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"Wieso hast DU keine Freundin?"

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Ich habe allgemein geantwortet, nicht auf Deinen Beitrag.
Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen einem sensiblen und einem jammernden Mann.
Der sensible Mann ist aus meiner Sicht modern, er entspricht nicht dem klassischen Klischee.
Der jammernde Mann ist und war nie modern.
Traurig sein, auch jammern kann jeder in gewissen Situationen, es gibt wohl wenige, denen so etwas nie passiert ist.
Es sollte aber nicht zum Lebensinhalt werden.

Selbstverständlich gibt es auch sehr traurige Schicksale, Menschen, denen im Leben viel Ungemach begegnet ist. Denen gelten meine Worte bestimmt nicht.


Nur, wenn du über ein Jahrzehnt verzweifelt alleine bleibst, dann beginnst du halt ein Pessimist in Bezug auf dieses Thema zu werden. Manchmal muss sich ja auch fragen, was zuerst da war: die Henne oder das Ei. Vielleicht wird man erst nach Jahren des Misserfolgs zum Jammerer und der Misserfolg resultierte zu Beginn nicht aus mangelndem Selbstvertrauen, sondern das kam mit der Zeit erst durch Misserfolge.
 
Das triggert mich auch gerade. Hier wird gerade bestätigt, dass emotionale oder ,,schwache" Männer eben unmännlich und eben unattraktiv sind. Das kann ja stimmen, aber dann soll man nicht gleichzeitig behaupten, dass die traditionellen Geschlechtervorstellungen veraltet seien, denn sie scheinen immer noch zu wirken.
Jammernde Männer sind unattraktiv.
Traditionelle Geschlechterrollen stecken immer noch in vielen Köpfen.
Sensible, einfühlsame, gepflegte Männer haben aus meiner Sicht unabhängig vom „männlichen“ Aussehen Chancen bei Frauen.
 
[...] bezieht sich auf den Evolutionspsychologen Gad Saad und dessen Werk ,,The Consuming Instinct: What Juicy Burgers, Ferraris, Pornography, and Gift Giving Reveal About Human Nature". Darin verdeutlich er auch, warum viele Fußballstars biologische Instinkte bei Frauen ansprechen, wie sich Sex und Biologie auf die Werbeindustrie auswirken etc. Hier geht es nicht darun ökonomisches Denken auf Dating zu übertragen, sondern biologische Erkenntnisse.
Leide kenne ich Saads Publikationen nicht, ne kurze Wikiepdia-Recherche sagt momentan aber "[...] Saad is a Canadian marketing professor [...] He is known for applying evolutionary psychology to marketing an consumer behaviour [...]" klingt mir persönlich jetzt nicht so nach einer Fachkraft für "biologische Erkenntnisse", sondern nach jemandem der populistisch zu schreiben weiss und vom homo oeconmicus wahrscheinlich auch noch ausgeht (sorry falls ich ihm unrecht tue, es sollte bekannt sein dass homo oeconomicus eine zumindest diskutable Mär von Wirtschaftswissenschaftlern ist).


Dann hättest du ältere Kommentare in diesem Thread hier lesen sollen. Da wurde behauptet, die Leute würden zu wenig an sich arbeiten, zu wenig zu bieten haben und Leute aus der falschen Liga daten etc. Wo liege ich dann falsch damit, dass hier das Problem auf die Individuen und ihr Verhalten geschoben wird?


Habe ich tatsächlich nicht gelesen. Nur wie "Frauen sind" hier verortet wurden mit angeblich "biologischen Fakten" und wie "Männer sind"... das ist aus meiner Sicht unhaltbarer Käse und Schubladendenken... und ich beteilige mich nicht mehr daran. Trotzdem sorry für Stören hier im Thread, war nicht meine Absicht... ich lese mal mit weiterhin... das Problem ist schon klar... ich nur manchmal "getriggert" von hanebüchenen Postulaten hier... anyways: alles Gute dir - so oder so natürlich 🙏🌈⭐
 
Leide kenne ich Saads Publikationen nicht, ne kurze Wikiepdia-Recherche sagt momentan aber "[...] Saad is a Canadian marketing professor [...] He is known for applying evolutionary psychology to marketing an consumer behaviour [...]" klingt mir persönlich jetzt nicht so nach einer Fachkraft für "biologische Erkenntnisse", sondern nach jemandem der populistisch zu schreiben weiss und vom homo oeconmicus wahrscheinlich auch noch ausgeht (sorry falls ich ihm unrecht tue, es sollte bekannt sein dass homo oeconomicus eine zumindest diskutable Mär von Wirtschaftswissenschaftlern ist).





