt und verständlich ist.

Man spielt den Beleidigten, wenn nicht sofort positiv auf eine, oft plumpe Anmache reagiert wird.
Und so weiter und so fort, man könnte noch etliches aufzählen.

Nein plumpe Anmachen gibt es eher selten... viel öfter Gespräche die in nichts enden und im Sande verlaufen weil bei der Frau kein Interesse geweckt wurde. Nicht jeder Mann ist in der Lage spielerisch-attraktiv mit Frauen umzugehen... und ich bin mir sicher so kompliziert wie das ganze ist und in der Jugend nie gelernt wurde... ist es oftmals absolut nicht mehr aufholbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Möchtest du dafür ein Beispiel geben?
Ich werde hier nicht über Menschen aus meinem Umfeld schreiben.

Ich hatte einen heftigen Burn-out, habe etliche Jahre Medikamente genommen.
Damit ging es mir leidlich, hatte aber immer wieder neue Problem, auch durch Reaktionen auf die Medikamente.
Dann habe ich mein ganzes Verhalten komplett infrage gestellt, meine Wertevorstellungen, meinen Umgang mit anderen Menschen, meine Ziele im Leben.
Daraufhin habe ich alle Medikamente abgesetzt und mich damit auseinandergesetzt, was im Leben wirklich wichtig ist. Etliche meiner Einstellungen habe ich revidiert.
Seither geht es mir, nach einer kurzen Übergangszeit, besser als je vorher im Leben.

In Bezug auf Beziehungen habe ich ähnlich gelagerte Abläufe in meinem Umfeld erlebt.
 
Ragemaster, hattest du eigentlich schon immer die Ansicht, Frauen haben nur "Frauenkram" im Kopf und wollen nur ungebildete Dramaqueens im Höhlenmenschengewand? Ernsthafte Frage. Woher kommen deine ätzenden Stereotype?

Nein ich habe diese Meinung nicht. Es gibt sicherlich auch Frauen die anders sind... aber die sind eben zu 99% dauervergeben. Die Frauen auf die ich gestoßen bin, waren aber nun mal so.

Allerdings mag es auch sein, dass mangels Flirtfähigkeiten ich keine Draht zu ihnen gefunden habe und sie auch falsch eingeschätzt habe zum Teil. Wenn ich allerdings von meinen Hobbys erzählt habe, kam nur ein indirektes Gähnen und das Gespräch ist nach 2 Minuten ausgestorben und wir gingen danach getrennte Wege... egal ob Arbeitskolleginnen, Nachbarinnen etc.
 
Wer behauptet, dass schlechtes Aussehen nicht zu Einsamkeit führt, kann nicht gleichzeitig vorwerfen, Mann würde nicht in seiner eigenen Liga suchen. Denn wenn Aussehen egal wäre, müsste auch der <1,80m Hänfling mit unattraktivem Gesicht realistische Chancen bei attraktiven Frauen haben.

Was zu der absoluten Frauenlosigkeit bei Männern (ich schließe da mal Paysex natürlich aus) führt, ist immer eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Durchschnittliches bis eher unscheinbares Aussehen alleine verursacht noch keine Frauenlosigkeit, aber verbunden mit mangelnden Flirtfähigkeiten ist es schon eine Kombination aus der Dauersingles oder gar Absolute Beginner entstehen.
 
Ich möchte das Geschrieben hier niemandem unterstellen, aber vielleicht denkt der eine oder andere Mal darüber nach.
Das habe ich in meinem ersten Beitrag geschrieben.
Wenn sich jemand mit dem vorher geschrieben angesprochen fühlt, wird es schon seinen Grund haben.

Die Verzweiflung, die man spürt, wenn Mann über Jahre keine Partnerin oder einen Partner findet, kann ich nachvollziehen.
Es ist nicht nur legitim, sondern sogar gut, hier darüber zu berichten.
Allerdings wird niemand, der seine Probleme als gegeben hinnimmt, etwas an ihnen ändern können.

Es kann unbequem sein, sein Leben infrage zu stellen, sein Verhalten, eine extreme Fixierung auf ein Hobby. Niemand möchte die zweite Geige neben einem Hobby spielen.
Es mag auch unbequem sein, sich mit den Gedanken und Gefühlen eines Gegenübers auseinanderzusetzen, allerdings ist das unabdingbar, wenn man Kontakt knüpfen möchte.

Wenn ich Verbindung zu einem Gegenüber aufnehmen möchte, muss ich mich mit seinen Gedanken und Gefühlen verbinden.
 
Richtig. Ich meinte auch eher die deutlich unterdurchschnittlichen Männer. Da braucht es keine weiteren Defizite.

Auch völlig normale Männer wie ich haben da 0 Chancen, wenn es beim Gesprächsstoff mit Frauen mangelt und daher auch keine Gemeinsamkeiten und kein Draht zueinander gefunden wird.... nicht mal im Ansatz und zwar so dass es überhaupt zu einem privaten Treffen kommt.
 
Wenn ich Verbindung zu einem Gegenüber aufnehmen möchte, muss ich mich mit seinen Gedanken und Gefühlen verbinden.

Das versuche ich ja immer zu tun. Aber im Gegensatz verlange ich das dann auch von einer Frau. Das ist keine One Man Show die ich erbringen muss als Bewerber, Bespaßer und Umwerber.... und falls es doch so eine Show ist... dann bin ich dazu nicht in der Lage.
 
Normale Männer wie du haben dann zumindest die Chance, eine der Frauen zu finden, bei denen Gemeinsamkeiten bestehen und daraufhin ein guter Draht zueinander aufgebaut wird.

Auch hier verstehe ich die Frustration und die Angst vor permanenter Einsamkeit, wenn man auf ewig viele Dates gehen muss, um eine der wenigen Frauen zu finden, bei denen es passt. Aber so besteht wenigstens Aussicht auf Erfolg.

Mein Problem ist ja viel extremer. Ich komme nicht mal im Ansatz dazu ein einziges Date zu haben.

Wieso wird immer davon ausgegangen das Zustandekommen von Dates wäre ein Selbstläufer? Um ein Date mit einer Frau zu haben... also dass die Frau mal 30 Min oder eine Stunde ihrer kostbaren Freizeit für einen "opfert", muss man als Mann schon sehr viel Interesse bei einer Frau wecken können durch Flirten, Charme etc. sowie sich auch schon gegen viele andere männliche Konkurrenten durchkämpfen als "Sieger". Aber da ich das alles nicht kann, Ende Gelände.
 
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