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Wieso gelingt mir mein studium nicht?

  • Starter*in Starter*in Spt 457
  • Datum Start Datum Start
Ich kann diese Denkweise in dieser Kategorie hier nicht mehr nachvollziehen.
Bezieht sich nicht nur auf den TE, fällt mir immer wieder auf.
Dieses: Wenn ich nicht studieren kann und das und jenes nicht aus mir wird bringe ich mich um, halte ich für nicht gesund. Die gleichen Kommentare kamen zuletzt in einer Doku über den Amokläufer Robert S.
Ich will jetzt nicht sagen, dass sowas aus dir wird, aber ich finde diese Denkweise einfach hoch besorgniserregend.
Was ist das denn für eine Lebenseinstellung? Und da bist du nicht der Erste.
Ich lese das immer wieder hier im Forum.
Leute, dieses entweder oder denken ist pathologisch.
Wie wollt ihr denn später mal im Leben bestehen, wenn ihr euch bei jeder kleinen Schwierigkeit gleich suizidieren wollt oder an Drogenhandel denkt?
Es gibt doch noch die Wege C,D oder E, wenn A oder B nicht funktionieren.
Wenn die Gefahr besteht, dass ich irgendwas nicht schaffe, mache ich mir doch einen Masterplan, was ich an Stelle dessen mache.
Ich gehe doch nicht durchs Leben mit dem Aufhänger: Wenn ich im Supermarkt keine Würstchen kriege, stürze ich mich von der Brücke. Wenn ich nicht befördert werde, werde ich Drogendealer.

Es gibt doch nicht nur diesen einen Weg.
Man kann auch über andere Wege glücklich werden. Ich glaube, das versuchen dir hier gerade alle zu vermitteln.
Wer macht dir solchen Erwartungsdruck und lässt dich denken, dass das Leben nur schön sein kann, wenn du genau das erreichst, was du einst wolltest? Du dir selbst? Deine Eltern?
Denk mal drüber nach.
Die jungen Leute haben heute scheinbar eine extrem geringe Frustrationstoleranz. Scheint irgendwie an der Erziehung zu liegen.
Nicht: Ich strenge mich an, damit ich dieses oder jenes erreiche, suche Nachhilfe auf oder informiere mich über andere Wege. Nein: Wenn das nichts wird, bringe ich mich um. Wie gesagt, nicht gesund.
 
Ich kann es schon nachvollziehen, dass man sehr geknickt ist, wenn man eine Leidenschaft für ein bestimmtes Fach hat und den Beruf als Traumberuf betrachtet und dieser Traum zweplatzt dann womöglich nach 5 Jahren Studium…..Dann ist es nicht so einfach, zu Blan B und C umzuschwenken und dabei glücklich zu sein. Aber der Post klingt irgendwie nicht nach leidenschaftlichem Interesse? Alles was bisher rüberkam war: „Andere schaffen‘s doch auch, also muss es doch klappen“. Zu wenige Infos…
 

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