Habe ich tatsächlich nicht gelesen. Nur wie "Frauen sind" hier verortet wurden mit angeblich "biologischen Fakten" und wie "Männer sind"... das ist aus meiner Sicht unhaltbarer Käse und Schubladendenken... und ich beteilige mich nicht mehr daran. Trotzdem sorry für Stören hier im Thread, war nicht meine Absicht... ich lese mal mit weiterhin... das Problem ist schon klar... ich nur manchmal "getriggert" von hanebüchenen Postulaten hier... anyways: alles Gute dir - so oder so natürlich 🙏🌈⭐

Saad hat sicher populistische Züge, aber das haben ja viele Wissenschaftler inzwischen. Jordan Peterson ist so eine richtige Ikone junger Antifeministen und der war klinischer Psychologe. Ich bin auch überhaupt kein Fan dieser Leute, aber ich höre mir ihre Argumente an, weil sie immer wieder behaupten, diese wissenschaftlich untermauern zu können (Psychologie, Evolutionsbiologie etc.)

^^ Also sollte es so rübergekommen sein, als wollte ich hier Aussagen über mehr als vier Milliarden Menschen machen (alle Frauen der Welt) dann ist das natürlich Blödsinn. Auf Weltreise habe ich ja wie erwähnt ganz andere Erfahrungen gemacht. Manchmal nutze ich diese Vereinfachungen auch einfach um die Diskussion hier anzuheizen, aber das Verallgemeinern scheint hier von anderen Mitdiskudanten auszugehen.
 
Nur, wenn du über ein Jahrzehnt verzweifelt alleine bleibst, dann beginnst du halt ein Pessimist in Bezug auf dieses Thema zu werden. Manchmal muss sich ja auch fragen, was zuerst da war: die Henne oder das Ei. Vielleicht wird man erst nach Jahren des Misserfolgs zum Jammerer und der Misserfolg resultierte zu Beginn nicht aus mangelndem Selbstvertrauen, sondern das kam mit der Zeit erst durch Misserfolge.
In Deinen Worten steckt viel Wahrheit.
Wie schon geschrieben, ich habe aus den Erfahrungen in meinem Umfeld berichtet.
Aus meiner Sicht liegt in den meisten Fällen, der Misserfolg beim anderen Geschlecht im eigenen Verhalten.

Mir geht es darum darzustellen, dass bei einem Misserfolg jeglicher Art der beste Weg zum Erfolg ist, erst einmal das eigene Verhalten komplett infrage zu stellen und zu überdenken.
Mit dieser Methode habe ich einigen Erfolg in meinem Leben verbuchen können.

Selbstverständlich funktioniert das nicht immer und überall.
 
Jammernde Männer sind unattraktiv.
Traditionelle Geschlechterrollen stecken immer noch in vielen Köpfen.
Sensible, einfühlsame, gepflegte Männer haben aus meiner Sicht unabhängig vom „männlichen“ Aussehen Chancen bei Frauen.

Muss man sich halt die Frage stellen, wo du hier die Trennlinie ziehst? Es gibt doch auch sehr kaputte und labile Menschen in Beziehungen. Wie genau definierst du das Jammern? Ich kenne Leute, die sind verheiratet und Jammern Tag und Nacht über Gott und die Welt. Es gibt in Selbstmitleid versunkene Musiker in Beziehungen etc.
 
In Deinen Worten steckt viel Wahrheit.
Wie schon geschrieben, ich habe aus den Erfahrungen in meinem Umfeld berichtet.
Aus meiner Sicht liegt in den meisten Fällen, der Misserfolg beim anderen Geschlecht im eigenen Verhalten.

Mir geht es darum darzustellen, dass bei einem Misserfolg jeglicher Art der beste Weg zum Erfolg ist, erst einmal das eigene Verhalten komplett infrage zu stellen und zu überdenken.
Mit dieser Methode habe ich einigen Erfolg in meinem Leben verbuchen können.

Selbstverständlich funktioniert das nicht immer und überall.

Möchtest du dafür ein Beispiel geben?
 
Nö. Du setzt beides gleich. Denn hier schreiben Männer nur darüber, dass es für sie schlimm ist, einsam zu sein. Sie schreiben über die Probleme, die sie dadurch haben, bekommen und welche Schwierigkeiten sie beim Versuch haben, die Einsamkeit zu überwinden. Das ist ein angemessener Ausdruck von Emotionen. Diesen bezeichnest du als Jammern.

Was ist bitte trauriger als ein einsames, liebloses Leben?

Nein, ich setze nicht beides gleich!
Bitte lies genau, was ich geschrieben habe.

Aus meiner Sicht gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen einem Hilferuf, einem emotionalen Aufschrei und Jammern.
Auch darauf habe ich deutlich hingewiesen.
 
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