Einen niederen Malocher-/Pöbel"-Job will ich auch nicht machen. Dann eher Drogenmissbrauch oder Selbstmord.
Was bist du denn jetzt, auch ohne so einen Job?
Andre für ihre Leistung abwerten ist der falsche Weg, dadurch wirst du selbst nicht besser.
Jeder hat seine Grenzen, ohne Grenzen kann es nichts geben, denn es ist begrenzt unser Leben.
Da kannst du frei entscheiden, wie nahe du deine Gefühle emotional an dich rankommen lässt.
Die schlimmsten Katastrophen finden im Kopf statt.
Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nutzen.
Grenzen an sich sind erstmal nichts Schlechtes!
Es gibt eine gesunde Abgrenzung,
wie du bei dir bleibst und dir deine Kräfte einteilst.
Das wissen die meisten nicht, die einzige Quelle des Wissens ist die Erfahrung. ...
Liegt daran das viele Menschen ihre eigenen Grenzen gar nicht kennen und diese somit auch nicht kommunizieren können.
Sie bemerken Grenzüberschreitungen meist erst im Nachhinein.
Denn wahres Wissen kann man nicht Tabellen entnehmen und es steht auch nicht im Internet.
Wissen ist sich selbst zu kennen.
Wenn du dich selbst nicht kennst, wozu dient dieses Wissen?
Damit Veränderung geschehen kann, gilt es erst einmal sich der aktuellen Situation bewusst zu werden.
Eigene Grenzen zugestehen, sei dir selbst ein guter Freund und behandle dich auch so.
Was kannst du für eine gute Selbstfürsorge tun?
Triff Vereinbarungen mit dir selbst und halte sie auch ein.
Wissen beruht nicht nur auf Wahrheit, sondern auch auf Fehlern.
Ist nutzlos, wenn man diese Erfahrungen nicht anwendet.